Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Widersprüchliches

Viel Widersprüchliches findet sich auch unter Zahlen, Statistiken.


10.3.2017

http://info-direkt.eu/2017/03/10/oesterreicher-bei-terroranschlag-mit-macheten-und-aexten-in-duesseldorf/

Mal wieder offiziell ein "psychisch gestörter Einzeltäter" - vermutlich Terror. Warum man den offiziellen Mitteilungen nicht mehr ohne weiteres glaubt, kann man sich an den Fingern abzählen.

hier die offizielle Mitteilung:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/duesseldorf-kein-terror-anschlag-mutmasslicher-taeter-wohl-psychisch-labil-a-1138118.html

"...In der Vergangenheit hatte es in Deutschland mehrfach Axt-Attacken von geistig verwirrten Tätern gegeben. ..."

21.6.2016   unglaubliche Bevölkerungszahlen sind Schätzung und Berechnung

https://bumibahagia.com/2016/06/22/jeder-vierte-ein-chinese/#more-21743

oder auch nicht

7.1.2016

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/sex-attacken-in-koeln-frau-merkel-hat-mich-eingeladen/

KÖLN. Entgegen der Polizeimeldungen hat die Kölner Polizei während der Gewaltexzesse doch 15 Asylbewerber vorläufig festgenommen. „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt“, sagte ein Polizeiführer dem Kölner Express. Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen. „Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten.“

Damit widerspricht der Beamte der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos), die am Dienstag behauptet hatte, es gäbe keine Hinweise auf eine Beteiligung von Flüchtlingen an den massiven sexuellen Übergriffen. In einem internen Polizei-Protokoll heißt es laut Bild-Zeitung zudem: „Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.“

„Einige Tausend, meist männliche Personen mit Migrationshintergrund“

Die Einsatzkräfte seien von „von aufgeregten Bürgern mit weinenden und unter Schock stehenden Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert“ worden. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich „einige Tausend, meist männliche Personen mit Migrationshintergrund“ auf dem Platz vor dem Dom aufgehalten.

Gegen 22.45 Uhr sei die Situation eskaliert: „Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne ‘Spießrutenlauf’ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“ Opfer und Zeugen seien durch die Araber massiv eingeschüchtert worden.

Auf Platzverweise durch die Polizei hätten die Ausländer mit Bemerkungen wie „Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“ reagiert, heißt es in dem Protokoll. Unterdessen ist die Anzahl der Anzeigen auf rund 150 angestiegen. Dreiviertel davon haben eine sexuelle Komponente. Die Pressestelle der Kölner Polizei war für Presseanfragen nicht erreichbar. (ho)

7.1.2016

http://www.express.de/koeln/polizei-fuehrer-berichtet-meine-nacht-mit-dem-brutalen-mob-23315166?originalReferrer

Verwirrung um Albers-Aussage

Die 15 vorläufig Festgenommenen hätten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens“ bei sich gehabt, so der Beamte.

Man habe sogenannte Sammellisten erstellt, auf denen die Personalien der Verdächtigen festgehalten worden seien. Diese seien jetzt unter Verschluss und geheim.

Bedeutet: Die Aussage von Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, woher die 1000 Chaoten auf dem Bahnhofsvorplatz herkamen, kann so nicht stimmen.

„Wir haben mit Flüchtlingshelfern gesprochen, die in der Nacht dort die arabischen Personen begleitet haben. Auch Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“, erklärt der Insider weiter.

Polizei bat verzweifelt um weitere Kräfte

Der Beamte wirft die Frage auf, ob im Hintergrund Politik gemacht werde – „aber bitte nicht auf unserem Rücken.“

Er und seine Kollegen prüften derzeit, ob sie mit Hilfe der Polizeigewerkschaft Aufklärung über die Vorgänge in der Nacht und die Rolle des Polizeipräsidenten einfordern sollen.

Zu den Silvester-Ausschreitungen selbst erklärt er weiter, man habe verzweifelt um weitere Kräfte gebeten. Doch die gab es nicht.

„Es wurden Kräfte umgesetzt, aber in der Brühler Unterkunft standen keine weiteren Einheiten der Hundertschaft bereit, weil alle in anderen Städten eingesetzt waren.“

Die Staatsanwaltschaft hat zudem die Leiterin der Abteilung für organisierte Kriminalität mit in das Ermittlerteam aufgenommen: Es lasse sich nicht ausschließen, dass das Geschehen organisierten Täterstrukturen vorweise.

5.1.2016

http://meedia.de/2016/01/05/einsatzlage-gestaltete-sich-entspannt-der-unglaubliche-pressebericht-der-koelner-polizei-zur-silvesternacht/

In der Silvesternacht kam es in Köln massenhaft zu Übergriffen und Diebstählen: Die Rede ist von über 1.000 Männern, die Frauen gezielt sexuell belästigten. Justizminister Heiko Maas spricht von einer "neuen Dimension organisierter Kriminalität.". Der Bericht der Polizei Köln am Neujahrstag klingt noch anders: Die Beamten sprechen da unbegreiflicherweise von "weitgehend friedlichen" Feiern. ... 

(siehe Fotokopie unten)Update am 5. Januar 2016, 16.55 Uhr
Auf einer Pressekonferenz am heutigen Dienstag Polizeipräsident Wolfgang Albers den ersten Bericht der Polizei am Freitagmorgen. „Die erste Auskunft war falsch“, so Albers.

20.12.2015

http://www.pi-news.net/2015/12/und-zu-weihnachten-jedem-seinen-fluechtling/

Von der Leyen hat es nämlich getan, sie hat einen „Schutzsuchenden“ aufgenommen. Natürlich keinen Analphabeten mit stets offenem Messer in der Tasche, nein, einen turnierreitenden Arztsohn mit empfindsamer Seele.

18.12.2015

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/feuer-gelegt-zwei-libanesen-wollten-heimaturlaub-erzwingen-a1292782.html

... Anfangs drohten die beiden 21 und 26 Jahre alten Männer, dass sie sich umbringen würden. Sie stellten sich vor ihre Unterkunft und hielten sich Messer an den Hals. Sie forderten ihre Pässe zurück und das Erscheinen der Polizei. ...

Die beiden Migranten hatten vorher bereits angekündigt, "es werde ein Auto und ein Haus brennen, wenn man ihnen ihre Pässe nicht aushändigen sollte" ...

Warum den beiden Ausreisewilligen die Pässe nicht ausgehändigt wurden, wurde nicht bekannt gegeben.

dort angegebene Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylbewerber-fordern-heimaturlaub-und-legen-feuer/

Schon mehrfach wurde berichtet, dass Ausreisewillige nicht ausreisen durften, ebenso gab es schon Berichte, dass Pässe in größerer Anzahl auf dem Amtswege weggekommen seien.

18.12.2015

[09:13] Leser-Zuschrift-DE zu "die Falschen werden abgeschoben":

eine Mitarbeiterin ist ehrenamtlich beim Malteser Tätig und weiß folgendes zu Berichten:
Die Bundespolizei wurde mit der Abschiebung von Asylanten beauftragt. Dabei soll der Malteser am Flughafen Hilfestellung leisten bei der Abwicklung der Abschiebungen. Der Hammer dabei ist, dass jetzt Asylanten abgeschoben werden, die zum Teil schon seit mehreren Jahren in Deutschland leben und teilweise so gut integriert sind, dass diese in Lohn und Brot stehen. Die Stimmung bei der Bundespolizei ist am Tiefpunkt. Keiner versteht was das soll und alle haben einen riesigen Hals auf die Politik. Beim Malteser finden sich kaum mehr ausgebildete Leute die das erledigen wollen (freiwillig, da Ehrenamtlich). Die Stimmung kippt immer weiter gegen das System.

[10:47] Der Bondaffe zu den falschen Abgeschobenen:

Diesem Bericht schließe ich mich aus eigener Erfahrung an. Die fleißigen "Asylies" werden abgeschoben, die Systemschmarotzer dürfen bleiben, die Verbrecher auch.

http://www.berlin-institut.org/ueber-uns.html

Um die sozialen Sicherungssysteme zu finanzieren und um die internationale Wettbewerbsfähigkeit eines Hochtechnologie-Landes wie Deutschland zu sichern, muss es gelingen, das vorhandene Humanvermögen besser als bisher durch mehr Bildung, längere Berufsbiografien und gezielte Anwerbung von ausländischen Fachkräften zu stärken.

Neu: 2015-11-10:

[14:33] Leser-Zuschrift-DE "Wir werden alle total verarschrt:

Rubrik Multi Kulti Grenzkontrollen kurzer Tatsachenbericht - Wir werden verarscht! Hier noch mal eine Bestätigung.
Ich war gestern auf dem Hartgeld Stammtisch in Salzburg und hatte das die Gelegenheit die Grenze zu passieren. Bin ca. 18:45 nach A reingefahren. Alles frei. Richtung D Stau ca. 11km. Auf dem Rückweg ca. 21.30 immer noch Stau 11km. Bin dann vorher von der A - A1 auf die B20 Richtung D- Lofer, D - Bad Reichenhall abgebogen, unter D-A8 durch und direkt hinter der Kontrolle am Rasthof Bad Reichenhall, Auffahrt Piding wieder aufgefahren. Von der Grenze bis Rastplatz wurde auf eine Fahrspur verengt. Am Rastplatz selber ein Einsatzwagen zur Beleuchtung und zwei VW Bullis mit Blaulicht. Nicht wirklich aufregend nur sehr langsam da wenig Personal! Aber stört das die Schleuser? Das ist ein Witz, ein Plazebo um die Autofahrer und Brmmuis zu nerven und damit man irgendwas in die Presse schmieren kann.
Jedes Nullachtfuffzehn Navi schlägt die Stauumfahrung von selber vor, man muss nicht mal die Gegend kennen. Auf der Umfahrung B20 dann viele Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen, keine Polizeikontrollen. Man folgt bequem der B20 und fährt dann definitiv 50 Meter hinter der Kontrolle auf die Autobahn Richtung D wieder auf. Grenzkontrolle geht anders.
Und das gleiche gilt für das Inntal wo ich letzte Woche via Kiefersfelden rein bin. Grüne Grenzen sind großräumig frei. Erst in Oberaudorf an der A93 ist eine Kontrolle die von Deutschen gemacht wird, aber nicht Richtung D, also Oberaudorf, sondern Richtung A nach Ebbs. Das ganze gequatsche von Seehofer und Co. ist nur für die Narren gedacht die es hören wollen damit sie besser schlafen können. Die Fakten sehen anders aus.

9.11.2015

Christoph Hörstel

SYRIEN - BILDER, DIE MAN NICHT SEHEN DARF

Um die Illusion einer "spontanen" "Flüchtlingswanderung" zu Fuss und ohne Logistik über tausende von Km "perfekt" zu machen wird in den Einheitsmedien permanent ein höchst einseitiges Bild von Flüchtlingscamps mental im Kopf entworfen. Wobei man diese Bilder im Grundsatz auch nicht zu sehen bekommt....

Fakt ist, dass der angeblich "spontane Flüchtlingsstrom" im September 2015 einsetzte. Aktuelle Bilder von Syrien zeigen aber ein anderes Bild. Richtig ist, dass in einem Teil von Syrien gekämpft wird, besonders in den verwinkelten Bergen. Aber nicht. ganz Syrien ist davon betroffen. Die eigentliche Infrastruktur des Landes liegt im westlichen Teil des Staates, welches am Mittelmeer gelegen ist.

Auf die Reise machen sich in erster Linie sunnitische Extremisten, die inzwischen keine Chance mehr sehen, Präsident Assad zu stürzen und Syrien gewaltsam einzunehmen und in einen Gottesstaat der Scharia nach dem sunnitischen Vorbild von Saudi-Arabien zu verwandeln.

Interessant: Selbst das extrem reiche Saudi-Arabien sind diese sunnitische Extremisten nicht ganz geheuer. Die Saudis weigern sich daher überhaupt irgendwelche "Flüchtlinge" aufzunehmen. Auch dann nicht, wenn es "Glaubensbrüder" sein sollen !

Bon jour à tous !

7.11.2015

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/miri-clan-mischt-im-grossen-stil-im-schleusergeschaeft-mit.html

Also das geht ja mal gar nicht, im großen Stil darf nur die Regierung.

Jahrelanger Sozialbetrug ist kein Problem, "normale" Kriminalität bis hin zu Mord und Totschlag wohl auch nur, wenn es sich nicht umgehen lässt, aber Konkurrenz - nee.

Bild ist mit dem entsprechenden Artikel des Contra-Magazins verlinkt
Bild ist mit dem entsprechenden Artikel des Contra-Magazins verlinkt

prompt passt diese m.E. berechtigte Warnung anderen Kräften hier im Lande nicht:

http://www.focus.de/politik/deutschland/das-grenzt-an-hetze-eklat-in-sachsen-anhalt-lehrerverband-warnt-vor-sex-mit-muslimen_id_5069594.html

"Das grenzt an Hetze"

Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) sagte der "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag), der Verband würde "Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen". Linken-Landeschefin Birke Bull erklärte: "Das grenzt an Hetze".

Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Claudia Dalbert, bemerkte: "Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand." Mannke wies gegenüber der Zeitung die Kritik zurück.

Er bediene keine rassistischen Ressentiments. Was in dem Artikel stehe, sei die Wahrheit. "Ich habe mir vor 1989 nicht den Mund verbieten lassen und  tue das jetzt auch nicht", so Mannke. 

und jetzt vergleichen wir mal die Gelder, die für den Kampf gegen Recht zur Verfügung gestellt werden und was öffentlich so zum Thema Islamismus unternommen wird...

Aber PEGIDA verteufeln!

5.9.2015

http://www.welt.de/politik/deutschland/article146071274/Steinmeier-Grenzoeffnung-nicht-zur-Praxis-machen.html

"Die Entscheidung soll ein Einzelfall sein."

Beim Menüpunkt "Hintergründe" kann man sich ansehen, dass das von Anfang an NICHT als Einzelfall geplant war. Oder direkt HIER.

https://archive.is/Jd7Qc

unvollständige Liste der Brände in Asylantenheimen - mit dem Aufklärungsergebnis

Schade, die vollständige Übersicht finde ich nicht mehr, aber eindeutig fremdenfeindlichen Hintergrund gab es bei 5% der Fälle, der überwiegende Anteil der geklärten Ursachen waren Ausländer oder Bewohner.

23.12.2008    zur Genfer Flüchtlingskonvention

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/249065_Der-grosse-Irrtum-im-Asylrecht.html?em_view

... Die Konvention wird viel zitiert und wenig gelesen.

Ursprünglich stammt die GFK aus dem 28. Juli 1951 und galt nur für Europa, de facto für Flüchtlinge aus dem Machtbereich des Kommunismus. Da war es einfach (und diente der Propagierung westlicher Werte), großzügig zu sein. Erst am 31. Jänner 1967 wurde sie weltweit ausgedehnt. 137 Staaten haben sie ratifiziert, selbst Sudan, Iran, Kongo, Kenia, Somalia, Ex-Jugoslawien, Israel oder die Türkei.

Die GFK begründet keine Einreiserechte für Individuen, sie gewährt kein Recht auf Asyl, sie ist ein Abkommen zwischen Staaten, sie normiert - recht interpretationsfähig - das Recht im Asyl, nicht auf Asyl. Das Verfahren zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft bleibt jedem Unterzeichnerstaat selbst überlassen. Natürlich (nach GFK-Artikel 1) kann ein Flüchtling zurückgeschickt werden, wenn die Umstände, aufgrund derer er anerkannt wurde, wegfallen. Die GFK findet auch keine Anwendung auf Personen, die Verbrechen begangen haben (Artikel 1f), und natürlich hat jeder Flüchtling "gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, die Verpflichtung, Gesetze und sonstige Rechtsvorschriften sowie zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffene Maßnahmen zu beachten" (Artikel 2). Artikel 9 verschärft das: "Keine Bestimmung dieses Abkommens hindert einen Staat (. . .) bei Vorliegen schwerwiegender und außergewöhnlicher Umstände daran, gegen eine bestimmte Person vorläufig Maßnahmen zu ergreifen, die dieser Staat für seine Sicherheit für erforderlich hält." Illegale Einreise eines Flüchtlings kann durchaus bestraft werden, nur dann nicht, wenn der Flüchtling "unmittelbar aus einem Gebiet kommt, in dem Leben oder Freiheit bedroht waren" und "vorausgesetzt, dass er sich unverzüglich bei den Behörden meldet und Gründe darlegt, die die unrechtmäßige Einreise rechtfertigen".

Es ist ebenfalls eine Legende, dass die Artikel 32 und 33 der GFK die Ausweisung jedes anerkannten Flüchtlings verböten. Diese (Artikel 32) ist "aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" möglich. Sogar, ohne dass der Flüchtling Rechtsmittel einlegen kann ("zwingende Gründe für die öffentliche Sicherheit", Artikel 32, Abs. 2).

Das angeblich absolute Ausweisungsverbot des Artikels 33 wird in dessen Absatz 2 eingeschränkt: "Auf die Vergünstigung dieser Vorschrift kann sich jedoch ein Flüchtling nicht berufen, der aus schwerwiegenden Gründen als Gefahr für die Sicherheit des Landes anzusehen ist, in dem er sich befindet, oder der eine Gefahr für die Allgemeinheit dieses Staates bedeutet, weil er wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde." ...

Jeder Drogendealer könnte also - auch als anerkannter Flüchtling - in ein Land, in dem ihm sehr Gravierendes droht, ausgewiesen werden; auch jeder, der seine Ausweispapiere vernichtet, Pässe (ver)fälscht oder sonst wie - per schwerem Vergehen - selber Ausweisungshindernisse erzeugt. Wer wirklich ernsthaft um Leib und Leben fürchtet, und nur das ist Asylgrund, wird das auch nicht tun. ...