Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Vogelgrippe

Langsam spricht es sich rum, dass wir veralbert werden:

27.11.2016

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159792709/Die-Erklaerung-fuer-Vogelgrippe-kann-nicht-stimmen.html

zumindest schon mal die Ungereimtheiten, die man auch als Virengläubiger mitbekommt

http://buendnis-fuer-gesunde-tiere.jimdo.com/vogelgrippenwahnsinn-in-aktion-2007/

 

Bericht aus Thüringen von 2007

Vogelgrippewahnsinn in Aktion.

Damit ein bisher von derartigem Wahnsinn Betroffener einen Einblick in das mögliche Geschehen bekommen kann, gebe ich hier den Bericht vom Vogelmassaker in Thüringen wieder:

 

aus Leben mit Zukunft 5/2007

Inhaber: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1 B, 70176 Stuttgart Herausgeber: klein-klein-verlag

Ausbruch der Vogelgrippe durch Bürgerinitiative verhindert ?

 

 Seit Jahren sind WHO-Pläne bekannt, ausgehend von einer Übertragung der Vogelgrippe“ auf den Menschen, eine weltweite Grippepandemie auszurufen. In diese Richtung erfolgt auch die Medienarbeit. Kürzlich war die Geflügelkeulung in Tschechien. Der Bevölkerung wurde Tamiflu verabreicht, von dem bekannt ist, dass es genau die Symptome verursacht, die als Influenza bzw. Grippe (auf den Menschen übergesprungene Vogelgrippe) gedeutet werden können.

 

Vom 6. bis zum 9.7.2007 fand in Thüringen eine Geflügelkeulung statt, der etwa 1300 ausschließlich privat gehaltene Tiere, teils seltener Geflügelrassen, zum Opfer fielen. Dies geschah in regelrechten Überfällen auf 8 kleine Dörfer, teils mitten in der Nacht, ohne Vorwarnung oder auch nur Vorlage einer Verordnung (!). Halter und Züchter wurden teilweise aus den Betten geholt. War niemand zu Hause, wurde sogar eingebrochen um die Tiere zu töten. Alle betroffenen Bürger und Anwohner waren schockiert.

Der Vorgang ereignete sich nur wenige Kilometer von mir entfernt, so dass ich mit den Betroffenen Kontakt aufnehmen konnte und umgehend bis in viele Einzelheiten informiert war. Ablauf und Begleitumstände waren teilweise mehr als mysteriös.

Ein Newsletter (Nr. 21) zu diesem Thema ist am 28.07.2007 erschienen.

Ausgangspunkt des Geschehens war Wickersdorf, wo eine anthroposophisch orientierte Lebensgemeinschaft mit behinderten Menschen aus therapeutischen Gründen Tiere angeschafft hatte, 5 Gänse und 5 Enten.

Am 2. Juli, 3 Wochen nach deren Kauf, verstarb eines der Tiere und wurde von der Einrichtung pflichtbewusst in ein Labor gegeben. Nachdem entsprechend einer Information von „ProVieh“ das Labor in Bad Langensalza zunächst keine H5N1-Diagnose gestellt hatte, wurde das Tier am 05.07.2007 an das Friedrich-Löffler-Institut weitergeschickt, darüber wurde das hiesige Landratsamt (Saalfeld-Rudolstadt) informiert.

Das begründete beim Veterinäramt einen „Tierseuchenverdacht, dass die klassische Geflügelpest ausgebrochen sein kann“, so wörtlich Amtstierarzt Stephan Zschimmer.

Wegen des mir bereits bekannten Umstandes, dass die für derartige Übergriffe geforderte Rechtfertigungsgrundlage in Form einesempirisch-wissenschaftlichen Virennachweises nicht vorhanden ist, erstattete ich nach einigen Erkundigungen bei direkt Betroffenen am 13.07.2007 Anzeige bei der örtlichen Polizei in Rudolstadt (Aktenzeichen TH1609-007744-07/5) und informierte darüber auch die örtliche Presse. Nach Zeitungsartikeln, die durchblicken ließen, dass die Züchter zwar wegen des unersetzlichen Schadens grollen, die Staatsmacht aber formell wohl im Recht sei, setzte ich mich mit dem zuständigen Redakteur der Ostthüringer Zeitung (OTZ) in Verbindung und sprach ihn auf die strittige Nachweislage bezüglich des behaupteten Virus hin an. Meine Anzeige hatte ich ihm bereits zugestellt. Er veröffentlichte diese Anzeige am 25.07.2007 in wesentlichen Zügen. Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist das in Sachen Presse geradezu eine Sensation. Dafür sei ihm an dieser Stelle gedankt.


   

 

Bedeutendstes Ergebnis der Geflügelkeulung war jedoch die spontane Bildung einer Bürgerinitiative „BI-Vogelgrippe“, die die Zeugenaussagen sammelte, sich umfassend über die Hintergründe und Zusammenhänge informierte, die Verantwortlichen öffentlich massiv für ihr Vorgehen anprangerte und eine Versammlung vor Ort anberaumte, zu der diese Rede und Antwort stehen sollten.

In fast nicht zu überbietender Arroganz verwahrte sich die „Staatsmacht“ öffentlich dagegen, vom Volk zu einem aus dem Volk festgesetzten Termin zu erscheinen (OTZ: „Landratsamt reagiert gereizt auf Vogelgrippe-BI“). Statt dessen organisierte das Landratsamt seinerseits einen Termin am 26.07.2007 in Kleingeschwenda, um der BI den Wind aus den Segeln zu nehmen und die Aktion im Nachhinein zu rechtfertigen.

Doch diese Versammlung nahm einen anderen Verlauf als vorgesehen ...

Sie begann als Informationsveranstaltung des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt zur Erläuterung der umstrittenen Maßnahmen. Anfangs wurde noch unter zunehmend geäußertem Unmut die Disziplin gewahrt, der Amtstierarzt Stephan Zschimmer, der es nicht einmal nötig hatte, zum besseren Verständnis in den hinteren Reihen aufzustehen, las trotz immer wieder geäußerter Proteste an dieser Vorgehensweise die offizielle Version der Vorgänge vom Blatt und dramatisierte die angeblich vorhandene Gefahr, unterbrochen von Gelächter und Zwischenrufen.

Der massive Übergriff der Behörden in die Persönlichkeits- und Eigentumsrechte von Bürgern wurde mit einer extremen Ansteckungsgefahr zu rechtfertigen versucht, wobei von einer Inkubationszeit von Stunden bis wenigen Tagen, abenteuerlichen Übertragungswegen und unberechenbarem Seuchengeschehen unter Wildvögeln gesprochen wurde und man einer Infektion angeblich waldbrandartig hinterhergelaufen wäre (zur Erinnerung: die Gans hatte 9 völlig gesund gebliebene Mitbewohner im Stall).

Nach etwa einer halben Stunde platzte den anwesenden Züchtern und Haltern jedoch endgültig der Kragen und man entzog dem Amtstierarzt kurzerhand das Wort, man sei nicht gekommen, um sich ein Referat anzuhören.

Der letzte Versuch, die Versammlungsleitung in der Hand zu behalten, mit der Androhung, man könne auch wieder gehen, wurde lautstark aus dem mit etwa 100 Personen vollbesetzten Saal abgepfiffen und es klang vernehmlich: „Dann müsst ihr erst mal an uns vorbei!“

Ab jetzt wurde die Veranstaltung als Verhör und Anklage durch die örtlichen Züchter und Halter sowie des Rassegeflügelzüchtervereins, von dem sogar Vorstandsmitglieder von weit außerhalb kurzfristig angereist waren, gegen die Verantwortlichen vor Ort weitergeführt.

Die vorher gemachten Ausführungen wurden richtiggestellt. Es wurde massive Kritik an Vorbereitung, Ablauf und Art und Weise der Maßnahme geäußert. Es wurden unbequeme Fragen gestellt und nachdrücklich auf deren Beantwortung bestanden.

Der Virennachweis wurde von den geschädigten Geflügelhaltern mehrfach angezweifelt.

Als ich zur Virusfrage Einzelheiten wissen wollte, versuchte mich eine Mitarbeiterin des Landratsamtes durch einen massiven Verbalangriff an weiteren Fragen zu hindern: Sie behauptete, dass ich damit die Bundesrepublik in Frage stelle (???) und sie verwies auf hochrangige amerikanische Wissenschaftler im Hinblick auf die Frage des Nachweises (dazu später mehr). Strafanzeige von Seiten des Bundesverbandes Deutscher Rassegeflügelzüchter wurde angekündigt, mehrere Rücktrittsforderungen wurden laut. Flugblätter zum Virus-Phantom lagen aus. Fernsehen und Presse waren anwesend, die OTZ schrieb dazu unter „Der soll stempeln gehen“ -Amtstierarzt Stephan Zschimmer steht drei Stunden im Kreuzfeuer der Geflügelhalter- einen ausführlichen Bericht.

Die folgenden Angaben sind während dieser Versammlung öffentlich gemacht worden:

Der Tierseuchenverdacht (am 5.7.) sah lediglich so aus, dass eine einzelne Gans aus einem Bestand von 10 Tieren gestorben war.

Alle anderen Tiere, mit der das betroffene Tier 3 Wochen lang im gleichen Stall lebte, blieben gesund. Allein aufgrund dieses Verdachtes wurden die nach amtstierarztlicher Untersuchung auch 3 Tage später klinisch völlig gesunden Tiere umgehend getötet, nicht etwa eingesperrt und beobachtet.

Weiterhin wurden -bis jetzt allein aufgrund des unbestätigten Verdachtes (!)- 4 Personen (davon mindestens 2 aus dem Behindertenheim) vorbeugend mit Tamiflu behandelt und auch die Restriktionsgebiete wurden bereits ausgewiesen.

Am 6. Juli kam dann die Information vom FLI, dass dieses „das hochpathogene aviäre Influenzavirus H5N1 Typ Asia nachgewiesen“ hätte.

Bereits am Mittag scheint das allerdings schon der Bundesrat in Berlin gewusst zu haben, denn da fand eine Tagung zu Im- oder Export von Geflügel statt, ein „Vogelgrippefall“ wurde nach Aussage eines Vorstandsmitglieds der Geflügelzüchter dringend gebraucht. Es wurde zugegeben, dass auch wirtschaftliche Erwägungen bei der Entscheidung eine Rolle spielten.

Das zur Durchführung der Keulung massiver „Druck von oben“ im Spiel war, wurde vom örtlichen Vorsitzenden des Geflügelzüchtervereins bestätigt, der bei der Krisensitzung des Tierseuchenkrisenstabes im Veterinäramt zugegen war. Er berichtete von mehreren Anrufen, die nachdrücklich und hörbar den sofortigen Beginn der Keulungsaktion verlangten.

Dass ihm als ortskundigem und erfahrenem Tierhalter dort das Wort verboten wurde, führte folgerichtig zu massiven Fehleinschätzungen bei der Planung und so folgte Panne auf Panne:

Völlige Fehleinschätzung des vorhandenen Bestandes, nicht eingewiesenes, zum Teil völlig geflügelunkundiges Hilfspersonal, andererseits Tötungshelfer, die zu Hause selbst Haustiere, sogar Geflügel halten (bei Seuchengefahr?), zu wenig und offensichtlich auch noch das falsche Tötungsmittel (T61, darf nur nach vorheriger Betäubung angewendet werden, worüber sich sogar tierärztliche Kollegen öffentlich über die Zeitung wegen Tierquälerei beschwerten), teils zu geringe Dosierung, falsches Spritzen der Tieropfer, deren Todeskampf nach mehreren Aussagen um die 3 Minuten gedauert hat, wobei diese noch lange nach Luft geschnappt und noch 3-4 mal den Kopf gehoben haben,

Tötung seltenen Geflügels von der Roten Liste der geschützten Haustierrassen wie Vorwerkhühner, und Tötung von verglast gehalteten Volierenvögeln von Lachtäubchen bis zu einem Papagei, massives Polizeiaufgebot, z.B.12-15 Mann zum „in Schach halten“ eines einzelnen, 76 Jahre alten Geflügelzüchters, andererseits keinerlei ärztliches Personal, falls einer der teilweise betagten Züchter oder Halter, deren Lebenswerk vor ihren Augen zerstört wurde, ärztliche Hilfe benötigt hätte, auf mehreren Höfen liegengebliebene Ampullen mit Resten des Tötungsgiftes, sowie an den Tötungsplätzen zurückgelassene Blutlachen, die noch nach Tagen zu sehen waren.

Alles in allem – gäbe es hier wirklich eine übertragbare Krankheit, wäre sie durch die durchgeführten Maßnahmen erst richtig verbreitet worden, so die öffentliche Einschätzung von Seiten direkt Betroffener, von denen nicht ein einziger zu Beginn oder gar vorab eine Tötungsanordnung bekommen hatte. Erst als alles vorbei war, wurde die amtliche Anordnung dann per Postwurfsendung nachgereicht!

Bei Tierhaltern, die nicht zu Hause waren, brach man ein um die Tiere zu töten.

Das Aufgebot bestand aus Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, der Polizei inclusive zusätzlicher Einsatzgruppen aus umliegenden Städten, dem Technischen Hilfswerk und 8 Tierärzten. Der Krisenstab feierte (nach Aussagen von Augenzeugen!) in Hoheneiche, die zuständige und mitverantwortliche Landrätin, Frau Phillipp vergnügte sich derweil in Rudolstadt auf dem Tanz- und Folkfest.

Insgesamt eine einerseits ohnehin nicht wirklich ernst genommene, andererseits aber völlig überzogene Maßnahme, denn das offiziell vorgeschobene Tierseuchengesetz (Hausgeflügel- Geflügelpestschutzverordnung §11) sieht erst einmal das Einsperren des Geflügels, Beobachtung und Untersuchung der betroffenen Geflügelbestände vor.

Das Gesetz bestimmt die Möglichkeit von Ausnahmegenehmigungen für besonders wertvolle Tiere. Das Gesetz bestimmt, dass das Töten das allerletzte Mittel und im Übrigen nur eine Kann-Bestimmung ist!

Es wurde wiederholt behauptet, dass man keine andere Wahl gehabt hätte, womit sich wiederum die Frage stellt, worin der Zwang bestand? Das Gesetz bestimmt den Zwang zum Töten nicht!

Auch die Begründung, dass eine vorherige Untersuchung zu teuer gewesen wäre, greift nicht, denn teilweise boten Züchter sogar die persönliche Kostenübernahme an, damit die Tiere nicht unnötig getötet werden.

Es wurde jedoch gleich zur härtesten Kann-Möglichkeit des Seuchengesetzes gegriffen.

Alle Tiere wurden getötet. Es wurden aber nicht einmal die simpelsten Vorsorgemaßnahmen gegen eine theoretische Ausbreitung ergriffen. Das Lieferfahrzeug des Betriebes (die Wickersdorfer Behindertengemeinschaft also der „Seuchenherd“ betreibt mehrere Handwerksbetriebe, u.a. eine Bäckerei) konnte unmittelbar nach dem angeblichen Seuchenausbruch ohne Desinfektionsmatten oder vergleichbare Maßnahmen in die ca. 15 km entfernte Stadt fahren und zum internationalen (!) Tanz- und Folkfest das Gebäck ausliefern.

Vom Beginn der Aktion an hatten die acht betroffenen Dörfer zwei Tage lang keine funktionierende Telekommunikation mehr. Keiner konnte mehr anrufen oder angerufen werden. Die Entstörstelle der Telekom meinte, das könne nicht sein.

Besonders Betroffene hatten eine ganze Woche kein funktionierendes Telefon. Der Vorsitzende des Geflügelzüchtervereins zwei ganze Wochen lang nicht.

Der anwesende Amtstierarzt, Herr Zschimmer, stand mit dem Rücken zur Wand, die mindestens ebenso verantwortliche Landrätin, Frau Phillipp war gar nicht erst erschienen, die Quittung zur nächsten Wahl wurde ihr öffentlich angekündigt.

Soweit zur Versammlung.

Aber es gibt noch Weiteres, was bemerkenswert ist:

Eine zu meinem Grundstück führende, ausgesprochen schwer erreichbare Telefonleitung wurde gänzlich gekappt, ein größeres Stück Leitung herausgeschnitten.

Unmittelbar nach der Aktion wurde zufällig (?) die einzige Verbindungsstraße nach Schmiedefeld wegen Baumaßnahmen gesperrt. Auch in die andere Richtung setzten plötzlich Baumaßnahmen mit Straßensperrung in Saalfeld ein. Weitere Baustellen mit halbseitiger Sperrung sprossen rundum aus dem Boden. Nach Bad-Blankenburg, Sitzendorf, Richtung Mellenbach, und von Blakenburg nach Watzdorf, man kam kaum noch durch. Die Dörfer wären ohne weiteres von der Außenwelt abzuschneiden gewesen.

Der Verdacht auf mögliche Absichten im Hinblick auf Quarantäne wurde geäußert, bestätigte sich aber zum Glück nicht.

Im Nachhinein kann man dennoch davon ausgehen, dass hier vermutlich eine größere Aktion geplant war, denn Tamiflu für ganz Wickersdorf war bereits eingelagert.

Verständlicherweise will die Kontaktperson für diese Information keinesfalls benannt werden.*

Die Behinderten machten kurze Zeit nach dieser Aktion und obwohl einige von ihnen Tamiflu bekamen, Urlaub in Polen. Schon vorher war tagelang niemand dort zu erreichen. Erst durch persönliches Aufsuchen der Einrichtung konnte jemand den Verantwortlichen dort Informationsmaterial bringen.

Der zunehmenden Informationsdichte ist es möglicherweise zu verdanken, dass die eingesetzte Verabreichung von Tamiflu nach beginnender Erkrankung der Betroffenen (Übelkeit, Schwindelgefühle, usw., sog. Nebenwirkungen) umgehend wieder abgebrochen wurde. Auch hier will die Quelle keinesfalls benannt werden.*

Im Zuge der Recherchen wurde auch, wie bei der Versammlung unfreiwillig angeregt, ein hochrangiger amerikanischer Wissenschaftler kontaktiert: Dr. Kary Mullis, der für die Erfindung der PCR-Methode den Nobelpreis für Chemie 1993 bekam, denn die PCR-Methode wurde von Amtstierarzt Zschimmer als Nachweismethode für das „Vogelgrippevirus“ H5N1 benannt.

Dr. Kary Mullis wurden die hiesigen Geschehnisse geschildert und er wurde um eine Stellungnahme gebeten, bezüglich der Verwendbarkeit der von ihm entwickelten Methode zum Nachweis eines Virus.

Dr. Kary Mullis teilte den Betroffenen sein Bedauern über diese in zivilisierten Ländern absolut unübliche Maßnahme einer Massentötung ohne vorherigen Positivbefund mit. Diese beträfen gewöhnlich auch ohne weiteres austauschbare Bestände.

Was hier passierte, verglich er mit Gestapo Methoden, von denen er angenommen hatte, dass diese in Deutschland verschwunden wären. Danke für den Vergleich, wir hätten es nicht gewagt.

Zur PCR-Methode schreibt er:

You stated that PCR cannot be used to prove the existence of a virus, and that is correct. (Sie gaben an, dass PCR nicht verwendet werden kann, um die Existenz eines Virus zu beweisen, und das ist korrekt.)

Er geht definitiv davon aus, dass ein Nachweis vorhanden sein muss um seine Methode anzuwenden.

In fact, I claim, that once the appropriate background experiments have been done, PCR is an excellent way to diagnose many conditions including infectious diseases.

(Tatsächlich behaupte ich, dass, sobald die passenden Hintergrundexperimente erfolgt sind, PCR ein ausgezeichneter Weg ist, viele Bedingungen einschließlich ansteckende Krankheiten zu diagnostizieren.)

Diese Hintergrundexperimente liegen jedoch bis jetzt nicht vor, jeder kann sich angesprochen fühlen, den empirisch-wissenschaftlichen Beweis eines H5N1-Virus selbst bei den zuständigen Stellen anzufordern,

ein Konsens reicht nicht.

Bis zum Tag der Erstellung dieses Artikels wurde von offizieller Stelle kein Wort des Bedauerns oder gar eine Entschuldigung vernommen, die Tierärztekammer nimmt den Amtstierarzt in Schutz.

Die angekündigte Nachkontrolle im Kontrollgebiet wurde trotz mehrfacher Hinweise auf die fehlende Rechtfertigungsgrundlage ungerührt durchgeführt (ohne Positivbefund). Trotzdem muss alles übrige Geflügel weiträumig nach wie vor im Stall bleiben. Einige Halter haben im Interesse der leidenden Tiere bereits aufgegeben.

Die beiden verantwortlichen Amtstierärzte Herr Zschimmer und Frau Schmoock wurden aufgefordert, den Virusnachweis von Amts wegen zu überprüfen, entsprechendes Informationsmaterial wurde ihnen übergeben, dies wurde dokumentiert.

Massive Proteste von Seiten der Betroffenen und weiterer Bürger, mehrere offizielle Nachfragen nach der Rechtfertigungsgrundlage des empirisch-wissenschaftlichen Virennachweises, Aufrufe und Informationsblätter und eine Unterschriftensammlung durch die BI, die von wachsendem Interesse und Verantwortungsbewußtsein der Bürger Zeugnis ablegen, machten deutlich, dass nicht alles widerstandslos geschluckt wird, was „von oben“ angeordnet wird.

Am 16.08.2007 fand in Erfurt eine Demonstration der Geflügelzüchter mit ca. 500 Teilnehmern gegen die sinnlose Tötung der Tiere statt.

* Personen sind der Autorin bekannt.

Frau Oeser (in Zusammenarbeit m. d. Bürgerinitiative Vogelgrippe)

Kontakt für Interessierte an einem Erfahrungsaustausch:

Hans Skodowski, Volkmannsdorf, 036736-30082

Vera Schmidt, Volkmannsdorf, 036736-30006

Eva-Maria Oeser, bei Saalfeld, 03671-460687

 

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zur Ergänzung:

(von Karl Krafeld) Das Friedrich–Löffler-Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht ein, dass das Vogelgrippe- Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nurindirekt nachgewiesen worden ist.

Nachdem insbesondere in Baden-Württemberg, durch Bürgerinnen, an die zuständigen staatlichen Stellen die Frage nach den empirischwissenschaftlichen Beweisen der als  Krankheitserreger behaupteten Viren gestellt worden war, gestanden Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesundheitsamt, auf einer Veranstaltung am 9.7.2002 in Sulzbach bei Murrhardt ein, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus jemals direkt nachgewiesen worden ist. Sie behaupteten, die Viren wären indirekt nachgewiesen worden.

Am 22.11.1996 gestand die Leiterin des Gesundheitsamtes Dortmund, Frau Dr. Düsterhaus, ein, dass das behauptete AIDS-Virus HIV niemals direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.

Mit Datum vom 16.3.2006 gestand das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Dr. Dr. Rinder) ein, dass es keine Behörde benennen kann, die für eine Beweis- Führung zuständig ist, die für oder gegen die Existenz von Viren spricht.

Nur wer informiert ist, kann unerschrocken reagieren!

 

aus dem Interview mit Dr. Lanka:

Im Menschen, im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, im Tier oder in einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen könnte. Die Ursachen der Krankheiten, die man als durch ein Virus hervorgerufen behauptet, auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander oder gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten können, sind schon lange bekannt. Mehr noch: Für Viren als Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie beim besten Willen einfach keinen Platz.
Nur wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin von Dr. Hamer, wonach Schockereignisse die Ursache vieler Krankheiten sind, die Erkenntnisse der Chemie über die Auswirkungen von Vergiftungen und Mangel und wenn ich Erkenntnisse der Physik über die Auswirkungen von Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist Platz für Hirngespinste wie krankmachende Viren vorhanden. 

http://www.gandhi-auftrag.de/Vogelgrippebetrug_(wichtige_Infozusammenstellung).pdf

http://cms.pelagius.de/index.php?id=32

Keine Panik - Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS

Interview von Christopher Ray für die Online-Zeitung FAKTuell mit dem Virologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka (gekürzt). 

Herr Dr. Lanka, sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht und wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?

Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben. Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei, Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit erkranken und verenden. Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang, Tausende von Kilometern.

Gibt es demnach überhaupt keine Vogelgrippe?

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet. In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür ein übertragbares Virus behauptet wird, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken. 

Dann sind die 100 Millionen anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?

Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1 scheinbar getötete Hühner zustande.

Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte Strategie: 
Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der „Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich zerstört wird.

Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu „entsorgen.“ 
Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach Beweisen fragt.

Woran sind die 61 Menschen gestorben, bei denen man H5N1 nachgewiesen hat?

Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor, in denen beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die Hände zu fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im Plastikzelt, umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer Angst an mehrfachem Organversagen.

Gibt es dieses Vogelgrippevirus demnach überhaupt gar nicht?

Im Menschen, im Tier oder in einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen könnte.

Die Ursachen der Krankheiten, die man als durch ein Virus hervorgerufen behauptet, auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander oder gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten können, sind schon lange bekannt. 
Mehr noch: Für Viren als Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie beim besten Willen einfach keinen Platz.

Nur wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin von Dr. Hamer, wonach Schockereignisse die Ursache vieler Krankheiten sind, die Erkenntnisse der Chemie über die Auswirkungen von Vergiftungen und Mangel und wenn ich Erkenntnisse der Physik über die Auswirkungen von Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist Platz für Hirngespinste wie krankmachende Viren vorhanden.

Warum werden dann immer noch krankmachende Viren behauptet?

Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:

Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.

Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur sehr wenige wagen darüber zu reden

Wie sind ausgerechnet Sie auf diesen Jahrtausend-Betrug gestoßen?

Ich habe Molekularbiologie studiert. Während meines Studiums habe ich das erste Virus im Meer, in einer Meeresalge nachgewiesen. Dieser Virusnachweis wurde dem naturwissenschaftlichen Standard entsprechend erstmals 1990 in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht. Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in der Alge, kann diese verlassen und sich in anderen Algen dieser Art wieder vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben, und dieses Virus steht in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.

So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen unterschiedlichste Viren. Zum Glück haben die Gesundheitsbehörden und die Ärzte dieses noch nicht wahrgenommen, sonst würde es schon lange ein Gesetz geben, welches das Baden im Meer nur noch im Ganzkörperkondom erlaubt.

Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen, hat man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für Krieg und Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen Leben ist eine Zuschreibung kranker und krimineller Hirne.

Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis für die Existenz krankmachender Viren finden können. Später haben wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen aufgefordert, auch uns nicht zu glauben, sondern selbst zu überprüfen, ob es krankmachende Viren gibt. Daraus ist die klein-klein-Aktion entstanden, die die Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang nach Beweisen fragte und letztendlich das Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass es keinen Beweis für krankmachende Viren und keinen Beweis für einen Nutzen des Impfens gibt. [www.klein-klein-verlag.de]

Welche Viren gibt es denn überhaupt und was machen sie?

Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem gemeinsamen Zelltyp.

Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien, sind Viren Bestandteile von Zellen. 
Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen Bestandteile Phagen. In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.

Viren sind Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes hat man nie beobachtet.

Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.

Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.

Sie behaupten damit doch wohl nicht, dass auch das gefährliche AIDS-Virus nur virtuell ist?

Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus „HIV“ niemals naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur aufgrund eines Konsenses als nachgewiesen gilt. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb mit Datum vom 5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus: 
„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus – im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.“

Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist
In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen.

Das ist doch absurd. Das würde ja bedeuten, dass der Staat uns hilf- und schutzlos einer unkontrollierten Wissenschaft ausliefert, die tun und lassen kann, was sie will. Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass der Staat uns derartig ausliefert?

Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen sehen und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie der Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen, ausliefert. Eine zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen und im Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung zweimal zwangsweise gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.

Aber weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang mit einer Erkrankung gebracht wurde. Solche Viren existieren nicht. Sie werden genauso, wie die Ministerin über das behauptete AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines internationalen wissenschaftlichen Konsenes als nachgewiesen und damit als existent behauptet.

Aber das für den Menschen gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 wurde doch in den letzten Tagen ganz genau in einem englischen Labor nachgewiesen!

Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer Flüssigkeit heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus Vögeln, dann kann jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in einem verendeten Tier vorhanden ist. Dies ist aber niemals geschehen und es kommen dagegen indirekte, vollkommen aussagelose Testverfahren zur Anwendung.

Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei. 
In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen. Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.

Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich vermehrten Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des behaupteten Virus verwendet werden.

Dabei ist es ganz einfach: Man muss nicht einmal des Englischen mächtig sein, damit man die Publikationen, auf die sich die Virus-Betrüger berufen, lesen kann, um selbst zu sehen, dass darin nirgendwo ein Virus auftaucht:Fragt  man diese Wissenschaftler nach dem Beweis der Existenz der behaupteten Viren, z.B. des H5N1, so bekommt man nur Ausflüchte und nie eine konkrete Antwort.

Im Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die Untersuchungen in einem englischen Labor erfolgten. Es handelt sich dabei um das Referenzlabor der EU für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe die Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für die Existenz des H5N1-Virus gefragt. Sie antworteten nur einmal und danach nie mehr wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht verstanden haben. 
Die Weltgesundheitsorganisation und besonders den Koordinator der Vogelgrippepandemie, den Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch mehrmals angeschrieben und um Beweise für die Existenz des Vogelgrippevirus gebeten. Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus Stöhr.

Was aber bedeutet denn dieses H5N1, vor dem die ganze Welt nun zittert?

Das „H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“ steht für Neuraminidase. Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der Hülle von Grippeviren Eiweiße des Typs Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des Enzyms Neuramidase befinden.

Als Hämagglutinin werden in der Biochemie unterschiedlichste Substanzen bezeichnet, nicht nur Eiweiße, die rote Blutkörperchen miteinander verklumpen.

Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der Hülle von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit der Eigenschaft eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht hier für Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes, welches wiederum auch nur indirekt nachgewiesen wird. 
Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im Labor rote Blutkörperchen mit Proben gemischt, in denen sich das behauptete Virus befinden soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen verklumpen, wird behauptet, dass ein Hämagglutinin in einem Grippevirus die Ursache dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer Probe oder aus einem solchen Gemisch ein Virus isoliert oder geschweige denn darin gesehen wurde.

Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die Seher in Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen Wissenschaftlern stehen hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur Verfügung, die durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“ Wissenschaftler zuvor schon vermutete.

Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des jeweiligen Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum „viralen“ Hämagglutinin gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren, die genau das Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase „nachweisen“, den der „sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.

So ist es denn auch kein Wunder, dass der scheinbar an H5N1 verendete Truthahn des 73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden ist, im besagten Referenzlabor nachweislich auch keine Probe aus Griechenland angekommen ist, die hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte. 
Um H5N1 nachzuweisen bedarf es in der Tat keiner Probe, denn es handelt sich, wie bei allen behaupteten Seuchen um eine geplante Aktion, um aus politischen Gründen Angst zu erzeugen.

In den Medien werden dauernd Fotos von Vogelgrippe- und Grippeviren gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das keine Viren?

Nein! Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen, für jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte Teilchen aus Fetten und Eiweiß. Der Laie kann das überprüfen, indem er nach einer wissenschaftlichen Publikation fragt, in der diese Bilder abgebildet, beschrieben und ihre Zusammensetzung dokumentiert sind. Eine solche Publikation gibt es nicht.

Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von Zellen oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export oder Import von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden. 
Der Laie kann das wiederum ganz einfach überprüfen, indem er nach den zugrunde liegenden Publikationen fragt, aus denen diese Fotos stammen: Er wird solche Publikationen nie erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und Tierversuchen nicht gerne preis.

Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn ihre Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC stammt auch das einzige Foto des behaupteten H5N1. Diese Foto zeigt den Längs- und gleichzeitig den Querschnitt von Röhren in Zellen, die im Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese Röhrchen heißen in der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem Transport und der Kommunikation in der Zelle und bei der Zellteilung.  

Man hat aber gezeigt, dass H5N1 Hühnerembryonen tötet und sich in Eiern anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund begraben?

Diese Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt, um die Existenz von ganz unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch des behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden dabei durch die Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar „virus-infizierte“ Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell. Er würde dabei genauso sterben, wenn man die Extrakte zuvor sterilisieren würde.

Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen, die millionenhaft und leise bei den Impfstoffherstellern jährlich krepieren, werden dann diverse Impfstoffe hergestellt.

Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas getötet, um das Sterben dieser Zellen als Beweis für die Existenz, die Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus auszugeben. Nirgendwo wird aber ein Virus daraus isoliert, im Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile in Verfahren, die man Elektrophorese nennt, dargestellt.

Was tötet dann aber die Tiere im Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?

Auch hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen diese Tierversuche beschrieben sind. Hühner werden innerhalb von drei Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre langsam erstickt. 
In kleine Javaäffchen werden 30 Tage vor der behaupteten Infektion Temperatursender in den Unterleib implantiert, 5 Tage vor der behaupteten Infektion werden sie in einer Luftunterdruckkammer fixiert und bei der so genannten Infektion werden diesen Jungtieren, auf den Menschen hochgerechnet 8 Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt aus sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide Augen und in die Mandeln gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung der Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan etc. Die resultierenden Schäden und Zerstörungen werden als das Resultat von H5N1 ausgegeben.

Man hat aber das Virus der spanischen Grippe genetisch rekonstruiert und ebenso festgestellt, dass es ein Vogelgrippevirus ist!

Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als ein Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus. Ein Grippevirus wurde niemals isoliert. Es wurde auch niemals eine genetische Substanz eines Grippevirus isoliert. Alles was gemacht wurde, ist mittels der biochemischen Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“ Erbsubstanz zu vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich, beliebig neue, niemals zuvor existierende, kurze Stückchen an Erbsubstanz zu vermehren.

So ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen Fingerabdruck zu manipulieren, das heißt jemanden identisch oder unterschiedlich zu einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn sehr viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.

Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion des Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die US-Amerikanische Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet, um auf der Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen Leichen, mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der hergestellten Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem Modell der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am nächsten kamen und publizierte diese. 
In keiner Leiche wurde aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein Stückchen Erbsubstanz daraus isoliert. Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese und daraus ihre Erbsubstanz isolieren können und nicht mittels PCR-Technik mühsam – in klarer betrügerischer Absicht – einen Flickenteppich eines Modells der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus herstellen müssen.

Es wird behauptet, dass Versuche ergeben hätten, dass dieses rekonstruierte Virus von 1918 sehr effektiv töten würde. Was soll daran nicht stimmen?

Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen mitten ins Herz spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur peripher spritze. 
Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen aussetze, dann sterben sie schneller, als unter den Standard-Bedingungen des Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche „normalerweise“ als Beweis für die Existenz, als Beweis für die Isolation und als Beweis für die Vermehrung der behaupteten Viren herangezogen wird.

Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweißen erstellt. Aus diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das Aussehen des ganzen Virus rekonstruiert. Das ist alles, aber die ganze Welt glaubt, dass man im Labor Viren rekonstruieren könnte. So wundert es auch nicht, dass in Bezug auf Verlautbarungen der CIA und des britischen Geheimdienstes M16 behauptet wird, dass in Nordkorea das kommunistische Regime nun noch tödlichere Grippeviren als das H5N1 herstellen würde.

Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?

Da man den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden hat, El Kaida auf arabisch nur der Weg heißt und vor der Warmsanierung der einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von dieser Organisation nichts gehört hat, bei Saddam auch keine Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten Pockenviren gefunden wurden, die Grund für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte klar sein, wer in Wirklichkeit die Terroristen sind und wer in Wirklichkeit die Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der Virus-Panik beteiligen und dabei mitmachen!

In den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der Vogelgrippe-Pandemie durch die WHO der mögliche Zusammenbruch der Versorgung und der öffentlichen Ordnung vorgesehen. Die Schätzungen von bis zu 100 Millionen Toten sollte man ernst nehmen. 
Bedroht sehe ich alle Bewohner von Altenheimen, die bei einem Ausbruch von Chaos und dem Zusammenbrechen der Versorgungssysteme und damit der öffentlichen Ordnung die ersten, und neben Kleinkindern die schutz- und wehrlosen Opfer sein werden. Kaum auszumalen ist es, wenn die Seuchenmacher den Notfall schon im Winter ausrufen würden.

Schützt denn das Mittel Tamiflu, das mittlerweile mit Steuergeldern eingekauft und bevorratet wird, den Menschen vor der Vogelgrippe?

Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand. 
Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus die Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.

Die auf dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind nahezu identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe. Massenhaft werden jetzt also Medikamente bevorratet, die genau dieselben Symptome verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren sog. Grippe auftreten – und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt nach einer Woche – abklingen.

Wird Tamiflu an kranke Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren Grippe auftreten. Wenn die Pandemie beim Menschen ausgerufen wird, werden viele Menschen zum gleichen Zeitpunkt dieses Medikament einnehmen. Dann haben wir tatsächlich die eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie. Dann werden auch Tamiflu-Tote zu erwarten sein und das wird dann als Beweis für die Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und für die große Sorgfalt des Staates für die Gesundheit der Menschen.

Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht werden.

Dann werden Sie auch keine allgemeine Impfung oder die speziell entwickelte Impfung gegen die Vogelgrippe empfehlen?

Ich empfehle keinen Wahnsinn. Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe, die dauernd wirken mit kleineren oder schwereren dauerhaften Schäden. Das Infektionschutzgesetz verlangt als zu erfüllende Rechtfertigungsvoraussetzung das „ist“, die Tatsache eines Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.

Weil keines der so genannten krankmachenden Viren als existent behauptet werden kann und darf, kann es auch keine rechtmäßigen Impfungen gegen Grippe, auch nicht gegen die Vogelgrippe geben.

Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter all dem, was wir hier gegenwärtig erleben?

Darüber kann man nur spekulieren. Selbstverständlich freut sich die Pharmaindustrie über das große Geschäft mit der Vogelgrippepanik. Tatsächlich steckt aber jeder Einzelne hinter diesem Wahnsinn. Die Situation ist so, wie sie ist. Die Situation konnte nur dahin gelangen, weil wir als Staatsbürger geduldet haben, dass unser Staat derartig gegen die Menschen handelt, obwohl unser Staat formal ein demokratischer Rechtsstaat ist.

Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der Menschen verändert, der wird vergeblich warten. Wer sich jetzt nicht wehrt, der lebt verkehrt. Jeder kann beim Bundesverbraucherschutzministerium, beim Bundesgesundheitsministerium usw. nach den naturwissenschaftlichen Beweisen fragen, die die Vogelgrippepanik rechtfertigen.

Wer darauf wartet, dass „die anderen“ das schon machen werden, darf sich nicht wundern, wenn die anderen nichts tun und die Situation nicht so bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer wird. Letztendlich stecken wir Staatsbürger dahinter, die wir jahrelang untätig den ganzen Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet haben. Hier müssen wir beginnen, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und dem Chaos einer unkontrollierten Pseudowissenschaft ausliefern und opfern wollen.

Muss demnach Ihrer Meinung nach die Wissenschaft bekämpft werden?

Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine gesellschaftliche Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und durch die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit bestimmt ist, überwunden werden.

Die Sprache der gegenwärtigen Hochschulmedizinwissenschaft legt offen, dass hier demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierte Herrschaft im Vordergrund steht, wenn sich die Schulmediziner und der Staat auf die „herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“ berufen, der wir uns auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese Herrschaft behauptet, dass die Babys vom Storch gebracht werden oder die Erde eine Scheibe ist.

 

Wir haben aber keinen Grund uns zu beklagen. 
Wir sind es doch, die dieses staatliche Verhalten dulden. Allerdings darf sich niemand wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns dieser Herrschaft auszuliefern haben, wie wir es jetzt bei der Absurdität der Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens aufwacht und mit Erschrecken feststellt, dass er tot ist: Getötet von der Herrschaft, die er als Staatsbürger eines demokratischen Rechtstaates geduldet hat.

 

***

Mittlerweile hat sich die Einstufung des "unentbehrlichen" Tamiflu geändert, jetzt wird es - da die Wirkung hinlänglich bekannt ist -vermutlich also zur Euthanasie benutzt:

Leider kommt man ohne Anmeldung nicht in die hier angekündigte Publikation, aber diese Zusammenfassung sagt für Wissende genug aus.

Es hilft im Prinzip nicht, hat aber erhebliche Nebenwirkungen (Übelkeit, Erbrechen und psychiatrische Ereignisse*), die bereits schwer Erkrankten dann den Rest geben kann.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=70418

Dr. Lanka zu Tamiflu und Relenza:

... Bei den behaupteten Enzymen mit dem Namen Neuraminidase, die Bestandteil der Influenza-Viren sein sollen, handelt es sich um lebensnotwendige Sialidase-Enzyme, die die zentrale Aufgabe haben, die Körperspannung im Organismus (messbar in Milli-Volt) aufrechtzuerhalten.

Durch die Hemmung dieser Enzyme kommt es zu mehrfachem Organversagen und/oder zu innerem Ersticken, da das Blut dick wird und keinen Sauerstoff mehr transportieren kann, weil die Sialidasen im Blut und in der Blutbildung durch Tamiflu gehemmt werden. ...

Die Symptome dieser Medikamente sind, entsprechend der Beipackzette,l nicht von den Wirkungen der behaupten Influenza-Viren zu unterscheiden. ...

Beide Produkte verhindern die körpereigenen Funktionen und ihre Wirkung kann, je nach Dosierung und Zustand des Betroffenen, lebensgefährlich bis tödlich sein.

https://detlefnolde.wordpress.com/2009/12/11/dr-stefan-lanka-drei-fragen-zur-schweinegrippe/