Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Klima, Klimawandel, -forschung, -lüge

18.2.2018

---> Geoengineering, es passt aber auch zum Wetter - auf hartgeld gute Zusammenfassung mit Links:

[10:15] Leserkommentar-DE: Wetterkontrolle:

Die derzeitige und insbesondere die kommende Wetterlage in Europa wird insbesondere durch die Anlagen Eiscat, Lois und Lofar in Europa sowie Sura in Russland hergestellt. Die europäischen Anlagen sind Eigenentwicklungen, wobei etwa bei der Anlage Tautenburg/Thüringen, die zu Lofar gehört (Außenstelle), die amerikanische Anlage in Gakona, Alaska, die Mutter aller HAARP-Anlagen zur Ionosphärenforschung, als Vorbild diente. Es kann auf den Jetstream eingewirkt werden und dieser durch mehrere Terawatt punktgenaue Erwärmung verschoben werden mit allen Folgen inkl. Kaltlufteinbruch. Diese Anlage in Alaska gehört übrigens dem Pentagon und nur vordergründig ist die Universität von Alaska der ,,Betreiber''. Damit ist der Kreis geschlossen. Der militärische Hintergrund der Wetterkontrolle ersichtlich.

Was die sogenannten Chemtrails angeht, steht auch der militärische Nutzen im Vordergrund. Die aluminium- und bariumhaltigen Aerosole dienen zum Erhöhen der Radarreflexivität. So kann die effektive Reichweite der Radare erhöht werden. Zum ersten Mal praxisnah erprobt im Golfkrieg II Anfang der 90er. Wie bei depleted uranium ammunition gibt es auch bei den Chemtrails gesundheitliche Nebenwirkungen, was im Internet schon öfters zu Kontroversen geführt hat. (Fallout)

Hier ist ein Artikel dazu: HAARP: Secret Weapon Used For Weather Modification, Electromagnetic Warfare. Es gibt so viele dieser Anlagen, das hat mit Forschung dann nichts mehr zu tun.WE.

[10:20] Leserkommentar-DE: HAARP:

Es gibt noch viel mehr Anlagen in Deutschland. Bei uns in der Umgebung steht auch noch eine mitten Wald!

Haarp Einrichtung. Bislicherwald 4, 46499 Hamminkeln

Über das Link kann man sich ansehen, wie soetwas aussieht. Diese Anlage existiert etwa 20 Jahre.WE

01.02.2018

https://bazonline.ch/wissen/natur/diese-forscher-haben-eine-politische-agenda/story/29438610

«Diese Forscher haben eine politische Agenda»

Der Ozeanograph Nils-Axel Mörner stellt sich gegen den Weltklimarat und die Warnungen vor versinkenden Inseln.

 

Herr Mörner, Sie waren in letzter Zeit mehrmals auf der Inselgruppe ­Fidschi im Südpazifik, um dort Veränderungen der Küsten und des Meeresspiegels zu erforschen. Warum Fidschi?
Nils-Axel Mörner: Ich wusste, dass es im Juni 2017 in New York eine Wissenschaftskon­fe­­renz gibt, die sich mit Meeresspiegel-Veränderungen auf Fidschi befasst. Und es war bekannt, dass der Inselstaat den Vorsitz der 23. Weltklimakonferenz haben wird, die im letzten November in Bonn stattfand. Fidschi rückte also in den Fokus des Interesses. Man hörte, dass der steigende Meeresspiegel dort schon viel Schaden angerichtet habe. Ich wollte mit ­eigenen Augen überprüfen, ob das stimmt.

Was machte Sie skeptisch?
Ich habe mein ganzes Leben lang zu Veränderungen des Meeresspiegels geforscht und dazu 59 Länder bereist. Kaum ein anderer Forscher hat so viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Der Weltklimarat (IPCC) aber hat die Fakten zu diesem Thema immer schon falsch dargestellt. Er übertreibt die Risiken eines Pegelanstiegs gewaltig. Das IPCC stützt sich insbesondere auf fragwürdige Computermodelle statt auf Feldforschung ab. Ich aber will immer wissen, was Sache ist. Darum ging ich nach Fidschi.

Laut ProClim, der Schweizer Plattform für Klimaforschung, gibt es auf Fidschi aber Messreihen, die einen starken Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten zeigen. Konkret sei der Pegel seit 1990 jährlich um 5,4 Millimeter gestiegen, was doppelt so viel wie im weltweiten Schnitt sei.
Ja, ich kenne diese Messungen. Es handelt sich um zwei Aufzeichnungsreihen der Gezeitenhöhen, also von Wasserständen bei Ebbe und Flut. Wir haben diese Daten überprüft – mit dem Ergebnis, dass sie von sehr schlechter Qualität sind. Die eine Reihe ist dadurch beeinflusst, dass in der Nähe der Messstation Hafen­anlagen auf lockerem Sedimentboden gebaut wurden, was die Gezeitenhöhen verändert haben könnte. Bei der anderen Reihe wurde die Messstation sogar örtlich verschoben. Die Forscher, die sich auf solche Daten verlassen, sind Bürotäter. Sie sind nicht spezialisiert auf küstendynamische Prozesse und Meereshöhen-Veränderungen. Viele von ihnen haben von den realen Verhältnissen keine Ahnung.

Wie sind Sie vorgegangen, um bessere Daten zu bekommen?
Wir sind einerseits den angeführten Beispielen nachgegangen, wo die Erhöhung des Meeresspiegels zu Küstenerosion geführt haben soll. Das Resultat war, dass die Erosion durch Eingriffe des Menschen ­verursacht worden ist – etwa durch neue Küstenbauten, die die Wasserströmungen veränderten, oder die verstärkte Ernte von Seegurken, was den Meeresuntergrund destabilisiert haben könnte. Um Veränderungen des Meeresspiegels der letzten 500 Jahre zu belegen, haben wir Sandablagerungen datiert, um zu sehen, wann sie entstanden sind. Zudem haben wir die Ausbreitung von Korallen in den letzten Jahrhunderten erforscht. Typischerweise wachsen Korallenriffe in die Höhe, wenn der Meeresspiegel steigt, und in die Breite, wenn dieser konstant bleibt. Sinkt der Pegel, sterben Korallen ab. Korallen lügen nicht, sie sind ein zuverlässiger Indikator – viel verlässlicher als Gezeitenmessungen.

Was war das Ergebnis?
Wir konnten nachweisen, dass der Meeresspiegel auf Fidschi ab 1550 bis etwa 1700 rund siebzig Zentimeter höher lag als heute. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert etwa fünfzig Zentimeter tiefer als heute. Anschliessend stieg er auf etwa das heutige Niveau. In den letzten 200 Jahren hat sich der Pegel nicht wesentlich verändert. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war er sogar absolut stabil.

Waren Sie überrascht?
Nicht wirklich. Es war ja nicht das erste Mal, dass sich die Behauptungen des Weltklimarats als falsch herausstellten.

 

Fidschi ist aber nur eine einzige Inselgruppe. Möglicherweise ist die Situation an anderen Orten anders.
Es gibt ja auch Daten von vielen anderen Orten der Welt. Diese bestätigen mitnichten das Bild, das der Weltklimarat zeichnet. An gewissen Orten steigt der Meeresspiegel zwar tatsächlich an, an anderen Orten aber ist er stabil, und anderswo sinkt er sogar. Im Indischen Ozean und an der Atlantikküste Südamerikas etwa ist der Spiegel konstant. Auch auf südpazifischen Inseln wie Tuvalu und Kiribati bestätigen Messungen die ständigen Warnungen vor einem Untergang dieser Inselgruppen nicht. Sicher trägt das Meer da und dort die Küsten ab, aber anderswo wachsen Inseln auch. Das war schon immer so.

«Das sind Bürotäter. Viele haben von den realen Verhältnissen keine Ahnung.»

Warum warnen denn viele Klimaforscher vor versinkenden Inseln?
Weil sie eine politische Agenda haben. Sie sind von der Deutung voreingenommen, der Mensch bewirke den Klimawandel, und das sei eine Bedrohung. Der Weltklimarat wurde ja mit dem Zweck gegründet, den menschengemachten Klimawandel darzustellen und vor ihm zu warnen. Sein Ziel stand also von Anfang an fest. Und er hält daran fest wie an einem Dogma – egal, wie die Fakten sind. Als Spezialist für Entwicklungen des Meeresspiegels stellte ich in den letzten Jahren immer wieder fest, dass das Team des IPCC zu diesem Aspekt keinen einzigen Experten auf diesem Gebiet umfasst.

Gibt es denn gar kein Problem mit dem Anstieg des Meeresspiegels?
Nein.

Keine Gefahr, dass Inseln untergehen könnten?
Die Untergangsszenarien beziehen sich ja meist auf das Jahr 2100. Ich schätze, dass der Meeresspiegel bis dann im Schnitt um fünf Zentimeter steigen wird, mit einer Unsicherheit von 15 Zentimetern. Die Veränderung geht also von plus 20 Zentimeter bis minus 10 Zentimeter. Das ist wahrlich keine Bedrohung. Wer behauptet, es drohe ein Anstieg um einen Meter oder ähnlich, hat keine Ahnung von Physik.

Aber er strömt doch viel Schmelzwasser von Gletschern und Eisschilden ins Meer.
Viel weniger, als man meint. In der Antarktis schmilzt insgesamt kein Eis. Wenn in der Arktis Eis schmilzt, verändert das den Meeresspiegel nicht – denn schwimmendes Eis beeinflusst gemäss den Gesetzen der Physik beim Schmelzen den Pegel nicht. Im Wesentlichen trägt damit nur schmelzendes Eis auf Grönland zu einer Pegelerhöhung bei. Aber dieser Beitrag ist klein.

Meerwasser erwärmt sich und dehnt sich dabei aus, was den Spiegel erhöht.
Das stimmt, aber es geht hier ebenfalls nur um wenige Zentimeter, nicht um Dezimeter oder gar Meter. Grundsätzlich gibt es viel wichtigere Einflüsse, die die Höhe des Meeresspiegels beeinflussen, insbesondere die Sonneneinstrahlung. Es gibt auch bedeutende horizontale Wasser­verschiebungen, von den einen Weltmeeren in andere. Wie die Daten auf Fidschi zeigen auch diejenigen von den Malediven, dass die Pegel im 17. Jahrhundert klar höher als heute lagen. Das war bezeichnenderweise die Zeit, als es auf der Nord­hemisphäre kalt war, man spricht von der Kleinen Eiszeit. Damals war die Sonneneinstrahlung geringer als heute. Es war das grosse solare Minimum. Es scheint so zu sein, dass tiefe Sonneneinstrahlung mit hohen Pegelständen in den Tropen einhergeht – und umgekehrt. Die Meerespegel scheinen vor allem von der Oszillation der Solarzyklen abzuhängen und kaum von schmelzendem Eis.

Sie gehören zu den profiliertesten Kritikern des Weltklimarats. Was war der Auslöser, dass Sie auf Distanz zu den Warnungen vor einem menschengemachten Klimawandel gegangen sind?
1991 hielt ich an einer Konferenz zu Meeresspiegel-Änderungen in den USA ein wissenschaftliches Referat. Der dort anwesende Vertreter des Weltklimarats reagierte mit grosser Wut auf meine Standpunkte. Diese Reaktion überraschte mich. Denn in Wissenschaftskreisen gilt, dass man sich gegenseitig zuhört und über unterschiedliche Standpunkte debattiert. In Folge fiel mir immer mehr auf, dass der Weltklimarat völlig falsche Informationen verbreitet und auch an offensichtlichen Fehlern festhält. Ich veröffentlichte dann einmal eine Arbeit über den Einfluss der Sonne auf den Meeresspiegel, hinter die sich 19 anerkannte Experten ­stellten. Doch der Weltklimarat attackierte die Arbeit mit hanebüchenen Behauptungen und bewirkte, dass die wissenschaftliche Zeitschrift, in der sie erschienen war, eingestellt wurde.

Man will Sie also stoppen?
Mich kann man nicht stoppen. Ich habe bis heute etwa 650 wissenschaftliche Arbeiten publiziert. Aber junge Kollegen, die kritisch denken, haben angesichts der Manipulationen keine Chance. Grundsätzlich ist es so, dass die meisten Herausgeber von Wissenschafts-Magazinen keine Arbeiten mehr akzeptieren, die den Behauptungen des Weltklimarats ­entgegenstehen – unabhängig von der Qualität dieser Arbeiten.

Aber 97 Prozent der Klimaforscher sind überzeugt, dass die Erderwärmung menschengemacht ist?
Das ist Unsinn. Diese Zahl beruht auf unseriösen Umfragen. In Wahrheit lehnt die Mehrheit der Forscher die Behauptungen des Weltklimarats ab, je nach Fachgebiet sind es zwischen 50 und 80 Prozent. Nur die Meteorologen stimmen fast zu hundert Prozent mit dem IPCC überein. Aber diese Leute sind finanziell vom Weltklimarat abhängig.

 

Ist es aber nicht grundsätzlich sinnvoll, den CO2 zu reduzieren?
Warum denn? Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Bemerkenswert ist, dass der Weltklimarat selber die angekündigte Erwärmung in den vergangenen Jahren mehrmals reduziert hat. Wenn aber nur mit 1,5 Grad höheren Temperaturen zu rechnen ist, ist das nun wirklich keine Bedeutung.

«Effektiv schadet der Kampf gegen den Klimawandel den Menschen sehr.»

Warum hört man denn so viele Warnungen vor dem Klimawandel?
Einige Leute haben sich mit ihren Behauptungen stark exponiert und können nun offensichtlich nicht mehr zurück. Zudem fliesst öffentliches Forschungsgeld fast ausschliesslich zu den Warnern vor dem Klimawandel. Wir haben es hier mit einer quasi-religiösen Bewegung zu tun, die behauptet, die Umwelt schützen zu wollen. Sie stellt mittlerweile die Bekämpfung der Erderwärmung vor die Bekämpfung der Armut.

Was wären die richtigen Prioritäten?
Wichtig wäre der Schutz der Menschen vor Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche und ­Tsunamis. Zudem sterben jeden Tag 25'000 Menschen, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist oft ebenso katastrophal. Dennoch wird etwa Nigeria davon abgehalten, Kohle zu nutzen und damit zu wirtschaftlicher Entwick­lung und Wohlstand zu kommen, die Hunger und Armut verringern würden. Dabei gibt es heute effiziente Technologien, um Luftschadstoffe bei der Kohlenutzung herauszufiltern. Effektiv schadet der Kampf gegen den Klimawandel den Menschen sehr.

Was wird weiter geschehen?
Voraussichtlich nimmt die Sonneneinstrahlung in den nächsten Jahrzehnten ab, und es kommt zu einer Abkühlung. Spätestens dann wird wohl klar, wie falsch die Warnungen vor der Erderwärmung sind.

Anstieg kein Problem: Daten zeigen, dass der Meerespegel bei Fidschi im 17. Jahrhundert höher lag als heute. Unser Bild wurde vor zwei Jahren während eines Zylkons aufgenommen. Bild: Keystone


aus FB: Glaubst du echt dass das nicht wahr ist, dass den Eisbären das Eis unterm Hintern wegschmilzt?

Das hat den Eisbären in der letzten Wärmeperiode auch nichts ausgemacht. Die wirkliche Bedrohung für Eisbären liegt in der Jagd und der chemischen Verseuchung der Umwelt und damit auch der Beutetiere. Der Bestand an Eisbären hat sich außerdem in den letzten Jahrzehnten recht gut entwickelt. Anfang der 70er Jahre war noch von den letzten 5000 Eisbären die Rede, jetzt wird der Bestand auf ca. 25000 geschätzt. Die Klimadiskussion ist verlogen von vorn bis hinten, ein Augenmerk auf die zunehmende chemische Verseuchung durch Industrie und Militär wäre weitaus sinnvoller.

Eisbären - Aussterben - Lüge -> Google-Suche:

27.12.2018

https://www.welt.de/wissenschaft/article171928282/Sterbender-Eisbaer-Stimmt-die-These-vom-Klimawandel.html

... Sterbende Eisbären. Ikakhik sagt: „Das ist nicht der Klimawandel. Sollte es sich um ein Einzeltier handeln, wird es eine Erkrankung sein oder eine Verletzung.“ ...

https://www.welt.de/wissenschaft/article2001714/Die-Maer-vom-sterbenden-Eisbaer.html

...Denn in Wahrheit hat der Bestand an Eisbären in den vergangenen Jahrzehnten nicht abgenommen, sondern erheblich zugenommen. ... (2008)

http://www.theeuropean.de/dirk-maxeiner/11901-klima-fakenews  (9.3.2017)

 

Laut der neusten Untersuchungen beträgt die Zahl der Eisbären jetzt zwischen 22 600 und 32 250. Das ist das vier bis sechsfache des Bestandes nach dem zweiten Weltkrieg. Neben den Populationen der Eisbären und nehmen auch die ihrer Beutetiere, der Sattelrobben, zu. Mehr dazu hier und hier.

5.3.2013

http://www.achgut.com/artikel/sind_eisbaeren_nun_bedroht_oder_nicht_konfusion_bei_cites Paradoxe Welt bei der laufenden Cites-Konferenz in Bangkok. Die USA wollten den Eisbären schützen, die Vertreter des World Wide Fund for Nature (WWF) waren dagegen.

... Schon erstaunlich: Nie stand jemals ein Tier derart im Zentrum der Artenschutz-Debatte, dessen Bestände sich in den letzten 50 Jahren schätzungsweise verfünffacht haben. Zu Beginn der letzten globalen Erwärmungsphase, die etwa Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre einsetzte, gab es noch circa 5000 Letzte seiner Art. Dann, als es anfing, wärmer zu werden, wurden es immer mehr, bis zum Zeitpunkt, da es dem Klima beliebte, eine – bis heute andauernde – Erwärmungspause einzulegen, etwa gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Da waren es dann etwa 25.000, seither scheinen die Populationen zu stagnieren, die einen mehr, die anderen weniger. ...

Manch einer könnte, wenn es ihm in den Kram passen würde, auf die Idee kommen, in solchen parallelen Entwicklungen einen kausalen Zusammenhang zu sehen. Doch das wäre hier wohl unberechtigt. Der Hintergrund für die Vermehrung des Eisbären war das Abschussverbot, das dem Ursus maritimus im Jahr 1973 das Leben leichter machte. 

1.5.2012

http://www.kaltesonne.de/nicht-warme-sondern-schrotflinten-sind-die-grosten-feinde-der-eisbaren/

...Die Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife schreibt auf ihrer Internetseite:

„Jedes Jahr werden vermutlich über 1.000 Eisbären getötet. Die meisten davon ganz legal, vor allem in Kanada. In Grönland werden derzeit pro Jahr etwa 140 Tiere legal getötet, in den USA 29. In Russland ist die Jagd offiziell noch verboten. Allerdings werden hier bis zu 300 Tiere jährlich gewildert, und die Regierung erwägt derzeit, den Abschuss von 29 Tieren zu erlauben. Norwegen ist das einzige Land, das Eisbären streng schützt.“

Im März 2010 lehnte die Konferenz der Mitgliedsländer des Artenschutzprogramms “Cites” den Antrag der USA ab, den internationalen Handel mit Eisbären und Eisbärteilen verbieten zu lassen. Die EU und die arktischen Länder stimmten gegen den Antrag. Ulli Kulke berichtete am 19.3.2010 in der Zeitung Die Welt:

„Die Jagd auf Eisbären ist in allen seinen Herkunftsländern wie Kanada und Grönland gesetzlich limitiert und weitgehend auf einheimische Jäger beschränkt. In den USA ist sie komplett verboten. Kanada und Grönland haben ihre Gebiete inzwischen wieder für die kontrollierte Trophäenjagd durch Ausländer geöffnet. Ganz im Sinne des Tierschutzes: Die dafür winkenden sehr hohen Einnahmen kommen den Inuit zugute, die im Gegenzug ihre eigenen Abschüsse reduzieren, aus denen sie durch die Ausfuhr von Fellen, Zähnen und Knochen ihr Einkommen beziehen. Ausländer zahlen für den Abschuss eines Tieres bis zu 30 000 Euro. Erst vor wenigen Jahren hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) den Eisbären als gefährdet eingestuft – ein umstrittener Schritt, denn wie wohl nie zuvor wird dieser Status beim Eisbären einer Art zuteil, deren Bestand sich zuletzt rasant vermehrt hat. […] Immer besser ausgestattete Jäger, die zuletzt vom Flugzeug aus anlegten, waren dafür verantwortlich. Seit die Jagd wenigstens in Amerika erfolgreich reglementiert wurde, hat sich die Art erholt […] Dass der Eisbär als Art gefährdet sei, stellt inzwischen sogar die militante Tierschutzorganisation Peta infrage.“

Die kanadischen Inuit verkaufen aktuell ihre Eisbärabschussgenehmigungen zum Teil für mehrere zehntausende Dollar an Sportjäger. Während die Jagdrechte für die lokalen Inuit von vielen akzeptiert werden, ist die Eisbärenjagd als Sport wohl nur schwer zu vermitteln. ...

http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=einzelmeldung.php?nachrichtid=767

03.02.2010

Tierschutzorganisation PeTA widerspricht der Eisbären-sterben-aus-Propaganda

Die Tierschutzorganisation PeTA wendet sich auf ihrer Internetseite gegen das alarmistische Märchen, daß die Eisbären vom Aussterben bedroht seien.