Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

         --->  Impfungen             --->  Tier-Impfungen             --->   Titer

         ---> Impfschäden          ---> Impfstoffe                       ---> Vogelgrippe

zur Infektionstheorie

Prof. Dr. med. Karl J. Probst

87724 Ottobeuren, Mozartstrasse 22, Tel.             08332-93400      , Fax -93401     (derzeit im Exil...)

Leitvers:

Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.

(Goethe: Maximen und Reflexionen)

„Da aber sah ich, daß den meisten die Wissenschaft nur etwas ist, insofern sie davon leben, und daß sie sogar den Irrtum vergöttern, wenn sie davon ihre Existenz haben“.

(Eckermann: Gespräche mit Goethe)

Infektionskrankheiten durch Keime: Ein modernes Märchen

Es gibt bestimmte Ereignisse, welche den Weltlauf verändern. Ein solches Datum ist der 23.3.1883. Mit diesem Datum wurde der Untergang der ärztlichen Kunst eingeläutet. An diesem Tag nämlich hat Robert Koch seinen berühmten Vortrag vor der Berliner Physiologischen Gesellschaft gehalten, auf der er den Tuberkulose-Erreger vorstellte. Mit diesem Vortrag festigte er die „Theorie der Infektionskrankheiten durch Keime“ von Luis Pasteur. Auch wenn Pasteur um diese Zeit selber schon Zweifel an seiner eigenen Keimtheorie hatte, konnte sich durch die Forschungsergebnisse Kochs die Auffassung der Krankheitsentstehung durch ein von außen angreifendes Bakterium durchsetzen. Die chemische Industrie erkannte nämlich sofort die phantastischen Möglichkeiten, die sich durch diese Auffassung der Krankheitsentstehung boten. Denn wenn ein von außen angreifender Keim die Ursache einer Krankheit war, dann mußte es logischerweise auch möglich sein, durch ein Medikament, welches gegen diesen Krankheitserreger wirksam ist, die Krankheit zu bekämpfen. Die Ära der Pharmaindustrie hatte begonnen.

Humoralpathologie und Zellularpathologie

Um zu verstehen, was an jenem 23.3.1883 wirklich geschah, muß man sich die Geschichte der Medizin vergegenwärtigen: Schon im Altertum standen sich zwei Schulen der Krankheitsentstehung unversöhnlich gegenüber: Einerseits die Vertreter der Säftelehre, die behaupteten, daß Krankheit durch ein gestörtes Körpermilieu entstünde (Humoralpathologie). Andererseits die Vetreter der Lehre, daß Dämonen und überhaupt magische, von außen kommende Beeinflussungen für Krankheit verantwortlich seien (Zellularpathologie). Durch den denkwürdigen Vortrag Robert Kochs war endgültig die Entscheidung zugunsten der Zellularpathologie gefallen.

Dennoch hatten schon Pasteur und seitdem unzählige andere Forscher entdeckt, daß die Mikroben lebendige Wesenheiten mit ständigem Gestaltwandel waren. Diese Tatsache der Transformation der Mikroben, welche als Pleomorphie bezeichnet wird, entzieht der Keimtheorie Pasteurs definitionsgemäß die Grundlage. Pasteur selber konnte bereits beobachten, daß Keime in ihrem Milieu ruhen, bis Veränderungen in ihrer Umwelt auftreten, und vor allem dann virulent werden, wenn der Wirtsorganismus geschwächt ist. Inzwischen wissen wir, daß es keine statische Bakterienform gibt, sondern daß sich die Bakterien laufend verändern, abhängig von ihrem sie umgebenden Milieu. Durch Änderungen des Milieus läßt  sich sogar im Labor die Virulenz von Bakterien gezielt verändern. Diese Beobachtung allein steht bereits im Widerspruch zur Invasionstheorie von Pasteur und Koch.

Pleomorphie

Inzwischen stützen sich weite Teile der Alternativmedizin auf diese aus der Pleomorphie der Mikroben resultierende vollkommen andere Sichtweise von Gesundheit und Krankheit. Aber nachdem auf der anderen Seite die milliardenschwere chemische Industrie steht, die aus einer falschen Sichtweise von Gesundheit und Krankheit ihren Profit schlägt, werden die tatsächlichen Zusammenhänge von Krankheit und Gesundheit weiterhin unterdrückt und verschwiegen. Außerdem war es dem Menschen schon immer unangenehm, für sich und seine Gesundheit selber Verantwortung übernehmen zu müssen. Deshalb wurden schon immer böse Geister oder sonstige magische von außen kommende Einwirkungen für Krankheit angeschuldigt. Jetzt endlich hatte dieses magische Denken in Form der Bakterien eine Projektionsfläche gefunden in Form einer von außen angreifenden und etikettierbaren Krankheitsursache. 

Der Niedergang der Medizin

Durch die Kochsche Entdeckung war endlich „wissenschaftlich“ bewiesen, daß nicht der Einzelne für seine Krankheit verantwortlich ist, sondern irgendein Schicksal. Nicht unsere täglichen Übertretungen der Naturgesetze machen uns krank, sondern Krankheitserreger. Nachdem der Einzelne mit seiner Krankheit nichts zu schaffen hat, konnte auch guten Gewissens die Verantwortung für die Krankheit auf  Fachleute geschoben werden, die vorgeben, zu wissen, wie die Krankheit zu bekämpfen sei. Der Mensch hatte damit endgültig die Verantwortung für sich abdelegiert auf Experten, welche ihn verwalten und letztlich vergewalten. Auf diesem Irrglauben an eine von außen angreifende Krankheitsursache konnte erst die ganze krebsartig wuchernde Krankheitsindustrie entstehen. Dieser Krebs ist inzwischen größer als die Rüstungsindustrie und die Automobilindustrie. Aus Ärzten wurden Mediziner. Aus ärztlicher Kunst wurde medizinische Technik.

Moderne Mythen

Der von interessierter Seite in die Gehirne der unwissenden Menschen projizierte Irrglaube an eine von außen kommende Krankheitsursache hat noch andere schlimme Folgen:

  • Als erstes den Irrglauben, daß es so etwas wie „Ansteckung“ geben könne. Auf diesem falschen Ansatz ist der gesamte Hygienekult aufgebaut, der inzwischen an sich selbst zu scheitern beginnt, denn eine immer größere Anzahl Studien belegt, daß durch übertriebene Hygiene die Krankheitsbereitschaft gefördert wird, weil unsere Immunsystem dadurch erlahmt bzw. fehlprogrammiert wird. Durch die heutzutage allgegenwärtig eingesetzten Antibiotika wird darüber hinaus auf die Mikroben ein starker Anpassungsdruck ausgeübt, so daß es mittlerweile tatsächlich Mikroben gibt, welche zu wahren Überlebenskünstlern mutiert sind, die gegen alle Antibiotika und sonstigen Kunstgriffe der Medizin gefeit sind und welche erstmals in der Geschichte der Menschheit tatsächlich eine ernste Bedrohung für abwehrgeschwächte Patienten darstellen können.
  • Als zweites den Irrglauben, daß es irgendeine von außen angreifende Kraft gäbe, welche irgendeine Heilung im Körper bewirken könne. Insbesondere der Irrglaube an Medikamente hat sich heute in fast allen Gehirnen fixiert – genauer genommen wird er von interessierter Seite schon von frühester Kindheit an in die Menschen hineinprogrammiert. Auch dieser Irrwahn beginnt seine Spätfolgen zu zeigen. Studien aus den USA belegen, daß die vierthäufigste Todesursache auf die Nebenwirkung von Medikamenten zurückzuführen ist. Es stimmt also inzwischen tatsächlich: Operation gelungen - Patient tot.
  • Auch der Impfwahn ist unmittelbare Folge des Irrglaubens an von außen in den Körper eindringende Krankheiten. Tatsächlich sind Bakterien, Pilze und Viren die Folge, nicht die Ursache von Krankheiten. Sie haben eine wichtige Aufgabe bei der Heilung von Krankheit, indem sie das durch eine verfehlte Lebensführung geschädigte Gewebe abbauen und damit zur Verbesserung der Ausscheidung beitragen. Auch der Impfwahn, der gutes Geld in die Kassen der Ärzteschaft und der Pharmaindustrie spült, droht inzwischen umzukippen: In den USA sind inzwischen derart viele Impf-Krüppel zu beklagen, daß die Pharmaindustrie vom Gesetzgeber gezwungen wurde, 10 % der Umsätze aus Impfungen in einen Feuerwehrfonds einzuzahlen, um daraus die Behandlungskosten der Impf-Nebenwirkungen zu bezahlen. Außerdem müssen immer mehr Impfungen wegen ernster Nebenwirkungen vom Markt genommen werden.

Was ist Krankheit?

Es ist das Vermächtnis der großen Ärzte des Altertums, welche unermüdlich darauf hinwiesen, daß der Mensch selber für seine Gesundheit verantwortlich ist, weil er durch seine Lebensführung und insbesondere Ernährung darüber entscheidet, wie seine Körpersäfte zusammengesetzt sind und seine Körperzellen funktionieren. Durch die Forschungen von Claude Bernard, Enderlein und anderen wissen wir, daß die Milieubedingungen der Körpersäfte für die Gesundheit entscheidend sind. Krankheitserreger sind immer vorhanden und ruhen im Körper. Kommt es zu einer krankmachenden Verschiebung der Milieubedingungen, so bemüht sich der Körper, wieder normale Bedingungen herzustellen. Diese Bemühungen der Wiederherstellung normaler Zustände können mehr oder weniger heftig sein und treten als Befindlichkeitsstörung in Erscheinung. Häufig können diese Selbstheilungsbestrebungen so unangenehm werden, daß sie subjektiv vom betroffenen Menschen dann als Krankheit interpretiert werden.

Je leistungsbetonter eine Gesellschaft, desto mehr Selbstheilungsbemühungen werden als Krankheit etikettiert. Umgekehrt gibt es eine Vielzahl interkultereller epidemiologischer Studien, die zeigen, daß beispielsweise Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Wechseljahre,  Kinderkrakheiten, Altersschwäche und andere „Krankheiten“ von Naturvölkern überhaupt nicht als krankhaft wahrgenommen werden, so daß es nicht einmal einen Namen dafür gibt, obwohl auch bei diesen Völkern dieselben Symptome wie  bei der uns so genannten „Krankheit“ auftreten. Offensichtlich haben sich diese Völker noch eine gewisse Klarsicht in die dahinter liegenden Zusammenhänge bewahren können.

Die überall vorhandenen Mikroben, seien es Bakterien, Viren, oder Pilze, sind so lange harmlos, wie ein gesundes Körpermilieu herrscht. Kommt es zu einer Entgleisung dieses Milieus, das heißt also Krankheit, dann verwandeln sich diese Mikroben und helfen dem Körper bei seinen Selbstheilungsbemühungen. Die Mikroben sind also die Folge, nicht aber die Ursache von Krankheit. Die Mikroben beschleunigen den Heilungsvorgang und sind daher von entscheidender Bedeutung. Die Enzyme der  Mikroben helfen bei der Entgiftung des gestörten Milieus. Sie verdauen totes Material als ihre Nahrung. Das vergiftete Körpergewebe wird durch sie schneller abgebaut. Die toxische Belastung des Körpers wird dadurch vermindert. Sobald die Mikroben ihre Aufräumarbeiten abgeschlossen haben, geht ihre Zahl zurück, und sie legen sich wieder zur Ruhe. Mikroben sind also ein Gradmesser für einen Krankheitsprozess, aber nicht seine Ursache, so wie die Auspuffgase eine Verbrennung anzeigen, nicht aber deren Ursache sind.

Mikroben leben von organisch totem, das heißt nekrotischem Gewebe. Wenn die Zahl der Bakterien zunimmt, dann ist das ein Zeichen dafür, daß sich nekrotishes Gewebe angehäuft hat, das abgebaut werden muß, und nicht dafür, daß Mikroben „plötzlich“ virulent, das heißt auf unerklärliche Weise irgendwie bösartig geworden wären. Auch die ganzen medizinischen Ausdrücke, wie „Angriff“ oder „Invasion“ von Erregern ist irreführend.  Mikroben sind nicht unsere Feinde, sondern unsere Freunde. Wenn sie etwas angreifen, dann richtet sich dieser Angriff gegen die toxischen Stoffe, die unsere Körpergewebe zerstören. Ein Mikroben-Angriff richtet sich niemals gegen lebendes und funktionstüchtiges Gewebe.

Das Körpermilieu entscheidet darüber, welche Art von Mikroben zu den Reinigungsarbeiten am besten geeignet sind. Diese Art an Mikroorganismen übernehmen dann diese Funktion der Reinigung. Je nach Lokalisation und Art der toxischen Belastung kommt es also zu unterschiedlicher Besiedlung mit Bakterien oder anderen Mikroorganismen. Obwohl es also in Tat und Wahrheit nur eine einzige Krankheit gibt, nämlich Toxämie, imponieren klinisch unterschiedliche Krankheitsbilder, die ein dickes klinisches Wörterbuch mit gescheit klingenden lateinischen und griechischen Diagnosen füllen - und die Geldbeutel einer ganzen Zunft.

Medizinischer Exorzismus

Der 23. März 1883 ist also ein Volkstrauertag für die ganze Menschheit, denn mit diesem Tag gewann die Zellularpathologie endgültig die Oberhand über die Humoralpathologie. Seitdem ist die ganze Menschheit in eine babylonische Gefangenschaft abgeführt. Das hebräische Wort Babylon heißt „Verwirrung“. Das entsprechende griechische Wort heißt „diabolos“ und wird in der Heiligen Schrift für Teufel eingesetzt. Die Handlanger des Teufels ziehen hinter den Kulissen die Fäden und achten sorgsam darauf, daß die breite Masse der verführten Menschen die einfachen Lebensgesetze hinter einem Schleier der Verwirrung nicht erkennen kann. Gesundheit obliegt nicht mehr jedem Einzelnen, sondern ist von einem dunklen Schicksal abhängig geworden. Gesundheit ist in die Hand von medizinischen Experten abdelegiert worden. Pharmazie und  Medizintechnik zelebrieren einen modernen Exorzismus.

Tatsache jedoch ist: Der einzige Angriff gegen den menschlichen Körper stammt von uns selbst, indem wir ihn bei unseren Mahlzeiten mehrmals täglich mit Giftstoffen vollstopfen. Vor allem durch den Kochvorgang gelangen gefährlichste Stoffwechselgifte in den Körper, welche den Körper langfristig vergiften und als Ursache aller Krankheiten anzuschuldigen sind. In Tat und Wahrheit gibt es auch nicht eine Vielzahl von Krankheiten, sondern nur eine einzige Krankheit, nämlich Vergiftung des Körpers. Es kann deshalb auch nicht mehrere Therapien geben, sondern es gibt nur einen einzigen Weg zur Genesung: Entgiftung des Körpers.

Natürliche Gesundheitslehre

Diese Erkenntnis der Alten wird von der natürlichen Gesundheitslehre weitergeführt. Nicht irgendwelche von außen kommende Erreger sind es, die Krankheit verursachen, sondern die innerliche Vergiftung, die ihren Ausdruck in einer Toxämie und einer Verschlackung des Terrains findet. Deshalb kann auch nicht irgendeine von außen kommende Maßnahme zur Genesung führen, sondern allein eine Entlastung des Stoffwechsels. Wasserfasten ist daher die einzig wirksame Maßnahme zur Unterstützung der Heilung. Heilen kann nur der Körper selbst, nicht irgendein Medikament, eine Kur, Massagen, Physiotherapie, Handauflegen oder sonstige von außen kommende Maßnahmen.

Leider sind es immer nur einzelne, die durch den Schleier der Verwirrung über diese Zusammenhänge hindurchdringen. In unserem Wellness-Energie-Zentrum werden die Menschen seit über 10 Jahren auf der Grundlage obiger Gedanken behandelt. Ohne Ausnahme hat sich gezeigt, daß die obigen Ausführungen nicht nur eine wunderbar transparente Theorie, sondern eine knallharte Realität sind, die sich in der Praxis ausnahmslos bestätigt. Im Einzelfall kann die Selbstheilung zwar sehr dramatisch, häufig sogar lebensbedrohlich verlaufen, weshalb ärztlicher Beistand geboten sein kann. Gerade bei  schwer und chronisch Kranken mit verzögerten Heilungskrisen kann auch das Durchhaltevermögen des Therapeuten zuweilen auf eine echte Feuerprobe gestellt werden, vor allem im Hinblick auf die immer wieder drohende Kriminalisierung des Therapeuten durch die sogenannten „Regeln der medizinischen Kunst“. Aber am Ende dieser  Erstverschlimmerungen steht regelmäßig ein höheres Gesundheitsniveau als zuvor. Der Therapeut ist Geburtshelfer und Zeuge bei diesem wunderbaren Geschehen der Selbstheilung. Diese Selbstheilung ist zudem – Wunder über Wunder! – in jedem Lebensalter noch möglich. Es ist nie zu spät. Es ist wie beim Schuldentilgen: Schulden zu tilgen ist bitter, aber irgendwann sollte man dennoch damit anfangen. Warum nicht heut´?

 

Quelle: Wandmaker aktuell 2-2000

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Es sei ergänzt, daß diese Angaben schon von vielen (meist totgeschwiegenen) Forschern sorgfältig überprüft und bestätigt wurden und auch von mir seit über 15 Jahren in dieser Sache Recherchen betrieben werden, die Wahrheit ist nicht immer bequem, aber sie eröffnet jedem die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Handeln.

Leider ist die Originalseite von Professor Probst nicht mehr zu finden, daher begnüge ich mich hier - mit freundlicher Erlaubnis seiner noch in Deutschland lebenden Ehefrau - den obigen Auszug zu veröffentlichen.

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Damit ein jeder sich ein eigenes Bild mache, sei auf die folgende Seite verwiesen, wo ein Herr Aribert Deckers nicht nur den Herrn Professor Probst, sondern mit ihm auch gleich alle Naturheiler, selbst Herrn Hamer, dessen Neue Germanische Medizin mittlerweile aufgrund ihrer Schlüssigkeit immer bekannter wird und überhaupt alle zerreißt, die dem fleißig gehegten Weltbild der Pharmagläubigen gefährlich werden könnten - er fordert seine Leser sogar dazu auf, diese Leute anzuzeigen, da sie gefährlich seien:

http://www.ariplex.com/ama/ama_prob.htm

am schärfsten finde ich dort sein Fazit, wo er im Prinzip alles, was man der Pharmaindustrie vorwerfen könnte, auf die von ihm so genannte Heiler-Szene projiziert. Demnach wohl selbst ein Vertreter der pharmazeutischen Spezies, bezeichnenderweise findet sich dort nicht einmal ein Impressum.

 

mehr zum Thema hier:

http://buendnis-fuer-gesunde-tiere.jimdo.com/archiv/infektionstheorie/

 

Text oben auch hier im Netz: https://www.naturepower.de/vitalstoff-journal/fakten-widerreden/krankheiten/infektionskrankheiten-durch-keime-ein-modernes-maerchen/

Kurzfassung:

Die Infektionstheorie besagt, dass "Keime" in Form von Bakterien (Viren waren damals noch nicht erfunden) Krankheiten auslösen. Das wurde zwar schon damals, als Koch damit herauskam, ad absurdum geführt - u.a. durch praktische Versuche, wie der von Professor Pettenkofer, der den Quatsch durchschaute und die Bakterienkultur von Koch einfach austrank, aber der Siegeszug einer Idee, deren Zeit mit den damaligen Handelskriegen offenbar gekommen war, ließ sich durch die Entlarvung des Schwindels nicht aufhalten.

Infektionstheorie contra natürliche Gesundheitslehre:

Infektionstheorie contra natürliche Gesundheitslehre:
Infektionstheorie contra natürliche Gesundheitslehre:

Eigentlich weiß man ja ganz genau, was die Ursachen von Seuchen waren:

11.9.2015 http://www.sueddeutsche.de/muenchen/moderne-hygiene-eine-stadt-wird-gesund-1.2643723 Max von Pettenkofer beendete Münchens jahrhundertelange Seuchengeschichte - durch den Bau der Kanalisation und einer zentralen Versorgung mit Trinkwasser. 

http://www.gandhi-auftrag.de/infektionstheorie.htm

zur Entstehung, von Stefan Lanka, Infektionstheorie und Pasteur

aus Lanka/Krafeld: " IMPFEN -VÖLKERMORD IM DRITTEN JAHRTAUSEND" 

Geschichte

Die in Deutschland und Frankreich im 19. Jahrhundert ausgetüftelten Infektionshypothesen wurden Grundlage des Dritten Reiches und staatlicher Medizinwissenschaft. Nach 1945 bis 1952 wurden die Infektionshypothesen als falsch zugegeben und das Impfen eingestellt, weil mit dem 1934 erfundenen Elektronenmikroskop – bis heute – keines der behaupteten Viren fotografiert, isoliert und charakterisiert werden konnte.

Noch vor 1945 vereinigte sich unter dem Eindruck des Krieges die US-Wirtschaft mit der US-Regierung und erhob mittels des Polio-Projektes ab 1952 die Infektionspolitik wieder zur Grundlage ihrer internationalen Politik. Der Glaube an Entartung, Ansteckung und Ausrottung wurde Grundlage der westlichen Staatsmedizin, aus der sich die heutige Krebs-Medizin und Gentechnik entwickelte, mit der die globale Kontrolle des Lebensmittelmarktes möglich wurde.

... Leider sind Texte anderer Autoren hierzu irreführend, da mit oberflächlicher Virus-Kritik und Behauptungen über Immunsysteme, Anti-Körper, Killer- und Helfer-Zellen etc. der Irr-Glauben an Entartung und Ansteckung gefestigt wird.

...Alles hat seine Ursache, nur eben keine krankmachenden Viren.

Dr. Stefan Lanka, Auszug aus: https://lichterschein.com/2017/01/19/norovirus-und-brechdurchfall-auf-den-punkt-gebracht/

http://gnm-wissen.de/infektionen-die-es-gar-nicht-gibt/

6. Juli 2013

In dem Newsletter von „Wissenschaftplus“ hat Dr. Stefan Lanka eine aktuelle Studie kommentiert, die „von führenden europäischen Anhängern der Infektionstheorie“, so Lankas Worte, veröffentlicht wurde.

Es wurde bei Kindern nach „Krankheitserregern“ für Infektionen gesucht und das Ergebnis war für die Forscher verblüffend.

Alle Bakterien waren in gleicher Art und Anzahl in den kranken Kindern, als auch in den gesunden Kindern einer Kontrollgruppe vorhanden.

Die Infektionstheorie ist damit widerlegt ...

http://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1001444

Korrupte Medizin und kollaborierende Behörden – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden (Regina Nowack)
Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen
Kollaboration der Gesundheitsbehörden
Die Crux mit der Ministerialbürokratie
Vom Dritten Reich zur Bundesrepublik
Die Europäische Union und das Großraum-Kartell
usw. bis zu
Seuchenhypothese und Medikamentenbetrug
ausführliches Quellenverzeichnis
korrupte_medizin_behörden.pdf
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Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt. Antoine Bechamp's Pleomorphismus und Louis Pasteur's Erreger-Theorie, mit interessanten Mikroskopaufnahmen-->

Text: https://www.naturepower.de/vitalstoff-journal/fakten-widerreden/krankheiten/die-mikrobe-ist-nichts-das-milieu-ist-alles/


Der Masernviren-Prozess wurde gewonnen, wenn es dort auch nur um das Preisgeld ging, aber:

http://wissenschafftplus.de/newsletter_read_online/e2b451d35d144745/1d4f3af3b9d0813a

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Hier ein Text, der sich mit den 6 vorgelegten Arbeiten inhaltlich befasst - unter anderem.

Eidesstattliche Versicherung von Dr. Stefan Lanka
Eidesstattliche Versicherung vom 16.11.1010
Dieses Dokument ist gerichtsverwertbar, geschrieben von einem Mikrobiologen.
Eid. Vers. (Lanka 16.11.2010).pdf
Eid. Vers. (Lanka 16.11.2010).pdf
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Hier noch ein alter Text von Dr. Lanka, der auch auf die immer wieder mal geänderten Krankheitsnamen eingeht: http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/31-05-2011-ehec-aufregung-macht-das-bakterium-uberhaupt-krank-dr-stefan-lanka/

Aus einem Vortrag von Dr. Lanka und Krafeld, das Zitat zu Tetanus:

Tetanus stellt man sich so vor, daß die (Tetanus-)Bakterien im Fall einer Verletzung in die Wunde gelangen, und im (zwar vergleichsweise seltenen) Fall ungenügender Sauerstoffzufuhr (tiefe verschmutzte Wunden oder Brandwunden etc.) ihr Gift produzieren, welches zu Tetanus und häufig zum Tod führt. "Unsinn", sagen Krafeld und Lanka, Sauerstoffausschluß gibt es nicht. Es gibt keine Zelle ohne Sauerstoffzufuhr, betonte Lanka, der hier wieder das Wort ergriff. Die Krankheit, die man Tetanus nennt, muß folglich andere Ursachen haben. Was auch naheliegend erscheint, da Tetanusbakterien (Clostridium tetani) unbestrittenermaßen sehr häufig vorkommen, vor allem im Erdreich, Tetanus jedoch (ob mit oder ohne Impfung) ein extrem seltenes Geschehen ist. Hierzu noch einmal Krafeld sehr anschaulich: "Da sagt man, in Pferdeäpfeln können Tetanusbakterien vorkommen. Aber wo waren die denn vorher? Was herauskommt, muß vorher drinnen gewesen sein, ist denn das so schwer?"

http://neue-medizin.com/kralanv1.htm

 

Da immer wieder gern die Spanische Grippe aus dem Schubkasten gezaubert wird, um damit Angst zu verbreiten, möchte ich noch diesen Artikel verlinken, es war das größte Impfdesaster der Medizingeschichte: 

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html

Originalquelle: http://www.whale.to/a/mcbean2.html#CHAPTER%202

hier mit vollständigem Text in englisch:

Das größte bekannte Impf-Desaster der Welt, die "Spanische Grippe":

http://yournewswire.com/influenza-epidemic-vaccines/

zwei  Artikel dazu auf deutsch:

http://www.initiative.cc/Artikel/2009_05_05_spanische_grippe.htm 

https://deprivers.wordpress.com/2017/07/25/die-wahrheit-ueber-die-spanische-grippe-2/comment-page-1/  (-> gesicherte Texte)

EbolaDie „Präventionsmaßnahmen" und die „Behandlungen" töten!

http://www.gandhi-auftrag.de/  (Beitrag vom 23.10.2014)


Jetzt auch in "normalen"  Medien zu lesen:

20.2.2017

http://frieda-online.de/ansteckende-krankheiten-nur-ein-mythos/

Ansteckende Krankheiten – Nur ein Mythos?

Wie schon in dem Beitrag „Gesundheitsrisiko Impfungen“ erwähnt, stützen sich Impfempfehlungen seit Jahrhunderten auf die Hypothesen von Edward Jenner, Louis Pasteur und Robert Koch. Diese Männer waren es nicht allein, die das Impfen auf den Weg brachten, doch ihre Namen tauchen regelmäßig auf, recherchiert man zur Historie des Impfens.

Jenner, der rund hundert Jahre vor Pasteur lebte, war von seinem Ehrgeiz getrieben, eine Lösung für die damalige Pockenepidemie in Europa zu finden. Bei seinen Impfversuchen war er nicht gerade zimperlich. Einer Magd entnahm er Sekret aus einer Pockenpustel und ritzte es in die Haut einiger Probanden. An den kontaminierten Hautstellen entstanden Eiterbläschen. Aus denen entnahm Jenner wiederum Sekret für weitere Versuche. Für seine Experimente benutzte er auch tierischen Eiter aus Kuhpockenblasen. Damit infizierte er seinen Sohn, der zu dem Zeitpunkt erst zehn Monate alt und gesund war. Die Folge: Eine Gehirnerkrankung mit bleibender schwerer geistiger Behinderung bis zu dessen Tod im Alter von 21 Jahren. Eine schwangere Frau, die Jenner ebenfalls für seine Versuchsreihe missbrauchte, bekam ein totes Kind, das bei der Geburt mit einem blasenartigen Ekzem bedeckt war. Ob die Reduzierung der Pocken schließlich auf sich sukzessive verbessernde hygienische Maßnahmen zurückzuführen war oder tatsächlich auf das sich zunehmend etablierende Impfsystem, ist auch heute noch umstritten.

Im Jahre 1993 tauchten etwa hundert private Tagebücher von Pasteur auf, die belegten, dass er sich „die Wahrheit“ viele Male passend gemacht hatte. Der Historiker Dr. Gerald L. Geison machte diese Aufzeichnungen der Öffentlichkeit zugänglich.

Die einschlägige Aufklärungsliteratur zum Thema Impfen bietet heute jede Menge Material für all jene, die der „Geschichte des Impfens“ nachgehen und einmal eine andere als die konventionelle Argumentation zu Rate ziehen wollen. Daher verzichtet FRIEDA an dieser Stelle auf weitere Details und befragt stattdessen Carsten Pötter, nicht zuletzt deshalb, weil das kürzlich veröffentlichte Interview mit ihm zum Thema „Emanzipation“ auf große positive Resonanz stieß. Also, dachte FRIEDA sich, wäre der querdenkende Apotheker aus Visbek vielleicht auch ein Kandidat für das Thema Infektionshypothese.

FRIEDA im Gespräch mit Carsten Pötter

FRIEDA: Vorweg: Warum sind Sie eigentlich Apotheker geworden?

Carsten Pötter: Das Chemiestudium dauerte mir zu lange und Arzt wollte ich nicht werden; daher beschritt ich den Mittelweg. In der gymnasialen Oberstufe belegte ich neben Geschichte den Chemie-Leistungskurs und hatte einen guten Draht zum Apotheker gegenüber meines Elternhauses, der meine Fragen beantwortete, mir Zugang zu seinem Labor gewährte und mich mit Literatur versorgte. Auf meine Anregung hin stellten wir im Leistungskurs Chemie unter anderem Acetylsalicylsäure (Aspirin) her. Ich las als Schüler populäre Bücher zum Thema Arzneimittel und war von der Vorstellung fasziniert, dass es ausreichen sollte, die molekulare Wechselbeziehung zwischen einem Rezeptor im Körper und einem Wirkstoff zu verstehen, um dann entsprechend eingreifen zu können. Ich war noch bei der Bundeswehr, als ich die Zulassung zum Studium in Marburg erhielt. Zu meiner Zeit war Marburg eine Universität mit einer Stadt drum herum. Das erste Buch, das ich mir kaufte, war „Mutschler-Arzneimittelwirkungen“, also die Pharmakologie-Bibel schlechthin, die für das 7. Semester gedacht war. Ich habe das Pferd also von hinten aufgezäumt, da ich wissen wollte, wie diese Pillen funktionieren. Bevor ich im Wintersemester zu studieren begann, hatte ich den Mutschler durchgearbeitet. Ich wollte es jetzt schon wissen und nicht noch drei Jahre warten. Nach der Approbation lernte ich den Philosophen Ulrich Jürgen Heinz kennen, der einen Apotheker suchte, um im Rahmen der Offizin-Individualrezepturen Mittel nach spagyrischen Prinzipien herzustellen. Statt zu promovieren, widmete ich mich somit den Lehren von UJ Heinz. Er lehrte mich das vernetzte Denken und ich war zehn Jahre Schüler der ClusterMedizin, die erste philosophisch getragene praktische Heilkunst, die sich mit Wandlungsprozessen beschäftigt.

Angesichts der Erfahrungen, die ich in der Apotheke mit der klassischen Pharmazie machte, drängte sich bei mir die Erkenntnis durch, dass die Universitäts-Medizin im Bereich der chronischen Erkrankungen keine sinnvollen Angebote liefert. In der Akut- und Notfallmedizin kann das Schulwissen zwar aus dem Vollen schöpfen, aber der Rest dient nur der Verwaltung von Störungen, da letztlich keine Idee von Heilung existiert. Was Heilung ist, wird in seiner Wesenheit weder erfasst noch verstanden. Sinnigerweise ist Heilung im Rahmen der kurativen Medizin auch nicht erlaubt. Wer als Therapeut ein Heilungsversprechen abgibt, macht sich strafbar. Das Sozialgesetzbuch spricht auch nicht von Heilung, sondern ausschließlich von der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. Ein Krankenkassen-Mann hat mir einmal auf die Frage geantwortet, was der Sinn der Krankenkasse sei. „Sicherlich nicht, die Menschen wieder gesund zu machen, sondern ein System zu unterhalten und aufrechtzuhalten.“ Ganz nebenbei sind die Juristen die Einzigen, die von Heilung sprechen, wenn sie zum Ausdruck bringen, dass ein Umstand oder Sachstand verbessert werden könne. Das ist mehr als des Merkens würdig.

FRIEDA: Ich gehe davon aus, dass die Infektionshypothese auch im Pharmaziestudium gelehrt wird? Auf welche historischen und wissenschaftlichen Daten stützt man sich dabei an den Universitäten?

Carsten Pötter: Die Studenten lasen im 5. Semester den Brandis-Otte und wurden so mit den Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie vertraut gemacht. Darin wurde die klassische Erregertheorie vorgestellt, die wir auch nicht in Frage stellten. Das Konzept Infektion durch Erreger war ja auch schlüssig. Wir durften Keimkulturen in Petrischalen ansetzen, deren Nährmedium wir selbst aus Agar-Agar herstellten und wurden mit der Vorstellung geimpft, dass Keime gefährliche Wesen seien, die es zu bekämpfen gelte. Erst später beschäftigte mich die Frage, wo sich Mikroorganismen aufhalten, wenn sie nicht gerade einen Körper okkupieren und ihr Unwesen treiben. Fliegen sie umher, leben sie auf Bäumen oder in der Erde? Es gab immer nur den Hinweis auf Überträger durch Mensch oder Tier, aber über die Ausgangsbasis haben wir nie etwas erfahren.

FRIEDA: Ihr Studium liegt nun schon über drei Jahrzehnte zurück und womöglich hat sich seitdem auch in Teilen etwas an den Studieninhalten verändert. Im Großen und Ganzen dürften die Lehrinhalte aber sicher damals wie heute ähnlich sein. Welche Rolle spielten traditionelle Heilmittel im Studium?

Carsten Pötter: So gut wie keine. Im Fach Pharmazeutische Biologie haben wir zwar viel über Botanik gelernt, aber nichts über Wirkmechanismen von Pflanzen als Ganzheit. Das Augenmerk lag stets auf dem isolierten Wirkstoff. Das, worin er eingebettet ist, kam nicht zur Sprache. Homöopathie, Spagyrik oder gar Alchemie wurden nur als Name erwähnt. Das galt als veraltet und unwissenschaftlich.

FRIEDA: Sie forschen inzwischen schon lange in Bereichen, die jenseits des etablierten Pharmazie- bzw. Medizinwissens angesiedelt sind. Welche Fragen stellten Sie sich ursprünglich, die schließlich zu der Kehrwende führten?

Carsten Pötter: Die wichtigste Frage war: Was motiviert die Zelle, sich zu teilen? Warum macht die das? Wir haben gelernt, wie die Mitose im Detail abläuft, aber nicht warum. Wer sich mit Lebensprozessen beschäftigt, wird zwangsläufig mit zwei Phänomenen konfrontiert. Er erkennt bei genauer Betrachtung, dass die Gesetze der Thermodynamik völlig untauglich sind, um Leben zu verstehen oder nachzuvollziehen. Dennoch beruhen die Sichtweisen der Naturwissenschaften nach wie vor auf dem Weltbild von Isaak Newton, der in der Welt eine gigantische Mechanik am Werk glaubte, die wie ein Uhrwerk funktioniert. Dieses mechanistische Denken dominiert die Wissenschaft bis in die Gegenwart. Ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass der Vater der modernen Naturwissenschaften sich nicht nur mit Mathematik, Physik und Philosophie beschäftigte, sondern neben den bekannten Dokumenten auch eine sehr umfangreiche Sammlung an sehr persönlichen Dingen hinterlassen hat, aus denen hervorgeht, dass er sich sehr intensiv mit der Alchemie auseinandersetzte. Das heißt, dass nicht nur Pasteur und Koch zweigleisig operierten.

FRIEDA: Zwischenfrage: Was ist Thermodynamik?

Carsten Pötter: Bei der Thermodynamik geht es um Ausgleichsprozesse innerhalb von energetischen Systemen, insbesondere beim 2. Hauptsatz, der Prozesse zwischen Ordnung und Chaos beschreibt. Die Physiker nennen das Entropie. Reaktionen laufen immer dann freiwillig ab, wenn der Energiegehalt der Endprodukte geringer ist als die Summe der Ausgangsstoffe. Beispiel: Nehmen sie ein offenes Gefäß, in dem rauchende Salzsäure enthalten ist und stellen ein offenes Gefäß mit Ammoniak in seine Nähe. Dann vermischen sich die beiden Rauchphasen und es entsteht ein weißes Salz: Ammoniumchlorid. Dieses Salz wird sich freiwillig nicht mehr in seine Ausgangsstoffe zurückbilden, da dessen Energiegehalt höher ist als der des Produktes.

FRIEDA: Wie geht es nun von der Thermodynamik weiter zum Leben?

Carsten Pötter: Die Thermodynamik ist ein Modell für geschlossene Systeme. Hier gelten die Prinzipien des Massenwirkungsgesetzes. Das Massenwirkungsgesetz ist für die Chemie das, was in der Astronomie die Gravitationsgesetze sind. Ganz nebenbei sind die Auswirkungen der Schwerkraft zwar beschreibar, aber nicht erklärbar. Was es mit der Gravitation auf sich hat, weiß kein Mensch. Biologische Systeme sind grundsätzlich durchlässig. Sie sind zwar umhüllt von einer Membran oder einer Haut, die aber nicht wirklich dicht ist, sondern semipermeabel, also teildurchlässig. Sie dient der Abgrenzung und dennoch stehen diese Organismen mit anderen Organismen in Verbindung und tauschen sich aus. Dieser Austausch ist lebenswichtig, da die Organismen allein nur bedingt lebensfähig sind und der Hilfe und der Unterstützung immer dann bedürfen, wenn ihre eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um voranzukommen.

Biochemische Prozesse, insbesondere die, die in der Zelle ablaufen, werden mechanisch erklärt, obwohl das Modell dazu untauglich ist. Sie können nicht annähernd beschreiben, wie ca. 100.000 Stoffwechselprozesse, die in jeder Zelle gleichzeitig ablaufen, koordiniert werden. Betrachten wir dazu exemplarisch die Glykolyse, also den simplen Abbau von Zucker zu Brenztraubensäure bzw. seines Salzes Pyruvat. Dazu sind zehn Enzyme notwendig, an denen die jeweiligen Zwischenprodukte andocken müssen, um verändert und wieder freigesetzt zu werden. Woher wissen die Substrate, welches Enzym gerade darauf wartet, und wie gelangen diese dorthin? Das Schlüssel-Schloss-Modell ist dazu nicht geeignet. Sollte ein Biochemiker dieses Interview lesen, möge er einmal folgenden Versuch durchführen: Die besagten zehn Enzyme zusammen mit einem Gramm Zucker in Wasser lösen und bei 37 Grad mittels Rührer in Bewegung halten. Wieviel Pyruvat kann am Ende des Prozesses nachgewiesen werden? Das ist nur ein einziger Umsetzungsprozess von 100.000.

Dieses Beispiel möge illustrieren, dass biochemische Abläufe nicht mit mechanischen Modellen erklärt werden können, denn die Frage, wer diese steuert, ist nicht einmal ansatzweise erklärt. Es deutet also darauf hin, dass biochemische Prozesse durch andere Prinzipien gesteuert und kontrolliert werden, und das sind höchstwahrscheinlich elektromagnetische, die über eine Matrix verbunden sind. Ich möchte das Interview nicht überfrachten und empfehle daher die Ausführungen, die ich zum Thema Schöpfung an anderer Stelle vorgetragen habe. Dort wird das In-die-Welt-treten aus sich SELBST heraus und seine Steuerung in einem Modell beschrieben.

FRIEDA: So langsam wird deutlich, dass diese Dinge alle irgendwie zusammenhängen. Was lässt sich vor diesem Hintergrund nun zur Infektionshypothese sagen? Was haben Sie zu diesem Thema herausgefunden?

Carsten Pötter: Die Haupterkenntnis lautet, dass es keinen Sinn macht, Mikro- und Makroorganismen getrennt voneinander zu betrachten und umgekehrt, da beide Erscheinungsformen einander bedingen und voneinander abhängen. Ein komplexer Organismus, wie der eines Menschen, ist formal gesehen nichts anderes als ein Konglomerat von koordinierten Einzellern, die sich in dieser Form organisiert haben. Einzeller und Mehrzeller drücken letzten Endes immer dasselbe aus. Wer vernetzt denken kann, erkennt die gegenseitige Repräsentanz ihrer Ausdrucksform. Die interessante Frage lautet, was drückt sich über wen aus und was bedeutet das schließlich? Mit der Infektion als Primärereignis geht eine Entzündung einher und dieser Begriff lässt darauf schließen, dass da etwas brennt oder der Prozess des Brennens initialisiert wird. Die Infektion ist also ein Zustand, der etwas über das infizierte Lebewesen verrät, nämlich ein Konflikt, der in ihm wirksam ist, und der Ort der Infektion gibt Aufschluss über den Inhalt des Konfliktes. Wer das Wesen von Infektionen verstehen will, muss sich mit dem Nährboden auseinandersetzen, auf dem dieser Prozess abläuft. Dieser Nährboden besteht aus geschichteten Erinnerungen und Ereignissen, die der Klärung bedürfen, weil sie unerledigt sind. Es reicht dann ein einziger zündender Funke, um diesen Humus zu entflammen und er brennt solange, bis sein Wesen erkannt wird. Wird nur das Feuer gelöscht, der Humus aber weder erkannt noch verändert, flammt derselbe Prozess zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf. Das Problem besteht nun darin, dass die Aufmerksamkeit auf das Feuer und nicht auf den Humus gerichtet wird, der die Flammen füttert. Hier wirkt das schon oft erwähnte Trennungs- und Spaltungsbewusstsein, denen die meisten Menschen unterworfen sind. Dieses verhindert das Erkennen von Zusammenhängen.

Das Bild des Verbrennens liefert darüber hinaus noch einen weiteren interessanten Aspekt der Entzündung. Am Ende des Brandes verbleibt die Asche, die selbst nicht brennbar ist. Und was ist Asche? Die besteht aus Mineralien. Das sind Salze, die die Essenz des Humus auf der kristallinen Ebene repräsentieren, und bei der Betrachtung der Kristalle unter dem Mikroskop wird ihr Wesenszweck erkennbar: Es sind geometrische Grundformen, in der Regel platonische Körper, die wiederum Vektoren, also als Richtungsgeber von Prozessen verstanden werden können. Darauf beruht die Wirkung der Schüsslersalze, indem sie gespeicherte Inhalte als Impuls anbieten.

FRIEDA: Es ist schon erstaunlich, wie anschaulich unsere Sprache ist. Können Sie uns in diesem Zusammenhang noch etwas Interessantes mitteilen?

Carsten Pötter: Sprachbetrachtungen sind, historisch gesehen, seminarfüllend, weil sie Fährten in Gebiete legen, die ihrerseits das Verständnis für andere grundlegende Prinzipien wecken. Im Kern geht es darum, dass alle Sprachen letztlich Bildsprachen sind. Sprache übersetzt eidale Informationen, also Bildinhalte, Vorstellungen und Assoziationen in Worte, in denen die Bedeutung sichtbar wird. In der Bibel steht, dass am Anfang das Wort stehe. Diese Behauptung gehört nach meinem Kenntnisstand zu den zentralen Täuschungen und Irreführungen überhaupt, weil über diese Aussage das Fundament für die rationale Dominanz des Denkens gegenüber der Intuition und dem Gefühl gelegt wurde. Vor dem Wort (Logos) steht nämlich das Bild (Eidos) und das damit verbundene Staunen über das Bild, was zunächst zur Vokalbildung führte und dann schließlich im Wort mündet. Die Selbstlaute A, O, U usw., sind ja unmittelbare Ausdrucksformen des emotionellen Erstaunens, die übrigens Platon als die Urmutter aller Philosophie betrachte. Wer den Prozess von Eindruck und Ausdruck am Grunde verstehen will, kommt an der deutschen Sprache nicht vorbei, denn unsere Sprache ist die einzige Präzisionssprache auf diesem Planeten. Sie steht aus den geschilderten Gründen jenen Interessen im Wege, die eine neue Ordnung zu errichten gedenken, in der alles gleichgemacht wird. Deshalb wird die deutsche Sprache allmählich entkernt. Der zurückbleibende Sprachtorso wird dann mit anderen Inhalten, insbesondere falschen Bildern, gefüllt. So lässt sich über Sprachkontrolle letzten Endes Gedankenkontrolle über die Deutungshoheit organisieren.

FRIEDA: Vielen Dank für diesen kleinen Exkurs. Um den Faden der Mikroben wieder aufzunehmen – möchten Sie diese Geschichte nun weiter ausführen?

Carsten Pötter: Über den Einzeller wird also deutlich, was dem Mehrzeller fehlt bzw., was in ihm vorgeht. Der Einzeller ist quasi der Botschafter einer bestimmten Nachricht, die dem Betreffenden etwas über seine eigene Lebenssituation erzählt. Es ist daher naheliegend, das der Botschafter aus demselben System stammt wie der Träger des Systems. Dann sind Infektionserreger nicht die Ursache, sondern das Ergebnis eines Mitteilungsprozesses und das würde bedeuten, dass dem kein Eindringen von außen vorausgeht, sondern dass der Körper diese Einzeller selbst produziert, um die Prozesse anzuschieben, die dem Träger etwas deutlich machen sollen. Wenn ein solcher Mensch seine „Botschafter“ zum Beispiel über „Tröpfchenstreuung“ absondert, werden nur die Menschen davon „infiziert“, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden und mit der Botschaft in Resonanz gehen.

Wer sich vor diesem Hintergrund einmal mit Pandemien oder Epidemien beschäftigt, wird feststellen, dass sich die Betroffenen in derselben Konfliktsituation befinden. Wenn wir uns mit der Erregertheorie auseinandersetzen, fällt eine Besonderheit ins Auge, nämlich die oftmals begrenzte Topographie der Infektion. Warum wirkt der Keim nicht generalisiert? Obwohl er aufgrund seiner Abmessungen ungehindert in jeden Körperteil eindringen kann, bevorzugt er seltsamer Weise in einem Menschen häufig eine bestimmte Region. Warum beschränkt er sich auf ein begrenztes Areal? Warum drückt sich der Tuberkulose-Erreger überwiegend in den Atmungsorganen aus? Warum wirken Pneumokokken in der Lunge oder im Gehirn, aber nicht im Nagelbett vom „Großen Onkel“ des linken Fußes? Diese Ungereimtheit wird dann geklärt, wenn die Organanalogien Anwendung finden und das betreffende Areal mit seinem spezifischen Wesensinhalt verknüpft wird. Wenn sich eine Infektion über die Bronchien ausdrückt, wird ein Konflikt bezüglich des nicht vorhandenen oder begrenzten Lebensraums sichtbar. Manifestiert sich eine Entzündung an den Mandeln, geht es darum, dass sich der Betreffende nicht mehr richtig zur Wehr setzen kann und gezwungen wird, klaglos zu schlucken, was ihm vorgesetzt wird. Über diese Analog-Brücken lassen sich ursächliche Konfliktthemen erkennen.

FRIEDA: Ihre Ausführungen decken sich mit der Beobachtung, dass selbst während der Pockenepidemie nicht alle Menschen infiziert wurden. Wäre es da nicht interessanter gewesen herauszufinden, wieso manche Menschen erkrankten und manche nicht, statt Experimente mit Impfstoffen zu machen?

Carsten Pötter: Interessant für wen? Edward Jenner war ein großer Naturbeobachter und wirkte in einer Zeit, in der die Humoralpathologie seinen Zenit längst überschritten hatte. Die therapeutischen Ansätze der „Säftelehre“ beschränkten sich weitestgehend auf Ernährungskonzepte, um dem jeweiligen körperlichen und Gemütsausdruck entgegenzuwirken. Ende des 18. Jahrhunderts verlangten medizinische Probleme pragmatische Lösungen. Neue Wege zu beschreiten war nur wenigen Menschen vorbehalten. Nicht zufällig arbeiteten Jenner und Hahnemann an unterschiedlichen Konzepten, die auf Beobachtungen beruhten, die vorher niemand machte. Beide wussten aber nichts von Keimen und Erregern, die dann hundert Jahre später den Anfang der Zellularpathologie markierten.

FRIEDA: Jenner und später Pasteur sowie Koch wurden bereits zu Lebzeiten von einigen anderen Wissenschaftlern kritisiert. Die Kontroverse „pro und contra Impfungen“ hat demnach Tradition. Scheinbar gibt es keine „moderate Mitte“ in der Diskussion, sondern es scheint so (gewesen) zu sein, dass jede Seite an den eigenen Argumenten festhält und die Fronten sich verhärten. Warum ist es – auch heute noch – Ihrer Ansicht nach so schwer, in dieser Angelegenheit eine neutrale und sachliche Diskussion, auch beispielsweise öffentlich in den etablierten Medien, führen zu können?

Carsten Pötter: Weil es im Grunde genommen um Glaubenskonzepte geht, die nicht bewiesen werden müssen, sondern den Charakter der Offenkundigkeit besitzen. Dass Impfungen hinsichtlich Immunität wirklich nützlich sind, ist bis heute nicht belegt, weil in diesem Bereich noch nie randomisierte Doppelblindstudien durchgeführt wurden. Diese verbieten sich nach Angaben der Verantwortlichen aus ethischen Gründen. Als Robert Koch am 23.03.1883 den „Tuberkulose-Erreger“ vorstellte, wurde eine Wendung in der Medizingeschichte eingeleitet. Sein berühmter Vortrag vor der Berliner Physiologischen Gesellschaft half den Verfechtern der Zellularpathologie einen entscheidenden Etappensieg davonzutragen. Seit diesem Datum sind die Menschen nicht mehr für ihre eigene Gesunderhaltung verantwortlich, sondern können diese an äußere Umstände abwälzen. Als Koch diese Wende einleitete, distanzierte sich Pasteur bereits wieder von seiner Theorie. Auf seinem Sterbebett gab er seinen Vertrauten zu verstehen: „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“ Wenn wir konstatieren, dass eben dieses Milieu die Brutstätte für den Keim ist, entsteht ein widerspruchsfreies Modell.

FRIEDA: Prof. Dr. Pierre Jacques Antoine Béchamp war zu Zeiten von Pasteur und Koch schon ein Wissenschaftler, der die Situation des Körpermilieus entscheidend für dessen „Infektionsbereitschaft“ verantwortlich machte. Auch Prof. Enderlein, ein weiterer Zeitgenosse von Louis Pasteur und Robert Koch, entwickelte eine völlig andere als die Infektionshypothese, nämlich die Pleomorphismushypothese. In dem Artikel* in diesem Magazin wurde bereits kurz auf den Pleomorphismus eingegangen. Welche Theorie bzw. Hypothese vertreten Sie in dieser Hinsicht?

Carsten Pötter: Das Monomorphismus-Konzept ist aus den bisherigen Darlegungen nicht schlüssig. Wenn Keime aus dem Wirt stammen, macht es durchaus Sinn, dass diese je nach Inhalt in einer speziellen Form auftreten, die ihrem Auftrag Rechnung trägt. Auch hier hilft die Analogie, um den Inhalt zu verstehen. Viren sind vom Aufbau die einfachsten Vertreter. Sie bestehen aus einer in einer Hülle verpackten DNA oder RNA. Reduzieren wir die Chromosomen auf ihr Wesen, finden wir im Kern ein Programm. Bei viralen Prozessen geht es also um Programmierung des Wirtes auf eine bestimmte Art und Weise. Das kann entweder ein Lernprogramm oder ein Manipulationsprogramm sein, je nachdem, wer das Virus kontrolliert.

Das Hauptmerkmal von Bakterien ist die Kommunikation. Innerhalb von Bakterienverbänden ist der Austausch untereinander lebenswichtig. Eine „Bakterieninfektion“ deutet beim Infizierten darauf hin, dass sein Austausch mit seiner sozialen Umwelt nicht intakt ist. Dann findet die Kommunikation intern statt und wird durch Bakterien dargestellt.

Myceten, also Pilze, tauchen immer dort auf, wo etwas stirbt. Da es in der Natur keinen Abfall gibt, werden alle Dinge wiederverwertet. Der Zerfall bildet einen Prozess ab, bei denen biologische Systeme in seine Bausteine abgebaut werden, die wiederum die Grundlage für etwas Neues darstellen. Im Herbst fallen im Wald die Blätter von den Bäumen und Pilze sprießen aus dem Boden. Wer Vollkornbrot in Plastik kauft und den Einkauf vergisst, wird nach Wochen beim Wiederauffinden der Packung feststellen, dass sich ein weißer Rasen aus Schimmelpilz in der ungeöffneten Packung ausbreitet. Der Zerfallsprozess ist im Korn bereits angelegt und wandelt Zellen in Pilze um, die den Abbau organisieren.

Bleiben zum Schluss die Parasiten. Wo fühlen sich Würmer wohl? In einem Umfeld, das parasitäre Eigenschaften in sich zum Ausdruck bringt. Entweder wird der Betroffene ausgenutzt oder er nutzt andere aus. Hier kommt Opportunismus zum Tragen.

Unbestritten ist die Existenz von Mikroorgansimen im Darm. Der Mensch beherbergt nominell mehr Bakterien, als er Zellen besitzt. Sie sind unsere lebenswichtigen „Untermieter“, die uns im Grunde am Leben erhalten, da sie unsere Nahrung verdauen, Enzyme produzieren, Vitamine herstellen und vieles andere mehr. Die Einteilung der Mikroorganismen in Kategorien wie wichtig und unbedeutend, dominierend und unterlegen, schädlich und, findet sich in der Natur nicht wieder; sie ist das Ergebnis menschlichen Denkens. Mikroben gehören zu den ältesten Lebensformen auf der Erde, aus denen sich letztlich alle höher entwickelten Lebewesen entwickelt haben.

FRIEDA: Wie ist es eigentlich aus Sicht der Epigenetik bzw. mit Blick auf das Zellbewusstsein zu sehen, wenn dem Körper artfremdes Eiweiß in Form von Impfseren zugeführt wird?

Carsten Pötter: Wenn wir davon ausgehen, dass Bewusstsein und Energie gleichbedeutend sind, lässt sich daraus folgern, dass diese weder hergestellt bzw. zerstört, sondern nur von einer Erscheinungsform in eine andere umgewandelt werden kann. Das Zellbewusstsein all dessen, was einem Lebewesen zugeführt wird, bleibt so, wie es ist, wenn es nicht transformiert wird. Wenn ein Mensch Fleisch oder Fisch zu sich nimmt, wird sein Körper zwar mit artfremdem Eiweiß konfrontiert, doch wird dieses über den Verdauungstrakt so aufgeschlossen, dass es resorbiert und genutzt werden kann. Im Unterschied dazu werden bei der intramuskulären Applikation mittels Injektion diese Verwandlungsprozesse umgangen. Wer seine Nahrung nicht bewusst zu sich nimmt, wird das Zellbewusstsein auch nicht transformieren. Im Laufe der Zeit werden Parallelen zwischen dem Konsumenten und der Quelle deutlich, aus der die Nahrungsmittel hergestellt werden. Wir sollten unser Augenmerk nicht nur auf das Fremdeiweiß im Impfstoff lenken, sondern auf die vielen Zusatzstoffe, die dem Impfstoff beigefügt werden. Zu nennen sind die quecksilberhaltigen Zusatzstoffe, wie das Thiomersal, das für sich genommen bereits hochtoxisch ist. Dieser Themenbereich ist von Hans Tolzin in seinen Büchern und Periodika anschaulich und allgemeinverständlich aufgearbeitet worden. Es sei mir gestattet, auf diesen fleißigen Geist zu verweisen und zu, sich mit seinen Thesen zu beschäftigen. Der aufmerksame Beobachter wird feststellen, dass sich seine Beschreibungen nahtlos an die hier vorgetragenen Modelle anfügen lassen.

Ich möchte zum Schluss auf einen Umstand aufmerksam machen, über den Impfbefürworter nachdenken sollten: Wer in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts geboren wurde und Kinderkrankheiten im Bett erlebte, die durch die zuverlässige Anwesenheit von der Mutter oder Großmutter begleitet wurden, wird feststellen, dass er sich als Kind immer nur mit einem Thema (immunologisch) auseinandersetzen musste. Die Kinderkrankheiten wurden darüber hinaus in einem Zeitraum absolviert, die das Kind selten überforderten. Im Unterschied dazu werden heute immunologisch inkompetente Säuglinge mit einem Cocktail konfrontiert, in dem bis zu sechs Themen gleichzeitig abgearbeitet werden müssen. Zu diesem therapeutischen Ansatz gibt es in der Natur keine Entsprechung. Wie kann und soll ein Säugling mit dieser Konfrontation umgehen?

FRIEDA: Wie jüngste Studien* ergaben, wurden in Impfstoffen wiederum Metalle, darunter in einem großen Umfang Aluminium, nachgewiesen, sowie sogar – von den Herstellern nicht deklarierte (!) – Nano-Partikel. Elektromagnetische Vorgänge spielen im Stoffwechsel eine entscheidende Rolle. Bei Aluminium ist der Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen bekannt. Worin sehen Sie die Gefahr von Metallen und besonders von Nano-Partikeln für den Organismus?

Carsten Pötter: Wenn wir unterstellen, das Impfungen nichts mit Schutz zu tun haben, sondern mit Programmierung, machen Implementierungen mit Kleinstkörpern Sinn, die eine externe Kontrolle erlauben. Dazu gehören Nanopartikel.

FRIEDA: Welche Rückschlüsse lassen sich auf die Methoden und Sichtweisen der Biologie ziehen?

Carsten Pötter: Wer sich mit Biologie beschäftigt, kommt an Philosophie nicht vorbei, weil der klassisch deterministische Ansatz auf einem stark verengten Blickwinkel beruht und daher keine Antworten liefert. Er wirft nur weitere Fragen auf. Heidegger hat das in seiner Ontologie einmal auf die Frage zugespitzt, warum ist das Sein und nicht das Nichtsein? Welt im Allgemeinen ist nur nachvollziehbar, wenn das Schöpfungsprinzip verstanden ist, denn nur so lassen sich die Lebensausdrücke begreifen. Die Biologie im Allgemeinen und die Mikrobiologie im Besonderen beschränken sich allerdings auf die Analyse der Lebens- und Stoffwechselprozesse. Vielen Menschen ist nicht klar, was durch das Leben zum Ausdruck kommt, weil seit Jahrhunderten ein wirksamer Spaltungsprozess wirkt, der formal in der Renaissance seinen Anfang nahm. Vor dem großen Schisma (Trennung/Spaltung) wurde an den Universitäten ein zusammengehöriges Weltbild vermittelt. Jeder Student musste sich zunächst mit Philosophie auseinandersetzen, bevor er sich seiner eigentlichen Profession widmen konnte. Nach dem Schisma wurden die Lehrinhalte in Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften getrennt.

Die Auswirkungen dieser Trennung sind bis in die Gegenwart spürbar. Das Credo der aktuell herrschenden Naturwissenschaften lautet, dass nur das real sei, was gemessen, gewogen und gezählt werden könne. Die Methoden werden immer ausgefeilter. Je mehr vermeintliches Verständnis für die Details entdeckt wird, desto weniger werden Zusammenhänge erkannt und verstanden. Ihr wesentlicher Teil innerhalb des analytischen Denkens wird von dem Modell getragen, dass komplexe Prozesse oder Erscheinungen in kleinere Untereinheiten aufgespalten werden müssen, um sie untersuchen zu können. Das ist soweit sinnvoll. Was am Ende allerdings fehlt, ist die Synthese der Einzelergebnisse und Aspekte. Selbst wenn die isolierten Ergebnisse für sich genommen schlüssig sein sollten, sagt das noch nichts darüber aus, was das im Kontext bedeutet, weil die Summe mehr ist, als die einfache Addition der Einzelwerte. Bis heute fehlt ein Bewusstsein für kohärente Systeme.

Wer Zusammenhänge erkennen will, muss in der Lage sein, vernetzt zu denken. Dazu ist ein horizontales und vertikales Abbildungsvermögen erforderlich, denn nur so können die Prinzipien erkannt und verstanden werden, auf denen die Dinge beruhen. Das ist mit einem in Kategorien getrennten Bewusstsein nicht möglich. Aus diesem Grund funktionieren auch die meisten interdisziplinären Ansätze nicht, weil damit die Frage der Deutungshoheit aufgeworfen wird. Es führt nicht viel weiter, wenn Internisten mit Gynäkologen interdisziplinär arbeiten. Sinnvoll wäre, wenn Ärzte und Biologen mit Philosophen und Theologen in einen dauerhaften Dialog treten würden. Weiterentwicklung setzt eine Erweiterung des Blickwinkels voraus.

FRIEDA: Möchten Sie nach diesen aufschlussreichen Ausführungen noch ein Schlusswort anfügen?

Carsten Pötter: Ich will es versuchen. Wer sich mit dem Thema Impfen und Infektionskrankheiten tiefer auseinandersetzen möchte, braucht gründliche historische Kenntnisse, um die Motive zu verstehen, bei denen es vor allem um Deutungshoheit geht, denn nur so lassen sich Machtansprüche wirksam begründbar durchsetzen. Wenn eine Säule instabil wird, bedeutet das den Zusammenbruch des gesamten Gebäudes. Wenn dieses Gedankengebäude zusammenfällt, wird es dazu führen, dass das universitär geprägte Konzept seines Fundaments beraubt wird. Das kann aus verständlichen Gründen nicht zugelassen werden. Die derzeitige Situation ist mit der des 16. Jahrhunderts vergleichbar, in dessen Mitte Nikolaus Kopernikus seine Hauptschrift „De revolutionibus orbium coelestium“ (Über die Umschwünge der himmlischen Kreise) publizierte und damit die Axt an das geozentrische Weltbild von Claudius Ptolemäus legte, das fast 2000 Jahre Bestand hatte. Vor hundert Jahren hatte Herr Einstein eine neue Theorie postuliert, die unser Weltbild bis heute maßgeblich prägt. Herrn Einstein haben wir zu danken, dass er die Wissenschaft vom Geist (Äther) befreit hat. Im Zeitalter der geistlosen Wissenschaften ist erneut ein Mensch vom Format von Kopernikus nötig, der das Bewusstsein wieder integriert und damit das Schisma von Philosophie und Naturwissenschaft zu beenden hilft. Auf dieser Grundlage ist dem Menschen vermittelbar, dass er kein wirbelloser Konsument, sondern ein geistig, spirituelles Lebewesen ist, durch das göttliches Bewusstsein individuell zum Ausdruck kommt.

FRIEDA: Vielen Dank erneut für das Gespräch und die interessanten Informationen!

 

*Diese Studien sind in dem Beitrag „Risiko Impfungen“ zu finden und stehen zum Herunterladen bereit. Stand 20.02.17

Ganz neu ist der Film: „The Greater Good – Zum Wohle aller

Filme auf youtube für ergänzende Informationen:

Impfzwang – Anfang vom Ende der Menschenrechte

Wir impfen nicht – Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen

Weitere Filme dazu sind zudem auf dem Videoportal von „Welt im Wandel“ zu finden

 

Hier noch eine Arbeit mit dem Titel „Korrupte Medizin und kollaborierende Behörden!“ als pdf

auch unter Links und Infos:

Buch von Enderlein:

https://www.semmelweis.de/product/705/bakterien-cyclogenie.html

Der naturwissenschaftliche (zoologische) Nachweis der Veränderung der Mikroorganismen innerhalb des Körpers je nach Bedarf - Pleomorphie

(im Gegensatz zur falschen Theorie der Monomorphie von Koch)

Fazit: Es greift kein Mikroorganismus von außen an sondern die Mikroben leben in Symbiose mit dem Körper und haben einen Lebenszyklus mit unterschiedlichen Erscheinungsformen von Bakterie bis Pilz. Deren Aufgabe ist es, schädliche Stoffe im Körper aus diesem zu entfernen bzw. unschädlich zu machen.

Eine PDF-Datei mit einem Kurztext zu Enderleins Arbeiten:

http://www.semmelweis.de/pdf/20_windstosser_enderlein.pdf

Masernvirusprozess

http://wissenschafftplus.de/newsletter_read_online/25bc9dc751658d60/1d4f3af3b9d0813a

 

"In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt."

 

Hinweis für alle Ängstlichen:

 

Ansteckung in der uns beigebrachten Weise, also durch Bakterien und Viren (die real außerdem nie nachgewiesen wurden) funktioniert nicht, und zwar definitiv nicht, weil das in der Biologie einfach nicht so funktioniert, aus dem Grund sind auch Impfungen kein Schutz. Es geht aber per Giftstoffen und im Bereich Information und Glauben geht auch mehr, als die meisten wissen. Ich rate jedem, der Angst vor dem Thema hat, sich mit den biologischen Grundlagen zu befassen, denn wenn man darüber Bescheid weiß, ist keine Angst vor Ansteckung mehr da.

Es gibt in der Realität (also in der Biologie) Mikroorganismen, die mit uns in Symbiose leben und die sich nach körpereigenem Bedarf (Milieu!) von einer in die andere Form umwandeln. Nur weil seit Robert Koch der Irrtum bzw. die Lüge gepflegt wird, dass es für jede Krankheit einen "Keim" gäbe (Monomorphie), heißt das nicht, dass man sich davon verrückt machen lassen muss. Diese Theorie ist schon lange wiederlegt, wir erfahren es nur nicht. Gesund ernähren, damit das Körpermilieu keine solche Maßnahmen treffen muss. (Ausschläge sind Entgiftungsreaktionen, die sich zeigen, wenn die inneren Entgiftungsorgane überfordert sind)

Das Noro-Virus wütet in Berlin! Tagesspiegel vom 30.10.2017.

Wo hat es sich seit letztem Winter versteckt? Auf Malle?

Hier ein Kommentar vom Virologen Dr. Stefan Lanka zum alljährlichen Noro-Virus, aus dem Newsletter WissenschafftPlus vom 10.10.2012:

Zwischen dem 25. und 27. September häuften sich Meldungen aus den östlichen Bundesländern über 4000 Fälle von an Brechdurchfall erkrankten Kindern in Schulen, die alle durch denselben Lieferanten für warmes Essen versorgt werden. Danach wurden alle jahreszeitlich normal vorkommenden Fälle zu diesen Fällen hinzugerechnet, was die Fallzahl verdreifachte.

Da es weltweit noch nie einen Fall gegeben hat, bei dem behauptet wurde, dass nur aus einer einzigen Quelle, z.B. über einen Lieferanten für warmes Essen, eine Infektion mit einem Virus innerhalb von drei Tagen so viele Menschen angesteckt hätte, zog die Berliner Gesundheitsverwaltung, Dr. med. Suckau, den Schluss, dass als Ursache ein Gift in Frage käme.

Dagegen wehrte sich das verantwortliche Kantinen-Unternehmen Sodexo und ließ dessen Sprecher Stephan Dürholt verkünden: „Wir vermuten, dass es sich um eine Noro-Virus-Welle handelt.“ Die Deutsche Presse Agentur (dpa) fragte deswegen beim für Viren zuständigen Bundesinstitut, dem Robert Koch-Institut (RKI) an, doch das RKI äußerte sich nicht zu dieser Anfrage.

Die Einsatztruppe (Task-Force) Brechdurchfall des Bundes und der Länder am Bundesinstitut für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), mit Hunderten von Mitarbeitern, gingen dem Gift-Verdacht nicht nach, wohl aber dem der Virus-Behauptung. Am 5.10.2012 veröffentlichte die Ärzte-Zeitung den Sachstand des BVL, dass es keinerlei mikrobiologischen Nachweise für das behauptete Virus gibt, auch nicht in den Erdbeeren. Hunderte von Rückstellproben bei sämtlichen Laboruntersuchungen seien negativ.

Obwohl bis zum 7.10.2012 noch ALLE Laboruntersuchungen des BVl negativ waren, die Experten auf neue Proben warteten, um mit einer neuen, aufwendigen Nachweismethode die vermuteten Viren zu finden, weswegen mit Ergebnissen erst im Laufe der Woche zu rechnen sei, behaupteten am Montag, dem 8.10.2012 RKI-Mitarbeiter, dass Noroviren in den Erdbeeren die Ursache für den Brechdurchfall seien, was die Medien als Tatsache verbreiteten.

Damit wurden u.a. die Erdbeeren aus China entlastet, die mit Giftgas am Reifwerden gehindert und zum Rotwerden mit Hormonen behandelt werden.

Beweise

Die Behauptung des BVL vom 5.10.2012, dass zum angekündigten Nachweis der vermuteten Viren eine neue, aufwendige Technik angewandt werden muss, die als Goldstandard-Diagnostik bezeichnet wird und mit den Ergebnissen im Laufe der Woche zu rechnen sei, beweist zweierlei:

1. Seit dem 25.9. bis zum 7.10.2012 ist es niemanden gelungen, ein behauptetes Norovirus zu sehen, zu fotografieren, zu isolieren und damit nachzuweisen. Es war also nicht im Essen, von dem es Hunderte Rückstellproben gibt, auch nicht in den tief gefrorenen Erdbeeren, von denen es noch sehr viele gibt.

Damit scheidet die Virus-Behauptung als Erklärung für den Brechdurchfall aus, auch ohne zu wissen, dass es krankmachende Viren nicht gibt und bei Kenntnis der Biologie auch nicht geben kann. Somit ist bewiesen, dass der Staat die Faktoren, die die Durchfallwelle bei den Kindern auslösten, nicht kennen oder nicht preisgeben will.

2. In der Wissenschaft wird als Goldstandard-Verfahren das Fotografieren des behaupteten Virus, dessen Isolation, das nochmalige Fotografieren des isolierten Virus und die biochemische Untersuchung der Bestandteile des isolierten Virus bezeichnet. Das BVL behauptete am 5.10.2012, nach bisher erfolglosem Nachweis der Noroviren, den Einsatz einer neuen Technik, die „Reverse-Transkriptase-PCR“-Technik (RT-PCR) als Goldstandard-Diagnose für den geplanten Nachweis der Noroviren.

Mit dieser PCR Technik können vorhandene Bio-Moleküle beliebig vermehrt, aber auch künstlich erzeugt werden, was jeder Laie schnell erlernt und nachvollzieht, wenn er sich über die Entstehung von RNS und DNS informiert. Mitarbeiter am RKI, die diese Technik etablierten, haben nicht auf die vom BVL angekündigten Resultate im Laufe der Woche gewartet und den Nachweis der Noroviren am 8.10.2012 verbreitet, da sie wussten, dass mit der RT-PCR alles und jeder positiv getestet werden kann.

Norovirus

Wenn Sie auf die Suche gehen, woher die Idee der Noroviren kommt – über die offiziell behauptet wird, dass diese mit Erbrochenem und Stuhlgang ausgeschieden werden, es muss also in China eine Epidemie an brechenden und sich entleerenden Erdbeerpflückern gegeben haben – landen Sie bei einer Studie der US-Armee aus dem Jahre 1971.

Diese Studie („Transmission of Acute Infectious Nonbacterial Gastroenteritis to Volunteers by Oral Administration of Stool Filtrates„) der Autoren um Raphael Dolin gilt in der staatlichen Wissenschaft als die Publikation, in der die Entdeckung der Noroviren gelungen und dokumentiert ist. Da diese Publikation wegen der großen Bedeutung der Noroviren auf dem Internet frei zugänglich gemacht wurde (jedes Krankenhaus erzielt durch Verdachtsdiagnosen und aufwendige Quarantäne-Maßnahmen ein deutliches Umsatzplus), bitte ich Sie, diese Publikation selbst anzusehen, sonst können Sie nicht glauben, was ich jetzt schreibe:

In einem US-amerikanischen Gefängnis durften „Freiwillige“ die Filtrate von Durchfallstuhl von an Brechdurchfall erkrankten Soldaten trinken. Einige von ihnen bekamen Brechdurchfall. Daraus, dass die Filterporen kleiner waren als Bakterien, hat man den Schluss gezogen, dass es sich bei dem Auslöser von Brechdurchfall bei Durchfall-Stuhl-Trinkern um ein Virus handeln muss. Auf Toxine im Durchfall wurde nicht untersucht.

Auch die in der Wissenschaft vorgeschriebenen Kontrollversuche, um auszuschließen, dass Gifte, Angst, Ekel oder das Essen der Soldaten den Brechdurchfall auslösten, wurden nicht erwähnt, obwohl ohne deren Erwähnung der Artikel gar nicht hätte publiziert werden dürfen. Niemand darf eine solche Veröffentlichung ohne Kontrollversuche als wissenschaftlich bezeichnen. Aber: ALLE sog. wissenschaftlichen Publikationen über Infektionen kommen bis heue ohne diese Kontrollen aus. Das ist ein weiterer Beweis, dass es sich hier nicht um Wissenschaft handelt.

Dass auch die Autoren der Studie selbst nicht an krankmachende Viren glauben, erfährt man durch ein kleines Detail: Zum möglichen Schutz vor neuen Hepatitisviren wurden den Freiwilligen im Gefängnis, als eine Art aktiver Impfung, 2 ml einer menschlichen Eiweißlösung in den Muskel injiziert. Diese Eiweiße wurden aus dem Blut Tausender Hepatitis-Infizierter gewonnen, von denen behauptet wurde, dass sie immun gegen die Hepatitis-Viren geworden seien.

Geschichte

Die in Deutschland und Frankreich im 19. Jahrhundert ausgetüftelten Infektionshypothesen wurden Grundlage des Dritten Reiches und staatlicher Medizinwissenschaft. Nach 1945 bis 1952 wurden die Infektionshypothesen als falsch zugegeben und das Impfen eingestellt, weil mit dem 1934 erfundenen Elektronenmikroskop – bis heute – keines der behaupteten Viren fotografiert, isoliert und charakterisiert werden konnte.

Noch vor 1945 vereinigte sich unter dem Eindruck des Krieges die US-Wirtschaft mit der US-Regierung und erhob mittels des Polio-Projektes ab 1952 die Infektionspolitik wieder zur Grundlage ihrer internationalen Politik. Der Glaube an Entartung, Ansteckung und Ausrottung wurde Grundlage der westlichen Staatsmedizin, aus der sich die heutige Krebs-Medizin und Gentechnik entwickelte, mit der die globale Kontrolle des Lebensmittelmarktes möglich wurde.

Mein Lesetipp: Die Veröffentlichungen zu Viren, Krebs, Gentechnik und der PCR seit 2003 in unserem Magazin. Die Beiträge finden Sie über die Stichwort-Liste im Inhaltsverzeichnis auf unserer Verlagsseite, das auch via Bestellschein erhältlich ist. Leider sind Texte anderer Autoren hierzu irreführend, da mit oberflächlicher Virus-Kritik und Behauptungen über Immunsysteme, Anti-Körper, Killer- und Helfer-Zellen etc. der Irr-Glauben an Entartung und Ansteckung gefestigt wird.

Schaffen Sie mit eigenem Wissen Plus und machen nicht in die Hose, wenn es mal nicht dick sondern dünn geht! Alles hat seine Ursache, nur eben keine krankmachenden Viren.

In diesem Sinne!
Ihr Dr. Stefan Lanka

 

Original-Link nicht mehr da, Ersatz-Link:
https://lichterschein.com/…/norovirus-und-brechdurchfall-a…/

Frank Reitemeyer Man glaubt an Ansteckung und Infektion, darum glaubt man, daß Krankheiten durch die Luft fliegen in Form von materiellen Teilchen. Der langjährige Prof. für Virologie am Max-Planck-Institut, Dr. Heinz Ludwig Sänger, der nach seiner Pensionierung vom Virusgläubigen zum Virusprotestanten wurde (oder: mutierte), wies sowohl die Virustheorie als auch die Infektionstheorie zurück:

Denkfehler der Pharmamedizin

"Das Fehlverständnis von Krankheit als primäres Resultat von außen eindringender Krankheitserreger erzeugt naturgemäß stets den Verdacht, daß bei neuen Krankheiten eine noch nicht identifizierte Infektionskrankheit vorliegt. Dieser Denkfehler der Pharmamedizin führt zu folgenschweren Fehldiagnosen und Therapien. Daß schließlich auch ärztlicherseits verursachte (iatrogene) Schäden letztendlich der Auslöser sein könnten, geht verständlicherweise erst gar nicht in die Köpfe des etablierten und selbstherrlichen Medizin-Establishments."
- Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger 
https://www.impfen-nein-danke.de/.../infektionstheorie.../

und weil es gerade wieder einmal getrommelt wird (20.7.2017):

https://philosophia-perennis.com/2017/07/20/rki-infektionskrankheite/

Kommentare aus FB dazu:

Lilo Fix Ich bin selber ehrenamtlich in einer Flüchtlings Unterkunft tätig. Die werden -leider- alle geimpft bevor sie dort hinkommen.  

und auf Rückfrage:

Alle. Das passiert im örtlichen Krankenhaus noch bevor sie in Unterkünfte kommen.

(lange Diskussion zum Thema)

Eva Oeser Parasiten sind tatsächlich ein übertragbares Problem, Bakterien lösen keine Krankheiten aus und Viren sind lediglich eine Hypothese geblieben - um mal bei den Fakten zu bleiben, der Rest ist Propaganda.

Es gibt keine krankheitsauslösenden Viren. Die Prozentangaben (wie viele % "Infizierte" erkranken, Thema war HPV) lenken auch nur davon ab, dass die Sache überhaupt nicht stimmt oder führen schwarze Socken etwa zum Tode, weil ein gewisser Prozentsatz aller zu Tode gekommenem schwarze Socken trug?

"Erreger" im behaupteten Sinn gibt es nicht, die Krankheitserregung ist unsere ungesunde Ernährung und Lebensweise. Die körpereigenen Mikroben ändern je nach Anforderung ihre Gestalt (Pleomorphismus), sie können beobachtet, beschrieben und fotografiert werden, lösen aber keine Krankheiten aus, das tun wir selbst, indem wir nicht auf unsere Gesundheit (Ernährung!!!) achten. Unsere Symbionten schaffen lediglich den überflüssigen Abfall weg, und wenn es geht, dann auch raus. Das kann Husten, Schnupfen, Durchfälle oder Ausschläge geben, diese Vorgänge sind gewöhnlich eine Reinigung / Entgiftung.

Spanische Grippe

(gesicherter Text, da dieser immer wieder von angegebenen Quellen verschwindet)

Augenzeugenbericht der spanischen Grippe von 1918 Nur die geimpften starben!!!

 

Ich WAR EIN DIREKTER BEOBACHTER DER GRIPPEEPIDEMIE 1918

Von: http://www.verbraucherselbstschutz.de/home.jsp?node_id=20052922050111461 43 

 

Leserbrief: 

Es gibt nur eine einzige Krankheit, und das ist eine Vergiftung des Körpers, entsprechend gibt es auch nur einen Weg zur Gesundheit, und das ist die Entgiftung. Hier ist eine weitere Bestätigung der Weisheit der alten Heiler:

 

DIE VOGELGRIPPE- UND DRUGLESS-DOKTOREN (drogenlos, arzneilos)

BBC brachte einen Artikel am 5. Februar, betitelt die aufgedeckten Geheimnisse der Mördergrippe 1918, der uns erklärt, daß die Wissenschaftler jetzt dargestellt haben, daß 50 Millionen Leute durch ein Virus getötet wurden, das "von Vögeln zu Menschen sprang". Offensichtlich soll dieses uns für eine "Mörderepidemie" etwas vorbereiten, die jederzeit jetzt einschlagen soll, sei es diesen Winter nachher oder den folgenden. 

Jon Rappoport fand die interessanteste Analyse des Grippeunfalles 1918, in einem Buch von Eleanor McBean. Und wenn Sie noch nicht von arzneilosen Doktoren gehört haben, ist hier der Platz, an dem Sie sie treffen.

 

DIE GRIPPE: 1918 UND JETZT

7. FEBRUAR 2004. Sie können beachtet haben, daß Forscher jetzt sagen, sie haben das Virus analysiert, das 1918 die globale Pandemie der Grippe verursachte. Sie verbinden es mit einem Vogelvirus, das den Topf auf der gegenwärtigen Klappe über Vogelgrippe in Asien rührt.

 

Die PR geht auf diese Weise: Wenn dieses Vogel-Virus gerade ein wenig in der falschen Richtung mutiert, könnten wir eine Wiederholung des Unfalles 1918 sehen. Ungefähr vor 25 Jahren von Eleanor McBean geschrieben, ist hier eine andere Analyse. Dieser Auszug, von Kapitel zwei ihres Buches, "Die verurteilte Schutzimpfung", macht eine ziemlich andere Beobachtung:

 

Ich WAR EIN DIREKTER BEOBACHTER DER GRIPPEEPIDEMIE 1918

 

Alle Doktoren und Leute, die zu der Zeit der epidemischen Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt gehabt hat. Starke Männer, hale und herzlich den einen Tag, würden am folgenden tot sein. Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes, der typhusartigen Diphtherie, Pneumonie, Pocken, Paralyse wurde hinzugefügt und alle die Leute waren mit (gegen?) Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung "gesät" mit Dutzend oder mehr Krankheiten - oder es waren giftige Seren eingespritzt worden. Als alle die Doktor-gemachten Krankheiten begannen in einem Zug auszubrechen, war es tragisch.

 

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten mit der Hinzufügung von Giftdrogen, ausgeübt von den Doktoren, die versuchten, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die die Schüsse (Schutzimpfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von Graham, von Spur, von Tilden und von anderen, daß die Leute nicht den Körper mit Giften verschmutzen können, ohne Krankheit zu verursachen.

 

Als die Grippe auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher sowie die Schulen, Geschäfte - sogar das Krankenhaus war geschlossen, auch die Doktoren und Pfleger waren geimpft worden und lagen darnieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam; so gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, dann einen Doktor zu holen. Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterium, Virus oder Bazillen Krankheit verursachen, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den kranken Räumen verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie holten keine Mikroben nach Hause, um uns Kinder anzugreifen und alles zu verursachen. Keiner unserer Familie hatte die Grippe – nicht ein Schnüffeln - und es war im Winter mit tiefem Schnee auf dem Boden.

 

Es ist gesagt worden, daß die Grippeepidemie 1918 20.000.000 Leute weltweit tötete. Aber wirklich töteten die Doktoren sie mit ihren groben und tödlichen Behandlungen und Drogen. Dieses ist eine rauhe Anklage, aber es ist dennoch zutreffend und beurteilt durch den Erfolg der arzneilosen Doktoren im Vergleich mit dem der medizinischen Doktoren.

 

Während die medizinischen Männer und die medizinischen Krankenhäuser 33% ihrer Grippefälle verloren, erhielten die nicht-medizinischen Krankenhäuser wie Battle-Creek, KELLOGG- und MACFADDEN'S-Gesundheit-restorium die Heilungen fast 100% mit ihrer Wasserheilung, Bädern, enemas, etc., fasteten und bestimmte andere einfache heilende Methode, gefolgt von sorgfältig ausgearbeiteten Diäten der natürlichen Nahrungsmittel. Ein Gesundheitsdoktor verlor nicht einen Patienten in acht Jahren. Die sehr erfolgreiche Gesundheitsbehandlung von einem jener arzneilosen Doktoren, die keine Patienten verloren, wird im anderen Teil dieses Buches gegeben, betitelt DIE VERURTEILTE SCHUTZIMPFUNG, wird ein wenig später veröffentlicht.

 

Wenn die medizinischen Doktoren so fortgeschritten wie die arzneilosen Doktoren gewesen wären, würde es nicht jene 20 Millionen Todesfälle von der medizinischen Grippebehandlung gegeben haben. Es gab siebenmal mehr Krankheit unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren die, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der von Übersee in 1912 zurückgekommen war, erklärte mir, daß die Armeekrankenhäuser mit Fällen infantiler (kindlicher) Paralyse gefüllt wurden und er sich wunderte, warum ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben sollten. Jetzt wissen wir, daß Paralyse eine allgemeine Nachwirkung von vaccine Poisoning (Impfstoff-Vergiftung) ist. Die zu Hause bekamen nicht die Paralyse bis nach der weltweiten Schutzimpfungskampagne 1918.

 

bessere Übersetzung:

Spanische Grippe 1918 "Ich war direkter Beobachter der spanischen Grippe 1918"

"Ich war direkter Beobachter"

und "Misslungene Ansteckungsversuche"

 

Jon RAPPOPORT - bekannt durch das erste kritische Buch zu AIDS - fand eine aufschreckende Analyse des Grippeunfalles von 1918, und zwar in einem Buch von Dr. phil. Eleanor McBean Naturheilärztin, mit dem Titel: "Die verurteilte Schutzimpfung" ([1957] THE POISONED NEEDLE - The Hidden Dangers In Polio Vaccine (s.a.Kapitel 10) . Hier ein Auszug aus Kapitel zwei ihres Buches, in dem sie ganz anderes beobachte:

 

Ich WAR EIN DIREKTER BEOBACHTER DER GRIPPEEPIDEMIE 1918

 

Alle Ärzte und Leute, die zu der Zeit der epidemischen "Spanischen" Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt heimgesucht hat. Starke Männer, gesund und munter den einen Tag, waren tot am folgenden Tage. Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes (der Pest), der typhusartigen Diphtherie, der Lungenentzündung, der Pocken und der Kinderlähmung in einem... und alle die Leute, die erkrankten und starben, waren mit (gegen?) diesen Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung wie "übersät" mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten. Es waren auch giftige Seren eingespritzt worden. Besonders tragisch war es, daß alle diese (vom Medizinalbetrieb verursachten?) Krankheiten begannen auf einen Schlag auszubrechen.

 

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten durch zusätzliche Verabreichung giftiger Drogen, die man für heilsame Medikamente hielt. Die Ärzte, versuchten damit, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die das Einschießen von Impfseren ('Schutz'impfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von GRAHAM, von SPUR, von TILDEN und von anderen, daß man nicht den Körper mit Giften verschmutzen könne, ohne Krankheit zu verursachen.

 

Als die "Grippe" auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher, Schulen, Geschäfte - sogar das Krankenhaus - geschlossen. Auch Ärzte und Pfleger waren geimpft worden und lagen danieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, einen Arzt zu holen. Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheit verursachten, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da diese viele Stunden pro Tag in den Räumen Kranker verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder angegriffen hätten. Keiner unserer Familie hatte die Grippe - nicht ein Schnüffeln oder Keuchen - und es war Winter mit tiefem Schnee überall.

 

Es ist gesagt worden, daß die Grippeepidemie 1918 20.000.000 Leute weltweit tötete. Aber unsere Beobachtungen zeigten uns: Es waren die Ärzte, die sie in Wirklichkeit töteten mit ihrer groben und tödlichen Behandlungen und ihren giftigen Medikamenten. Dies ist eine rauhe Anklage, aber durch den Erfolg anderer Ärzte, die auf chemische Medikamente verzichteten, überzeugend erhärtet und somit zutreffend beurteilt.

Während die medikamentöse Medizin und die medikamentös ("allopathisch") behandelnden Krankenhäuser 33% ihrer Grippefälle verloren, erzielten die nicht-medikamentös behandelnden Krankenhäuser wie BATTLE-CREEK, KELLOGG- und MACFADDEN'S Gesundheits-Sanatorium Heilung zu fast 100%, und zwar mit ihren Wasseranwendungen, Bädern, Einläufen usw., mit Fastenkuren und anderen einfachen heilenden Verfahren, an die sorgfältig ausgearbeitete Diätpläne mit naturgemäßen Lebensmitteln anschlossen. Ein Naturheilarzt ("drugless doctor") verlor nicht einen Patienten in acht Jahren. Die sehr erfolgreiche Gesundungsbehandlung eines jener arzneilosen Naturheilärzte, die keine Patienten verloren, wird im anderen Teil des Buches DIE VERURTEILTE SCHUTZIMPFUNG beschrieben und wird ein wenig später veröffentlicht. 

Wenn die üblichen Ärzte so fortgeschritten wie die Naturheilärzte gewesen wären, hätte es nicht jene 20 Millionen Todesfälle im Gefolge der medizinischen Grippebehandlung gegeben. Es gab siebenmal mehr Krankheiten unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren genau die, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der von Übersee 1912 heimgekommen war, erklärte mir, daß die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung überfüllt waren, und er wunderte sich, warum ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben sollten. Jetzt wissen wir, daß Kinderlähmung eine allgemeine Nachwirkung von Impfstoff-Vergiftungen ist. Die zu Hause bekamen keine Kinderlähmung bis nach der weltweiten Schutzimpfungskampagne 1918.

 

Ende des Buchauszugs von Eleanor McBEAN

 

Misslungene Ansteckungsversuche in Boston und San Francisco

Um die rätselhafte Krankheit besser einschätzen zu können, unternahm man im Nov. 1918 in Boston einen Ansteckungsversuch mit Freiwilligen. Es handelte sich um 62 gesunde Matrosen, die wegen Dienstvergehen im Gefängnis saßen. Ihnen war Begnadigung versprochen worden, wenn sie sich für ein Experiment zur Verfügung stellten. 39 von ihnen hatten noch keine Grippe gehabt und waren deshalb, wie man vermutete, besonders empfänglich. „Die Marineärzte sammelten das zähflüssige Sekret aus den Nasen und Rachen todkranker Männer und sprühten es einigen Testpersonen in deren Nasen und Rachen, anderen in die Augen.

 

Bei einem Experiment schabten sie den Schleim von der Nasenscheidewand eines Patienten und rieben ihn dann direkt an die Nasenscheidewand einer Testperson.“ (...) In dem Versuch, die Vorgänge zu simulieren, die normalerweise ablaufen, wenn Menschen sich mit Grippe anstecken, nahmen die Ärzte zehn der Testpersonen mit ins Lazarett, um sie grippekranken Soldaten auszusetzen. Die Kranken lagen eingerollt und mit fieberheißen Gesichtern auf ihren schmalen Betten und glitten abwechselnd vom Schlaf ins Delirium.

 

Die zehn gesunden Männer erhielten die Anweisung, sich jeweils einem Patienten zu nähern, sich über ihn zu beugen, seinen übel riechenden Atem einzuatmen und fünf Minuten lang mit ihm zu plaudern. Um sicherzugehen, dass der Gesunde der Krankheit auch vollständig ausgesetzt war, musste der Kranke kräftig ausatmen, wobei der Gesunde den Atem des Kranken inhalierte. Schließlich musste der Grippekranke dem Freiwilligen noch fünf Minuten lang ins Gesicht husten. Jede gesunde Testperson vollzog diese Prozedur bei 10 verschiedenen Grippepatienten, deren Krankheitsbeginn nicht länger zurückliegen durfte als 3 Tage. So wollte man gewährleisten, dass das Virus, oder was immer die Grippe verursacht hatte, sich noch im Sekret aus Nase oder Lunge befand.

 

Aber kein einziger gesunder Mann wurde krank.“ Ein ähnliches Experiment unter noch strengeren Bedingungen fand in San Francisco statt, diesmal mit 50 in Gefängnissen einsitzenden Matrosen. Das Ergebnis war für die Ärzte gleichermassen unvorhergesehen: „Zu aller Überraschung wurde keine einzige Testperson krank. Die Wissenschaftler waren verblüfft. Wenn diese gesunden Freiwilligen sich nicht ansteckten, obwohl die Ärzte alles daransetzten, um sie krank zu machen, was war dann der Auslöser der Krankheit? Wie infizierten die Menschen sich dann mit der Grippe?“

 

Dieser Auszug stammt aus der gedruckten Ausgabe des Impf-Reportes Nr. 8/9, Juli/Aug. 2005 - http://www.impf-report.de/

 

Siehe auch Artikel: Die vermeintlich bösen "Erreger" - falsche Zielgruppe der Schulmediziner !

aus FB

Frage: Ich lese hier immer öfter, dass keine Viren oder (Bakterien?) existieren?...

Wenn es kein Virus ist, was ist es dann, dass sich in der Familie verbreitet und bsp. Durchfall auslöst?

Bakterien gibt es selbstverständlich, sie lösen aber keine Krankheiten aus, treten aber bei Krankheiten auf, das ist ein Unterschied. Warum? Weil sie sich im Körper je nach den aktuellen Erfordernissen bilden - und sie bilden sich auch wieder zurück in andere Formen und Blutzellen. Viren wurden "postuliert" also erfunden, um eine Ursache angeben zu können, wenn man es nicht besser wissen konnte oder wollte, woher eine Krankheit kam, denn eigentlich war es bereits bekannt, dass es auf das Körpermilieu ankommt, ob jemand krank wird oder nicht. Dass wir das Körpermilieu wegehend selbst bestimmen - und zwar damit, was wir essen und wie wir leben - das ist leider nicht so profitträchtig. Also müssen die modernen Dämonen (Viren) ran um den modernen Ablasshandel (Impfungen und Medikamente) am Laufen zu halten.

Zur Beantwortung der Frage, was krank macht: falsche (nicht artgerechte) Ernährung, Vergiftungen (z.B. aber nicht nur: Impfungen, Amalgam, Lebensmittelzusatzstoffe usw.) oder Mangelerscheinungen, falsche Lebensweise, seelische Belastungen, Stress, Strahlung, Gentechnik. Brauchst du noch mehr?

aus Kommentaren (FB):

Ich hab mich noch nicht speziell mit dem Thema Syphilis befasst, aber allgemein kann ich dir aus der Geschichte der Infektionstheorie und der Impfungen versichern, dass es nie gelungen ist, eine echte Infektion im behaupteten Sinne einer Übertragung durch einen Mikroorganismus (Bakterie, Virus) nachzuweisen, nicht im praktischen Versuch am Menschen (Spanische Grippe, war nicht ansteckend und nur die Geimpften erkrankten) noch im Versuch, wo noch heute kein echter Ansteckungsnachweis erbracht werden kann - wenn man die operative Implantierung kranken Gewebes in den anderen Organismus als das sieht, was es ist - Betrug. "Normale" Ansteckung gibt es nicht, es ist wahrscheinlicher, durch den Glauben daran zu erkranken, aber nicht physisch durch Übertragung von Bakterien. Nachdem man in der Forschung erkannte, dass dies so ist, erfand man die Viren (=Gift), denn man konnte nichts sehen unter dem Mikroskop. Heute könnte man theoretisch, aber man findet praktisch nichts. Deshalb sieht man so oft Computeranimationen bei Abbildungen von Viren, echte wissenschaftliche Nachweise mit Fotos und realer Ansteckung sind nirgends zu finden. Aus der Literatur über die Geschichte ist mir vor allem eines in Erinnerung, dass die behaupteten Spätfolgen der Syphilis auf die verabreichten quecksilberhaltigen Gifte zurückzuführen sind.

aus FB-Diskussion zum Thema:

Wenn es keine Viren und Bakterien gibt.. warum wirkt dann ein Antibiotikum???

 

Eva...die Krankheiten treten nicht wegen der Bakterien auf sondern die Bakterien treten BEI den Krankheiten auf - der Körper stellt sie sozusagen selbst her, da kommt nix von außen angreifen, dass versucht man uns nur einzureden, damit das bakteriozentrische Weltbild nicht ins Wanken kommt. aber wissenschaftlich ist das seit über 100 Jahren widerlegt.

 

AB wirken nicht? Eva: wirken tun die schon, aber nicht gesundheitsfördernd, denn sie greifen in die ablaufenden Reinigungsprozesse ein.

 

Jennifer G...: Ich denke es gibt sehr wohl Bakterien und Viren. Nur dass sie uns nicht hinterrücks überfallen, sondern uns helfen. Die “Infektion“ ist ja in den meisten Fällen schon die Heilung. Wenn man einen Splitter im Finger lässt, dann wird das heiß und dick und letztlich eitert die Stelle und befördert damit den Splitter raus. In so einem Eiter ließen sich bestimmt Unmengen Bakterien finden, aber Ursache der Infektion bleibt der Splitter und die Bakterien befördern ihn raus, helfen Eiter zu bilden etc. Ich glaube auch an “Ansteckung“ - viele Bakterien brauchen wir um gesund zu sein und da wäre es klug wenn wir sie erwerben können, es gibt aber auch die Meinung, dass wir alle Viren, Bakterien selbst produzieren können ;-)

 

Petra: wodurch sterben denn 12 Tiere gleichzeitig mit den gleichen Symptomen zum Beispiel?

Eva: Gifte, nicht artgerechte Ernährung, Strahlung, Gentechnik, Stress, brauchst du noch mehr, wovon man krank werden kann?

da muss man genau untersuchen, was bei den Tieren an gleichen Bedingungen war - Futter, Wasser, Stress, Medis (Impfungen z.B. können auch mehrere zugleich erwischen)

 

Manuela: Bakterien gibt's überall, die Frage ist nur ob das Milieu stimmt, dass sie uns krank machen oder nicht. Das Thema Viren ist ein völlig anderes. Also zumindest nach meinem Verständnis.

 

 

Eva Oeser: fast richtig, korrekt ist es so, dass die Bakterien im Körper selbst entstehen. Wenn das Milieu pathogen / ungesund / rückstandsbelastet ist, werden Bakterien gebildet, die (fälschlich) als pathogen (krankmachend) bezeichnet werden, in Wirklichkeit räumen sie lediglich das pathogene Milieu auf. Lässt man sie ihre Arbeit beenden (falls die körperliche Reaktion nicht lebensbedrohlich sein sollte, was vorkommt aber nicht die Regel ist), ist anschließend der Körper von ungesunden Rückständen gesäubert und die Bakterien wandeln sich wieder in andere Formen oder sogar Blutzellen um.

 

Amira:  Ahja also hat mein freund die selbe Erkältung nach mir ohne grund? Also daran glaube ich wirklich nichz das es Ansteckung nicht geben soll

Eva: nicht auf die behauptete Weise, es kann schon Übertragungen geben, das geht z.B. auf Informationsbasis, dein Körper ist auch belastet, wenn ihr das Gleiche esst, ganz sicher und im Rudel krank sein, wird vielleicht irgendwann mal Vorteile im Überlebenskampf gehabt haben, es tritt jedenfalls öfter mal auf, hat aber nichts mit Viren zu tun.

 

Eva: Es gibt jedenfalls keine Nachweise zu den angeblich krankmachenden Viren, das habe ich vor Jahren selbst mit recherchiert, findest du nicht, versuche es, es ist lehrreich. Lief über die klein-klein-aktion von Dr. Stefan Lanka, Mikrobiologe, der erklärt das auch gut, findest eine Reihe Videos mit Vorträgen von ihm bei youtube.

 

... die Tests sind nicht das, was sie vorgeben zu sein, im Prinzip können die überall alles nachweisen, was sie suchen.

 

Wie behandeln ohne AB?       entgiften, entgiften, entgiften

 

Eva: Das AB unterbricht die Reinigungsarbeit der körpereigenen Mikroorganismen, bzw. es tötet sie. Damit verschwinden erst mal die Symptome, aber nicht das Problem. Das Problem sind die Ablagerungen, die sich aufgrund ungesunder (Zivilisations-) ernährung usw. im Körper ansammeln und von Zeit zu Zeit rausgeschafft werden. Die angetroffenen Bakterien sind also eine Art Feuerwehr im Körper, die die Straßen wieder frei machen. Das heißt, der Unrat bleibt wegen der AB da wo er ist und der Körper muss ihn auf andere Art oder später loswerden, das kann dann schlimmer kommen, als wenn man ihn gleich hätte fertig aufräumen lassen.

Nina (Erfahrung landwirtschaftl. Tierhaltung): Danke, besser kann man es nicht erklären.