Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Polio

Polio ist eine Pestizidvergiftung.

13 Jahre nach der Erfindung von DDT, einem Nervengift, kam es 1887 in Schweden zum ersten epedemieartigen Auftreten der Kinderlähmung.

Inhaltsstoffe: Kerosin, Seife und Arsen

Arsen erzeugt die gleichen Vergiftungserscheinungen wie sie für Polio beschrieben wurden.

1908 Polioepedemie in Österreich, es gab klare Hinweise, dass Pestizide die Ursache waren, dem wurde aber nicht nachgegangen.

Empfehlung Buch: Virus-Wahn, von Claus Köhnlein und Torsten Engelbrecht

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzenschutzmittel

...  Plinius der Ältere rät zur Verwendung von Arsen als Insektizid, freilich ohne um die Toxizität von Arsen zu wissen. ...

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann man anorganische Salze im industriellen Maßstab zu produzieren und einzusetzen. Ab 1867 wurde das Schweinfurter Grün oder Pariser Grün, ab 1878 die Bordeauxbrühe oder Kupferkalkbrühe und ab 1890 das Bleiarsenat im Kartoffelanbau und im Obst- und Weinbau eingesetzt. Ab 1913 wurde in Deutschland auch Methylquecksilber als Pflanzenschutzmittel angeboten. Als erstes organisches Insektizid gilt das 1892 von Bayer eingeführte Dinitro-o-kresol. Es diente zunächst der Bekämpfung des Nonnenfalters im Waldbau, wurde aber ab 1932 in Frankreich auch als Getreideherbizid angeboten.[3]:16

Im Jahr 1938 wurde dann das gut wirksame Insektizid TEPP (Tetraethylpyrophosphat), im Jahr 1939 die Wirksamkeit des DDT von Paul Hermann Müller (Geigy) entdeckt. DDT wurde von den US-Truppen im Zweiten Weltkrieg im Pazifik als Schutz gegen Malaria eingesetzt. Später trug DDT dazu bei, das Problem der Malaria einzudämmen. DDT reichert sich aber in der Umwelt und Nahrungskette an.[4] Ab etwa 1970 wurde die Verwendung von DDT zunächst in einigen westlichen Industriestaaten verboten, seit 2004 ist sie weltweit nur noch zur Seuchenbekämpfung zugelassen. Die schwer abbaubaren Chemikalien, die sich über weite Gebiete – auch im Wasser verteilen – und sich auch im menschlichen Fettgewebe anreichern können, nennt man langlebige organische Schadstoffe (oder POP von persistent organic pollutants).[6]

Im Jahr 1942 wurde 2,4-D (2,4-Dichlorphenoxyessigsäure) als erstes Herbizid entdeckt. 1944 entdeckte Gerhard Schrader die Thiophosphorsäureester als wirksame Insektizide. Aufgrund der guten biologischen Abbaubarkeit wird diese Stoffgruppe zur Schädlingsbekämpfung gerne eingesetzt. 1956 wurden Triazin-Herbizide in der Schweiz eingeführt.

In den USA entdeckte man 1930 die fungizide Wirkung von Dithiocarbamaten. ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinfurter_Gr%C3%BCn

Mitte der 1890er Jahre wurden in den USA bereits 2.000 Tonnen jährlich verkauft.

Bei der Suche nach einem geeigneten Insektizid stellte sich Bleiarsenat als wirksamer heraus. Da es weniger Verbrennungsschäden auf den Blättern hinterließ und dort länger haften blieb, setzte sich Bleiarsenat in den USA als meistverwendetes Insektizid durch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bleihydrogenarsenat

Gelegentlich wurde eine Obstlieferung wegen zu hohen Arsengehalts beschlagnahmt, allerdings wurden in keinem Fall Strafanzeigen gestellt oder Bußgelder verhängt. Die Höhe des informellen Arsengrenzwerts war nur den Mitarbeitern des Bureau bekannt. Ein Hinweis an die Verbraucher, Obst vor dem Verzehr zu waschen, erging nicht, da man Panikreaktionen und Schaden für die Obstindustrie befürchtete. ...

Während der ganzen Zeit war die FDA darauf bedacht, aus Rücksicht auf die Obstbauern kein Aufsehen auf die Rückstandsproblematik zu lenken. Anfang der 1930er Jahre veröffentlichten einige Mediziner Untersuchungen, die die Gefährlichkeit der Spritzmittelrückstände unterstrichen. Infolge der Großen Depression ließen sich jedoch keine Maßnahmen durchsetzen, die die Produktionskosten der Farmer erhöht hätten....

Stattdessen wurde der U.S. Public Health Service beauftragt, bei Bewohnern des Chelan County in Washington, wo damals 20 bis 25 % der amerikanischen Apfelproduktion erzeugt und jährlich 4,5 Millionen Pfund (etwa 2000 t) Bleiarsenat ausgebracht wurden, nach Symptomen von akuten Vergiftungen zu suchen....

Als nach 1946 mit DDT ein weitaus ungiftigeres und gleichzeitig wirksameres Insektizid zur Verfügung stand, ging die Anwendung von Bleiarsenat im Obstbau langsam zurück.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dichlordiphenyltrichlorethan

...  seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Fraßgift eingesetzt wird. Wegen seiner guten Wirksamkeit gegen Insekten, der geringen Toxizität für Säugetiere und des einfachen Herstellungsverfahrens war es jahrzehntelang das weltweit meistverwendete Insektizid. Allerdings reicherte es sich wegen seiner chemischen Stabilität und guten Fettlöslichkeit im Gewebe von Menschen und Tieren am Ende der Nahrungskette an.

Im Laufe der Zeit wurde festgestellt, dass DDT und einige seiner Abbauprodukte hormonähnliche Wirkungen zeigen. Greifvögel legten Eier mit dünneren Schalen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte. DDT geriet unter Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Aus diesen Gründen wurde die Verwendung von DDT von den meisten westlichen Industrieländern in den 1970er-Jahren verboten. In Ländern, die das Stockholmer Übereinkommen aus dem Jahr 2004 ratifiziert haben, ist die Herstellung und Verwendung von DDT nur noch zur Bekämpfung von krankheitsübertragenden Insekten, insbesondere den Überträgern der Malaria, zulässig. ...

DDT war über einige Jahrzehnte hinweg das am häufigsten verwendete Insektizid weltweit. Die Aufwandmengen in der Landwirtschaft lagen je nach Kultur in dem weiten Bereich von 0,5 bis 35 kg DDT/ha. ...

Die Produktionszahlen von DDT sind nicht in allen Ländern durchgängig erhoben und veröffentlicht worden. Die USA waren lange Zeit der Hauptproduzent von DDT, dort wurden 1960 74.600 t hergestellt, 1970 waren es noch 26.900 t. Aus der Bundesrepublik sind nur die Produktionsdaten für 1965 bekannt, damals war sie mit 30.000 t der zweitgrößte DDT-Hersteller der Welt. In der UdSSR wurden in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre zwischen 15.000 und 25.000 t pro Jahr produziert, in Italien waren es 10.000 t jährlich. In den Staaten der EU wurden 1981 noch etwa 9.500 t hergestellt.[10]

Für 2005 wurde die Weltjahresproduktion von DDT auf 6.269 t Wirkstoff geschätzt, die sich auf Indien (4.250 t) und China aufteilten. Es wird vermutet, dass auch in Nordkorea etwa 300 t hergestellt wurden.[24] Die Produktion und der Einsatz von DDT in China wurden 2010 eingestellt. Als einziger bekannter Hersteller verbleibt die indische Hindustan Insecticide Ltd., die in ihren Geschäftsjahren 2012/2013 3.872 t und 2013/2014 2.786 t DDT hergestellt hat. Davon wurden 287 t beziehungsweise 75 t exportiert.[26] ...

DDT wirkt hauptsächlich auf das zentrale Nervensystem. Bei niedrigen Dosierungen kommt es dabei zu Übererregbarkeit, bei hohen zur Lähmung. Die Steigerung der Erregbarkeit tritt zuerst bei den Motoneuronen des Gehirns auf, Spinalnerven sind erst bei höheren Konzentrationen betroffen.  (Da geht es um Insekten) ...

Die akute Giftigkeit von DDT für Menschen und Säugetiere ist im Vergleich zu anderen Organochlorpestiziden gering ...Eine akute Vergiftung äußert sich vor allem in neurotoxischen (nervlichen) Wirkungen wie Zungentaubheit, Schwindel, Zuckungen der Gesichtsmuskulatur bis hin zu Krampfanfällen und Lähmungen.

Im ganzen Artikel kein direkter Hinweis auf Polio

Berüchtigt wurde DDT als Ursache für das großflächige Aussterben der Greifvögel aufgrund verminderter Eischalendicke, dies führte letztlich zum weitgehenden Verbot.

25.05.2014 letzte Änderung: 14.01.2018    super Infosammlung von Frank Reitemeyer

https://www.impfen-nein-danke.de/krankheiten-von-a-z/polio/  einige Auszüge:

Das EEG bringt den Beweis für Impfschäden

 

"Es wurde beobachtet, daß nach Polioimpfungen das Elektroenzephalogramm bei 40 bis 50% der Geimpften Anomalien aufwies."

 

- Gian-Franco Marchesi, Angelo Quatrrini, Riv. Nevrol, 1976, in: F. und S. Delarue: Impfungen, der unglaubliche Irrtum, Hirthammer-Verlag, München 1990, S. 55.


25.6.2016

https://www.healthnutnews.com/polio-wasnt-vanquished-redefined/

Polio wurde nicht besiegt, es wurde neu definiert

... Das vielleicht ungeheuerlichste Beispiel geschickter Fingerfertigkeit (... ganz zu schweigen von der unverblümten Neufassung der Geschichte) seitens der Gesundheitsbehörden in den Vereinigten Staaten geschah 1954, als die US-Regierung die diagnostischen Kriterien für Polio änderte. 1 In diesem Jahr produzierte der Medizinforscher und Virologe Jonas Salk seinen inaktivierten injizierbaren Polio-Impfstoff (IPV). Der Impfstoff wurde 1955 zugelassen und begann, Millionen von Kindern gegen Kinderlähmung zu impfen.

Die Salk-Impfung wurde weithin als Bezwinger der Kinderlähmung gepriesen, und sie wird allgemein als Paradebeispiel dafür verwendet, wie Impfstoffe die Wunderdrogen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten sind ... und jetzt sogar gegen Krankheiten, die nicht ansteckend sind. ...

Was die Apologeten für den Salk-Impfstoff aus einer gemeinsamen Schrift hervorbringen ..., ist, dass vor der Einführung des Impfstoffes an einer Million Kinder - den sogenannten "Polio-Pionieren" - im Jahr 1954 2 mehr als 50.000 Menschen in Die USA erkrankten jedes Jahr an Kinderlähmung, und Ende der fünfziger Jahre waren es weniger als 10.000. Ergo, der Salk-Impfstoff rettete die USA vor Kinderlähmung. ...

Was in dieser heroischen Geschichte praktisch weggelassen wird, ist, dass der Grund dafür, dass die Zahl der Poliofälle in den USA nach der Masseneinführung des Salk-Impfstoffs im Jahr 1955 so steil gesunken ist, nicht medizinischer , sondern eher administrativer Natur war . Ja, es stimmt, 1952 gab es 52 879 gemeldete Poliofälle in den USA. Ja, 1955 sank die Zahl auf 28 985, und 1959 war sie auf 8 425 gesunken. Zuallererst ist es wichtig zu beachten, dass die Zahlen bereits vor der ersten Verwendung des Salk-Impfstoffs deutlich abgenommen haben. Im Jahr 1953 gab es 35.592 Fälle von Polio in den USA. Es gab also andere Dinge, die in den USA zu dieser Zeit völlig unabhängig von der Salk-Impfung waren.

Noch wichtiger ist jedoch, dass die US-Regierung 1954 die Kinderlähmung einfach neu definierte . Ja, die Regierung kann das tun. Sie tut dies gelegentlich, um ihre politischen Ziele zu erreichen, wenn sie sie nicht erreichen können. ...

Um sich für die Einstufung als paralytische Poliomyelitis zu qualifizieren, musste der Patient für mindestens 60 Tage nach Beginn der Erkrankung paralytische Symptome zeigen. Vor 1954 musste der Patient für 24 Stunden paralytische Symptome zeigen. Laborbestätigung und das Vorhandensein von Restlähmung waren nicht erforderlich. Nach 1954 wurde die Restlähmung 10 bis 20 Tage und erneut 50 bis 70 Tage nach dem Ausbruch der Krankheit bestimmt. Diese Änderung in der Definition bedeutete, dass wir im Jahr 1955 begannen, über eine neue Krankheit zu berichten, nämlich eine paralytische Poliomyelitis mit länger anhaltender Lähmung. ...

Nach der neuen Definition der Kinderlähmung würden Tausende von Fällen, die früher als Polio gewertet worden wären, nicht mehr als Kinderlähmung gezählt werden. Die Änderung der Definition legte den Grundstein für den Eindruck, dass der Salk-Impfstoff wirksam war....

angegebene Quelle vom 9.7.2015:

http://www.thevaccinereaction.org/2015/07/polio-wasnt-vanquished-it-was-redefined/

angegebene Quelle vom 2.6.2015:

http://www.thevaccinereaction.org/2015/06/the-salk-miracle-myth/

dort habe ich dann auch die richtigen Quellenangaben gefunden:

1 Linn, V.  Sechzig Jahre später, unter Hinweis auf die Jonas Salk Polio ‚Miracle . Pittsburgh Post-Gazette 7. April 2015 . 
2 Das College of Physicians von Philadelphia. US Polio Fälle 1952-1962 . Die Geschichte der Impfstoffe. 
3  James W. Immunisierung Die Realität hinter dem Mythos . p. 36.
4 Chaitow L. Impfung und Immunisierung: Gefahren, Wahnvorstellungen und Alternativen (was jeder Elternteil wissen sollte) . Die CW Daniel Company Limited 1987.
5 Fitzpatrick M. Der Cutter Vorfall: Wie Amerikas erster Polio-Impfstoff zu einer wachsenden Impfstoffkrise führte .Zeitschrift der Royal Society of Medicine März 2006; 99 (3): 156.

3 / 2006

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1383764/

Der Cutter-Zwischenfall: Wie Amerikas erster Polio-Impfstoff zu einer wachsenden Impfstoffkrise führte

Im April 1955 erhielten mehr als 200 000 Kinder in fünf west- und mittelwestlichen Bundesstaaten der USA eine Polio-Impfung, bei der sich die Inaktivierung des Lebendvirus als defekt erwies. Innerhalb weniger Tage gab es Berichte über Lähmungen und innerhalb eines Monats musste das erste Massenimpfprogramm gegen Kinderlähmung eingestellt werden. Nachfolgende Untersuchungen ergaben, dass der Impfstoff, der von dem in Kalifornien ansässigen Familienunternehmen Cutter Laboratories hergestellt wurde, 40 000 Fälle von Kinderlähmung verursacht hatte, wobei 200 Kinder mit unterschiedlichen Lähmungszuständen und 10 Tote zurückgelassen wurden.

1 / 1998

http://neue-medizin.com/viera2.htm

Impfen gegen Tetanus und Polio

... Polio wurde als natürliche Geißel der Menschheit dargestellt. Dennoch gehen Epidemien und Ausbrüche von Polio in Europa nur weniger als 100 Jahre zurück.

Die 1949-50 und spätere Ausbrüche von Polio wurden aufzeigbar durch intensivierte Diphterie- und Keuchhusten-Impfungen verursacht, sowie von Mandelentfernungen, anderen Injektionen (Schmerzkiller) und einer Vielzahl von Traumata. Sie erfanden einen Namen dafür: Provocation poliomyelitis.

Auch wenn dies in der Literatur nicht diskutiert worden ist, waren die frühesten Ausbrüche ganz eindeutig durch intensivierte Pockenimpfungen ausgelöst worden. Der Beweis dafür stammt aus ägyptischen Ausgrabungen: Aus den Armen und Beinen einiger Mumien konnte man auf Lähmungen schließen, aber natürlich wurde die Variolation (eine primitive Form der Pockenimpfung) schon seit Tausenden von Jahren praktiziert, und zwar überwiegend in Ägypten.

Als die erste injizierbare Polio-Impfstoff an 1,8 Millionen amerikanischen Kindern getestet wurden, hatten sie innerhalb von ein paar Tagen eine gewaltige Epidemie von paralytischer Polio: Bei den Geimpften, ihren Eltern und anderen Kontaktpersonen. Sie nannten es den "Cutter Zwischenfall" und behaupteten, daß einige der Impfstoffe (die von den Cutter Laboratories stammten) den aktiven Polio-Virus enthalten hätten. Daher zog die Firma ihre Impfstoffe vom Markt zurück, obwohl Polio-Impfstoffe, die von anderen Herstellern gefertigt waren, ebenfalls Lähmungen in diesem Ausbruch hervorgerufen hatten.

Die OP-Impfstoffe verursachen offiziell Lähmungserscheinungen, angeblich nur 10 - 12 gemeldete Fälle pro Jahr in den USA. Das Wort "gemeldet" ist hier das Schlüsselwort. Mit der massenweisen Anwendung der Polio-Impfstoffe und fortgesetztem Auftreten von Polio bei den Geimpften wuchs die Notwendigkeit, die Krankheit Polio neu zu definieren. Die klassische Definition von Polio ist eine Krankheit mit zurückbleibender Lähmung, die aber innerhalb von 2 Monaten verschwindet (gewöhnlich schon nach ein paar Tagen). Die neue Definition Polio jedoch ist ´eine Krankheit mit zurückbleibender Lähmung, die mehr als 60 Tage andauert.´Das ist das geheime Rezept der ´Ausrottung´ von Polio. Kinder bekommen immer noch Polio, aber diejenigen Fälle, die innerhalb von 60 Tagen verschwinden (die 90% aller Fälle stellen), werden nicht als Polio diagnostiziert. Eine neue Krankheit tauchte auf: Virale Meningitis, und im gleichen Maße wie das Auftreten von Polio zurückging, schoß die Zahl der viralen Meningitis-Fälle nach oben.

Das beste (und vielleicht erschreckendste) Beispiel dieses "eleganten administrativen Schritts" ist die vermeintliche Eliminierung von Polio in Südamerika. Das ´Journal of Infectious Diseases´publizierte 1991 die Ergebnisse einer größeren Impfwelle zwischen 1985 und 1989, welche die Eliminierung von Polio zum Ziel hatte. Innerhalb von 4 Monaten hatten sie einen gewaltigen Ausbruch von paralytischer Polio (350 Fälle). Sie entschieden sich dafür, den Impfstoff zu überarbeiten. Nun, wenn der Ausbruch bei den Ungeimpften erfolgt wäre, hätte es keine Notwendigkeit gegeben, den Impfstoff neu zu entwickeln. Der Ausbruch erfolgte aber bei den Geimpften.

Jedoch dauerten die Ausbrüche bei einer zunehmenden Zahl von gemeldeten Fälle Gliederlähmung weiter an. Was taten sie also? Sie begannen, die meisten dieser Fälle Gliederlähmung zu streichen. Von 2094 berichteten Fällen ´bestätigten´sie nur 130, der Rest (1964) wurde gestrichen.

Sie veröffentlichten ein Schaubild, das ständig steigende gemeldete Fälle als schattenhafte Spalten im Hintergrund zeigt, jedoch stetig fallende Zahlen ´bestätigter´Fälle in schwarzen Spalten im Vordergrund. Ich lobe sie für die Art der Veröffentlichung: Jeder aufmerksame und nicht-gehirngewaschene Leser kann klar sehen, was in Südamerika zwischen 1985 und 1989 passiert ist: Massenimpfungen lösten Ausbrüche von paralytischer Polio aus, und sie versuchten es mit der Streichung der großen Mehrheit der Fälle zu übertünchen. Als sie dann im Jahr 1989 das Programm endlich stoppten, ging auch die Zahl der gemeldeten Fälle (die schattenhaften Spalten im Hintergrund) zurück.

Dasselbe geschah in anderen Ländern: Gewaltige Epidemien von Lähmungen folgen Massenimpfungen. Wieviele Impfungen braucht ein Kind um geschützt zu sein? Kindern wird eine zunehmende Zahl von "Boostern" [Vitamine, Nahrungsergänzungsstoffe etc.] gegeben. Warum? Dieser Trend macht nur Sinn, wenn man berücksichtigt, daß alle Ausbrüche und Epidemien von ´durch Impfungen vermeidbaren´ Krankheiten beim Geimpften passieren. Die Impfungen sind nicht wirksam. ...

angegebene Quelle (engl.): http://www.whale.to/vaccines/scheibner3.html

24.04.1957

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41757287.html

... Ausgang dieser Vertrauenskrise war das sogenannte Cutter-Unglück in Amerika. Wenige Wochen nachdem am 12. April 1955 die Gesellschaft zur Bekämpfung der Kinderlähmung das Ergebnis des amerikanischen Großversuchs aus dem Jahre 1954 einer breiten Bevölkerung bekanntgegeben hatte, wenige Wochen nachdem Dr. Jonas Salk in Amerika den Ärzten des Landes über den Fernsehfunk den Start eines großen Impfprogramms avisiert hatte, erkrankten 204 der geimpften Kinder an der Kinderlähmung. 

 

Sie waren mit Impfstoff der Cutter-Werke geimpft worden, und in diesem Impfstoff hatten sich noch Krankheitserreger befunden, die nicht genügend inaktiviert, das heißt abgetötet worden waren. ..

Ganz offensichtlich - da krankheitserregende Viren nicht vorhanden, sondern Wissenschaftsbetrug sind - war die Gift-Dosis im Impfstoff zu hoch.

Interessant sind die im Artikel erwähnten Mengen an Impfstoffen und die übliche "Knappheitspropaganda":

Wir haben uns deshalb sehr bemühen müssen, eine ausreichende Impfstoffmenge zu bekommen, insgesamt sind von den amerikanischen Ausfuhrbehörden inzwischen Lizenzen für 1240 Liter amerikanischen Impfstoffs erteilt worden. Der erste Impfstoff ist inzwischen hier in Deutschland angekommen.

SPIEGEL: Die 1240 Liter reichen für wieviele Impfungen?

 

VON MANGER-KOENIG: Diese 1240 Liter- reichen für die Impfung von insgesamt 620 000 Kindern. Daneben ist in der Impfaktion in Nordrhein-Westfalen belgischer Impfstoff verwandt worden, mit dem weitere 60 000 Kinder geimpft werden können, so daß in diesem Jahr in der Bundesrepublik Impfstoff für die Impfung von insgesamt 680 000 Kindern zur Verfügung stünde....

 

Aus dem Archiv der Pädiatrie (April 1952)

http://www.whale.to/a/scobey2.html

Die Gift-Ursache von Poliomyelitis und Behinderungen zu seiner Untersuchung

von Ralph R. Scobey, MD Syracuse, NY

Aus dem Archiv der Pädiatrie (April / Mai 1954) 

http://www.whale.to/a/scobey3.html

Wird menschliche Poliomyelitis durch ein exogenes Virus verursacht?

Einführung

Es ist nun fast ein halbes Jahrhundert her, seit Landsteiner2 und Flexner und Lewis3 die Grundlagen für die Virustheorie der Ursache der Kinderlähmung gelegt haben. Seit dieser Zeit wurde das Virus im Versuchslabor isoliert, gereinigt, in Stämme eingeteilt, fotografiert, kultiviert und Impfstoffe damit präpariert. Die menschliche Poliomyelitis bleibt jedoch immer noch ein Rätsel und viele Dinge, die sie betreffen, können durch die exogene Virustheorie nicht erklärt werden. Landon4 stellte 1938 fest, dass experimentelle Beweise auf einen filtrierbaren Virus als Erreger der Poliomyelitis hinweisen, obwohl die Theorie für das menschliche Subjekt noch nicht definitiv bewiesen ist. Van Rooyen und Rhodes5, zehn Jahre später (1948), machen folgende wichtige Bemerkung zu dieser Tatsache: "Die Theorien der Pathogenese der Poliomyelitis beim Menschen haben sich weitgehend aus der experimentellen Arbeit an Affen und nicht aus Beobachtungen am Patienten ergeben." Eine Theorie ist nur dann gültig, wenn sie alle Fakten ohne Ausnahme erklärt. Die Poliovirus-Kausalität ist seit 1954 definitiv nicht nachgewiesen.

 

Der Autor6,8 hat wiederholt, wie auch andere, betont, dass trotz der Entdeckung eines mit Fällen von menschlicher Poliomyelitis assoziierten Virus die Hauptursache dieser Krankheit ein giftiger oder toxischer Aktivator zu sein scheint und dass das fundamentale Problem, soweit es die menschliche Krankheit betrifft, ist eine der Chemie. Die Hinweise sind zahlreich, bekannt und zu stark, um ignoriert zu werden; Sie wurden nicht angemessen befolgt. Ziel dieses Berichts ist es, dieses Konzept der Ursache der Poliomyelitis beim Menschen so weit wie möglich zu vereinfachen und zu zeigen, dass möglicherweise eine intime Beziehung zwischen Viruserkrankungen und Krankheiten besteht, die auf toxische Ursachen zurückzuführen sind.  ...

Der Artikel ist lang, lesenswert und hat ein umfangreiches Quellenverzeichnis.

Nachdem also die Infektionshypothese praktisch als Dogma auftauchte (für welches ich Wissenschaftsbetrug ausdrücklich vermute) , war trotzdem noch festzustellen:

1. Die exogene Virustheorie der Ursache der Poliomyelitis beim Menschen ist nicht in der Lage, alle Fakten ohne Ausnahme zu erklären und kann nicht als vollständig gültig betrachtet werden. 

2. In diesem Bericht wird betont, dass die Hauptursache der Poliomyelitis beim Menschen ein Gift oder Toxin zu sein scheint und dass das Virus als Folge der Vergiftung im menschlichen Körper synthetisiert oder aktiviert wird. 

3. Es scheint eine intime Beziehung zwischen Viruserkrankungen und Krankheiten aufgrund toxischer Ursachen zu bestehen. Diese Tatsache, die durch Beispiele veranschaulicht wird, wurde betont. 

4. Es wird darauf hingewiesen, dass der giftige aktivierende Faktor in Fällen von Poliomyelitis beim Menschen aus Früchten, Gemüse, Milch und Wasser während Epidemien dieser Krankheit entstehen kann.

5. Die lokalen Einflüsse, die saisonale Inzidenz, die gleichzeitige Entwicklung von multiplen Fällen in Heimen, Institutionen und Gemeinschaften sowie die viszeralen Läsionen und andere Tatsachen weisen auf die Assoziation eines Giftes oder Toxins mit der humanen Poliomyelitis hin. 

6. Normale chemische Beziehungen innerhalb des Körpers sind in Fällen von menschlicher Poliomyelitis gestört; ein präventives und therapeutisches Mittel könnte zweifellos entwickelt werden, um diese Beziehungen aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen und so die Krankheit zu verhindern und zu heilen.  

Volltext als Google-Übersetzung zum download unten:

Wird menschliche Poliomyelitis durch ein exogenes Virus verursacht?
on Ralph R. Scobey , MD
Aus dem Archiv der Pädiatrie (April / Mai 1954) v71, p111
Dieser Artikel wurde ursprünglich als zweiteilige Serie (April und Mai 1954) veröffentlicht - zur Zeit der Salk Vaccine Field Trials, Frühjahr 1954.
Wird menschliche Poliomyelitis durch ein
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