Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Patente Psychotronik

Sorry, is wohl was doppelt, aber habs hier erst mal abgespeichert, PDF-Datei zum Patent zur Gedankenübertragung unter -> Psychotronik zum runterladen.

 

http://frank-radon.de/haarp/ gute Zusammenfassung incl. Verweis auf Patente, der überwiegende Teil der Seite befasst sich mit Rechtsproblemen um Deutschland / BRD

da ich diese Seite jetzt erst gefunden habe, ist vermutlich einiges doppelt.

http://www.psychophysischer-terror.com/technologienpatenten.html

Offenlegungsschrift zur Gedankenübertragung durch (gepulste) Elektromagnetische Strahlung

http://www.psychophysischer-terror.com/beweisepatentede.html

Verfahren und Computerprogramm für einen telefonischen Emotionsdetektor mit Rückmeldung an einen Bediener

Patente zur Mikrowellenanwendung auf die Psyche - Mind Control:

http://www.omnisense.org/2016/10/electronic-warfare-patents-directed-energy-weapon-patents-v2k-patents.html

 

Davon nur EIN Beispiel, ein Patent von 2002, derzeit also bereits 15 Jahre her:

https://www.google.com/patents/DE10253433A1?cl=de&dq=subliminal+telepathy

Gedankenübertragung 
DE 10253433 A1

Anwendungsgebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft langreichweitige Gedankenübertragung und langreichweitiges Gedankenlesen. Anwendungen sind z.B. die Erweiterung der herkömmlichen Kommunikationsmittel, die Unterstützung öffentlicher Auftritte wichtiger Persönlichkeiten und wichtiger Verhandlungen, die Sendung von wichtigen Gefahrenhinweisen in Notsituationen, die aktive Abwendung von erheblichen Gefahren, die Untersuchung von Kriminellen, die Unterstützung der Hirnforschung. Dabei werden Limitierungen herkömmlicher Methoden der Informationsübertragung, wie z.B. Mobilfunktelefon, Radio und Fernsehen, überwunden. ...

noch einige Auszüge:

Bekannt sind auch elektromagnetische Waffen, mit denen (bei Beobachtung mittels Millimeterwellenteleskopen oder Mikrowellendetektoren) über größere Entfernungen oder durch nichtmetallische Wände hindurch Menschen betäubt oder ausgeschaltet werden können.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

[0008]

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bestimmte erwünschte Nachrichtenübertragungen zu ermöglichen ohne an die Einschränkungen von herkömmlich verwendeten elektronischen Mitteln gebunden zu sein. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Verwendung von fernreichender Gedankenübertragung gelöst, wobei die Gedankenübertragung auf Richtfunk beruht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Richtfunk wird jedoch der elektromagnetische Strahl (Gedankenstrahl) direkt in den Organismus des Empfängers eingekoppelt, z.B. in den Kopf, die Großhirnrinde, das Innenohr, die Gehörnerven oder Sehnerven. In Abhängigkeit von speziellen in den elektromagnetischen Strahl eingebrachten Signalen (z.B. mittels Amplitudenmodulation) bewirkt diese Einkopplung beim Empfänger eine beabsichtigte Änderung der Gedanken. Im allgemeinen ist die Änderung der Gedanken des Empfängers nur statistisch wirksam, d.h. es wird lediglich die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Gedanken auf beabsichtigte Weise erhöht oder verringert. Im Einzelfall kann die Änderung jedoch auch determiniert sein. Die Gedankenübertragung eignet sich in einigen Anwendungsfällen zur Kombination mit Beobachtungen mittels Millimeterwellenkameras und mikrowellen-basierten Sprachübertragungen, in der die Hörbarkeit von modulierter Mikrowellenenergie genutzt wird, kann jedoch auch unabhängig davon betrieben werden.

Sendeleistung

[0015]

Je nach Größe der Übertragungsverluste kann die Sendeleistung pro adressierter Person im Bereich der Leistung des menschlichen Hirns (ca. 40 W) oder etwas höher liegen, aber bei z.B. Einstrahlung in das Innenohr oder gar die Nervenenden der Sinnesorgane auch je nach Anwendung deutlich niedriger sein. Z.B. bei Transmissionen über mehrere Kilometer Entfernung durch Gebäudewände hindurch können auch Sendeleistungen von über 1000 W je adressierter Person erforderlich sein, um die Transmissionsverluste auszugleichen. Spezielle Maßnahmen können erforderlich sein, um Waffenwirkung auf Personen im Strahlengang zu vermeiden (eine energiereiche Einstrahlung kann betäubend und kurzzeitige Temperaturerhöhung des Hirns über 45°C kann tödlich sein). Anderseits kann bei Abwesenheit von wesentlichen Übertragungsverlusten eine Leistung von wesentlich weniger als durchschnittlich 1 W für eine unterschwellige Gedankenübertragung ausreichen. Da excessive Absorption von Mikrowellen im Gewebe Schäden verursachen kann (v.a. bei sich schnell teilenden Zellen und Neuronen), wird man in vielen Anwendungen geringe Strahlungsgesamtenergien bevorzugen.

2. Ausführungsbeispiel

[0019]

Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (5). Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Power generator) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (Display) und des Handgriffs (Handle) wird das Gedankenübertragungsgerät zum Empfänger (Target) nachgeführt. Verschiedene Schalter (switches) und die Elektronik (Electronics) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (Connector) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. durch die Sendung von vorher ermittelten Sequenzen. Im Gegensatz zu betäubenden Schüssen mit elektromagnetischen Waffen wird mit vergleichsweise geringen Intensitäten gearbeitet. Unterhalb der Intensität bewußter Wahrnehmung wirkt die elektromagnetische Strahlung, auf die z.B. ein akustisches Signal aufmoduliert ist, unbewußt als unterschwelliges scheinbar akustisches Signal und beeinflußt die Gedanken des Empfängers. Bei höheren Intensitäten ist der elektromagnetische Strahl direkt fühlbar. Neben hörbarer und unterschwelliger Sprache, Musik und Rhythmen lassen sich z.B. auch niederfrequente Rhythmen (z.B. unter 16 Hz) und Signale im Bereich oberhalb von 20 kHz auf den elektromagnetischen Strahl aufmodulieren.

3. Ausführungsbeispiel

[0020]

Auf ein Fahrzeug (6), einen Sendeturm (7), ein Haus (8) oder in ein Flugobjekt (9) montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewußt wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten (10) weist der MASER (Maser) ein besonders kleinen Öffnungswinkel auf. Gedanken werden z.B. erzeugt durch Ausnutzen von vielen schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Sätzen von Stimuli. Bei einer Anwendung über einen langen Zeitraum können eine große Zahl von Korrelationen gemessen werden und kann die Ausnutzung von relativ schwache Korrelationen zwischen Stimuli und Gedanken zu einer erheblichen Veränderung der Wahrscheinlichkeit bestimmter Gedanken führen. Um für stark gebündelten Richtfunk geeignete hohe Trägerfrequenzen zur Übertragung niederfrequenter Gedankensignale zu nutzen, wird das zu sendende Signal auf die Trägerfrequenz des Richtfunkstrahls aufmoduliert, z.B. mittels Amplitudenmodulation. Wenn das aufmodulierte Signal ein akustisches Signal ist (z.B. eine Amplitudenmodulation mit einer hörbaren Frequenz vorliegt), kann oberhalb einer bestimmten Intensität diese modulierte elektromagnetische Strahlung direkt als scheinbar akustisches Signal gehört werden. Zur Verringerung der zur Gedankenübertragung notwendigen Intensitäten der elektromagnetischen Strahlung lassen sich Einstrahlungen in einzelne Nervenbündel nutzen, z.B. Hörnerven und Sehnerven. Das kann nicht nur über die Nutzung von deren Resonanzfrequenzen erfolgen, sondern auch durch Einstrahlung mit so hoher Präzision, daß diese Organteile vom Strahl bevorzugt getroffen werden.

7. Ausführungsbeispiel

[0024]

Verurteilte Kriminelle zur Abwehr von Gefahren unauffällig manipulieren oder ausforschen – soweit gesetzlich und sittlich zulässig (Abb. 12). Das zeitweilige Ausschalten aller Kriminellen mittels amplitudenmodulierter intensiver Mikrowellenstrahlen bei der Erstürmung eines Objekts (unauffällig durch Wände hindurch) hat gewisse Risiken des Fehlschlags und ist bei elektromagnetisch abgeschirmten Objekten schwierig. Die Gedankenübertragung ermöglicht, diese Risiken zu verringern. In lebensbedrohlichen Situationen kann es akzeptabel sein, eine Gedankenmanipulation auf Nicht-Kriminelle beteiligte Personen auszuweiten, was die Anwendung auf abgeschirmte Objekte vereinfacht (z.B. Strahlung durch Löcher in der Abschrimung diffus in den gesamten Innenraum). Beispielsweise kann die Strahlungsleistung für eine Gedankenübertragung unter 1/1000 der für das zeitweilige Betäuben der Kriminellen notwendigen Strahlungsleistung liegen, was auch ein erheblicher Kostenfaktor sein sollte. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Hardware der Gedankenübertragung leicht auf das mikrowellen-gestützte Abhören der Gespräche der Kriminellen erweitert werden kann.

9. Ausführungsbeispiel

[0026]

Unterstützung von Verhandlungen und Vorträgen von wichtigen Personen: Beispielsweise wird die Präsentation der wichtigen Person durch ein Team verfolgt, welches beratend mittels Gedankenübertragung eingreifen kann. An entscheidenden Stellen der Präsentation können z.B. wichtige Gedanken eingestreut werden. Bei unterschwelliger Gedankenübertragung wird der Vortragende – im Gegensatz zur herkömmlichen akustischen Übertragung mittels Ohrhörer – durch die Übertragung nicht gestört.

12 Gedankenübertragung an Empfänger (3) im Notfall mittels eines modifizierten elektromagnetischen Gewehrs (Gewehr mit Teleskop (49)) zur Beobachtung und Betäubung von Empfängern (3) durch die Wände eines Gebäudes (Wand eines Gebäudes (50)) hindurch. Das Gewehr ist so modifiziert, daß es auch Gedanken mit geringer elektromagnetischer Strahlungsleistung übertragen und durch Wände hindurch hören kann (z.B. Detektion der Änderungen des Lungenvolumens).

 

Veröffentlichungsnummer DE10253433 A1
Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer DE2002153433
Veröffentlichungsdatum 27. Mai 2004
Eingetragen 11. Nov. 2002
Prioritätsdatum 11. Nov. 2002
Erfinder Bengt Noelting
Antragsteller Nölting, Bengt, Dr.

Noch ein Beispiel:

https://www.google.com/patents/US5356368

Verfahren und Vorrichtung zum Induzieren gewünschter Bewusstseinszustände 
US 5356368 A
ZUSAMMENFASSUNG
Verbesserte Verfahren und Vorrichtungen zum Mitreißen menschlicher Hirnmuster unter Verwendung von Frequenzfolge-Antwort- (FFR) -Techniken erleichtern das Erreichen gewünschter Bewusstseinszustände. In einer Ausführungsform werden mehrere Elektroenzephalogramm (EEG) -Wellenformen, die für einen bestimmten Bewusstseinszustand charakteristisch sind, kombiniert, um eine EEG-Wellenform zu ergeben, auf die die Probanden leichter ansprechbar sind. In einer anderen Ausführungsform werden Schlafmuster basierend auf beobachteten Gehirnmustern während Abschnitten eines Schlafzyklus reproduziert; Entrainment-Prinzipien werden angewendet, um Schlaf zu induzieren. In noch einer anderen Ausführungsform werden Entrainment-Prinzipien in der Arbeitsumgebung angewendet, um ein gewünschtes Bewusstsein zu induzieren und aufrechtzuerhalten. Ein tragbares Gerät wird ebenfalls beschrieben.
Veröffentlichungsnummer US5356368 A
Publikationstyp Erteilung
Zurück US 07 / 664,176
Veröffentlichungsdatum 18. Okt. 1994
Eingetragen 1. März 1991
Prioritätsdatum 1. März 1991
Gebührenstatus Bezahlt werden
Erfinder Robert A. Monroe
Ursprünglich Bevollmächtigter Interstate Industries Inc.
Zitat exportieren BiBTeX , EndNote , RefMan

(bekannte positive Anwendung bei HEMI-SYNC zur Hemisphärensynchronisation)

https://www.google.com/patents/US5213562

Methode zur Induktion mentaler, emotionaler und physischer Bewusstseinszustände, einschließlich spezifischer geistiger Aktivität, beim Menschen 
US 5213562 A

 

Veröffentlichungsnummer US5213562 A
Publikationstyp Erteilung
Zurück US 07 / 514.460
Veröffentlichungsdatum 25. Mai 1993
Eingetragen 25. April 1990
Prioritätsdatum 25. April 1990
Gebührenstatus Bezahlt werden
Erfinder Robert A. Monroe
Ursprünglich Bevollmächtigter Interstate Industries Inc.

Interessante Details:

 Im Jahr 1934 entdeckten die Forscher, dass Gehirnwellen und ihre assoziierten Bewusstseinszustände durch wiederholte visuelle Stimulation bei bekannter Frequenz verändert werden können, ein Effekt, der als Entrainment bekannt ist. Das wissenschaftliche Interesse an Entrainment wurde in den 1960er Jahren fortgesetzt. In den 1970er Jahren bestätigten zahlreiche unabhängige Studien wiederholt, dass rhythmisch blinkende Lichter Gehirnströme schnell mitführten.

 

 Im allgemeinen wird der Musiknote A über der mittleren C in der Zwölftondiagrammskala eine Frequenz von 440 Zyklen pro Sekunde zugewiesen. 

Anmerkung: Da war doch mal was in der Musik, dass alle Musikstücke auf eine andere Frequenz geändert wurden, vorher waren es 432 Hz - heute geradezu als Heilfrequenz vermarktet.

Hier noch einige Patente von  Raytheon:

 

https://www.google.com/patents/US7784390?dq=directed+energy+weapon&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwjK2peQz6rUAhVJJCYKHfZkC_sQ6AEIOzAD

Festkörper- nichtletale gerichtete Energie Waffe 

US 7784390 B1

Veröffentlichungsnummer US7784390 B1
Publikationstyp Gewähren
Anmeldenummer US 11 / 867,579
Veröffentlichungsdatum 31. August 2010
Abgabedatum 4. Oktober 2007
Prioritätsdatum 18. Aug. 2005
Gebührenstatus Bezahlt
Erfinder Reid F. Lowell , Kenneth W. Braun , A-Lan V. Reynolds , Alan A. Rattray
Ursprünglicher Begünstigter Raytheon Unternehmen

Dual use RF gerichtete Energie Waffe und Imager 

US 8049173 B1

Veröffentlichungsnummer US8049173 B1
Publikationstyp Erteilung
Zurück US 11 / 750,292
Veröffentlichungsdatum 1. Nov. 2011
Eingetragen 17. Mai 2007
Prioritätsdatum 17. Mai 2007
Gebührenstatus Bezahlt werden
Auch veröffentlicht unter EP2149057A1 , 5 weitere
Erfinder Kenneth W. Brown
Ursprünglich Bevollmächtigter Raytheon Unternehmen

https://www.google.com/patents/US5612503

Laserwaffensystem 

US 5612503 A

Veröffentlichungsnummer US5612503 A
Publikationstyp Erteilung
Zurück US 08 / 574,441
Veröffentlichungsdatum 18. März 1997
Eingetragen 15. Dez. 1995
Prioritätsdatum 15. Dez. 1994
Gebührenstatus Verfallen
Auch veröffentlicht unter DE4444637A1 , DE4444637C2
Erfinder Günther Sepp
Ursprünglich Bevollmächtigter Daimler-Benz Aerospace AG

Die Erfindung betrifft ein nichtletales Laserwaffensystem, das Zielpersonen vorübergehend blendet.

Laserwaffensysteme als solche sind bekannt. Solche Systeme werden überwiegend mit konventionellen Hochleistungslasern betrieben und sind in allen Fällen zumindest potentiell lebensgefährlich. 

https://www.google.com/patents/US3951134

Vorrichtung und Verfahren zur Fernüberwachung und Veränderung von Gehirnwellen 

US 3951134 A

 

Veröffentlichungsnummer US3951134 A
Publikationstyp Erteilung
Zurück US 05/494 518
Veröffentlichungsdatum 20. April 1976
Eingetragen 5. Aug. 1974
Prioritätsdatum 5. Aug. 1974
Erfinder Robert G. Malech
Ursprünglich Bevollmächtigter Dorne & Margolin Inc.

Die demodulierte Wellenform kann auch verwendet werden, um ein kompensierendes Signal zu erzeugen, das zurück zum Gehirn übertragen wird, um eine gewünschte Änderung der elektrischen Aktivität darin zu bewirken. ...

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Überwachen von Gehirnwellen, wobei alle Komponenten der verwendeten Vorrichtung von der Testperson entfernt sind. Spezieller werden Hochfrequenzsender betrieben, um elektromagnetische Energie unterschiedlicher Frequenzen durch Antennen auszustrahlen, die in der Lage sind, das gesamte Gehirn des Testobjekts oder einen beliebigen gewünschten Bereich davon abzutasten. Die Signale verschiedener Frequenzen durchdringen den Schädel des Subjekts und treffen auf das Gehirn, wo sie sich mischen, um eine Interferenzwelle zu erzeugen, die durch Strahlung von der natürlichen elektrischen Aktivität des Gehirns moduliert wird. Die modulierte Interferenzwelle wird durch das Gehirn rückübertragen und von einer Antenne an einer entfernten Station empfangen, wo sie demoduliert wird, und verarbeitet, um ein Profil der Gehirnwellen des Objekts zu liefern. Zusätzlich zur passiven Überwachung seiner Gehirnwellen können die neurologischen Prozesse des Subjekts beeinflusst werden, indem er durch einen Sender an sein Gehirn kompensierende Signale überträgt. Die letzteren Signale können von den empfangenen und verarbeiteten Gehirnwellen abgeleitet werden. ...

 

AUFGABEN DER ERFINDUNG

Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die elektrische Aktivität im gesamten Gehirn oder in ausgewählten lokalen Bereichen davon mit einer einzigen Messung fernzusteuern.

 

Ein weiteres Ziel ist die Überwachung der Gehirnwellenaktivität einer Person durch Übertragung und Empfang von elektromagnetischen Wellen.

 

Noch eine andere Aufgabe ist es, die Gehirnwellenaktivität von einer Position entfernt von dem Subjekt zu überwachen.

 

Eine weitere Aufgabe ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beeinflussen der Gehirnwellenaktivität durch Übertragen von elektromagnetischen Signalen darauf bereitzustellen.

 

 

Und hier interessehalber noch der Altmeister der drahtlosen Energieübertragung

Nikola Tesla:

https://www.google.com/patents/US787412

mit der

Kunst der Übertragung von elektrischer Energie durch die natürlichen Medien.

US 787412 A

Veröffentlichungsnummer US787412 A
Publikationstyp Erteilung
Veröffentlichungsdatum 18. April 1905
Eingetragen 16. Mai 1900
Prioritätsdatum 16. Mai 1900
Erfinder Nikola Tesla
Ursprünglich Bevollmächtigter Nikola Tesla