Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Spanische Grippe

Das Lieblings-Schreckgespenst zur Vermeidung von "Impfmüdigkeit" ist immer noch die Spanische Grippe. Allerdings kam sie weder aus Spanien noch war es eine Grippe.

(unten noch weitere Links)

https://deprivers.wordpress.com/2017/07/25/die-wahrheit-ueber-die-spanische-grippe-2/comment-page-1/

Die Wahrheit über die Spanische Grippe

– Überarbeitete Fassung –

 

An der sogenannten ´´ Spanischen Grippe „ starben weltweit nach unterschiedlichen Schätzungen etwa 20 bis 50 Millionen Menschen. ´´ Der Name Spanische Grippe entstand, nachdem die ersten Nachrichten über die Seuche aus Spanien kamen; als neutrales Land hatte Spanien im Ersten Weltkrieg eine relativ liberale Zensur, so dass dort im Unterschied zu anderen betroffenen Ländern Berichte über das Ausmaß der Seuche nicht unterdrückt wurden : Nachrichtenagenturen meldeten Ende Mai 1918, dass in ganz Spanien acht Millionen Menschen infiziert waren „ ( Wikipedia ).

Warum man aber in den anderen Ländern die Meldungen über den Ausbruch der Spanischen Grippe „ so vehement zu unterdrücken suchte, dem widmet sich u. a. folgender Artikel.

Im Jahre 2005 schrieb Hans U. P. Tolzin in seinem´´ Impf-report „über den Ausbruch der Spanischen Grippe : ´´ Während die erste Welle der angeblichen Influenza-Pandemie noch der ,, normalen„Gesetzmäßigkeit folgt, dass die Schwachen und die Ältesten am

schwersten erkranken, trifft dies für die sogenannte ´´ zweite Welle nicht mehr zu. Jetzt sind es die jungen kräftigen Männer der US-Armee und junge Erwachsene unter der Zivilbevölkerung, die das vermeintliche Virus bevorzugt tötet „.Genau dieses Rätsel um die plötzliche Mutation des Influenza-Virus scheint die US-Amerikanerin Dr. Eleanor McBean in ihrem Buch über die Schweinegrippe ´´ Swine Flu Expose „ ( 1977 ) auf die Spur gekommen zu sein.

Es begann im März 1918 mit fiebrigen Erkrankungen in einem Militärcamp in Kansas in den USA. Auslöser der ´´ spanischen Grippe „ waren nämlich höchstwahrscheinlich von den US-Militärs vorgenommene Massenimpfungen.

Dr. Eleanor McBean schreibt dazu :  ´´ Der Erste Weltkrieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die Impfstoff-Produzenten nicht in der Lage, all ihre Produkte zu verkaufen. Da sie aber aus Profitinteresse tätig waren ( und immer noch sind), entschieden sie, die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten. Daher

starteten sie die größte Impfkampagne in der US Geschichte „Nach dem Bericht Dr. Mc Beans wurden den US-Soldaten damals 15 bis 24 verschiedene Impfstoffe gespritzt ! : ´´ Die Konglomerat-Krankheit, die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe ausgelöst wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krankheit,

die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller Krankheiten, die sie in die Männer injiziert hatten. Hohes Fieber, extreme Schwäche, Unterleibsausschlag, und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus sind. Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberblähung, Kältegefühl und Fieber, einen geschwollenen wunden Rachen, gestört durch die künstliche Membran, und nach Atemproblemen und starkem Keuchen auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper sich schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den Erstickungsphasen der Sauerstoff entzogen worden war.

Früher nannte man es den “ Schwarzen Tod „ Die anderen Impfstoffe verursachen ihre eigenen Reaktionen-Paralyse, Hirnschaden, Wundstarrkrampf, etc… Als die Ärzte versuchten, die typhösen Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu unterdrücken, verursachten sie eine Art von Typhus, die sie paratyphoid nannten. Als sie jedoch einen abermals stärkeren und noch gefährlichen Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine noch weitaus schlimmere Krankheit, für die sie zunächst keinen Namen hatten. Wie sollten sie das nennen ? Sie wollten den Menschen nicht mitteilen, was es wirklich war – ihr eigenes Frankenstein-Monster, das sie mit ihren Impfstoffen und symptomunterdrückenden Medikamenten geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld von sich selbst weglenken, daher nannten sie die Krankheit schließlich ´´ Spanish

Influenza„.

Bald lagen ganze Batallione danieder. Und schnell verbreitete sich die Influenza über das ganze Land. Mit Truppentransporten gelangte sie nach Europa und innerhalb weniger Monate in nahezu jeden Winkel der Erde. Über die Ursachen wurde gerätselt. Zu jener Zeit war der Grippevirus noch nicht entdeckt. Im August flaute die Grippewelle überall auf der Welt ab. Schon meinte man, es überstanden zu haben. Aber da kam die Grippe, diesmal ausgehend von Frankreich, mit verheerender Gewalt zurück. Abermals übertrug sie sich sehr leicht von Mensch zu Mensch und wieder ging sie in kurzer Zeit um den

ganzen Erdball. Diesmal aber war sie ungleich tödlicher als die erste Welle. Die Todesfälle wurden immer zahlreicher – besonders junge Leute starben innerhalb kürzester Zeit. In vielen Ländern und Städten brach die Versorgung zusammen „.Es waren ja besonders die jungen Leute, welche in den Krieg zogen, und durch die Impfungen wurde das Influenza-Virus sozusagen, passend auf sie zugeschnitten !

´´ Es gab siebenmal mehr Krankheit unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren diejenigen, denen sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der 1912 aus Übersee zurückgekehrt war, sagte mir, dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von infantiler Lähmung gefüllt waren, und er fragte sich, warum erwachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben sollten. Jetzt wissen wir, dass Lähmung eine häufige Nachwirkung der Impfstoffvergiftung ist. Die zu Hause

bekamen die Lähmung erst nach der weltweiten Impfkampagne im Jahre 1918 „ beschrieb Dr. Mc Bean es.

Auffallend ist 1918 die Zurückhaltung unter US-Medizinern zu diesem Thema. Hans U. P. Tolzin schrieb dazu : ´´ Zudem musste die Spanische Grippe für berufene Ärzte und Forscher geradezu eine Herausforderung darstellen, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Dennoch, so stellte der Medizin-Historiker Crosby sehr verwundert fest, wurde das Thema in Artikeln und Memoiren einiger der wichtigsten Ärzte jener Zeit, die direkt mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert gewesen waren, entweder gar nicht oder nur am Rande erwähnt „.Etwa, weil man um die Massenimpfungen in den US-Militärcamps nur zu gut wusste und vielleicht sogar selbst daran beteiligt gewesen ? Man kann sich gut die politischen Folgen vorstellen, wenn bekannt geworden wäre, das die US-Amerikaner da etwas kreiert, was sich weitaus schlimmer als das Giftgas auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges ausgewirkt !

Dazu kam noch, das sich 1918 in den USA ein regelrechter Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern von Massenimpfungen abspielte, wobei vor allem die Gegner der Massenimpfungen der Wahrheit gefährlich nahe kamen, indem sie behaupteten, dass Massenimpfungen gegen Pocken, Typhus und andere Krankheiten schuld seien am Tod von Tausenden Soldaten. Befürworter und Gegner von Massenimpfungen warfen sich zudem gegenseitig vor, die Kampfkraft der Armee, die sich auf den Einsatz in Europa vorbereitete, zu schwächen und dadurch vor allem dem Kriegsgegnern zu helfen. Da kann

man es sich also gut ausmalen, was es in dieser Situation wohl bedeutet hätte, wenn es ans Tageslicht gekommen, was sich in den US-Militärcamps abgespielt.

Immerhin hatte der republikanische Abgeordnete Charles Frank Revais ( *1870 -†1932 ) aus Nebraska vor dem Repräsentantenhaus am 9. April 1918, nicht nur gefordert die Impfungs-Gegner als Landesverräter anzusehen, uns von daher behauptet : ´´ Ich

weiß von keinem einzigen Armeelager in den Vereinigten Staaten von heute, in denen die Jungs nicht die allersorgfältigste Behandlung erfahren und unwahren Behauptungen dieser Art sind gerade heute, wo wir zusätzliche Einberufungen benötigen, absolut unpatriotisch und fast landesverräterisch in ihren Auswirkungen „.Aufgrund dieses falsch verstandenen ´´ Patriotismus „ blieben denn auch die Vorwürfe der Todesfälle durch Massenimpfungen beim US-Militär unaufgeklärt !

Vergeblich hatte der demokratische Senator Warren Gard ( *1873 –†1929 ), aufgeschreckt durch den Tod eines Offiziers nach solchen Impfungen, noch im Januar vergeblich aussagekräftige Berichte über den Gesundheitszustand, die Ausrüstung und medizinische

Versorgung in den Armeelagern eingefordert. Sichtlich also hatte man ein auffallend großes Interesse daran, über die Vorfälle in den Armeelagern zu schweigen. Vergeblich kritisierte auch der demokratische Senator George E. Chamberlain ( *1854 -†1929 )

aus Oregon auf die wiederholten Impfungen hin, welche seiner Meinung nach, ´´ die wahre Erklärung für Krankheiten und Tod in den Lagern darstellten „. Sichtlich waren also zu diesem Zeitpunkt bereits Berichte über die Todesfälle in den Army-Lagern bis in die Öffentlichkeit vorgedrungen !

In bekannter Propaganda-Manier, wie man sie gerade heute wieder in den US-Medien gegen Trump erlebt, griff 1918 vor vor die ´´ New York Times „ massiv die Gegner von Massen Impfungen an und behauptete im Januar 1918, dieselben würden dem Deutschen Kaiser, dem Kriegsfeind, in die Hände spielen. Man versuchte die Impfgegner mundtot zu machen !

Auffallend auch damals, wie die Rockefeller Stiftung führend bei der Entwicklung und Forschung von Impfungen gewesen und über 2 Millionen Dollar zu diesem Zwecke gespendet. Es sind immer die alten ´´ Bekannten „, die in jedem US-Skandal

ihre Finger im Spiel !

Jedoch erwiesen sich die Gegner der Massenimpfung stark genug in mehreren US-Bundesstaaten von der Regierung angeordnete Zwangs-Massenimpfungen mit Protesten zu verhindern, so dass trotz aller Propaganda sich nur ein geringer Teil der Bevölkerung des kostenlosen Impfungen freiwillig unterzog. So blieben die Zwangs-Impfungen

vorzugsweise den Soldaten vorbeihalten, welche auf Befehl denselben unterworfen, mit dem bekanntem Ergebnis ! Im Februar 1918 war in einem offenen Brief der Impfungsgegner davon die Rede, dass die Rekruten der US-Army bis zu 20 Impfungen und Injektionen erhalten. Beispielsweise berichtete ein Offizier aus Massachuetts, in der 1908 in Boston gegründeten Tageszeitung ´´ Christian Science Monitor „vom 22. Februar 1918, dass sein Regiment einmal 6 Impfungen an einem Tag erhalten habe.

Bereits im Dezember 1917 brach im Camp Bowie in Texas, wo fast alle Rekruten im Alter zwischen 17 und 21 Jahren waren, eine Epidemie aus. In den Hospitälern lagen zeitweise 8.000 Kranke und es gab viele Todesfälle.

Schon damals vermuteten Massenimpfungsgegner, dass vor allem die Impfungen daran schuld trugen. Vor allem bei den Tyhus-Schutzimpfungen traten ´´ Schwierigkeiten „

auf, so dass man gezwungen, mit anderen Impfstoffen zu experimentieren. In einem Rundschreiben der Impfungsgegner vom 22. Februar 1918 im ´´ Christian Science

Monitor „ hieß es zum Beispiel : ´´ In einem einzigen kleinen Armeelager in New Hampshire gab es im Sommer und bei bestem Wetter innerhalb von 5 Tagen nach

Impfaktionen als ,, Hitzekollaps„ deklarierte Tote. Im Winter änderte sich der Name auf ,, Meningitis„ oder ,, Pneumonie„. Die Ursache blieb die Gleiche. In einem anderen Armeelager im Mittleren Westen wurden 500 Erkrankte unter 2.500 Soldaten gemeldet, 20 Prozent oder ein Fünftel der Gesamtheit. Camp Devens beschwerte sich über unzureichende Krankenunterkünfte für Hunderte von erkrankten Männern, als die Impfungen auf ihrem Höhepunkt waren. Wir haben ähnliche Berichte von allen Soldaten – und Marinekasernen „. Da begann es also !

http://tolzin.de/impfkritik/spangrippe/

Spanische Grippe

Augenzeugenbericht von Eleanor McBean (englisch)

Die „Spanische Grippe“ von 1918
und die Pandemie-Panikmache von heute

 

Die „Spanische Grippe“ soll 1918 weltweit bis zu 100 Millionen Menschenleben gekostet haben und durch ein mutiertes Influenza-Virus entstanden sein. Sie gilt als die fürchterlichste internationale Epidemie (Pandemie) des letzten Jahrhunderts und als Beweis dafür, dass jederzeit eine neue tödliche Mutation des Virus erneut Millionen von Todesopfern fordern kann.

Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende Influenza-Virus:

1. Die „Spanische Grippe“ war nicht ansteckend: Bei entsprechenden Menschenversuchen in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller Bemühungen, nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.

 

2. Geografischer Ursprung und Verlauf der Pandemie sind völlig unklar und beruhen auf unbestätigten Einzelberichten, denen zufolge die Seuche sogar auf mehreren Kontinenten gleichzeitig (!) ausgebrochen sein müsste.

 

3. Für einen Zusammenhang zwischen damaligen lokalen Ausbrüchen gibt es keine Beweise.

 

4. Bei Krankheitsverläufen und Symptomen gab es große Unterschiede.

 

5. Bis heute kann niemand erklären, warum in erster Linie gesunde junge Erwachsene betroffen waren – und nicht die Schwachen und Alten, wie man eigentlich meinen sollte.

 

6. Während man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Influenza-Virus verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium (Haemophilus influenzae) – angeblich mit großem Erfolg.

 

7. Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den Massenimpfungen jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar folgenden Krankheitswellen. Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an der „Spanischen Grippe“. 

 

8. Historiker wundern sich heute, dass die Umstände der „Spanischen Grippe“ in Pub­likationen von Ärzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden.

 

9. Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen „Influenza“) nicht thematisiert und auch ihr möglicher Zusammenhang mit der „Spanischen Grippe“ nicht aufgearbeitet.

 

Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!

 

Weitere Informationen, Originalzitate und Angabe der historischen Originalquellen: 

impf-report (Zeitschrift) Nr. 8/9, Juli/Aug. 2005; Nr. 10/11, Sept./Okt. 2005; Nr. 12/13, Nov./Dez. 2005

 

 

http://impfen-nein-danke.ideenmeister.com/wp-content/uploads/2016/12/impf-report_2005.pdf 

> Die „Spanische Grippe“ von 1918 und die Pandemie-Panikmache von heute

Der amerikanische „Impf-Bürgerkrieg“ von 1918 – ein vergessenes Kapitel der        Medizingeschichte

> Vogelgrippe

> Tetanus

> Studien zum Impfen - Vergleich Geimpfte und Ungeimpfte (in 3/2005)

und weitere Themen

hier die offizielle Version, über die vorangegangene Impf-Orgie natürlich kein Wort:

https://web.stanford.edu/group/virus/uda/

http://www.breitbart.com/news/spanish-flu-more-deadly-than-world-war-i-2/

gleich angeschrieben in den Kommentaren und Twitter und 2 Links dazu:

explore the truth!