Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Titertest

echte Sicherheit oder ebenfalls unnütz?

Was genau sagen Titertests aus?

Titertests sind in den letzten Jahren eine beliebte Alternative zu Wiederholungsimpfungen geworden. Menschen, die über Risiken und Gefahren von Impfungen gelesen haben, glaubten, hier eine geniale Alternative zu jährlichen oder 3-jährlichen Wiederholungsimpfungen gefunden zu haben.

Die Sache ist recht einfach. Man nimmt dem Hund etwas Blut ab und schickt es ein Labor. Ein paar Tage später kommt das Ergebnis. Aber was genau bekommt man da als Ergebnis? Es wird bescheinigt, ob der Hund in seinem Blut Antikörper gegen eine bestimmte Infektionskrankheit hat, z.B. die Parvovirose.

Wenn das Labor also bescheinigt, dass im Blut ausreichend Antikörper gegen Parvovirose zirkulieren, wird angenommen, dass der Hund gegen eine Ansteckung mit dem Parvovirus geschützt ist. Herrchen und Frauchen sind also glücklich und haben es schwarz auf weiß, dass ihr Liebling geschützt ist. Tolle Nachricht, der Hund muss nicht nachgeimpft werden. Frauchen freut sich, dass ihrem Liebling der gefürchtete Pieks erspart bleiben kann.

So weit so gut. Schauen wir uns jetzt ein anderes Szenario an. Bello geht es nicht gut. Er bricht, hat Durchfall, Fieber, fühlt sich matt und abgeschlagen. Frauchen ist voller Panik, dass Bello vielleicht die Parvovirose hat und fährt mit ihrem Liebling zum Tierarzt, damit eine tierärztliche Diagnose erstellt werden kann. Der Tierarzt bestätigt Frauchens Sorge und nimmt Blut ab, um es ins Labor zu schicken, damit sein Verdacht bestätigt oder ggf. ausgeschlossen werden kann. Das Ergebnis kommt zurück. Und tatsächlich. Das Blut von Bello weist Antikörper gegen Parvovirose auf! Der Tierarzt ruft Bellos Frauchen an und überbringt ihr die befürchtete aber auch erwartete Diagnose. Bello hat Parvo!

Wie wurde festgestellt, dass Bellos Symptome auch wirklich Parvovirose sind? Nun ja. Es wurde Blut abgenommen, ins Labor geschickt und ermittelt, ob Bellos Blut……Antikörper gegen Parvovirose aufweist. Ein Virus kann nicht direkt nachgewiesen werden. Nur wenn Antikörper gegen einen Erreger im Blut zirkulieren, wird angenommen, dass der Hund an eben dieser Erkrankung leidet.

Das heiß im Klartext: Ist der Hund gesund, bescheinigt das Vorhandensein der Antikörper, dass er gegen diese Infektionskrankheit geschützt ist. Geht man mit einem Hund zum TA, der Symptome einer Infektionskrankheit aufweist, beweist genau derselbe Test, dass er an eben dieser Krankheit leidet.

Das Vorhandensein eines positiven Titers bescheinigt NUR den Kontakt mit dem Erreger in der letzten Zeit.

In anderen Worten: Titertests besagen lediglich, dass die Person oder das Tier in der letzten Zeit KONTAKT mit dem Krankheitserreger hatte, entweder durch eine Impfung, oder durch den Krankheitserreger selbst, vielleicht beim Schnüffeln am Urin und Kot eines frisch geimpften Hundes, der die Impfviren bis zu 28 Tage lang ausscheidet oder sogar beim Schnüffeln an den Exkrementen eines erkrankten Hundes.

Es gibt immer mehr Biologen, Immunologen, Ärzte, Wissenschaftler und Menschen aus allen möglichen Bereichen, darauf hinweisen, dass nicht der Virus eine Krankheit verursacht sondern das Milieu.

Bakterien und Viren sind doch in der Umwelt allgegenwärtig. Wenn sie die alleinige Krankheitsverursacher wären, wären wir doch alle ständig krank, weil wir ständig Kontakt mit ihnen haben. Wir alle und unsere Tiere auch zeigen nur Symptome einer „Infektionskrankheit“, wenn unsere Homöostase aus dem Gleichgewicht geraten ist, sei es durch Stress, falsche Ernährung, Unterkühlung und vor allem all die Gifte, zu denen die schier unglaubliche Anzahl an Veterinärgiften gehört wie Impfungen, Spot-on Zecken- und Flohmittel, Wurmkuren, Antibiotika, Kortison, Zeckenbisse (ein Thema für einen weiteren Artikel!) usw.

Die Impfungen, die ja vor Infektionskrankheiten schützen sollen, sind mitunter die Verursacher derselben. Man kann nicht Krankheitserreger samt Giften unter die Haut spritzen und hoffen, dass dieser Cocktail aus Schwermetallen und Krankheitserregern uns und unsere Tiere vor Krankheiten schützt 😳

Wer also weiterhin voller Überzeugung und seinem GLAUBEN entsprechend Titertests durchführen lässt und daraufhin dem Hund eine wiederholte Impfung erspart, hat er mein Segen. Solange es bedeutet, dass dem Hund eine (weitere) Spritze mit vielen Giften und Krankheitserregern erspart bleibt, hat der ganze Spaß einen gewissen Sinn, und schließlich wollen die Labore und Tierärzte ja auch leben. Man könnte aber auch im Kaffeesatz lesen. Es wäre billiger, und lustiger. Die Aussagekraft wäre in etwa dieselbe.

In anderen Worten: Titertests besagen lediglich, dass die Person oder das Tier in der letzten Zeit KONTAKT mit dem Krankheitserreger hatte, entweder durch eine Impfung, oder durch den Krankheitserreger selbst, vielleicht beim Schnüffeln am Urin und Kot eines frisch geimpften Hundes, die die Impfviren bis zu 28 Tage lang ausscheidet oder sogar an den Exkrementen eines erkrankten Hundes.

Leider ist ein vorhandener „Titer“ keine Garantie für einen Schutz. Es gibt nachgewiesene Fälle von Hunden, die trotz eines „ausreichenden“ Titers“ erkrankt sind. Auf der anderen Seite gibt es die Tiere, die trotz eines nicht ausreichendes Titers und trotz Kontakt mit den Krankheitserregern nicht erkrankt sind: Der französische Forscher und Mediziner Bechamp sagte es schon vor vielen vielen Jahren: Die Krankheitserreger sind nichts, das Milieu ist alles. (Pasteur - der große Betrüger, war übrigens kurz vor seinem Tod auch einsichtig und hat es kurz vor seinem Tod auch zugegeben).

In diesem Sinne, wer seine Tiere gesund ernährt, ihnen ein stressarmes Leben mit artgerechter Bewegung und Beschäftigung bietet, ihnen stets frisches (möglichst gefiltertes) Wasser zur Verfügung stellt und ihnen seine Liebe und Zuneigung zeigt: der hat sie mit dem bestem Impfstoff gegen alle Infektionskrankheiten versorgt <3

Die beste Impfung ist eine gesunde Lebensweise, oder wie eine Bekannte mir gestern sagte…Impfungen sind ein Auslaufmodel.

 
Eva Oeser
Eva Oeser Guter Text, aber nicht mal das sagt ein Titertest wirklich aus, da die theoretische (!) Konstruktion von Erreger und Antikörper in der Biologie so nicht existiert. Aus der Humanmedizin ist mir bekannt, dass diese Tests eigentlich auf Eiweißbestandteile reagieren, die einen Reparaturvorgang im Körper anzeigen, was sowohl nach einer Verletzung, Vergiftung als auch nach Impfungen (auch eine Vergiftung) auftritt. Auch hier - keinerlei reale Aussagekraft über irgendwelche Immunität. Die wirklichen Krankheitsursachen sind wie beim Menschen Giftbelastungen (auch über nicht artgerechte Ernährung und Medikamente!), seelische Probleme (Haltungsbedingungen!) oder Strahlung (oft unterschätztes, aber zunehmendes Problem, u.a. WLAN, Handy), die ersten beiden Probleme werden auch "vererbt", können also auch ohne gleich erkennbare Ursache auftreten.
Miriam Weiboldt Ich hatte gerade überlegt den Titer bestimmen zu lassen 😂😂. Bei uns hier in der Nähe gab es schon einige an Staupe verendete Füchse . Toll nun hast du mich verunsichert .
Eva Oeser
Eva Oeser ehrlich gesagt sieht Staupe aus wie eine massive Vergiftung, komisch, dass die Füchse bevorzugt daran leiden, wenn irgendwas auf den Feldern gespritzt wurde, wirklich sehr komisch oder vielleicht doch ein Zusammenhang?
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Miriam Weiboldt
Miriam Weiboldt Also hier wurde der erste wohl im Oktober gefunden . Wieso sollte da ein Zusammenhang bestehen ? 😏
Karina Joanna
...
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Eva Oeser
Eva Oeser Miriam Weiboldt ich kenne die gesundheitlichen Bedingungen bei "euren" Füchsen nicht, in der Landwirtschaft wird aber auch zur Erntezeit noch Zeug verspritzt (zum gleichmäßigen Absterben der Pflanzen z.B. bei Kartoffeln) Füchse fressen andere Tiere, es kann also auch eine Vergiftung "aus zweiter Hand" sein.