Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Smartmeter

6.3.2018

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1263

...

BSZ: Meinen Sie mit Sicherheit auch, dass elektronische Wasserzähler den Verbrauchern keinen Schaden zufügen?

Hofstetter: Richtig. Es stellt sich ja auch die Frage nach der Gesundheit der Bewohner, nach ihrer körperlichen Unversehrtheit. Ob nämlich eine fast sekündliche Funkstrahlung schädlich sein kann, ist entgegen landläufigen und sogar amtlichen Behauptungen nicht wirklich geklärt. Gerade bei Langzeiteinwirkung, Mehrfachbelastung und Kombinationswirkungen ist ein Schädigungspotential keineswegs auszuschließen, nicht einmal vom Gesundheitsministerium! Darum bleibt Vorsorge angesagt.

 

BSZ: Denken Sie da auch an die sogenannten Elektrosensiblen?

Hofstetter: Einmal kam nach einem meiner Vorträge eine Frau zu mir und fragte, ob es womöglich mit den bei ihr neu eingebauten Funkzählern zusammenhängen könnte, dass sie jetzt nicht mehr schlafen könne. Ich bin selbst keine Medizinerin, halte solche Störungen aber für möglich; denn biologisch funktionieren wir ja unterem anderem mittels feiner elektromagnetischer Impulse. Elektrosensible werden das jetzt gesetzlich verankerte Widerspruchsrecht bestimmt nutzen wollen – nicht zuletzt Betroffene, die erst zu einem späteren Zeitpunkt merken, dass sie empfindlich auf solche Immissionen reagieren. Gerade auch wegen der ethisch gebotenen Rücksicht auf sie sollte der Änderungsantrag der CSU auf die absolute Befristung verzichten. Ich halte das sogar für verfassungsrechtlich zwingend.

 

BSZ: Dabei funken nicht nur Wasser-, sondern oft auch andere Zähler im Haushalt.

Hofstetter: Tatsächlich enthält das 2016 vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende einen Duldungszwang für Stromzähler mit Funkmodul, sogenannte Smart Meter. Es ist ab 2020 sogar für Haushalte mit geringem Verbrauch gültig. Man kann sich dann zwar nach einem anderen Messstellenbetreiber umsehen, aber es gibt keine Garantie, dass sich da einer findet, der dem Kundenwunsch entgegen kommt. Die Verabschiedung jenes Gesetzes hat damals der Bundesrat kritisch mit einer „zusätzlichen Entschließung“ begleitet, in der er ausdrücklich auf daten- und verbraucherschutzrechtliche Bedenken hinweist. Er warnt vor den unverhältnismäßigen Kosten und verlangt für Verbraucher ein Mitspracherecht beim Einbau von Smart Metern und bei der Einbindung in Kommunikationsnetze. Ich meine, auf dem Hintergrund der aktuellen Bürgerproteste sollte jene Mahnung des Bundesrates nun endlich in Berlin zum Anlass werden, auch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende um den genannten Aspekt des Duldungszwangs zu bereinigen. Und das gilt letztlich für alle Funkanwendungen innerhalb privater Haushalte: Zwang hat da nichts verloren.

(Interview: Werner Thiede)

aus unten zum Download bereitgestellter Datei ein Auszug:

Umkämpfter Datenschutz

Bei der Fernablesung von Messsystemen gehen die Gesetze in

Deutschland vor 2016 noch von gewohntem Rechtsempfinden aus.

Beispielsweise dürfen nach dem geltenden Berliner Datenschutzgesetz

öffentliche Stellen ferngesteuerte Messungen oder Beobachtungen

in Wohnungen oder Geschäftsräumen nur vornehmen, wenn

die Betroffenen zuvor über den Verwendungszweck sowie über

Art, Umfang und Zeitraum des Einsatzes des Dienstes unterrichtet

worden sind und schriftlich eingewilligt haben. Das Elektrizitätswirtschafts-

und -organisationsgesetz von 2010 (ElWOG) besagt: „Im

Rahmen der durch die Verordnung bestimmten Vorgaben für die Installation

intelligenter Messgeräte hat der Netzbetreiber den Wunsch

eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu

berücksichtigen“ (§ 83 Abs. 1). Johannes Franck resümiert in seiner

Dissertation über „Smart Grids und Datenschutz“: Sofern „personenbezogene

Energiedaten in kurzen Intervallen ohne eine Einwilligung

der betroffenen Bewohner erhoben und verarbeitet werden,

stellt dies einen nicht gerechtfertigten Eingriff in den Schutzbereich

von Art. 13 GG dar.“ 17 Tatsächlich ist und bleibt die Unverletzlichkeit

der Wohnung ein in Art. 13 geregeltes Abwehr-Grundrecht. Satzungen

von Kommunen dürfen ebenso wenig wie Parlamentsgesetze

Regelungen in Kraft setzen, die dieses Grundrecht in unverhältnismäßiger

Weise beeinträchtigen. Das sieht Heiko Maas, derzeit

Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, nicht anders:

„Über den Grad der Digitalisierung seines Lebens in den eigenen

vier Wänden – mit allen Vor-, aber auch mit allen Nachteilen – muss

jeder selbst bestimmen können…“18

Nun sind aber wohl für 2018 auf dem Sektor der häuslichen Wasserzähler

gesetzliche Neuregelungen zu erwarten, die womöglich

Akzeptanzzwänge für funkende Technologien legalisieren werden.

Einstweilen ist der bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz,

Professor Thomas Petri, mit den zuständigen Staatsministerien und

dem Bayerischen Gemeindetag übereingekommen, dass für eine

Übergangszeit eine Regelung durch kommunale Satzungen nur möglich

sei, indem den Bürgerinnen und Bürgern ein voraussetzungsloses

Widerspruchsrecht hinsichtlich des Einbaus und des Betriebs

eines Zählers mit Funkmodul eingeräumt wird. Petri ist überzeugt,

dass es beim Einsatz von „intelligenten“ Wasserzählern um einen

Eingriff ins Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung (Art.

2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz) und möglicherweise

auch um Eingriffe in die Unverletzlichkeit der Wohnung

(Art. 13 Abs. 1 Grundgesetz) geht.19 Was den Datenschutz betrifft,

werden allerdings schon Rufe laut, er solle künftig dem Prinzip einer

„Datensouveränität“ (Sigmar Gabriel) weichen. Dem ehemaligen

Verfassungsrichter Udo Di Fabio zufolge „droht eine technologiebasierte

sanfte Entmündigung der Bürger. Hinter der Fassade einer interaktiven

Parität wird der Nutzer zum bloßen Objekt kommerzieller,

mitunter auch politischer Interessen. Einer solchen Entwicklung darf

der vom Grundgesetz verfasste Staat ebenso wenig tatenlos zusehen

wie eine Europäische Union, die als gemeinsames Projekt von Verfassungsstaaten

und nach ihrem autonomen Wertesystem verfasst

ist“.

20 Muss dem Big-Data-Hunger der Zukunft am Ende um fast jeden

Preis entsprochen werden? Ist die Lage wirklich so alternativlos?

Man wird höchstwahrscheinlich behaupten, das DatenschutzProblem

verschlüsselungstechnisch lösen zu können21 – und dabei

großzügig über das Faktum des insgesamt bleibenden Hacker-Problems

hinweggehen. Als wäre nicht schon einmal sogar der Bundestag

gehackt worden! Eine rundum digitalisierte Infrastruktur ist leider

nicht vollkommen gegen Hacker-Angriffe zu sichern; die analogen

Lösungen waren und wären insofern sicherer.

Nach der genannten Übergangszeit werden Privatkunden von kommunalen

Wasserversorgungsunternehmen also kraft neuer gesetzlicher

Regelung dem Einbau digitaler Zähler mitsamt „kleinteiliger“

Erfassung von Verbrauchswerten womöglich nicht mehr widersprechen

können. Das dürfte dann juristischen Streit bedeuten. Wird

man künftig im eigenen Haushalt genötigt sein, Funk-Emissionen

hinzunehmen, solange bei privaten Wasserzählern hinsichtlich der

Technologie praktisch keine Wahlfreiheit besteht? „Auf jeden Fall

sollten unter dem Gesichtspunkt der Expositionsminderung wo immer

möglich kabelgebundene LAN-Netzwerke bevorzugt werden“.

22

In der Industrie sind solche Kabellösungen fürs Wasserzählen gang

und gäbe. Bei Privatkunden aber haben manche Firmen es so eingerichtet,

dass einmal jährlich ein Mitarbeiter oder Firmenwagen in

Hausnähe vorbeikommt und die im Abstand von einigen (z.B. 8 oder

16) Sekunden gefunkten Daten auffängt – wofür ein ganzes Jahr

lang praktisch rund um die Uhr Elektrosmog erzeugt wird! 23 Wer

wird das bei näherer Betrachtung als rational und ökologisch sinnvoll

bezeichnen wollen? Funktioniert nicht bis in unsere Tage das

Wasserzählen vielfach durch jährliches Absenden einer ausgefüllten

Postkarte pro Haushalt? Wieso erdreisten sich Firmen zu der einseitigen

Forderung, nahezu im Sekundentakt Verbrauchsdaten erfassen

zu wollen und dabei datenschutzrechtliche und baubiologische

Bedenken der Kundschaft einfach hintanzustellen?24 Warum außer

aus völlig einseitigen Lobby-Gründen sollte der Parlamentsgesetzgeber

vielleicht bald die Rechtsgrundlage für einen kundenunfreundlichen,

emissionsungünstigen und demgemäß oft unfreiwilligen

Einbau und Betrieb von Funk-Lösungen schaffen – und damit

demokratische Grundrechte und ethische Grundregeln kassieren, ja

die Bürgerverdrossenheit im Staat erhöhen? 

Funkbasierte Meßsysteme von Werner Thiede
Akzeptanzzwang zu funkbasierten Messsystemen?
Ein No-Go für Freiheitsliebende, Gesundheitsbewusste und Elektrosensible

u.a. juristische und gesundheitliche Aspekte
Artikel_Funkbasierte Messsysteme_Thiede.
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https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen! Das Gesetz ist diesbezüglich „ganz klar“!

Achtung – bei den Smartmetern geht es um Massenvernichtung – ganz klar!


René Gräber - www.ReneGraeber.de

http://naturheilt.com/blog/elektromagnetische-felder-handy-industrie/

Krank durch elektromagnetische Felder, Handystrahlung, WLAN & Co.

Alzheimer seit 1990 plus 300%, ADHS plus 819%, Depressionen plus 300% usw.

...Mittlerweile sind eine Reihe von Zellen bekannt, die sehr empfindlich auf EMF reagieren. Die WHO sieht unter anderem eine Gefährdung für die Gehirnzellen (http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf).

Die Internationale Krebsforschungs-Agentur IARC der WHO setzt das Gefährdungs-Potenzial der Handy-Emissionen bereits gleich mit dem einiger Pestizide, Schwermetalle und Rauchgase. Die Krebsspezialisten Robert Nagourney und John West gehen davon aus, dass sich EMF auf viele Körperzellen negativ auswirkt. ...

HOL DIR DEINE MACHT ZURÜCK 2017 (englischer Titel: “Take Back Your Power”) ist der Dokumentarfilm über “Smarte Stromzähler und die augenöffnende Geschichte, die hinter dem “Smart”-Netz liegt. Mit 20% neuen Inhalts deckt dieser bündige 83-minütige Film sowohl schockierende Fakten als auch Beweise aus erster Hand bezüglich Überwachung, Korruption, hochschießender Rechnungen, gefährlicher Anfälligkeit, Erpressung und sogar Tausenden von Hausbränden und Explosionen, auf.

Diese fesselnde, gerade rechtzeitige Investigation führt zum beunruhigenden Schluss, dass Versorgungsunternehmen und Regierungen einen gefährlichen “Überwachungskapitalismus” einsetzen, um uns alle in den eigenen vier Wänden zwecks Gewinn auszuspionieren — und das ohne unsere Zustimmung. Der neue Inhalt von 2017 schließt beginnende Zugeständnisse von Industrie-Insidern in Bezug auf die wahre Natur von “Smart” Metern — sowie einen haftungsorientierten Aktionsplan hinsichtlich was man genau tun kann, um sich und seine Familie zu beschützen, mit ein.

Der nächste Wahnsinn heißt -> G5.