Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Strahlenbelastung ermitteln

Aufgrund des sicher allgemeinen Interesses daran, wie man seine individuelle Strahlenbelastung ermitteln kann, gebe ich hier eine Anfrage einer Leserin wieder und meine entsprechende Antwort: 

Die Anfrage war:

Ich suche einen zuverlässigen und kompetenten Techniker zur Messung der Strahlenbelastung in meiner Gegend .... Können Sie jemand empfehlen?
besten Dank!


Meine Antwort:

Nein, kann ich  nicht.

meiner Erfahrung nach fährt man am besten mit jemandem, der selbst ein Problem mit Strahlenbelastung hat, das ist nicht bei jedem Baubiologen der Fall.
Es wird mit den üblichen Verfahren nicht alles gemessen, was einen Sensiblen nervt oder am Schlafen hindert, andererseits werden alle möglichen Werte gemessen unabhängig davon, ob man individuell darauf empfindlich ist oder nicht.
Ich habe mir (nach leidvoller Erfahrung) ein eigenes Messgerät zugelegt, welches von einem Elektrosensiblen entwickelt wurde, der ESmog-Spion von Hengstenberg (Endotronik), falls du das Gerät im Netz nicht findest, kann ich dir das vermitteln, es kostet unter 200,-€ und erfasst fast alles, was für unsereinen relevant ist (von 0-3 GHz), während die üblichen, teils "sauteuren" Geräte immer nur einen begrenzten Frequenzbereich abdecken, dafür aber genauere Werte (die einem aber praktisch nichts nützen) ermitteln. 
Der Besuch eines Baubiologen dürfte ggf. aber auch recht teuer sein, an besten vorher anfragen.
Noch etwas Wichtiges: Messungen, die allgemein in der Gegend gemacht werden, sagen nichts darüber aus, wie es einem innerhalb seiner 4 Wände geht, ich kenne relativ ruhige Wohnungen in ansonsten hoch belasteten Städten, andererseits kann einem die im Haus befindliche Technik (der Nachbarn!) das Leben zur Hölle machen obwohl draußen belastungsmäßig gar nicht viel los ist.
Folgende Empfehlung zur Vermittlung eines kompetenten Fachmanns hätte ich noch, über die Seite von Ulrich Weiner http://ul-we.de/ mal eine Anfrage machen, der kennt ziemlich viele Leute vom Fach, ich kann aber nicht versprechen, dass er zeitnah zum antworten kommt, da er nicht immer Netzzugang hat, gerade im WInter ist es für ihn problematisch.
Was man selbst abklären kann ist das Vorhandensein von Handyempfang und welche Netze alles anliegen - das kann einem jeder Handyfreak sagen und Mobilfunktürme in näherer Entfernung kennt man gewöhnlich. WLAN kann man sich mit jedem Empfangsgerät, z.B. Laptop oder Handy anzeigen lassen.
Was etwas schwieriger ist und mit Handy nicht zu ermitteln, ist der Behördenfunk TETRA (häufig Schlafstörungen, da u.a. die Wachfrequenz des Gehirns benutzt wird, aber auch Muskel- und Gelenkschmerzen), gerade der aber hat eine ziemlich hohe Reichweite (bis 20 km und dringt auch durch stärkere Mauern (wird aber vom ESmog-Spion mit erfasst) und LTE, weil sich das die Leute für schnelleres Internet ohne großes Genehmigungs-Prozedere von ihren Anbietern besorgen können und damit dann die ganze Gegend verstrahlen (Ohrdruck und Krabbeln im Ohr und an Gliedmaßen, Schlappheit usw.) aber darüber geben die Netzanbieter Auskunft, auch über entsprechende Internetseiten.
Zum TETRA-Funk auch unter der Bezeichnung BOS bekannt, gibt es eher keine Auskünfte, da der Ausbau mittlerweile geheim weiterläuft und flächendeckend geplant ist. Am ehesten erfährt man das noch über die regionalen Nutzer, also wenn man jemanden bei der Feuerwehr kennt z.B. und die auffällig unscheinbaren Antennen - oft nur ein gerader Stab nach oben, regelmäßig zusätzlich auf Mobilfunkmasten angebracht, an Rathäusern, Feuerwehrgebäuden usw..
Was die regionale Belastung ebenfalls erhöht ist Radar z.B. von Flughäfen, aber auch von anderen Anlagen (Wetterradar) und Radio- und TV-Sender, insbesondere dort, wo bereits auf digitales Radio und TV umgestellt ist (ggf. vermehrtes Auftreten von Kopfschmerzen).

Ich hoffe, ich konnte damit etwas weiterhelfen.