Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Studien

WLAN

https://www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223

https://www.emfdata.org/de/studien/detail?id=439

https://www.emfdata.org/de

Schlussfolgerungen: Aufgrund der umfangreichen Forschungslage und der negativen gesundheitlichen Wirkungen, die in der überwiegenden Zahl der Studien gefunden werden, wird in Übereinstimmung mit offiziellen Verlautbarungen empfohlen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Strahlungsbelastung zu verringern. Kabelgebundene Lösungen sollten bevorzugt werden. Die geltenden Grenz- und SAR-Werte schützen nicht vor den gesundheitlichen Risiken der WLAN-Strahlung. Die negativen Auswirkungen auf Lernen, Aufmerksamkeit und Verhalten begründen für Erziehungsinstitutionen aller Altersstufen einen Verzicht auf WLAN-Anwendungen. Aufgrund der zelltoxischen Wirkungen ist WLAN als Technologie in Krankenhäusern und für die Tele-Medizin nicht geeignet. WLAN sollte nicht in Schlafzimmern, an Arbeitsplätzen, in Aufenthaltsräumen, Krankenzimmern, Hörsälen, Klassenzimmern und in öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt werden. 

Die möglichen Gefahren durch WLANStrahlung könnten umgangen werden mit der Erprobung alternativer Übertragungstechniken mit anderen Frequenzbändern, wie die optische VLC/LiFi-Technik (Visible Light Communication). Wenn sich als Übergangslösung WLAN nicht vermeiden lässt, muss nach dem ALARA-Prinzip gehandelt werden: kein dauerstrahlendes, sondern ein abschaltbares und leistungsgeregeltes WLAN.

Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!  Hecht 2015:

http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/AUM/wp-content/uploads/2015/11/FB_K_Hecht_Okt_2015.pdf

Ist die Unterteilung in ionisierende und nichtionisierende Strahlung noch aktuell?

Zum Autor: Karl Hecht, Dr. med. Dr. med. habil., Professor für Neurophysiologie und emeritierter Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Humboldt-Universität (Charité) zu Berlin

Member of the International Academy of Astronautic, Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften, Ehrenpräsident

der Europäischen Akademie für medizinische Prävention, Stress-, Schlaf- Chrono-, Umwelt-, Weltraummedizin

Müggelschlößchenweg 50, 12559 Berlin

E-Mail: hechtka@googlemail.com | Homepage: www.prof-dr-hecht.de

https://www.emf-portal.org/de/article/25434

-> Volltext: http://file.scirp.org/pdf/GEP_2014041815234265.pdf Das Ergebnis aus Penang zeigt, dass die Existenz des TELCO-Turms in diesen Gemeinden gesundheitsschädlich ist ... statistische Signifikanz für Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Gedächtnisverlust, Durchfall, geistige Langsamkeit, 

https://www.emf-portal.org/de/article/22876  Iran (Isfahan) 2012

Die meisten gesundheitliche Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Reizbarkeit, Unbehagen, Nervosität, depressive Anzeichen, Schlafstörung, Gedächtnisstörung und verminderte Libido wurden statistisch signifikant häufiger von Personen berichtet, die in einem Abstand bis zu 300 m zu einer Basisstation gewohnt hatten, im Vergleich zu Personen, die in einer Entfernung von mehr als 300 m zu einer Basisstation gelebt hatten. 

https://www.emf-portal.org/de/article/12164  Saudi Arabien:

Die Ergebnisse zeigten einen Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und Hörbeschwerden (34,5%) sowie Sehbeschwerden (4,8%).

https://www.emf-portal.org/de/article/11128  Saudi Arabien:

Über alle Gruppen wurden für die einzelnen Symptome folgende Prozentzahlen gemittelt: Kopfschmerzen 21,6 %, Schlafstörung 4 %, Verspannung 3,9 %, Müdigkeit 3 % und Schwindel 2,4 %. 

Die Autoren schlussfolgerten, dass die Nutzung von Mobiltelefonen ein Risikofaktor sei, und schlugen vor, dass Langzeitnutzung mit Hilfe von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung vermieden werden sollte.

https://www.emf-portal.org/de/article/14107  Ägypten 2004:

193 der 267 Teilnehmer (72,3 %) benutzten ein Mobiltelefon. 140 Mobiltelefonierer (72,5 %) berichteten gesundheitliche Beschwerden. Die Symptome waren Kopfschmerzen (43 %), Ohren-Schmerzen (38,3 %), Müdigkeit (31,6 %), Schlafstörungen (29,5 %), Konzentrationsschwierigkeiten (28,5 %) und Brennen im Gesicht (19,2 %). Die Autoren empfehlen für Mobiltelefone, die Gesprächsdauer auf 4 Minuten zu beschränken und weniger als siebenmal pro Tag mit einer Gesamtdauer von weniger als 22 Minuten/Tag zu telefonieren.

https://www.emf-portal.org/de/article/13498  Spanien 2003:

Mikrowellen-Syndrom: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitverlust, Schlaflosigkeit, Depression, Unbehagen, Gedächtnisverlust, Haut-Veränderungen, Konzentration-, Seh-, Hör- und Gang-Störungen, Schwindel, kardiovaskuläre Veränderungen

Die Ergebnisse weisen eine signifikante Korrelation zwischen der berichteten Stärke der Symptome und der gemessenen Feldstärke.

http://www.sbwire.com/press-releases/cancer-expert-declares-cell-phone-and-wireless-radiation-as-carcinogenic-to-humans-849135.htm  Krebs-Experte erklärt Handy und drahtlose Strahlung als krebserregend für Menschen

http://www.mdpi.com/1660-4601/11/10/10790/htm Aufgrund des Zusammenhangs mit dem Überleben wird die Einstufung der IARC verstärkt und RF-EMF sollte als humanes Karzinogen angesehen werden, das eine dringende Überarbeitung der aktuellen Expositionsrichtlinien erfordert.

https://ehtrust.org/references-cell-phone-radio-frequency-radiation-cancer/

Schlüsselreferenzen für Handy-Radiofrequenz-Strahlung und Krebs 

 

Funkstrahlung verdoppelt Quecksilberfreisetzung aus Amalgam/ macht Bakterien antibiotikaresistent.         Quelle: http://www.detoxklinik.de/publikationen/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27418965

Effect of radiofrequency radiation from Wi-Fi devices on mercury release from amalgam restorations.

Die Exposition von Patienten mit Amalgam-Restaurationen gegenüber Radiofrequenz-Strahlung, die von herkömmlichen Wi-Fi-Geräten emittiert wird, kann die Quecksilberfreisetzung aus Amalgam-Restaurationen erhöhen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28203122

Evaluation of the Effect of Radiofrequency Radiation Emitted From Wi-Fi Router and Mobile Phone Simulator on the Antibacterial Susceptibility of Pathogenic Bacteria Listeria monocytogenes and Escherichia coli.

...Es wird auch gezeigt, dass die Exposition gegenüber RF-EMFs innerhalb eines engen Bestrahlungsniveaus (ein Expositionsfenster) Mikroorganismen gegenüber Antibiotika resistent macht. ... Insgesamt zeigten die Ergebnisse dieser Studie, dass die Exposition gegenüber Wi-Fi und RF-Simulator-Strahlung die Hemmzonendurchmesser und die Wachstumsrate für L-Monocytogene und E. coli signifikant verändern kann . Diese Ergebnisse können Auswirkungen auf das Management schwerer Infektionskrankheiten haben.

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

11.9.2012

http://www.biomedizin-blog.de/de/handys-und-kinder-worin-besteht-die-gefahr-fuer-die-kindergesundheit-wp261-258.html

Handys und Kinder: Worin besteht die Gefahr für die Kindergesundheit?

... Eine tierexperimentelle Studie zeigt auf, dass die immer häufiger vorkommenden neurologischen Störungen bei Kindern - Erkrankungen wie Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Hyperaktivitätsstörung (ADHS) – mit der Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung die mit Mobiltelefonen in Verbindung stehen, bereits im Mutterleib entstehen.

Forscher der „Yale School of Medicine“ positionierten ein Handy über einem Käfig von schwangeren Mäusen. Mit diesem Telefon wurde eine ununterbrochene Übertragung von aktiven Anrufen für die gesamten 17 Tage der Schwangerschaft durchgeführt.

Als der Nachwuchs dieser Mäuse später getestet wurde, zeigte dieser Anzeichen von ADHS, einschließlich reduzierten Übertragungen im präfrontalen Kortex des Gehirns.

Aussagen der Forscher zum Studienergebnis:

Der präfrontale Cortex (PFC) ist verantwortlich für solche Funktionen wie, Ablenkungen und Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit und zielorientiertes Verhalten. Eine Minderung des PFC führt zu dysreguliertem Verhalten und Störungen der Emotionen wie z. B. bei ADHS.

Die Forscher führten aus:

"Mäuse, die einer Mobilfunkstrahlung während der Schwangerschaft ausgesetzt waren, zeigten Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, waren hyperaktiv und wiesen verminderte Ängste auf, was darauf hinweist, dass eine in-utero Exposition bei hochfrequenten Strahlen eine mögliche Ursache für verschiedene neurologische Störungen ist. 

Diese Exposition, entstanden durch die Nutzung von Mobiltelefonen in der Schwangerschaft, kann eine vergleichbare Wirkung auf den Fötus haben wie andere, ebenfalls oft vorkommende neurologisch wirkende Giftstoffe“.

Es ist allgemein bekannt, dass Kinder anfälliger für Schäden durch eine Handy-Nutzung als Erwachsene sind denn sie haben:

dünnere Schädelknochen

kleinere Gehirne

weicheres Hirngewebe

sehr viele sich schnell teilenden Nervenzellen

Während der kritischen Zeit der Neurogenese (Bildung von Nervenzellen) ist das Gehirn besonders anfällig für zahlreiche Umweltprobleme, darunter sind die häufigsten medizinisch relevanten Expositionen: 

ionisierende Strahlung (darunter elektromagnetische Strahlung)

Alkohol

Tabak

Drogen

Stress

Welche Gesundheitsprobleme stehen in Verbindung mit Handystrahlung?

Im Jahr 2008 analysierten die Forscher Daten von fast 13.000 Kindern und stellten fest, dass die Exposition mit Mobiltelefonen im Mutterleib bei Kindern zu mehr Verhaltensstörungen führt.

Die Studie ergab, dass Kinder von Müttern, die Handys in der Schwangerschaft verwendet hatten, um 54 Prozent häufiger mit Verhaltensauffälligkeiten behaftet waren.

• 80 Prozent hatten häufiger Verhaltensstörungen

• 25 Prozent zeigten ein höheres Risiko für emotionale Probleme

• 35 Prozent waren mit großer Wahrscheinlichkeit hyperaktiv.

Dann, im Jahr 2010 untersuchten die Wissenschaftler bei einer größeren Gruppe von Kindern - fast 29.000 - auch zusätzliche Variablen.

In dieser Studie wurde herausgefunden, dass 40 Prozent der Kinder, deren Mütter Handys während der Schwangerschaft benutzt hatten, anfälliger auf Verhaltensprobleme im Verlauf der Entwicklung wurden.

Die Forscher nahmen in dieser Studie als Variable auch noch die Familienanamnese mit auf, u.a. Verhaltensprobleme, Unaufmerksamkeit der Mutter, Stillzeit und die verbrachte Zeit mit dem Kind.

...

Quellen:

http://wifiinschools.org.uk/resources/Aldad2012.pdf

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22268709

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18467962

http://jech.bmj.com/content/early/2010/11/11/jech.2010.115402?q=w_jech_ahead_tab

Auswirkung auf Pflanzen: 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27650031

Schwache hochfrequente Strahlenbelastung durch Mobilfunkstrahlung auf Pflanzen

Abstrakt

ZIEL:

Das Ziel dieses Artikels war es, die Hypothese zu untersuchen, dass nicht-thermische, schwache, hochfrequente elektromagnetische Felder (RF-EMF) lebende Pflanzen beeinflussen.

GEGENSTAND UND METHODEN:

In dieser Studie haben wir eine Analyse der Daten durchgeführt, die aus den 45 begutachteten wissenschaftlichen Publikationen (1996-2016) extrahiert wurden und 169 experimentelle Beobachtungen zum Nachweis der physiologischen und morphologischen Veränderungen in Pflanzen aufgrund der nicht-thermischen HF-EMF-Effekte von Mobiltelefonen beschreiben Telefonstrahlung. Neunundzwanzig verschiedene Pflanzenarten wurden in dieser Arbeit berücksichtigt.

ERGEBNISSE:

Unsere Analyse zeigt, dass die Daten aus einem beträchtlichen Teil der Studien zu RF-EMFs von Mobiltelefonen physiologische und / oder morphologische Effekte zeigen (89,9%, p <0,001). Darüber hinaus zeigt unsere Analyse der Ergebnisse dieser berichteten Studien, dass Mais, Roselle, Erbse, Bockshornklee, Wasserlinsen, Tomaten, Zwiebeln und Mungobohnen sehr empfindlich auf RF-EMF reagieren. Unsere Befunde deuten auch darauf hin, dass Pflanzen auf bestimmte Frequenzen besser ansprechen, insbesondere die Frequenzen zwischen (i) 800 und 1500 MHz (p <0,0001), (ii) 1500 und 2400 MHz (p <0,0001) und (iii) 3500 und 8000 MHz (p = 0,0161).

FAZIT:

Die verfügbare Literatur über die Wirkung von RF-EMFs auf Pflanzen hat den signifikanten Trend des Einflusses von Radiofrequenzstrahlung auf Pflanzen beobachtet. Daher liefert diese Studie neue Beweise, die unsere Hypothese stützen. Nichtsdestoweniger unterstützt dies die Notwendigkeit von mehr Experimenten, um die Wirkungen von RF-EMFs, insbesondere für die längeren Expositionsdauern, unter Verwendung der gesamten Organismen zu beobachten. Die obige Beobachtung stimmt mit unserer früheren Studie überein, in der sie bestätigt, dass es keine gut fundierte Methode ist, biologische Effekte ohne Berücksichtigung der Expositionsdauer zu charakterisieren. Dennoch kann keiner dieser Befunde direkt mit dem Menschen in Verbindung gebracht werden; dies ist jedoch nicht auszuschließen, da es aufgrund seiner Komplexität und seiner vielfältigen Auswirkungen (Calcium-Stoffwechsel, Stressproteine, etc.). Diese Studie sollte als Referenz für Forscher, die epidemiologische Studien durchführen, und als Langzeitversuche unter Verwendung ganzer Organismen nützlich sein, um die Auswirkungen von RF-EMFs zu beobachten.

SCHLÜSSELWÖRTER:

Basisstation; HF-EMF; Mobiltelefone; physiologische und morphologische Veränderungen; Pflanzenwachstum; Pflanzen; hochfrequente elektromagnetische Felder

Auswirkungen auf Tiere:

https://elektronebel.wordpress.com/2010/05/18/dokumentation-kalberblindheit-durch-mobilfunk/#more-193

https://elektronebel.files.wordpress.com/2010/05/sturzenegger_doku_kalberblindheit_06_05_2010_v1-05.pdf

Dokumentation Kälberblindheit durch Mobilfunk

Nach langem Kampf mit Mobilfunkbetreiber und etlichen Untersuchungen von Uni Zürich und Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) wird Antenne abgeschaltet.

Der Gesundheitszustand normalisierte sich seither wieder.

Aber Hauptsache der Mobilfunk funzt ungestört:

https://www.prepaid-flat.net/deutsche-telekom-neue-zugspitz-seilbahn-koennte-mobilfunk-beeintraechtigen/

Laut der deutschen Telekom könnte die neue Zugspitz- Seilbahn, die sich bereits im Bau befindet, Die Funktion ihrer Mobilfunkantennen, und damit das Mobilfunknetz beeinflussen. Daher läuft gerade eine Klage vor dem Münchner Verwaltungsgericht.