Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

Wenn Ihnen diese Seite weitergeholfen hat und Sie meine Arbeit unterstützen können, dann benutzen Sie bitte diesen Spendenbutton:

ACHTUNG WICHTIG !!!

Bild anklicken - direkt zum Buch
Bild anklicken - direkt zum Buch

Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Tierimpfungen

Kurz und knapp, was Impfungen bei Tieren betrifft, gilt das Gleiche, wie beim Menschen:

Impfen schützt nicht, Impfen schadet. Es ist ein Geschäft auf Kosten der Gesundheit von Mensch und Tier.

Wer sich noch nicht weitergehend mit dem Thema beschäftigt hat, kann sich auf den anderen Seiten hier oder den dort angegebenen Links zu Impfungen gern informieren, für Tierimpfungen trifft im Wesentlichen das Gleiche zu wie für die Impfungen für Menschen.

IMPFUNGEN - die Hauptseite zum Thema

Infektionstheorie - die wissenschaftlichen Grundlagen

Impfschäden - ein schwer unterschätztes Thema

Impfstudien - was sagen sie aus?

Impfstoffe - was ist da überhaupt drin?

Impfungen, Titer - was sagt der aus?

Videos zum Impfen - was sonst zu viel Platz wegnimmt

Spanische Grippe - was ist dran am Schreckgespenst?

Auch Tierärzte, die in ihrer Ausbildung - ebenso wie die Humanmediziner - nichts über die Geschichte und Hintergründe des Impf-Wahns und dessen "Nebenwirkungen" erfahren, wenden sich teilweise bereits von Impfungen ab, da sie in der Praxis erleben, dass Impfungen alles andere als harmlos sind.

Tierarztpraxis, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr impft und das auch öffentlich macht:    https://www.dr-ziegler.eu/de/impfen.htm

Es gibt bereits Seiten, die sich mit dem Thema Tierimpfungen befassen, ich sammle hier nur einige ergänzenden Mitteilungen, die in die anderen Impfthemen nicht reinpassen, da sie speziell Tiere betreffen.

 

Impffreiheit für Tiere, deren Seite allerdings mal wieder gehackt wurde, so dass insbesondere die Impfschadensberichte derzeit nicht zugänglich sind.

Diese beiden Zitate von Tierärzten übernehme ich hier gern: 

 

"Den Menschen muss klar gemacht werden, dass die Impfung eine erhebliche Attacke und ein massiver Eingriff in unsere Körperfunktionen darstellt, die Liste der Impffolgen ist lang, auch und vor allem der Ausbruch von Krankheiten, die dem Organisumus bereits innewohnen, die er ungeimpft selbst in Ruhe halten könnte, von der Weitergabe der Impfschäden an unsere Nachkommen ganz zu schweigen."      

                                                            Dörthe Kunkel, Tierärztin

 

"Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun können. Sie rufen alle möglichen Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in Zusammenhang bringen würden."

                                                                                             

                                                                   Christin Charnbreau, Tierärztin

http://www.stallwache.de/Nebenwirk.html

...

Bestimmten Impfstoffen können bestimmte Nebenwirkungen zugeordnet werden, da sie Symptome der eigentlichen Krankheit sind:

 

Parvovirose: Die Impfstoffe stehen im Ruf, immunsuppressiv zu sein, das heißt, sie schwächen das Immunsystem und können den Erfolg anderer, gleichzeitig gegebener Impfungen verhindern. Durchfallerkrankungen, Fieber, Schwellungen an der Einstichstelle oder Herzbeschwerden können auftreten.

 

Hepatitis-Impfstoffe können erhöhte Leberwerte, Lebensmittelallergien, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und Diabetes hervorrufen.

 

Staupe: Die Krankheit greift das zentrale Nervensystem an: Mandelentzündung, Krämpfe, Zuckungen, Epilepsie, Wesensveränderungen, rissige Ballen und Nasenspiegel, zwanghaftes Ohrenschütteln, Asthma, Staupe-Impfstoffe können postvakzinale Enzephalitits (Gehirnentzündung nach Impfung) hervorrufen. Sie kann Tiere in jedem Alter treffen und tritt vermehrt bei Impfstoffen auf, die auf Hundezellkulturen hergestellt wurden. In Verbindung mit anderen Impfstoffen können weitere Komplikationen auftreten.

 

Bei allen Lebendimpfstoffen besteht bei der Herstellung das Risiko, dass die Impfviren während der Züchtung in Zellkulturen zu wenig oder zu stark abgeschwächt werden. Impfstoffe mit zu wenig abgeschwächten Viren können die Krankheit auslösen, gegen die die Impfung schützen sollte (Impferkrankung), Impfstoffe mit zu stark abgeschwächten Viren bieten möglicherweise keinen ausreichenden Schutz mehr.

 

Leptospirose: schwere anaphylaktische Reaktionen, Blasenentzündung, Allergien, erhöhte Nierenwerte, Diabetes, vermehrter Durst, blutige Durchfallerkrankungen, Auslöser für Autoimmunerkrankungen.

 

Besonders nebenwirkungsträchtig sind Impfstoffe aus Ganzkeim-Bakterinen wie bspw. der Impfstoff gegen Leptospirose. Hier bleiben Endotoxine (giftige Bestandteile der Bakterienzellwand) und zahlreiche Proteine erhalten, die etliche unerwünschte Reaktionen auslösen können. 

 

Auf die hohe Gefahr von Nebenwirkungen dieser Impfstoffe wird in den AAHA-Richtlinien (American Animal Hospital Association) ausdrücklich hingewiesen: Zitat: „This product carries high-risk for adverse vaccine events“.

 

Und die Universität von Kansas berichtet, dass Impfstoffe gegen Leptospirose der Hauptgrund für adverse Impfreaktionen sind, die Risiken übersteigen den Nutzen bei weitem!

 

Das amerikanische Veterinärlabor Antech warnt im Dezember des Jahres 2000 Hunde unter 12 Wochen und Hunde kleiner Rassen jedes Alters mit Leptospirose-Impfstoffen zu impfen wegen der großen Häufigkeit von Impfreaktionen (akute Anaphylaxie).

 

Zudem schützt der in Deutschland erhältliche Impfstoff gegen Leptospirose nur gegen die Serovaren Leptospira canicola und Leptospira icterohaemorrhagiae. Es existieren jedoch über 200 verschiedene Serovaren, von denen hauptsächlich (neben den beiden beimpfbaren) die Serovaren grippotyphosa, bratislava, saxköbing, autumnalis, sejroe und pomona in Hunden gefunden wurden (Quelle: Laboklin 2001).

Update (4.11.12): Seit Februar 2011sind Impfstoffe zugelassen, der neben L.-canicola und L-icterohaemorrhagiae auch L-grippotyphosa enthält.

 

Eine Vielzahl von Reaktionen ist nach einer Impfung möglich, manche Erkrankungen treten auch erst einige Zeit nach der Impfung auf. Dies macht es schwieriger, den Zusammenhang mit der Impfung zu erkennen. Grundsätzlich kann jede Impfung Nebenwirkungen hervorrufen, die Gabe von Kombinations-

präparaten und häufige Nachimpfungen steigern das Risiko. 

http://www.tisani-verlag.de/Tierimpfungen.pdf

enthalten ist das klassische Beispiel, wo eine seltene Wildhundeart mittels Impfungen ausgerottet wurde:

Tollwut: Beispiel im afrikanischen Busch

Ähnliche Beobachtungen machten auch Naturschützer aus Afrika im Jahre 1989 bezüglich des afrikanischen Wildhundes (Hyänenhund), welcher sehr stark vom Aussterben bedroht ist.

Nachdem Wissenschaftler einzelne Tiere für Forschungszwecke markiert und gegen Tollwut geimpft hatten, starben daraufhin über ein Dutzend Hunderudel nachweislich an Tollwut innerhalb nur eines einzigen Jahres. Und dies selbst in Gebieten, wo diese Seuche noch nie zuvor beobachtet worden war! Die Forscher, die anfangs nur einzelne Hunde impften, entschlossen sich nach deren Tod, alle Hunde der verbliebenen Rudel mit einer nicht infektiösen Form des sog. Erregers zu impfen. Auf diese Weise wollte man einem plötzlichen Tod der restlichen Tiere vorbeugen. Statt dessen ereignete sich genau das Gegenteil: Alle Mitglieder der sieben geimpften Rudel verschwanden innerhalb des folgenden Jahres.

Zwei Beweise gegen das Impfen, einer aus unserer Zivilisationsgesellschaft und einer aus der afrikanischen Wildnis, welche an Eindeutigkeit und Aussagekraft nichts zu wünschen übrig lassen. 

Bleibt zu ergänzen, dass die Tiere natürlich nicht an "Tollwut" sondern an den Impfgiften gestorben sind.

Beim Menschen ist die Tollwutimpfung nach wie vor sehr umstritten, und dies sogar in

Medizinerkreisen der regulären Schule. So besagt ein Bericht der WHO aus dem Jahre 1973, daß „sich die Beweise häufen, daß die parenterale Impfung gegen Tollwut beim Menschen ‘unter gewissen Umständen’ zum Tode führt“. Das heißt im Klartext: Die Menschen sterben nicht am Hundebiß, sondern an der Injektion des Arztes! 

Die Nebenwirkung Tod ist also bestens bekannt.

Oft erweist sich, daß der Impfstoff und nicht der Biß die Infektion verursacht hat, z. B. wenn sich dann später herausstellt, daß das Tier kerngesund war. 

Auch hier noch eine Anmerkung von mir - da die Infektionstheorie nicht stimmt, kann man den Tod richtigerweise auch hier den Impfgiften anrechnen:

Unlängst starb in unserer Nachbarschaft eine bildhübsche Katze an einer bestimmten Katzenseuche.

„Sie war gegen alles geimpft, nur nicht gegen diese Seuche! Sonst hätte sie nicht sterben

müssen“, bekommt man dann zu hören, und die Leute glauben das auch. Das ist jedoch –

objektiv betrachtet – ein wenig anders zu sehen: Das Immunsystem der Katze wurde durch die Vielzahl der Impfungen extrem geschwächt, sodaß es der Infektion keinerlei Widerstand entgegenbringen bzw. Abwehrkräfte mehr aufbringen konnte und daran elendig zugrunde ging. Den Rest gaben ihr dann noch die in großer Menge verabreichteten Antibiotika, welche eine zusätzliche Immunschwächung verursachten. 

Hervorragend, hier noch der Beleg, dass der Schaden ist bestens bekannt ist:

Ein kurzer Blick in die sog. medizinische Forschung

Wie schädlich Impfungen in Wirklichkeit auch bei Tieren sind, geht last but not least auch aus der Tatsache hervor, daß in der medizinisch-pharmazeutischen Forschung Impfstoffe dazu benutzt werden, um bei Labortieren künstlich eine Encephalomyelitis (Entzündung der Gehirns

und Rückenmarks) auszulösen! Laut Levine und Sowinski (1973) werden speziell PertussisImpfstoffe (Impfstoffe gegen Keuchhusten) zum Erzeugen einer experimentellen allergischen Encephalomyelitis verwendet! Auf diese Weise sind schwere Gehirnschäden (Gehirnschwellung und Hämorrhagien [Blutungen]) sowie kardiovaskuläre Schäden (Herz und Gefäße betreffend)

und Stoffwechselschäden für Forschungszwecke erzeugbar. – Jeglicher weiterer 

Kommentar dürfte sich hier erübrigen. 

3.2.2018  Na, wieder zuviel geimpft? (Impfstoffe vermindern die Fruchtbarkeit, Gifte schädigen auch den Nachwuchs)
http://www.bild.de/regional/berlin/eisbaer/warum-hat-berlin-kein-eisbaer-glueck-54359190.bild.html?wtmc=fb.shr#_=_

Diplom-Biologin und Bären-Expertin Verena Kaspari (39) zu BILD: „Es gibt viele Gründe, warum junge Eisbären sterben. Entweder sie sind zu schwach oder es gibt Probleme mit den Genen. In diesen Fällen sortiert die Natur eben aus.“

Ach ja, die Gene... vielleicht sollte man genschädigende Maßnahmen einfach mal bleiben lassen. Eisbären bekommen gewöhnlich zumindest Leptospirose geimpft.

"Unvergessen: Knut (geb. 5. Dezember 2006), die erste Eisbären-Geburt im Zoo nach 30 Jahren. Der Liebling der Berliner starb am 19. März 2011 in seinem Außengehege. Er hatte eine Hirnerkrankung."

Ah ja, Hirnerkrankung, oder eher Impfnebenwirkung?

"Die toten Eisbären von Zoo und Tierpark – das Risiko liegt in der Aufzucht. Laut Berliner Tierschutzverein sind in den vergangenen Jahren mehr als 60 Prozent der Jungtiere in deutschen Zoos nur wenige Wochen alt geworden."

...             Absoluter Wahnsinn

 


Hier folgen einige Beiträge, die diverse Unstimmigkeiten in der Argumentation aufzeigen.

Kleintierpraxis Dr. Bleul

Sehr geehrte Kunden,

heute möchte ich Sie darauf hinweisen dass derzeit in der Wildtierpopulation die Staupe grassiert. Hierbei handelt es sich um eine Viruserkrankung die üblicherweise bei Hunden vorkommt. 
Hunde, die sich mit diesem Virus anstecken und nicht geimpft sind können schwer erkranken und an dieser Erkrankung leider auch sterben. 
Man spricht davon, dass 8 von 10 ungeimpften, erkrankten Hunden an dieser Krankheit sterben.

Verbreitet wird die Krankheit derzeit vor allem über Füchse. Hierzu ist leider kein direkter Kontakt eines Hundes mit einem Fuchs nötig. Es reicht bereits wenn ein Hund mit Ausscheidungen wie Kot, Urin oder auch Speichel in Berührung kommt.

In den nächsten Tagen stelle ich Links zur Verfügung zu Internetseiten und weiteren Informationen zur Staupe und zum aktuellen Seuchengeschehen.

Ich empfehle den Impfstatus Ihres Tieres zu überprüfen oder überprüfen zu lassen ung wenn erforderlich den Impfschutz zu erneuern.

Für Fragen stehe ich während der Sprechstunde gerne zur Verfügung.

Ihr Tierarzt

Dr. Ingo Bleul

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
Kommentieren
Kommentare
Eva Oeser
Eva Oeser Sollte man mal mit den regional erfolgten Frühjahrs-Herbizid-und sonstigen Spritzungen vergleichen. In der Humanmedizin gibt es keine Virennachweise, in der Veterinärmedizin wird man auch vergeblich danach fahnden und die Krankheitssymptome der Staupe sehen astrein nach schwerer Vergiftung aus.
Eva Oeser
Eva Oeser In dieser Gegend ganz heißer Tipp: aktuelle Fungizidanwendung Weinbau
Eva Oeser
Eva Oeser Plasmopara - Bekämpfung KW 17
Eva Oeser
Eva Oeser ... und einen realen Impfschutz gibt es auch bei der Staupe NICHT. Die Behauptung, dass ungeimpfte Tiere öfter sterben als Geimpfte gehört ins Reich der Propaganda, die Nicht-Impfer, die es aus Erfahrung geworden sind, sehen das mit gutem Grund ganz anders.
Folgende Links dazu:
Eva Oeser Impfungen sorgen für Umsatz beim Tierarzt, das ist alles, besonders häufig bekommen Katzen an der Impfstelle Krebs, weshalb seit einiger zeit nicht mehr zwischen die Schulterblätter geimpft wird, da kommt man nämlich zum operieren schlecht ran.Ich kenne von früher her NUR ungeimpfte Katzen (Dorf), da kann ich mich nicht erinnern, dass Katzenkrankheiten ein Thema gewesen wären. Meine Katzen, die ich jetzt habe sind ebenfalls ungeimpft und ich würde sie keinesfalls durch eine Impfung in ihrer Gesundheit gefährden.
Gefällt mirAntworten510 Std.

 

Gabriele Lang Ich komm auch vom Land. Und als ich ein Kind war (Impfung gab es damals gar nicht) starben die Katzen ständig an der Katzenseuche. Nur meine Erfahrung.
Gefällt mirAntworten18 Std.
Eva Oeser Gabriele Lang dann werden sie von / mit irgendwas vergiftet worden sein, an fehlenden Impfungen lag es ganz gewiss nicht. Geimpft wird übrigens seit 200 Jahren, gab es da im Prinzip also schon.
Gabriele Lang So ein Unsinn, unsere Katzen wurden NICHT vergiftet, eine Frechheit sowas zu behaupten! Und nein, Haustiere werden nicht seit 200 Jahren geimpft.
Gefällt mirAntworten11 Std
Gabriele Lang Wie man damit umgeht, das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. 
Aber einfach die Existenz einer Erkrankung quasi zu leugnen, so gehts nicht. Oder gibt's Masern und co in deinen Augen auch nicht?

 

Gabriele Lang Warum fühlst du dich angegriffen? Hat doch keiner behauptet, dass das mit Absicht passiert. Katzen können sich auch vergiften, ohne dass du es mitbekommst - ob an einer vergifteten Maus oder beim Putzen nach einem Ausflug auf einen gespritzten Acker. Als bei uns nach einer Herbizid-Spritzung gegen Ampfer fast der gesamte Bestand an Wildkaninchen verreckt ist, war es dann angeblich auch eine Seuche. Das ist immer so, da die chemische und pharmazeutische Industrie im Prinzip das gleiche sind. Siehe die Geschichte von Polio - Vergiftungen durch DDT führen zu Schäden im Nervensystem, die Vermarktungskurve und die Anzahl der Erkrankungen liegen extrem auffällig beieinander. Drolligerweise verkaufte die gleiche Firma dann auch den Polio-Impfstoff. Kannst du u.a. bei Hans Tolzin nachlesen. Es "Leugnet" hier wohl keiner die Existenz von Erkrankungen, aber hier weiß man, dass man mit einer Vergiftung (IMPFUNG ist die Gabe einer Mischung GIfte) keinen Krankheiten vorbeugen kann. Was Hautausschläge samt ihrer unangenehmen Begleiterscheinungen betrifft - und Masern zählen da dazu - zeugt das von einer Überlastung des Organismus mit Giftstoffen, wenn die Leber und die Niere es nicht mehr schaffen, dann ist die Haut als Entgiftungsorgan dran. Fieber beschleunigt den Stoffwechsel und wenn ein ganz überschlauer dann meint, bei Masern fiebersenkend "helfen" zu müssen, dann kommt es zu den befürchteten Komplikationen. So, und nun kommt die eine Million-Euro-Frage: Wie in aller Welt kommt Gift in den kindlichen Organismus? Das geht bei der nicht artgerechten Ernährung mit gekochter Kost los (nach einer Koch-Mahlzeit gibt es generell zeitweilig Blutwerte wie bei einer leichten Grippe) und hört bei den unsäglichen Impfungen noch lange nicht auf.

aus FB-Diskussion, mein Beitrag dazu:

Wenn ich manche Kommentare so lese - in einer Gruppe für Impffreiheit - kommen mir Grundfragen. Ich kann nur von unseren Erfahrungen berichten und die besagen, dass die geimpften Tiere in der Verwandschaft nacheinander verreckt sind. Ein imppfreier Bestand blieb gesund in dieser Zeit. Allerdings gab es dann später dort auch Verluste und absolut zeitgleich (!) bei einigen anderen Haltern auch. Ich möchte darauf hinweisen, dass der begründete Verdacht besteht, dass bei diesen absolut zeitgleichen "Ausbrüchen" also tot direkt am gleichen Tag ohne vorherige Krankheit (!) andere Faktoren im Spiel sind, die vermutlich in Richtung militärische Experimente gehen. Es gibt die Aussage eines britischen Mikrowellenexperten (Bary Trower -> youtube, gibt Vorträge und Interviews mit ihm), dass diese Technik in der Lage ist, in einem ganzen Land z.B. alle Tiere einer Art sterben zu lassen. Diese militärischen Einrichtungen stehen im ganzen Land und werden auch getestet. Der Hauptzweck ist vermutlich ein anderer, es geht in Richtung Mind Control. Der uninformierte Bürger glaubt immer noch, dass die Dinger nur zum telefonieren da sind. Meinetwegen, ich will hier auch niemanden aus seiner Komfortzone vertreiben, aber ich mache darauf aufmerksam, dass es auch andere Faktoren gibt, warum Lebewesen plötzlich sterben. Mit Impfungen schützt man sich und seine Tiere davor definitiv nicht.

Eva Oeser Ich meine den hier, wer mag, kann ja mal reinhören, es betrifft letzten Endes uns alle: https://youtu.be/9Xe7ZsP-0Ow

 

Saskia Gabler Ich kann dir nur von meinen Erfahrungen berichten... 
Ich habe schon etliche Jahre Kaninchen. Anfangs geimpft, mittlerweile alle ungeimpft. 
Nahezu alle geimpften Tiere hatten irgendwelche Probleme. Das ging soweit das eine Interessentin die von mir 2 
Jungtiere haben wollte darauf bestand das sie geimpft werden, da bei ihr kurz vorher alle Tiere wohl an RHD2 gestorben waren und sie darum nur noch geimpfte Tiere aufnehmen wollte... ich hab mir eine Verzichtserklärung unterschreiben lassen, das wenn etwas passiert nach der Impfung ich nicht für den Schaden aufkomme... 
Tja und was soll ich sagen: Ein geimpftes Tier starb keine 2 Tage nach der Impfung aus unerklärlichen Gründen, das andere Tier hatte starke Verhaltensauffälligkeiten. Kein anderes Tier aus dem Wurf hatte irgendwelche Probleme. Nur die beiden die geimpft worden waren. 
Für mich steht seitdem erst Recht fest: Ich impfe NIE WIEDER. 
Kaninchen sind eh schon so dermaßen empfindlich. Egal ob es um Stress geht, die Ernährung, oder oder oder. Warum ihnen dann noch so einen Hammer reinkloppen? 
Ich werde auch immer wieder von Interessenten angeschrieben, ob meine Tiere denn geimpft sind. Wenn ich ihnen wahrheitsgemäß antworte, das keines der Tiere geimpft ist, auch die Elterntiere nicht, stoße ich größtenteils auf Unverständnis. Ich würde ja vollkommen unverantwortlich handeln und würde die Sache zu kurzsichtig betrachten.... Komisch ist nur: In unserem Gebiet sterben die Tiere wie die Fliegen. Manche Züchter verlieren ganze Bestände von 80 oder mehr Tieren. Und das OBWOHL sie ja alle nach Vorgabe geimpft haben.... 
Bei mir ist noch kein einziges Tier an ner Seuche verendet.......... Komisch, was?  

Selbst auf kaninchenwiese.de steht etwas zu den Nebenwirkungen vom Impfungen und wer das liest und immer noch impft... naja.... 

Nebenwirkungen von Myxomatose-Impfstoffen
– Schwächung des Immunsystems (Kann zu erhöhtem Krankheitsrisiko führen)
– Impfknoten an der Einstichstelle
– Impfmyxomatose (teilweise tödlich, wenn die Kaninchen z.B. durch (latente) Pasteurellen oder Kokzidien geschwächt waren)
– Ausbruch von Pasteurellen nach Myxomatose-Impfung bei latentem Vorhandensein
– Mangelnde Wirksamkeit
– Ungeklärte Todesfälle

Nebenwirkungen von RHD-Impfstoffen
– Impfknoten an der Impfstelle
– Impfsarkome (bösartige Tumore des Bindegewebes)
– Hauterkrankungen, Haarausfall an der Einstichstelle, Schwellungen, Geschwüre
– Ungeklärte Todesfälle
– Arthritis
– Leicht erhöhte Körpertemperatur, Schlappheit, Zurückgezogenheit, teils Nahrungsverweigerung
– gesteigerte Ängstlichkeit, Gedächtnisstörungen und Allergieneigung

Nebenwirkungen vom Schnupfen-Impfstoff
– Impfknoten an der Einstichstelle
– Impfsarkome (bösartige Tumore des Bindegewebes)
– Ausbruch von Pasteurella multocida und/oder Bordetella bronchiseptica (Schnupfen-Symptome) bei zuvor augenscheinlich gesunden Kaninchen
– Wirksamkeit fragwürdig
– Überreaktion des Immunsystems, Schwächung der Immunabwehr (erhöhtes Krankheitsrisiko)
– Allergien, Allergischer Schock
– gesteigerte Ängstlichkeit, Gedächtnisstörungen und Allergieneigung

super, von dieser Dame habe ich gerade noch einen guten Beitrag gefunden:

Gerade im Radio.... 
Thema: Skandal um die "verseuchten Eier". 
Grund: "Fipronil" wurde auf Eiern gefunden. 

Aussage der Moderatorin: Das GIFTIGE INSEKTIZID Fipronil wurde auf Millionen von Eiern gefunden. 

Da frage ich mich ernsthaft: Warum macht man darum jetzt so ein Getöse, wo doch seit etlichen Jahren Frontline auf Hund + Katze gesprüht wird wie ein Deodorant? 
Es wird beim Tierarzt verkauft, als wäre es ne Flasche Wasser!
Der Wirkstoff in Frontline ist... Überraschung!: FIPRONIL! 
Ein Mittel welches gegen Ektoparasiten (wie z.B. Flöhe) eingesetzt wird. 
Das dieses Mittel von der Haut des Tieres aufgenommen wird und ihn so vergiftet ist scheinbar egal. Auch das der Mensch Kontakt mit seinem Haustier hat ist scheinbar egal. Das sich nicht jeder Tierhalter sofort die Hände gründlich wäscht nachdem er sein Tier berührt hat ist glaube ich jedem klar. Da braucht man sich nichts vormachen. Somit haben tausende Tierhalter die regelmäßig ihre Tiere mit Frontline (und auch anderen Spot On Präparaten oder Halsbändern) "behandeln" quasi dauerhaft Kontakt mit diesem, ich zitiere "giftigen Insektizid". 
Aber wehe das Zeug taucht woanders auf, als in den lustigen bunten Packungen beim Tierarzt! Dann ist das Geschrei groß! 

Ein Auszug aus dem Beipackzettel von Frontline:
"Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender
Dieses Tierarzneimittel kann Schleimhaut- und Augenreizungen verursachen. Deshalb jeden Kontakt mit Mund und Augen vermeiden.
Tiere und Anwender, von denen eine Überempfindlichkeit gegen Insektizide oder Alkohol bekannt ist, sollten nicht in Kontakt mit Frontline Spot on Hund S
kommen.
Kontakt mit den Fingern vermeiden.
Falls dies doch geschieht, Hände mit Wasser und Seife waschen.
Nach versehentlichem Kontakt mit dem Auge dieses sofort sorgfältig mit klarem Wasser ausspülen.
Hände nach der Anwendung waschen.
Behandelte Tiere sollten nicht berührt werden und Kinder sollten nicht mit behandelten Tieren spielen, bevor die Applikationsstelle trocken ist. 
Deshalb empfiehlt es sich, Tiere nicht während des Tages, sondern in den frühen Abendstunden zu behandeln. Frisch behandelte Tiere sollten nicht in engem Kontakt mit den Besitzern, insbesondere nicht mit Kindern, schlafen.
Während der Anwendung nicht rauchen, trinken oder essen.
[...]
Unter den sehr seltenen Verdachtsfällen von Unverträglichkeiten nach der Anwendung waren vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle
(Hautverfärbung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall. Vermehrtes Speicheln, reversible neurologische
Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, andere nervöse Symptome), Erbrechen oder respiratorische Symptome wurden ebenfalls beobachtet.
Nach Ablecken kann vermehrtes Speicheln vorübergehend auftreten, hauptsächlich verursacht durch die Trägerstoffe.
Überdosierungen sind zu vermeiden."
(P.S.: Sehr seltene Verdachtsfälle ist eine andere Beschreibung von: Wir haben zwar Rückmeldungen bekommen, glauben aber nicht das dies auf unser Produkt zurückzuführen ist....)
(P.P.S: Das es nur "sehr seltene Verdachtsfälle" sind liegt im Übrigen nicht daran das Tierbesitzer ihren Verdacht dem Tierarzt gegenüber nie äußern, sondern schlichtweg daran, dass Tierärzte nur sehr selten diese Infos an den Hersteller weitergeben. Denn umso häufiger von leichten oder starken Nebenwirkungen berichtet wird, umso mehr muss in den Beipackzettel geschrieben werden, umso höher wird die Wahrscheinlichkeit das vor jeder Behandlung eine umfassende Aufklärung stattfinden muss und umso wahrscheinlicher ist es, dass die Verkaufszahlen sinken.. Und das will natürlich keiner...............)

Und sowas tut man seinem Vierbeiner (und sich selbst) wirklich an? Da kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln.... 

Leute, lasst euch nicht verarschen! 
Die Vergiftung unserer Organismen ist allgegenwärtig. Nur das man es beim Tierarzt als "Medizin" verkauft! 

Wer immer noch glaubt das jedes Mittelchen was quasi frei verkauft wird ungefährlich ist, der lebt leider in einer Traumwelt..... Die meisten Tierärzte handeln nicht vorausschauend. Sie handeln reaktiv, anstatt vorzubeugen. Chemie und Gift sind allgegenwärtig und werden schon gar nicht mehr hinterfragt, sondern verkauft wie Bonbons. Und der Tierhalter glaubt, was der "Halbgott in weiß" erzählt, ohne seinen Verstand zu benutzen und die Behandlung zu hinterfragen....

Ihr dürft eines nicht vergessen: Gesunde Tiere (und gesunde Menschen) bringen den (Tier)Ärzten + der Pharmaindustrie kein Geld ein. Darum ist niemand von denen wirklich ernsthaft daran interessiert das Tier oder den Menschen gesund zu halten....