Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Viren

https://patents.google.com/patent/US20120251502 ein Patent für Ebola-Viren ???

Das werden vermutlich nicht wirklich Viren sein, aber was es ist, weiß ich auch nicht.

27.3.2018   und wieder ein Alibi für Impfschäden:

https://www.bz-berlin.de/panorama/schon-drei-todesfaelle-bornavirus-doch-gefaehrlich-fuer-menschen

... Die Forscher vom FLI, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, wurden von Ende 2016 an von den Universitätskliniken hinzugezogen, an denen die Patienten behandelt worden waren. Denn die Ursache der Gehirnentzündungen war mit der Standarddiagnostik nicht zu finden. Das FLI war bereits 2015 bei der Aufklärung von drei unklaren Gehirnentzündungen beteiligt: Bei verstorbenen Bunthörnchen-Züchtern in Sachsen-Anhalt fanden sie ein neues Bornavirus (Bornavirus der Hörnchen, VSBV-1).

Diesmal entdeckten die Forscher dank spezieller Analysemethoden das klassische, etwa von Pferden und Schafen bekannte Bornavirus (Borna disease virus, BoDV-1). „Danach wurde bei Gehirnentzündungen bisher nicht gesucht, weil es keinerlei Hinweise gab, dass es eine Rolle spielen könnte”, sagte Beer. Eine Folge der neuen Erkenntnisse für die Humanmedizin sei, dass bei ungeklärten Fällen von Gehirnentzündungen auch auf Bornaviren getestet werden sollte – neben den anderen möglichen Erregern. ...

Es gibt keine der behaupteten krankheitserregenden Viren.

Diese Aussage stützt sich auf 16 Jahren aktiver Recherche (ab 1992), incl. der klein-klein-aktion unter der Anleitung des Virologen Dr. Stefan Lanka. Die Ergebnisse wurden gesammelt, ausgewertet und publiziert. Es ist aktenkundig, dass den Behörden das Fehlen wissenschaftlicher Virenbeweise bekannt ist. Es handelt sich bei den behaupteten Viren um einen Konsens, das haben wir schriftlich. Ein Konsens ist etwas, worauf man sich geeinigt hat, aber ein wissenschaftlicher Nachweis ist das nicht. Die Faktoren, die krank machen, sind bekannt - Mangelerscheinungen (wie z.B. an Vit. D) aber auch Vergiftungen (z.B. durch Impfstoffe, Amalgam, chemisch belastete und / oder denaturierte Nahrungsmittel), Stress, seelische Belastungen, Strahlung (egal ob ionisierende oder Mobilfunk, die Schäden sind gleich),  und ungesunde Lebensweise wie z.B. zu wenig Bewegung. Wer das weiß und beherzigt, der ist kein Pharmakunde, so einfach ist die grausame Wahrheit, mittlerweile vererbte Schäden vielleicht ausgenommen. Ich weiche da auch keiner Diskussion aus, allerdings bringt es meistens nichts, denn die hartnäckigsten Verteidiger der uns beigebrachten Lügen sind die, die es nicht hinterfragen wollen, weil sie entweder davon leben oder aber schlicht und einfach keine Lust haben umzudenken und die Verantwortung für ihre Gesundheit selbst wahrzunehmen.

Ich bin dieser Frage, ob es pathogene Viren gibt über JAHRE (!) persönlich mit nachgegangen, Ämter angeschrieben, Gesundheitsamt nach Literatur genervt usw. und habe Kontakt zu anderen Leuten aus der Wissenschaft aufgenommen, Dr. Lanka war mir bereits von der klein-klein-aktion bekannt. ich habe auch Grundlagenliterautur gelesen und ich sage heute: es gibt keine, sie passen nicht in die Biologie und Kranheit funktioniert so einfach nicht. Die krankheitserregenden Bedingungen sind im Wesentlichen bekannt: Gifte, Strahlung, seelische Belastungen, Mangelzustände und falsche Lebensweise und die Gentechnik kommt dazu. Falls ich was vergessen habe - kommt vor, aber Viren gehören da ebensowenig dazu wie Bakterien, auch die sind nicht die Ursache von Krankheiten, dass sie dabei auftreten ist biologisch bedingt, aber die Feuerwehr wird ja auch nicht beschuldigt, die Brände zu legen.

Mit der Bezeichnung Viren wird unsägliches Schindluder getrieben, mit den Tests kann im Prinzip alles überall nachgewiesen werden, man suche und finde, es ist alles zu finden, was man finden will, es muss nur der richtige Test ran. Dazu gibt es sogar eine Studie, das ist nicht nur so dahingesagt. Soviel erst mal zu den Diagnosen. Drolligerweise hört die Ursachensuche sofort auf, wenn ein Virus "nachgewiesen" wurde, aus "wir haben keine Ahnung warum du krank bist" wird also eine Diagnose, die ohne die Ursache zu kennen genauso wertlos ist wie die erste Aussage, klingt aber nicht so hilflos. Geändert hat sich also mit der Diagnose nur, dass das Problem einen Namen bekommen hat. Alles andere ist reine Propaganda - meist ist die Ärzteschaft weitgehend hilflos. Unterm Strich hilft eigentlich nur eine naturmedizinische Behandlung, die eine Entgiftung einschließt. AB verlagern das Problem nur auf später, da keine Entgiftung durchgeführt wurde sondern der Reinigungsprozess des Körpers durch Tötung der körpereigenen (!) Mikroben unterbrochen wurde. Damit kommt das Problem später in anderer, verschärfter Form wieder oder der Körper speichert das, was er nicht loswerden kann, irgendwo ab, z.B. in Form von Krebs.

bezüglich Viren: habe mich lange mit dem Thema befasst und kann bestätigen, dass bisher nirgends ein Nachweis für ein krankheitserregendes Virus gelungen ist. Erinnere in dem Zusammenhang an die klein-klein-aktion von Mikrobiologe (Virologe) Dr. Stefan Lanka, woran ich mitgewirkt habe. Es gibt in Deutschland nicht einmal eine zuständige Behörde für so etwas, die Industrie hat absolut freie Hand, sie kann behaupten was sie will und Auskünfte verweigern allemal - Betriebsgeheimnis.

Je nachdem, was vermarktet werden kann oder mal wieder zur Panimache benötigt wird, das wird als neue Virenbedrohung ausposaunt und alle hören mit dem Denken auf, Krankheitsursachen werden nicht mehr (weiter) gesucht, wenn irgendeiner der manipulativen Tests ein Virus anzeigt. Das ist Verarsche auf niedrigem Niveau, denn wenn man da nur etwas am Teppich lupft, sieht man den ganzen daruntergekehrten Dreck an Lügen und Betrug. So werden bis heute die Tierversuche - um die Gefährlichkeit eines "Virus" nachzuweisen ohne Kontrollversuche durchgeführt und die Art der Versuche ist so, dass die bedauernswerten Tiere allein an der Art der Versuche zugrundegehen bzw. schwer geschädigt werden um die Schäden dann dem angeblichen Virus anzulasten. Sehr vereinfacht ausgedrückt und zusätzliche Brutalitäten weggelassen: Wenn ein Tier ertränkt wird, dann ist es deswegen gestorben, weil ein Virus im Wasser war. Erinnert an die alten Versuche ein hirnschädigendes (Tollwut-)Virus zu beweisen, indem man das Hirn der Versuchstiere direkt schädigte - durch Einbringen von toter körperfremder ("infizierter") Hirnmasse.

Was bitte, hat das mit "Infektion" zu tun???

Vgl. Masernviren-Prozess mit Dr. Stefan Lanka, unten Oliver Janich dazu:


FB-Diskussion zum Thema mit Anu Joschaan

 

5bn.de:

Eva Oeser Ich bin dieser Frage, ob es pathogene Viren gibt über JAHRE (!) persönlich mit nachgegangen, Ämter angeschrieben, Gesundheitsamt nach Literatur genervt usw. und habe Kontakt zu anderen Leuten aus der Wissenschaft aufgenommen, Dr. Lanka war mir bereits von der klein-klein-aktion bekannt. ich habe auch Grundlagenliterautur gelesen und ich sage heute: es gibt keine, sie passen nicht in die Biologie und Kranheit funktioniert so einfach nicht. Die krankheitserregenden Bedingungen sind im Wesentlichen bekannt: Gifte, Strahlung, seelische Belastungen, Mangelzustände und falsche Lebensweise und die Gentechnik kommt dazu. Falls ich was vergessen habe - kommt vor, aber Viren gehören da ebensowenig dazu wie Bakterien, auch die sind nicht die Ursache von Krankheiten, dass sie dabei auftreten ist biologisch bedingt, aber die Feuerwehr wird ja auch nicht beschuldigt, die Brände zu legen.
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Verwalten
Anu Joscha Eva: Also wenn ich jetzt Virologen und Biologen (meiner Wahl) anschreibe und die mir sagen, dass es pathogene Viren gibt und bestätigen, dass so Biologie und Krankheit funktioniert..was dann? 

Würdest du das als Beweis akzeptieren?
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Eva Oeser Anu Joscha Ich hatte durchaus auch solche Kontakte, keine Sorge. Aber die können die Funktionsweise der Biologie nicht ändern, deswegen habe ich mich auch mit Grundlagenliteratur befasst - um mir ein eigenes Urteil erlauben zu können. Die Grundlage ist die Biologie.
Verwalten
Eva Oeser Übrigens - mein Interesse an dem Thema war keineswegs nur fachlicher Art, erst recht kein ideologisches oder finanzielles, es ging bei mir um existentielle Fragen.
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Anu Joscha Eva: Also wenn ich mich jetzt entscheide denjenigen Leuten meinen Glauben zu schenken, die ein Modell von der biologischen Realität vertreten in dem es (pathogene) Viren gibt und das für mich persönlich plausibler ist als dein Modell bzw. das der anderen..was dann?

Dann haben wir ein gewisses Dilemma oder? Denn wieso sollte meine Ansicht besser oder schlechter sein als deine oder mehr oder weniger wahr sein?
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Eva Oeser Anu Joscha Das geht hier nicht um Glauben oder Ansichten. Wenn die Fakten so sind, wie sie sind, dann brauche ich kein Modell mehr für die Realität, ich schaue mir an, wie die Realität funktioniert und die kann ich gewöhnlich auch überprüfen. Aber falls du unbedingt ein Modell brauchst, dann nimm z.B. das von Robert Koch, der meinte, es gäbe verschiedene Bakterien und jede dieser unterschiedlichen Formen löse eine andere Krankheit aus, also die Tuberkel die Tuberkulose usw.. Diese Theorie konnte nie bewiesen werden, das hat ihm damals schon sein Professor Pettenkofer gesagt und seine Cholerakultur ausgetrunken.
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Eva Oeser Ich ergänze mal noch: Als sich endgültig und leider auch theoretisch nicht mehr haltbar herausgestellt hatte, dass es tatsächlich nicht gelingt, einfach nur mit Bakterien Krankheiten auszulösen, da erfand man das theoretische Konstrukt "Viren", denn irgendetwas musste es ja sein - wenn man die Erregertheorie nicht aufgeben wollte. Zu dem Zeitpunkt gab es aber noch gar keine entsprechenden Mikroskope, heute schon. Und siehe da, krankheitserregende Viren wurden immer noch nicht gefunden, wissenschaftliche Nachweise dafür sind auch real nirgends zu finden, ich erinnere an den Masernvirenprozess.
Anu Joscha Eva: Du hast recht, es geht um die Fakten. Ich habe noch zwei Fragen an dich:

1. Würdest du sagen, dass in der Biologie und sog. offiziellen Wissenschaft die Idee der pathogenen Viren als allgemein anerkannt gilt?


2. Kannst du mir kurz sagen, was du denkst, dass im Masernprozess jeweils in der ersten Instanz (in der Lanka verloren hat) und dann in zweite Instanz entschieden wurde?
Verwalten
Eva Oeser Anu Joscha 1. Dass etwas als offiziell anerkannt gilt, heißt noch lange nicht, dass es stimmt, aber auch in diesem Fall GILT es als allgemein anerkannt. 2. Ich habe den Prozess verfolgt, das Urteil bezog sich freilich nur auf das Geld, aber inhaltlich hat sich herausgestellt, dass die vorgelegten Arbeiten keinen wissenschaftlichen Nachweis für ein reales Virus darstellen, ja, dass es nicht einmal Kontrollexperimente gegeben hat. In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet. Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt. Letzten Endes musste Dr. Lanka "nur" nicht zahlen, und offiziell wird das schöngeredet, weil es um EINE anstelle 6 Arbeiten ging, aber ein anderes Ergebnis war ja auch nicht zu erwarten, wenn es gelungen wäre, Dr. Lanka tatsächlich einen Virennachweis zu bringen, hätte man das auch gemacht.
Anu Joscha Eva: Zu 1. Stimmt, allgemein anerkannt muss noch gar nichts bedeuten. Würdest du zustimmen, dass die Existenz von Zellen allgemein anerkannt ist?

Zu 2. Du würdest also zustimmen, dass das Urteil der zweiten Instanz war, dass keine der 6 Studien allei
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Eva Oeser Anu Joscha Anhand deiner Fragen würde ich mal sagen, es läuft auf Zeitverschwendung raus, ich hatte nicht vor, um des Diskutierens willen hier zu schreiben. Was gesagt werden musste zum Thema, das wurde gesagt, prüf das erst mal nach, eh du mich hier fragst ob ich Zellen für anerkannt halte. -nebenbei täte das nichts zur Sache, weil sich die jeder angucken kann im Mikroskop.
Verwalten
Anu Joscha Eva: Wenn du es als Zeitverschwendung empfindest, ok 

Ich habe das Beispiel der Zellen gewählt, weil man eben Viren auch im Elektronenmikroskop beobachten kann. 

Der Punkt ist hier nun, dass Lanka die Validität dieser Aufnahmen (bzw. den Studien allgemein) kritisiert wozu er auch jedes Recht hat. Aber nur weil er es kritisiert, bedeutet das ja noch lange nicht, das er auch tatsächlich Recht hat bzw. eine valide Form der Kritik formuliert hat oder würdest du es anders sehen?
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Eva Oeser Anu Joscha Ich merke anhand deiner Diskussionsweise, dass du darauf aus bist, die Fakten zu vernachlässigen und eine philosophische oder Glaubensdiskussion zu führen. Viren lassen sich im Elektronenmikroskop beobachten - das glaube ich (denn ich habe noch in keines reingeguckt, wo ein Virus zu sehen war, aber immerhin entsprechendes gelesen), es ging hier aber darum, ob Viren Krankheiten auslösen, also als Erreger in Frage kommen - und das tun sie eben nicht. Du hast selbst geschrieben "(Pathogene) Viren". Wie man versucht, das Thema der fehlenden Nachweise wegzubeweisen, ist uninteressant, da geht es nicht mal um Recht haben oder nicht, es geht hier in der Essenz darum, ob ein Virus eine Gefahr für die Gesundheit ist, nicht darum, ob man einem Kritiker Recht geben muss oder nicht.
Verwalten

 

Anu Joscha Stimmt Eva: Der kritische Punkt hier ist, dass es anscheinend sehr viele Studien gibt, die genau diesen Nachweis der Pathogenität zu erbringen scheinen und deshalb pathogene Viren als anerkannt gelten. Deswegen wäre es etwas voreillig zu sagen, dass dieser Nachweis nicht und nie erbracht wurde.

Nicht, dass dort nicht systematische Fehler unterlaufen sein könnten, das will ich gar nicht mal ausschließen. Aber zumindest könnte man doch anerkennen, das es sowohl Befunde für die eine als auch andere Ansicht gibt und deshalb noch weitere Forschungen nötig sind. 

Wenn du da zustimmen würdest, hätten wir hier einen Konsens gefunden .
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Antworten8 Min.
Eva Oeser Anu Joscha habs gerade noch gesehen, bevor ich ausschalte, deswegen noch eine letzte Antwort zum Thema: Du schreibst ganz richtig: "die genau diesen Nachweis der Pathogenität zu erbringen scheinen" wobei die Betonung definitiv auf scheinen liegt. Ich habe genug gesehen um mir sicher zu sein, dass hier planmäßig Betrug betrieben wird, allein die Tierversuche zum "Nachweis" von Ansteckungen, ehrlich, da brauchst du nichts mehr, das sind keine Fehler, das ist vorsätzlicher Betrug. Etwas vereinfacht ausgedrückt: wenn du ein Tier ertränkst, ist es dann der "Virus" im Wasser gewesen, der es getötet hat? Ohne Kontrollexperimente wertlos. Es gibt keine Befunde für pathogene Viren, sonst würde man sie auf Nachfrage zeigen können.