Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Impfstoffe

neu angefangen, hier kommt eine kleine Materialsammlung zum Thema Impfstoffe

Nanopartikel in Impfstoffen

13.2.2017

http://www.mind-control-news.de/news/display/2017/2/23/ungewoehnliche-nanopartikel-in-impfstoffen-entdeckt/

an Nanopartikeln zur Einschleusung in den Körper wird schon lange geforscht, wobei die wahren Absichten sehr wahrscheinlich völlig andere sind als die, die man uns versucht weiszumachen:

15.11.2013

http://news.doccheck.com/de/32609/impfstoffe-grosse-nano-enthuellung/

Interessanter Artikel, aber der Kommentar hierist super: 

Dr. Robert Prinz“

“Bisher deutet alles darauf hin, dass Nanopartikel sicher sind.”
Inwieweit hier erst mal auch der wirtschaftliche Gedanke eine Rolle spielt (Patentverwertung, Verkauf an die Big-Player der Pharmabranche), sei dahingestellt.
In der letzten Zeit wird in den Medien wie SPIEGEL Online etc. vermehrt von Mikropartikeln aus Kosmetika, Zahnpasta, und Duschgelen berichtet, welche zunehmend Umwelt und Grundwasser belasten. Kläranlagen sind nicht in der Lage diese herauszufiltern, womit selbige dann im Körper landen (gerade wenn Leitungswasser als Trinkwasser Verwendung findet). Die in Geweben angereicherten und vermutlich nie mehr ausgeschiedenen Partikel verursachen zumindest wohl in den verwendeten Tiermodellen Entzündungen im Gewebe.
Ich habe selbst mit PEI (polyethylenimin) als Nanocarrier gearbeitet. Vor drei Jahren konnte mir keiner sagen, wie diese nach Freisetzung abgebaut und ausgeschieden werden. Wenn also erstmal die Reste dieser schönen neuen Nano-Welt im Gewebe festsitzen und Entzündungen verursachen: Viel Spass. Ich bin zwar kein Arzt, aber alleine der Nachweis dürfte schwer werden, was da eine Reaktion auslöst. An eine operative Entfernung kann man ebenfalls nicht denken. Dann werden wieder tausende Patienten auf der Matte stehen, die am Ende noch als Simulanten abgestempelt werden weil man nichts finden kann.
FAZIT: Bei der Krebstherapie kann es sinnvoll sein und man nimmt vielleicht Langzeitschäden in Kauf. Inwieweit die hier verwendeten Lipid-Carrier sicher sind bleibt zu klären (bei “Nature” und “Science” Publikationen muss man ja ohnehin vorsichtig sein). Aber leichtfertig einen besseren Immunschutz gegen chronische Entzündungen einzutauschen halte ich für einen schlechten Deal.

Gentechnik in der Impfstoffproduktion ist bereits öffentlich.

http://www.neonnettle.com/tags/vaccine recht viel Beiträge zu Impfstoffen und damit verbundenen Problemen, Quellenlage nicht so gut, aber interessant zum Weiterrecherchieren:

10.5.2018

http://www.neonnettle.com/news/4168-cdc-caught-hiding-deadly-side-effects-of-vaccines

CDC wurde erwischt, tödliche Nebenwirkungen von Impfstoffen zu verbergen

CDC wurde mit einer Vielzahl von Tricks ertappt, unter anderem mit der Manipulation von Daten und der Anwendung verdeckter Forschungspraktiken, um die tödlichen Nebenwirkungen von Impfstoffen zu verbergen.Die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) wurden von führenden Wissenschaftlern und Impfstoffkritikern  wegen ihres unethischen Modus Operandi aufgedeckt  , da fragwürdige Praktiken "zur Norm und nicht zur seltenen Ausnahme" geworden sind.  Laut einem Artikel in den Annals of Clinical Pathology wurde CDC aktiv dabei erwischt, wichtige Forschungsergebnisse zu Impfstoffen einschließlich seines Universal Varicella-Impfprogramms zu unterdrücken.Laut einem unabhängigen Informatiker gibt es eine "Kollusion" zwischen CDC und seinem lokalen Partner für öffentliche Gesundheit, um "unerwünschte" Windpocken-Ergebnisse von der Öffentlichkeit fernzuhalten.

 

10.2.2018

http://www.neonnettle.com/news/3758-doctor-blows-whistle-on-flu-shot-it-s-designed-to-spread-cancer-

Dr. John Bergman warnt die Öffentlichkeit vor "Grippepanik"

 

Ein Top-Arzt erklärt in einer Video-Aufnahme, dass Grippeimpfstoffe mit "krebserregenden Inhaltsstoffen" versetzt wurden.Es werden durch die Impfung mehr Menschen krank als durch die Grippe, die Impfung ist mindestens an der Grippewelle beteiligt wenn nicht dafür verantwortlich.

 

Woher die Liste stammt: https://www.impfen-nein-danke.de/impfstoffe/

die Seite von Frank Reitemeyer - sehr empfehlenswert!

15.1.2018

http://yournewswire.com/cdc-flu-shot-deadly-outbreak/

" Wir haben Menschen im ganzen Land an der Grippe sterben sehen, und eine Sache, die fast alle gemeinsam haben, ist die Grippeimpfung."     7 von 8!

siehe auch - Impfschäden

29.1.2018

http://mutter-natur.net/schockierend-vollstandige-liste-der-grippe-impfstoff-zutaten-karzinogene-neurotoxine-und-mehr/

Was ist genau in Grippeimpfstoffen?

 

Formaldehyd:

In den Labors als Konservierungsmittel verwendet, wurden die Langzeitwirkungen nicht vollständig untersucht. Ein Studium der Beerdigungsindustrie Arbeiter fanden eine Verbindung zwischen Formaldehyd und myeloischen Lukämie.

 

Octylphenolethoxylat (Triton X-100):

Von Firmen für „Benetzung, Waschmittel, überlegene harte Oberfläche, Metallreinigung und ausgezeichnete Emulgierung“ in Farben, Beschichtungen, Ölfeldchemikalien, Textilien und industriellen Reinigern. Studien haben gezeigt, dass es für das Fortpflanzungssystem schädlich sein kann.

 

Thimerosal

Enthält Quecksilber und ist ein Neurotoxin; Es kann Nervenschäden verursachen, und FDA kennt zahlreiche Fälle von Quecksilbervergiftung durch Thimerosal verursacht.

Weitere Inhaltsstoffe in Fluzone sind: Natriumphosphat-gepufferte isotonische Natriumchloridlösung und Gelatine

Andere Grippe-Aufnahmen werden aus verschiedenen potentiell toxischen Inhaltsstoffen hergestellt:

 

Monobasisches Natriumphosphat (MSP):

Bekannt, um akute Phosphat-Nephropathie und dauerhafte Beeinträchtigung der Nierenfunktionen zu verursachen. Es hat auch Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen ausgelöst.

 

Zweibasisches Natriumphosphat und monobasisches Kaliumphosphat:

Phosphate werden oft in Lebensmitteln als Konservierungsmittel, Säuerungsmittel und Emulgatoren eingesetzt. Wurde mit Herz-Kreislauf-Problemen verknüpft.

 

Kaliumchlorid:

Bekannt, um Verdauungsprobleme und Erbrechen zu verursachen, aber in schweren Fällen kann es zu schweren allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, unregelmäßigen Herzschlag, Verwirrung und Lähmung führen.

 

Calciumchlorid:

Kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

 

Natrium-Taurodeoxycholat:

Haben sich mit der Förderung des Tumorwachstums, vor allem in Pankreas, Dickdarm und Hals, Studien zeigen.

 

Neomycinsulfat:

In seltenen Fällen wurde mit Schläfrigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche verbunden.

 

Polymyxin B:

Ist ein Antibiotikum, dessen Nebenwirkungen neurotoxische und nephrotoxische Reaktionen sind: steigende Blutspiegel, Schwindel, Apnoe, Fieber und Kopfschmerzen.

 

Quecksilber:

Ein schweres Metall, das für die Vergiftung verantwortlich ist, und Schäden an vielen Organen, die zu schweren Erkrankungen führen, darunter auch Schlafstörungen und neurologische Störungen.

 

Beta-Propiolacton

Ein Karzinogen und ein mögliches Toxin für Leber, Haut, Atemwege und Magen-Darm-Trakt.

 

Auflistung unvollständig

2.11.2017

https://www.naturalnews.com/2017-11-02-scientific-proof-flu-vaccine-found-to-be-completely-ineffective-because-of-how-it-is-made-new-study-finds.html (englisch)

WISSENSCHAFTLICHER NACHWEIS: Der Grippeimpfstoff erwies sich aufgrund seiner Herstellung als völlig ineffektiv, stellt eine neue Studie fest

... in jeder praktischen Hinsicht völlig unwirksam...

Natural News warnt seit Jahren vor Grippeimpfstoffbetrug und stellt fest, dass die Menschen jedes Mal ein riesiges Risiko eingehen, wenn sie Grippeschutzimpfungen verabreichen, die neben wirkungslosen Viren oft Quecksilber (Thimerosal), Aluminium und verschiedene Substanzen enthalten andere toxische adjuvante Zusätze.

1.9.2017

https://www.naturalnews.com/2017-09-01-heres-the-shocking-real-reason-why-aluminum-is-added-to-vaccines.html

... im Grunde wird Aluminium zu Impfstoffen hinzugefügt, um ein lebenswichtiges Element der Schutzmaßnahmen des Immunsystems eines Babys kurzzuschließen.

 

Daran gemessen, dass in einen Beipackzettel nur das an Nebenwirkungen hineinkommt, was sich wirklich nicht verschweigen lässt, liest sich dieses Beispiel hier schon mal ganz anders - mal davon abgesehen, dass dort auch handfeste Lügen drin stehen, denn einen Schutz vor den entsprechenden Krankheiten durch Impfungen gibt es nicht - sie können allerdings nach einer Impfung anders diagnostiziert werden, die Auswahl an möglichen Diagnosen ist reichhaltig.

https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/Infanrix-Hexa-977060.html

 

Infanrix Hexa

 

Präparat: Infanrix Hexa

PZN: 977060 

Packungsgröße: 1 Stück (N1) 

Abgabeform: Rezeptpflichtig 

Darreichungsform : Injektionssuspension 

 

Anbieter: 

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Prinzregentenplatz 9

München 81675

Tel.: 0800 5234444

Email: lauertaxe@gsk.com

 

Aktiver Wirkstoff:

Diphtherie Adsorbat Impfstoff (30 IE pro 0.5 Milliliter)

Haemophilus influenzae B Saccharid T Konjugat Impfstoff

= HIB-Polyribosylribitolphosphat (0.01 mg pro 0.5 Milliliter)

= Tetanus-Toxoid (0.025 mg pro 0.5 Milliliter)

Hepatitis B Impfstoff, rekombiniert, monovalent (0.01 mg pro 0.5 Milliliter)

Pertussis Adsorbat Impfstoff (azellulär, co-gereinigt)

= Hämagglutinin, filamentös (0.025 mg pro 0.5 Milliliter)

= Pertussis-Toxoid (0.025 mg pro 0.5 Milliliter)

= Pertactin (0.008 mg pro 0.5 Milliliter)

Poliomyelitis Impfstoff, inaktiviert, trivalent

= Poliomyelitisviren, Typ 1 Stamm Mahoney, inaktiviert (40 D-Antigen-E pro 0.5 Milliliter)

= Poliomyelitisviren, Typ 2 Stamm MEF1, inaktiviert (8 D-Antigen-E pro 0.5 Milliliter)

= Poliomyelitisviren, Typ 3 Stamm Saukett, inaktiviert (32 D-Antigen-E pro 0.5 Milliliter)

Tetanus Adsorbat Impfstoff (40 IE pro 0.5 Milliliter)

Zusatzangabe:

Aluminium Ion (0.82 mg pro 0.5 Milliliter)

 

Sonstige Bestandteile:

Aluminium hydroxid

Aluminium phosphat

Formaldehyd

Lactose

Medium 199

Weitere Bestandteile

Aminosäure

Mineralstoffe

Vitamine

Natrium chlorid

Neomycin

Polymyxin B

Wasser, für Injektionszwecke

 

Anwendungsgebiete von Infanrix Hexa

Das Arzneimittel ist ein Impfstoff, der verwendet wird, um Ihr Kind vor folgenden sechs Krankheiten zu schützen:

Diphtherie: eine schwere bakterielle Infektion, die hauptsächlich die Atemwege und gelegentlich die Haut betrifft. Es kommt zum Anschwellen der Atemwege, was starke Schwierigkeiten beim Atmen und in manchen Fällen auch Ersticken verursachen kann. Die Bakterien setzen außerdem ein Gift frei, das zu Nervenschäden, Herzproblemen und sogar zum Tod führen kann.

Tetanus: Tetanusbakterien gelangen durch Schnittverletzungen, Kratzer oder Wunden der Haut in den Körper. Wunden, die besonders gefährdet für eine Tetanus-Infektion sind, sind Verbrennungen, Brüche, tiefe Wunden oder Wunden, die durch Erde, Staub, Pferdemist oder Holzsplitter verunreinigt sind. Die Bakterien setzen ein Gift frei, das Muskelsteifheit, schmerzhafte Muskelkrämpfe und Krampfanfälle bis hin zum Tod verursachen kann. Die Muskelkrämpfe können so stark sein, dass sie Knochenbrüche der Wirbelsäule verursachen können.

Keuchhusten (Pertussis): eine hochinfektiöse Erkrankung, die die Atemwege betrifft. Die Krankheit verursacht schwere Hustenanfälle, die zu Atemproblemen führen können. Der Husten wird oft von einem „keuchenden" Geräusch begleitet. Der Husten kann ein bis zwei Monate oder länger anhalten. Keuchhusten kann auch zu Ohrinfektionen, lang andauernder Bronchitis, Lungenentzündung, Krampfanfällen und Hirnschäden bis hin zum Tod führen.

Hepatitis B: wird durch das Hepatitis-B-Virus verursacht. Es bewirkt eine Schwellung der Leber. Das Virus tritt in Körperflüssigkeiten wie Blut, Samen, Scheidensekreten oder Spucke (Speichel) infizierter Personen auf.

Kinderlähmung: Eine Virusinfektion, die oftmals nur eine leichte Erkrankung auslöst. In manchen Fällen kann sie jedoch sehr schwerwiegend sein und zu bleibenden Schäden oder auch zum Tod führen. Kinderlähmung kann zur Bewegungsunfähigkeit der Muskeln führen (Muskellähmung). Sie betrifft auch die Muskeln, die zum Atmen oder Gehen benötigt werden. Die Gliedmaßen, die von der Krankheit betroffen sind, können schmerzhaft verformt sein.

Haemophilus influenzae Typ b (Hib): kann eine Hirnhautentzündung verursachen. Dies kann zu schweren Problemen wie geistigem Zurückbleiben (Retardierung), Lähmung, Taubheit, Epilepsie oder teilweiser Erblindung führen. Eine Hib-Infektion kann auch eine Schwellung des Kehlkopfdeckels verursachen, die zum Erstickungstod führen kann. Seltener kann es auch zur Infektion des Blutes, des Herzens, der Lungen, der Knochen und der Gelenke sowie der Gewebe von Augen und Mund kommen.

Das Arzneimittel hilft dem Körper Ihres Kindes einen eigenen Schutz (Antikörper) aufzubauen. Diese Antikörper schützen Ihr Kind vor diesen Krankheiten.

Wie jeder Impfstoff schützt dieser möglicherweise nicht alle geimpften Kinder vollständig.

Der Impfstoff kann keine der Erkrankungen verursachen, vor denen er Ihr Kind schützt.

 

Absolute Gegenanzeigen von Infanrix Hexa

Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden,

wenn Ihr Kind allergische ist auf:

den Impfstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffes

Formaldehyd

Neomycin oder Polymyxin (Antibiotika)

Eine allergische Reaktion kann sich durch juckende Hautausschläge, Atemnot und Schwellung des Gesichts oder der Zunge äußern.

wenn Ihr Kind schon einmal eine allergische Reaktion auf eine Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderlähmung oder Haemophilus influenzae Typ b gezeigt hat;

wenn bei Ihrem Kind innerhalb von 7 Tagen nach einer früheren Impfung mit einem Impfstoff gegen Keuchhusten Störungen des Nervensystems aufgetreten sind;

wenn Ihr Kind eine schwere Infektion mit Fieber (über 38º C) hat. Ein leichter Infekt wie z. B. eine Erkältung dürfte unproblematisch sein, Sie sollten jedoch zuerst mit Ihrem Arzt darüber sprechen.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Ihr Kind zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Ihr Kind den Impfstoff erhält.

Patientenhinweis

 

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor das Arzneimittel Ihrem Kind verabreicht wird,

wenn Ihr Kind nach einer früheren Impfung mit oder einem anderen Keuchhusten-Impfstoff irgendwelche Probleme hatte, insbesondere:

Fieber (über 40º C) innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung

Kollaps oder „schockähnlicher" Zustand innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung

anhaltendes Schreien über drei Stunden und länger innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung

Krampfanfälle mit oder ohne Fieber innerhalb von drei Tagen nach der Impfung

wenn Ihr Kind an einer nicht-diagnostizierten oder fortschreitenden Erkrankung des Gehirns oder an einer unkontrollierten Epilepsie leidet. Der Impfstoff sollte erst verabreicht werden, wenn die Erkrankung unter Kontrolle ist;

wenn Ihr Kind eine verstärkte Blutungsneigung hat oder leicht Blutergüsse bekommt;

wenn Ihr Kind zu Fieberkrämpfen neigt oder diese in der Familie aufgetreten sind;

wenn Ihr Kind nach der Impfung teilnahmslos werden sollte oder Krampfanfälle hat, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.

wenn Ihr Kind sehr früh geboren wurde (Geburt vor oder in der 28. Schwangerschaftswoche), können innerhalb von 2 bis 3 Tagen nach der Impfung längere Atempausen auftreten. Bei diesen Kindern kann eine Überwachung der Atmung über einen Zeitraum von 48 bis 72 Stunden nach der Verabreichung der ersten zwei oder drei Dosen notwendig sein.

Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Ihr Kind zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Ihr Kind geimpft wird.

 

Schwangerschaftshinweis

keine Informationen vorhanden

 

Dosierung von Infanrix Hexa

Ihr Kind wird insgesamt zwei oder drei Impfungen im Abstand von jeweils mindestens einem Monat zwischen jeder Impfung erhalten.

Der Arzt oder die Arzthelferin wird Ihnen mitteilen, wann Ihr Kind zur nächsten Impfung kommen soll.

Wenn weitere Impfungen, so genannte Auffrischimpfungen, erforderlich sind, wird der Arzt es Ihnen sagen.

 

 

Wenn Ihr Kind eine Impfung versäumt hat

Wenn Ihr Kind einen vereinbarten Impftermin versäumt hat, ist es wichtig, dass Sie einen neuen Termin mit Ihrem Arzt vereinbaren.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind die gesamte Impfserie mit drei Impfungen abschließt. Andernfalls ist Ihr Kind möglicherweise nicht vollständig gegen die Erkrankungen geschützt.

 

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann dieser Impfstoff Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die folgenden Nebenwirkungen können auftreten:

Allergische Reaktionen

Sollte bei Ihrem Kind eine allergische Reaktion auftreten, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt. Anzeichen können sein:

Hautausschläge, die jucken oder bläschenförmig sein können

Schwellung der Augen und des Gesichts

Atem- oder Schluckbeschwerden

plötzlicher Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit

Diese Reaktionen treten im Allgemeinen sehr bald nach Verabreichung des Impfstoffes auf. Sprechen Sie umgehend mit einem Arzt, wenn diese nach Verlassen der Arztpraxis auftreten.

Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn bei Ihrem Kind eine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt:

Kollaps

Phasen der Bewusstlosigkeit oder Wahrnehmungseinschränkung

Krampfanfälle - diese können unter Fieber auftreten

Diese Nebenwirkungen sind sehr selten nach diesem Impfstoff wie nach anderen Impfstoffen gegen Keuchhusten aufgetreten. Sie treten normalerweise 2 bis 3 Tage nach der Impfung auf.

Andere Nebenwirkungen sind:

Sehr häufig (Nebenwirkungen, die bei mehr als 1 von 10 Impfstoffdosen auftreten können)

Müdigkeit

Appetitlosigkeit

Fieber von 38° C oder höher

Schwellung, Schmerzen, Rötung an der Injektionsstelle

Ungewöhnliches Schreien

Reizbarkeit, Ruhelosigkeit

Häufig (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 10 Impfstoffdosen auftreten können)

Durchfall

Erbrechen

Fieber höher als 39,5° C

Schwellung größer als 5 cm oder Verhärtung an der Injektionsstelle

Unruhe

Gelegentlich (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 100 Impfstoffdosen auftreten können)

Infektion der oberen Atemwege

Schläfrigkeit

Husten

Ausgedehnte Schwellung an der Extremität, an der die Injektion vorgenommen wurde

Selten (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 1.000 Impfstoffdosen auftreten können)

Bronchitis

Hautausschlag

Lymphknotenschwellung an Hals, Achsel oder Leiste (Lymphadenopathie)

Über das normale Maß hinaus auftretende Blutungen oder Blutergüsse (Thrombozytopenie)

Bei sehr unreifen Frühgeborenen (Geburt vor oder in der 28. Schwangerschaftswoche) können innerhalb von 2 - 3 Tagen nach der Impfung längere Atempausen auftreten

Vorübergehende Atempausen (Apnoen)

Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Rachens, die Schluck- oder Atembeschwerden verursachen kann (Angioödem)

Schwellung der gesamten Extremität, an der die Injektion vorgenommen wurde

Bläschen

Sehr selten (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 10.000 Impfstoffdosen auftreten können)

Juckreiz (Dermatitis)

Erfahrungen mit dem Hepatitis-B-Impfstoff

Die folgenden Nebenwirkungen wurden in extrem seltenen Fällen mit Hepatitis-B-Impfstoff berichtet.

Lähmung

Taubheitsgefühl oder Schwäche in Armen und Beinen (Neuropathie)

Entzündung einiger Nerven, möglicherweise mit Missempfindungen wie Kribbeln und „Ameisenlaufen" oder Verlust des Gefühls bzw. der normalen Bewegung (Guillain-Barré-Syndrom)

Schwellung oder Infektion des Gehirns (Enzephalopathie, Enzephalitis)

Entzündung der Hirnhäute (Meningitis)

Der ursächliche Zusammenhang zum Impfstoff ist nicht erwiesen. Über das normale Maß hinaus auftretende Blutungen oder Blutergüsse (Thrombozytopenie) wurden mit Hepatitis-B-Impfstoffen berichtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Kind bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

 

Hinweise zur Aufbewahrung

Lagern Sie Arzneimittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern.

 

Hinweise zur Entsorgung

Für die Entsorgung von Arzneimitteln gibt es regional unterschiedliche Empfehlungen. Fragen Sie in der Apotheke nach den in Ihrer Region aktuellen Regelungen.

Info aus der FB-Gruppe 

Gegen Impfen - IMPFormier Dich!

von Hans-Peter Bartos 

Laut Gebrauchsinformation (Beipackzettel) können MMR-Impfstoffe Masern, Mumps und Röteln VERURSACHEN, kann man an den Nebenwirkungen STERBEN und lt. Fachinformation liegen KEINE DATEN FÜR EINE SCHUTZWIRKUNG vor. 
Wen das nicht abschreckt, dem ist nich
t zu helfen. Warum liest nur niemand diese Dokumente, mit denen der Hersteller sich rechtlich absichert und auf alle Gefahren hinweist? Da braucht man doch über die Austismusgefahr gar nicht erst spekulieren, oder? 
https://www.gsk-med.de/.../pro.../priorix-beipackzettel.html 
https://www.gsk-med.de/spc/priorix-fachinformation.html

PRIORIX Fachinformation
FI_PRIORIX_Masern_Mumps_Röteln_Impfstoff
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PRIORIX Beipackzettel
GI_PRIORIX_Masern_Mumps_Röteln_Impfstoff
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19.10.2017

http://news-for-friends.de/erste-ergebnisse-der-impfstoffuntersuchungen/

Erste Ergebnisse der Impfstoffuntersuchungen

30.4.2015

https://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin/hyperaktive-metallionen-im-menschlichen-koerper-1.18530914

Hyperaktive Metallionen im menschlichen Körper

Werden Krankheiten wie die Alzheimerdemenz oder Brustkrebs durch Aluminium begünstigt? An einer Konferenz in Lille haben Forscher neue Erkenntnisse zu dieser Frage präsentiert.

... Der dekorativ glänzende Werkstoff ist allgegenwärtig. Während des nächsten Jahrzehnts soll so viel Aluminium erzeugt werden wie in den 150 Jahren zuvor – also seit es Aluminium in reiner Form überhaupt gibt. Davor lagerte es – ebenso allgegenwärtig, aber unsichtbar – im Boden. Fest verbunden mit Sauerstoff oder Silikaten ist Aluminium als Bestandteil von Schiefer, Granit oder Lehm das häufigste Metall der Erdkruste.

Kritische Aluminiumforschung

Wie könnte ein so häufiges Element toxisch sein? Der Beantwortung dieser Frage widmete sich das «11. Keele Meeting on Aluminium», eine Art Weltkongress der kritischen Aluminiumforschung, der Anfang März im nordfranzösischen Lille abgehalten wurde. «Das Leben hat sich entwickelt, während Aluminium in den Silikaten eingeschlossen war», sagte Christopher Exley, Professor für bioanorganische Chemie an der britischen Keele University und Organisator der Veranstaltung. Das Problem sei erst entstanden, als wir Aluminium aus seinen chemisch neutralen Erzen befreit und als hochaktive Metallionen in den biochemischen Kreislauf des Lebens gebracht hätten. ...

Ob Aluminium gesundheitliche Probleme auslösen kann oder nicht, hängt also davon ab, in welchem Umfang sich die Metallionen aus einer Verbindung lösen.  Diese Ionen gehen dann nahezu wahllos Verbindungen im Organismus ein.

Bisher sind über 200 Mechanismen bekannt, wie Aluminium biologische Abläufe beeinflusst und in den Stoffwechsel eingreift. «Manche denken, dass die Evolution des Lebens abgeschlossen ist», sagte Exley in Lille. Doch mit dem Eintritt von Aluminium in die biologischen Systeme befänden wir uns in einer aktiven Phase der Evolution.

Beunruhigende Befunde

Wie sich das auswirken könnte, zeigen Studien aus den letzten Jahren. Viele Krankheiten, darunter Brustkrebs, Alzheimerdemenz, Parkinsonkrankheit, Allergien und Autoimmunerkrankungen sind mit den «hyperaktiven» Metallionen in Verbindung gebracht worden. Ein Forscherteam der Universität Sydney publizierte 2014 die  Resultate eines mehrjährigen Experiments mit Ratten . 

Dabei zeigte sich, dass Tiere, die mit Aluminiumdosen im oberen Bereich der in westlichen Ländern üblichen Ernährung gefüttert wurden, gehäuft zu alzheimerähnlichen Gedächtnisstörungen neigten.¹

Eine 2013 publizierte Arbeit der katholischen Universität Rom untersuchte Ferritine, also eisenspeichernde Eiweisse, die über das Blut im ganzen Organismus zirkulieren. Die Forscher analysierten die Fracht der Ferritine bei Alzheimerpatienten und fanden, dass hier – im Gegensatz zu einer Kontrollgruppe aus gesunden Blutspendern – nicht nur Eisen, sondern mehrheitlich Aluminium geladen war .²

Weil Ferritine problemlos die Blut-Hirn-Schranke passieren, wäre damit auch ein möglicher Zugang ins Gehirn gefunden.

Arbeiten der Universitäten Reading in England und Genf wiesen zudem nach, dass gesunde Brustzellen bereits unter dem Einfluss niedrigster Aluminiumkonzentrationen Doppelstrangbrüche der DNA und andere Anzeichen von physiologischem Stress zeigen, die das theoretische Krebsrisiko erhöhen.³,⁴  .....

Besonders gross ist das öffentliche Interesse an der Aluminium-Thematik in Frankreich. Hier kam es im Mai 2014 zu einem Hearing im Parlament in Paris, zu dem Aluminium-Experten eingeladen waren. Schon davor hatte eine von der französischen Nationalversammlung eingesetzte Kommission von Impfexperten empfohlen, besonders bei den Impfstoffen für Babys Alternativen ohne den Wirkverstärker Aluminium anzubieten. Denn bei Kindern mit genetischer Vorbelastung könnten sich die Aluminiumionen im Organismus anreichern, warnte der Jury-Sprecher. Der Vorschlag liegt derzeit bei der europäischen Arzneimittelagentur in London. 

...  eine detaillierte Übersicht zu den kosmetischen Gewohnheiten der Probandinnen. Und hier zeigte sich, dass Frauen, die häufig Alu-Deos verwendet haben, signifikant früher an Brustkrebs erkrankten. ...

Forscher der Universität Paris-Est wollten prüfen, wohin sich das Aluminium im Organismus verteilt, das Impfstoffen zugesetzt wird. Dafür wurde das Aluminiumsalz an fluoreszierende Diamant-Nanopartikel gekoppelt und damit sichtbar gemacht. Eine 2013 von der Gruppe publizierte Studie hatte gezeigt, dass sich Aluminiumpartikel in einem Jahr über den ganzen Organismus der Maus verteilten und in geringen Dosen auch das Gehirn erreichten.

Die neue Arbeit sollte diese Resultate an mehr Tieren überprüfen. Nun kam zur Überraschung der Forscher aber ein ganz anderes Resultat heraus: An den Lymphknoten war für das Aluminium nämlich Endstation – auch nach einem halben Jahr Beobachtungszeit hatten noch keine Alu-Partikel das Rückenmark, das Gehirn oder andere sensible Regionen erreicht und sich dort eingelagert. Wie es zu den konträren Studienresultaten kommen konnte, wurde in Lille intensiv diskutiert, aber ohne eine Antwort zu finden....   

Das ist aber auch erst die halbe Dauer!

Eines der Hauptprobleme bei der Untersuchung der Wirkung von Aluminium ist der Faktor Zeit. Krankheiten wie Brustkrebs oder Alzheimer entwickeln sich über viele Jahre und werden von unzähligen Faktoren beeinflusst. Wie können solche biologischen Prozesse in Studiendesigns übertragen werden, die eine gültige Aussage über den Einfluss von Aluminium erlauben? Dieses Problem ist noch ungelöst. Bei der abschliessenden Pressekonferenz des «Lille Meetings» gab es zumindest darüber Einigkeit, dass dringend mehr Forschung finanziert werden sollte, um die drängendsten Fragen zu beantworten. Bis es soweit ist, sollten wir das Thema Aluminium nicht länger kleinreden, sagte Exley. Denn wo immer wir Aluminium im Körper fänden, habe es die Fähigkeit, Schaden anzurichten.

11.10.2011

http://www.biomedizin-blog.de/de/gesundheitsrisiken-von-aluminium-in-impfstoffen-wp261-203.html

Gesundheitsrisiken von Aluminium in Impfstoffen

 

...Die Quecksilberbelastung von „Multi-Dose-Impfstoffen“ hat sich bei vielen Impfstoffen für Kinder in Einzeldosis-Fläschchen erniedrigt (die meisten Grippeimpfstoffe sind aber in Multi-Fläschchen abgefüllt und enthalten noch eine hohe Dosis an Quecksilber). Doch während die Verwendung von Quecksilber abgenommen hat, wurde die Verwendung von Aluminium nicht verringert. 

Aluminium ist ein bekanntes Neurotoxin, das in einer Reihe von Kinder- und Erwachsenen-Impfstoffen enthalten ist und die Toxizität von Quecksilber im menschlichen Körper übertrifft.  (vermutlich Übertragungsfehler, es erhöht die Toxizität von Quecksilber um ein Vielfaches, ohne Quecksilber ist es nicht so problematisch)

 

.... Es könnte also sein, dass Zugabe von Aluminium zu den Impfstoffen überhaupt nicht die beabsichtigte Wirkung zeigt, sondern unvorhersehbare und potenziell verheerende Konsequenzen für die Gesundheit nach sich zieht. 

Aluminium ist ein Nervengift

... wichtig zu erkennen, dass es absolut keine biologische Rolle innerhalb Ihres Körpers spielt und in der Tat sogar als Nervengift nachgewiesen wurde. 

Laut „Current Medicinal Chemistry“: "Die experimentelle Forschung ... zeigt deutlich, dass Aluminium-Adjuvantien potenziell in der Lage sind, schwerwiegende immunologische Erkrankungen beim Menschen auszulösen. Insbesondere trägt Aluminium in der adjuvanten Form ein Risiko für Störungen der Autoimmunität, langfristige Entzündungen des Gehirns und der damit verbundenen neurologischen Komplikationen in sich und kann somit tiefgreifende und weit verbreitete schädliche Folgen für die Gesundheit haben“. 

Es gibt überwältigende Beweise dafür, dass eine chronische Aktivierung des Immunsystems im Gehirn eine wichtige Ursache von Funktionsstörungen des Gehirns bei zahlreichen degenerativen Hirnerkrankungen wie Multipler Sklerose, der Alzheimer-Krankheit, dem Parkinson-Syndrom und ALS (Amyothrophe Lateralsklerose) ist. Dies könnte den Zusammenhang zwischen Aluminium-haltigen Impfstoffen und diesen Krankheiten erklären. ...

Im Gehirn gelangt das Aluminium an die Neuronen und Gliazellen (Astrozyten und Mikroglia). Studien haben gezeigt, dass Aluminium die Mikroglia aktivieren kann, was bedeutet, dass das Aluminium in Ihrem Impfstoff Grundlage für Überreaktionen der Mikroglia ist.

Auch eine Studie in „Pediatrics“, der offiziellen Zeitschrift der „American Academy of Pediatrics“, räumte ein: "Aluminium ist jetzt bekannt als zerstörender Faktor bei einer Vielzahl von zellulären und metabolischen Prozessen im Nervensystem und in anderen Geweben“. 

Aluminium ist nicht nur giftig an und für sich, es beeinträchtigt auch die Fähigkeit Ihres Körpers, Quecksilber auszuscheiden, und es beeinträchtigt Glutathion-Synthese. Als Folge davon wird das Aluminium die gleichen gesundheitlichen Schäden verursachen, wie das Quecksilber auch, dem Sie ausgesetzt sind durch den Verzehr von Meeresfrüchten, Zahnfüllungen, Impfstoffen und anderem.

Wie kann man das Aluminium beseitigen?

Es ist keine leichte Aufgabe, ein solches Metall zu entfernen, aber es gibt einige vorläufige Hinweise dafür, dass ein genügender Anteil von Schwefel im Körper von wesentlicher Bedeutung für die Eliminierung von Aluminium ist. 

Dies ist teilweise auf die Tatsache zurückzuführen, dass Schwefel essentiell für die Glutathionbildung ist (Glutathion ist ein starkes intrazelluläres Entgiftungsmittel, das Ihr Körper produziert). 

Obwohl Sie zusätzlich Glutathion zu sich nehmen können, ist es nicht empfehlenswert, es ist von der Qualität her sehr viel schlechter als Ihr körpereigenes Glutathion und kostet auch einiges mehr. An dieser Stelle wird es unklar, ob ein zusätzlicher Einsatz von Schwefel wie MSM von Vorteil wäre. 

Der nach derzeitigem Wissenstand beste Vorschlag ist die Optimierung Ihres Schwefel-Gehaltes durch die Aufnahme von natürlichen Nahrungsquellen. Zwiebeln und Knoblauch sind gut, wenn sie in mit Schwefel angefüllten Böden angebaut werden, leider enthalten die meisten Böden tatsächlich nur wenig Schwefel.

So scheinen tierische Proteine eine Ihrer besten Waffen zu werden. Molkenprotein ist besonders reich an Cystein, einer der beiden schwefelhaltigen Aminosäuren, die eine direkte Vorstufe von Glutathion sind. Bitte beachten Sie, dass das Vermeiden von tierischen Proteinen dazu führt, dass Sie einen Mangel an Schwefel haben, dies wiederum kann ein bedeutender Risikofaktor für Ihre Gesundheit sein. ...

Impfstoffe können ernsthafte gesundheitliche Probleme einschließlich einer Entzündung des Gehirns und Autoimmunkrankheiten, Allergien, Ohr-Infektionen, und vieles mehr, verursachen

Es gibt einen großen Zusammenhang zwischen Impf-Komplikationen, Entzündungen des Gehirns und Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern

Die Inhaltsstoffe und Verunreinigungen in Impfstoffen können sich nachteilig auf Ihre Gesundheit auswirken.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an die offiziellen Gesundheitsbehörden und lassen sich umfassend informieren. Sie haben das Recht, für sich selbst und für Ihre Kinder zu entscheiden, welche Impfungen und welche Impfstoffe Sie erhalten möchten und welche nicht.

Quellen:

Current Medical Chemistry June 2011  (s.u.)

 

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8 Kommentare

06.05.2014 12:33 John sagt:

Schleichende Vergiftung

Das Problem ist dass sich Quecksilber, Aluminium etc. sich schleichend mit kleinen Mengen in unseren Körpern anlagern. Darum braucht man relativ lange, um auf dieses Problem aufmerksam zu werden. Eine unglaubliche Geschichte über dieses Thema kannst du auch hier über Quecksilber nachlesen:

 

http://motivationsgeschichten.blog.de/2011/10/31/minamata-schleichende-quecksilbervergiftung-12097364/

29.11.2013 17:21 valentin sidler sagt:

neurologische Störungen/Aluminium?

Giebt es konkrete Zusammenhänge bei neurologischen Störungen,beim Hirn aber auch zeitgleich nicht erklärbaren Ausfällen immer wieder andere Muskeln,linker Arm, Schulter? Verschiedene Neurologen haben, wenn überhaupt von Nervenendzündung gesprochen, ohne nur im geringsten eine Erklärung für die punktuelle Wanderung der Endzündung zu haben. Auch hat noch kein Arzt einen Zusammenhang meiner Hirnfunktionen und Muskelausfälle sehen, schon gar nicht beandworten wollen, das einzige das ich so nebenbei mitbekamm war Aluminium im Hirn. Die Behandlungen bei verschiedenen Ärzte dauert über 2 Jahren an! Ohne das ich auch nur Ansatzmässig eine Verbesserung noch im geringsten über mein Problem etwas verständliches weiss! Die Medikationen wurden mehrmals gewechselt und in letzter Zeit nur noch erhöht. 

Es würde mich sehr freuen, wenn jehmander mir mit Informationen helfen könnte. Vielen Dank V.S

30.09.2013 22:07 Crocos sagt:

Dirk´s Kommentar

Guter Kommentar von Dirk am 20.12.2012

Die genauen Mengenangaben von Al konnte (wollte) man meiner Hausarztpraxis auf meine Nachfrage hin nicht mitteilen. Und im Beipackzettel sind sie auch nicht aufgeführt. Deine Ausführungen finde ich daher sehr interessant. Kaum ein Mediziner würde einem das beim Beratungsgespräch so offen sagen.

23.05.2013 22:55 Timo sagt:

Re:Andreas

Aluminium das sich einmal im Gehirn abgelagert hat wird nie wieder ausgeschieden, es bleibt für den Rest deines Lebens und stört mit immer größer werdender Menge die Nervenfunktionen. Desweiteren sind die in der Umwelt vorkommenden Aluminiumverbindungen ganz andere als die die von uns Menschen verarbeiteten, also ganz bestimmt nichtmehr natürlich....

19.03.2013 05:15 Olaf sagt:

Giftstoffe sind nicht tödlich aber lieber vermeiden

Aus persönlicher Erfahrung rate ich vermutlich eher von solchen Impfungen ab, obwohl ich jahrelang die Impfung mitgemacht habe und ich auch von der Grippeschutzwirkung gute Erfahrung hatte.

 

Aber nun ein Dickes ABER:

 

Ich bin seit vielen Jahren Morbus Crohn krank (Autoimmunkrank) und mein Gesundheitszustand hat sich ca. vor 5 Jahren sehr verschlechtert (Allergien gegen vieles, erhebliche Schmerzen und Verdauungsbeschwerden). Seitdem mache ich eine Therapie um Giftstoffe aus meinem Körper auszuleiten. Dazu zählen Quecksilber, Blei und andere Metalle, die jeder zum Beispiel durch Essen oder auch Amalganfüllungen oder die Umwelt allgemein in unserem Körper hat. Die meisten Menschen werden damit auch keinerlei Probleme haben, aber bei mir sind Nieren und Leber durch Morbus Crohn schon erheblich in ihrer Funktion eingeschränkt. Die Therapie verläuft super und ich konnte viele Allergien (Katzen, Hausstaub etc. loswerden). Aber die Therapie und meine Grunderkrankung Morbus Crohn ist noch nicht vollständig weg. 

 

Vor ein paar Wochen habe ich mich entschlossen die jährliche Grippeimpfung zu machen, weil ich sie jedes Jahr gemacht habe, denn als Morbus Crohn Patient brauche ich Schutz gegen die echte Grippe. Nachdem ich die kleineren Erkältungen endlich los war, konnte ich mich impfen lassen. Allerdings hätte ich es nie tun dürfen, denn ich hatte danach erhebliche Vergitungserscheinungen. Warum: Leider wurde das Aluminium in meinem Körper nicht abgebaut sondern hat erhebliche Probleme in der Leber und im gesamten Körper (Gelenk- Muskel- und auch Gehrinbereich) verursacht. 

Ich nehme jetzt ein starkes Mittel um die Giftstoffe aus meinem Körper zu ziehen und es geht langsam wieder normal.

 

Daher werde ich mich nächstes Jahr nicht impfen lassen.

 

Jetzt werden viele denken, ok der ist grundkrank und vielleicht etwas übertrieben und dies mit der Grundkrankheit stimmt auch (vermutlich seit meiner Kindheit) trotzdem sollte jeder Mensch es sich gut überlegen ob er sich Umweltgifte in sein Blut direkt spritzen lassen sollte. Gifte die absolut nichts in unserem Körper zu suchen haben und die nur der Industrie helfen Kosten zu sparen und möglichst Profit aus der Not der Menschen (notwendige Impfung) machen wollen. Und dies machen sie leider wie immer erfolgreich. 

 

Wehrt Euch gegen solche Impfungen bis die Industrie sie ohne Gifte zur Verfügung stellen kann. 

 

25.01.2013 16:50 Isis sagt:

Nicht nur das

Es ist ja nicht nur das Aluminium oder Aluminiumverbindungen. Man vergisst oft bei den ganzen Impfwirrwarr, das Formaldehyd. Das ist ja auch ganz nebenbei mit in Impfstoffen enthalten. Und die ganzen Totimpfstoffe wie Tetanus (nicht zu vergessen auch die Tetanus-Lüge) oder Diphterie enthalten diese Stoffe. Formaldehyd ist bekannt für Atemwegsprobleme. Kein Wunder, dass es immer mehr Asthmatiker gibt und Probleme mit den Atemwegen sich häufen. Impfen macht krank. Zumal es zur Abschaffung von Einzelimpfstoffen kommt. Aber man muss den Pharmakonzernen ein Kompliment machen. Das Geschäft mit der Angst verstehen sie wahnsinnig gut. Und vor was hat der Mensch am meisten Angst? Vor Krankheiten... deswegen sollte man eigentlich vor den ganzen Impfungen Angst haben...

20.12.2012 19:48 Dirk sagt:

Re: Andreas

Es ist hier, wie auch bei anderen Diskussionen rund ums Thema Aluminium, mal wieder schön zu beobachten, wie Äpfel mit Birnen verglichen werden.

 

Es ist völlig abstrus, eine eventuelle Al-Aufnahme durch Kochgeschirr (oder z.B. auch Alu-Folie bei Schokolade) mit einer Aluminium-Aufnahme vergleichen zu wollen, die mittels Impfung tief ins Muskelgewebe gespritzt wird. 

Gifte, die mittels Nahrungsaufnahme in den Körper gelangen werden über Entgiftungsorgane wie Magen, Darm, Leber, Niere usw. ausgeschieden. Hingegen "umgehen" Gifte, die z.B. tief in ein stark durchblutetes Muskelgewebe injiziert werden, diese Entgiftungs-organe. Und genau dies wird bei den "Pro-Impf"-Diskussionen ständig unter-schlagen.

 

Außerdem stellt sich bei den angeblich harmlosen 4g Aluminium noch eine andere Frage: 

Wie sind diese 4g Al zu vereinbaren mit einer Empfehlung der EFSA, die einen Wert von maximal 1 mg/kg Körpergewicht Aluminiumaufnahme durch Lebensmittel pro Woche für unbedenklich hält? Dies bedeutet für ein 5 kg schweres Baby einen Toleranzwert von maximal 5 mg /Woche Al-Aufnahme. Anders ausgedrückt: Dies sind 0,71 mg Al/Tag.

Schaut man sich hingegen die Mengen-angaben der Hersteller von Impfstoffen an, lernt man schnell das Fürchten:

Der 6-fach Impfstoff "Infanrix hexa" von GSK, enthält lt. Produktbeschreibung 0,83 mg Al(sogar in Form von zwei Al-Verbindungen: Al-hydroxid und Al-phosphat). Wird vom Kinderarzt - wie gängige Praxis - auch gleich noch gegen Pneumokokken geimpft, kommen weitere 0,5 mg Aluminium hinzu. Macht somit eine Tagesdosis von 1,32 mg Aluminium!!

 

Nebenbei: Der Grenzwert der EFSA wurde im Jahre 2008 auf 1 mg / kg Körpergewicht reduziert. Davor lag der Wert bei 7 mg / kg Körpergewicht. 

Was hat die EFSA wohl zu diem Schritt veranlasst?

 

Zudem wird auch ständig ausgeblendet, dass die Blut-Hirn-Schranke eines Babys bei weitem noch nicht ausgebildet ist, eine diesbezügliche Schutzfunktion greift hier also ebenfalls nicht.

 

Letztlich sollte auch nicht vergessen werden, dass die Anzahl der empfohlenen Impfungen seit 1972 um das achtfache angestiegen ist: Waren es 1972 noch 5 Impfungen, sind es heute bereits 40! Weitere werden sicherlich noch hinzukommen. 

Von einer zu vernachlässigenden Al-Aufnahme kann dabei ja wohl kaum noch gesprochen werden!!

09.07.2012 13:57 Andreas sagt:

Abbau im Körper

Der Körper enthält schon unter physiologischen Bedingungen gewisse Mengen Aluminium - einfach weil es das häufigste Metall der Erde ist und daher quasi ubiquitär in allen Stoffen (und auch Nahrungsmitteln) in gewissen Mengen vorkommt.

Außerdem ist der Körper im Stande bis zu 4g Aluminium täglich über die Nieren auszuscheiden. Früher haben wir beim campen immer mit Aluminiumtöpfen gekocht - das ist sicher nicht allzu gesund aber wenn man es nicht übertreibt und es die Ausnahme bleibt, ist das Aluminium völlig unschädlich.

Aluminiumvergiftungen kommen in der Regel nur bei Leuten mit geschädigter Niere vor.

Außerdem geht es bei den in Impfstoffen vorkommenden Aluminiumverbindungen um Mengen im Milligramm-Bereich - die hier geschilderten Symptome einer Aluminiumvergiftung treten jedoch erst bei deutlicher Überdosieren über längere Zeiträume auf!

Juni 2011

http://www.ingentaconnect.com/content/ben/cmc/2011/00000018/00000017/art00011

Aktuelle medizinische Chemie , Band 18, Nummer 17

Aluminium-Impfstoff-Adjuvantien: Sind sie sicher?

Abstrakt:

Aluminium ist ein experimentell nachgewiesenes Neurotoxin und das am häufigsten verwendete Impfstoff-Adjuvans. Trotz fast 90 Jahren der weit verbreiteten Verwendung von Aluminiumadjuvantien ist das Verständnis der medizinischen Wissenschaft über ihre Wirkungsmechanismen immer noch bemerkenswert gering. Es gibt auch einen Mangel an Daten über die Toxikologie und Pharmakokinetik dieser Verbindungen. Trotzdem scheint die Vorstellung, dass Aluminium in Impfstoffen sicher ist, weitgehend akzeptiert zu sein. Die experimentelle Forschung zeigt jedoch deutlich, dass Aluminiumadjuvantien ein Potential haben, ernsthafte immunologische Störungen beim Menschen zu induzieren. Insbesondere Aluminium in adjuvanter Form birgt ein Risiko für Autoimmunität, langfristige Hirnentzündung und damit verbundene neurologische Komplikationen und kann somit tiefgreifende und weit verbreitete nachteilige Gesundheitsfolgen haben. Gemäß unserer Meinung, Die Möglichkeit, dass der Nutzen von Impfstoffen möglicherweise überbewertet wurde und das Risiko, dass potenzielle Nebenwirkungen unterschätzt werden könnten, wurde in der medizinischen und wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht konsequent geprüft. Wir hoffen, dass das vorliegende Papier einen Rahmen für eine dringend benötigte und längst überfällige Beurteilung dieses hoch umstrittenen medizinischen Problems bieten wird. ...

Schlüsselwörter: Aluminiumadjuvantien ; Golfkriegs-Syndrom ; Th2 Immunantwort ; adjuvante Sicherheit ; AutismusAutoimmunität ; Makrophagische Myofasciitis ; Multiple Sklerose ; Neurotoxizität ; Anfälle ; Impfstoffe

Typische Aluminiumdiskussion, es gibt zwar Befunde, dass Al an Alzheimer beteiligt ist, aber es finden sich auch Studien, wo das nicht nachgewiesen wird, also zählen die anderen Ergebnisse nicht und das Thema Impfungen wird völlig ausgeklammert: https://www.deutsche-alzheimer.de/unser-service/archiv-alzheimer-info/leichtes-metall-mit-schweren-folgen-aluminium-und-die-alzheimer-krankheit.html

Das PEI zu Alu in Impfstoffen:

https://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/impfungen-impfstoffe/faq-antworten-impfkritische-fragen/impfung-aluminium/impfung-aluminium-node.html

Schäden sind zwar bekannt, aber man hat auch andere Ergebnisse und der Nutzen von Impfungen würde die Schäden überwiegen (gesundheitlicher Nutzen stand da aber nicht)

2.11.2014

http://impformation.org/de/blog/inhaltsstoffe/grenzwerte_fuer_aluminium_werden_ueberschritten/2014-11-02/31/  Volltext:

Grenzwerte für Aluminium werden überschritten!

 

Vergleichen wir die Grenzwerte von Aluminium in Säuglingsnahrung und in Impfstoffen, die an Säuglinge verabreicht werden!

 

Die einzuhaltenden Grenzwerte für Säuglingsmilchnahrung werden aus gutem Grund niedrig gehalten. Es ist durch Studien erwiesen, dass Aluminium neurotoxisch wirkt. 

Dazu schreibt das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung): 

 

"Beim Gefährdungspotenzial von Aluminium stehen reproduktionstoxische und neurotoxische Wirkungen sowie Effekte auf die Knochenentwicklung im Vordergrund." 

 

Das Komitee kam zu dem Schluss, dass Aluminium (in löslichen Verbindungen) die Fortpflanzung und das sich entwickelnde Nervensystem bereits in niedrigeren Dosen als bisher angenommen beeinträchtigen kann. In einem Bericht der efsa (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) kann dies gelesen werden: 

 

"Das absorbierte Aluminium verteilt sich bei Mensch und Tier in alle Gewebe und wird in bestimmten Geweben, insbesondere im Knochen, angereichert. Hauptsächlicher Träger des Aluminium im Plasma ist das eisenbindende Protein Transferrin. Aluminium kann in das Gehirngewebe eindringen und auch über die Plazenta in den Fötus gelangen." [1][2]

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat einen Grenzwert von 1mg Aluminium pro kg Körpergewicht für Säuglingsnahrung pro Woche festgelegt. Ein Baby mit 8 Wochen wiegt 4 - 5 Kilogramm, manche mehr manche weniger. Der Grenzwert für die tägliche Aufnahme von Aluminium für ein 8 Wochen altes und 4 Kilogramm schweres Baby wäre 0,57 mg, für ein leichteres Kind oder ein Frühchen liegt der Grenzwert entsprechend niedriger.

 

Die erste Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung, Pertussis, Hepatitis B, Hib und Pneumokokken wird mit spätestens 8 Wochen empfohlen. Wird wie bei den meisten Impfungen, Infanrix Hexa + Prevenar 13 verimpft, bekommt ein Baby auf einen Schlag 0,945 mg Aluminium mit vielen anderen neurotoxischen Substanzen in den Muskel gespritzt. [3][4]

 

Infanrix Hexa Aluminiumhydroxid : adsorbiert an 0,5 mg Aluminium

Infanrix Hexa Aluminiumphosphat : adsorbiert an 0,32 mg Aluminium

Prevenar 13 Aluminiumhydroxid : adsorbiert an 0,125 mg Aluminium

 

In den Fachinformationen von Prevenar 13 und Infanrix Hexa wird ungewöhnliches Schreien, Reizbarkeit, Unruhe als sehr häufige Nebenwirkung aufgeführt.

 

Infanrix Hexa: Sehr häufig: ungewöhnliches Schreien, Reizbarkeit, Unruhe

Psychiatrische Erkrankungen:

Häufig: Erregbarkeit,

Gelegentlich: Somnolenz

Erkrankungen des Nervensystems:

Sehr selten: Krampfanfälle (mit oder ohne Fieber)

 

Prevenar 13: Erhöhte Meldehäufigkeiten von Krampfanfällen (mit oder ohne Fieber) und hypoton-hyporesponsiver Episode (HHE) wurden bei gleichzeitiger Verabreichung von Prevenar 13 und Infanrix hexa beobachtet.

Das mögliche Risiko von Apnoen (Atemaussetzer) und die Notwendigkeit einer 48 bis 72 Stunden dauernden respiratorischen Überwachung sollte erwogen werden, wenn die Grundimmunisierung an extrem Frühgeborene (geboren in oder vor der 28. Schwangerschaftswoche) und insbesondere an solchen mit anamnestisch unreifem Atemsystem verabreicht wird.

 

Wird über Impfschäden, Gehirnschäden, Entwicklungsrückschritte berichtet, kann festgestellt werden, dass die Eltern fast immer berichten wie sie schon Veränderungen am Kind nach der ersten 6-fach Impfung bemerkten. Die aufgesuchten Kinderärzte/Krankenhäuser haben schnell einen Zusammenhang zur Impfung bestritten und weitergeimpft, obwohl bekannt ist, dass bei bestimmten Nebenwirkungen weitere Impfungen unterbleiben sollen.

 

Aus der Zulassung von Infanrix Hexa :

 

Trat eines der nachfolgenden Ereignisse im zeitlichen Zusammenhang mit der Gabe eines Impfstoffes mit Pertussiskomponente ein, ist die Entscheidung für die Verabreichung weiterer Dosen eines Impfstoffes mit Pertussiskomponente sorgfältig abzuwägen:

Temperaturerhöhung von≥ 40°C innerhalb von 48 Stunden ohne andere erkennbare Ursachen; Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypotone-hyporesponsive Episode) innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung; anhaltendes nicht zu beruhigendes Schreien über drei Stunden und länger innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung;

Krampfanfälle mit oder ohne Fieber innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung.

 

Viele Eltern berichten, dass ihr Kind nach einer Impfung mit Prevenar und Infanrix Hexa verändert war. Dem voraus ging häufig das schrille unstillbare Schreien. Trotzdem wurde weitergeimpft, weil Ärzte das Bild einer, da schon vorhandenen Gehirnschädigung, nicht sehen wollten.

 

Mutter von Hannes: “Wenn man einmal dieses durchdringende, schrille Schreien bei seinem eigenen Kind erlebt, vergisst man dies nie. Vor allem diese Hilflosigkeit, der man ausgesetzt ist. Man weiß das Kind hat starke Schmerzen, kann sich gar nicht beruhigen, aber man kann nichts tun, als abzuwarten, bis es vorbei ist. Manchmal höre ich noch heute dieses Schreien im Kopf, es lässt sich nicht einfach wegdenken. Es kommt immer wieder hoch.” [5]

 

Die Eltern von Maurice berichten nach der ersten 6-fach Impfung: "Maurice war nach der Impfung zunehmend apathisch, reagierte nicht mehr auf Geräusche, hatte keinen Blickkontakt mehr, zeigte Lähmungserscheinungen am ganzen Oberkörper, entwickelte eine Rumpfmuskelhypotonie und schaute nur noch starr nach Lichtquellen. Trotz dieser massiven cerebralen und neurologischen Symptome erklärte uns der impfende Kinderarzt, dies käme nicht von der vorangegangenen Impfung und er hätte ganz sicher eine seltene Stoffwechselstörung. Naiv, wie wir als Eltern waren und blind auf die scheinbare Kompetenz und Aufrichtigkeit des Kinderarztes vertrauend, ließen wir weitere Impfungen durchführen sowie eine Endlosdiagnostik nach seltenen Stoffwechselerkrankungen über ihn ergehen. Nach den weiteren Impfungen ging es Maurice schleichend noch schlechter. Erst eine MRT-Aufnahme zeigte den massiven Gehirnschaden, den die Impfungen angerichtet hatten. Demyelinisierte Bereiche, die die Diagnose “Kind schwerstbehindert” zur Folge hatte." [6]

 

Studien von Christopher A. Shaw and Michael S. Petrik belegen im Mausmodell, dass Aluminiumhydroxid-Injektionen zu motorischen Störungen und dem Abbau von Neuronen führt. Aluminium ist ein Hilfsmittel, dass sich Zugang zum Zentralnervensystem verschaffen kann. In den Quellenangaben kann die komplette Studie gefunden werden. Unbedingt lesen! [7]

 

Es gibt sehr viele Studien und Berichte die belegen, dass Aluminium oral aufgenommen neurotoxisch wirkt. Gerade die Grenzwerte für Säuglingsnahrung werden aus diesem Grund sehr niedrig gehalten. Bedenken muss man hier natürlich auch noch das Aluminium mit der Nahrung oral aufgenommen wird und zu einem großen Teil wieder ausgeschieden wird. Wird es in einen Muskel gespritzt, verbleibt es lange im Körper und wird nicht mehr vollständig abgebaut.

 

Bis heute weiß niemand, wie Aluminium als Adjuvans in Impfstoffen überhaupt wirkt. In einer Studie von Heydenreich, Bellinghausen, Lund L, Henmar H, Lund G, Adler Würtzen P, Saloga J. können wir lesen dass " Mechanismen hinter der Adjuvans-Wirkung von Aluminiumhydroxid immer noch nicht vollständig verstanden sind". [8]

 

Obwohl die Wirkung von Aluminiumhydroxid bis heute nicht verstanden ist, wird es fast allen Kindern, Schwangeren und Erwachsenen gespritzt!

 

Abschließend soll natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass Stillen das beste für ein Baby ist. Der Wert für Aluminium in Muttermilch wird mit < 0.07 mg/kg pro Woche angegeben. Ein gestilltes und ungeimpftes Baby wird kaum mit Aluminium belastet.

 

(Man beachte: Oral aufgenommenes Aluminium hat eine Resorbtions-Quote von 1/1000. Das heißt, über die Nahrung aufgenommenes Aluminium wird nur zu ca. 0,1% resorbiert. Für Impfstoffe mit Aluminium gilt demnach - komplette Aufnahme)

 

Informieren Sie sich!


[1] http://www.bfr.bund.de/cm/343/aluminiumgehalte-in-saeuglingsanfangs-und-folgenahrung.pdf
[2] http://www.efsa.europa.eu/de/scdocs/doc/afc_ej754_aluminium_sum_de.pdf
[3] http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/000296/WC500032505.pdf
[4] http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/001104/WC500057247.pdf
[5] http://www.aktion-maurice.de/html/hannes.html
[6] http://www.aktion-maurice.de/
[7] http://tsg-referendum.ch/sites/default/files/Studie-beweist-Gefaehrlichkeit-von-Aluminium-in-Impfstoffen_Chris-Shaw-Neurotoxikologe_2009.pdf
[8] http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/cei.12294/abstract

11.10.2011

http://www.biomedizin-blog.de/de/gesundheitsrisiken-von-aluminium-in-impfstoffen-wp261-203.html

... Es könnte also sein, dass Zugabe von Aluminium zu den Impfstoffen überhaupt nicht die beabsichtigte Wirkung zeigt, sondern unvorhersehbare und potenziell verheerende Konsequenzen für die Gesundheit nach sich zieht. ...

 

Aluminium ist ein Nervengift

Aluminium wird in der Erdkruste, in der Luft, im Boden und im Wasser gefunden. Doch obwohl Aluminium eine "natürliche" Substanz ist, ist es wichtig zu erkennen, dass es absolut keine biologische Rolle innerhalb Ihres Körpers spielt und in der Tat sogar als Nervengift nachgewiesen wurde. 

Laut „Current Medicinal Chemistry“: "Die experimentelle Forschung ... zeigt deutlich, dass Aluminium-Adjuvantien potenziell in der Lage sind, schwerwiegende immunologische Erkrankungen beim Menschen auszulösen. Insbesondere trägt Aluminium in der adjuvanten Form ein Risiko für Störungen der Autoimmunität, langfristige Entzündungen des Gehirns und der damit verbundenen neurologischen Komplikationen in sich und kann somit tiefgreifende und weit verbreitete schädliche Folgen für die Gesundheit haben“. 

Es gibt überwältigende Beweise dafür, dass eine chronische Aktivierung des Immunsystems im Gehirn eine wichtige Ursache von Funktionsstörungen des Gehirns bei zahlreichen degenerativen Hirnerkrankungen wie Multipler Sklerose, der Alzheimer-Krankheit, dem Parkinson-Syndrom und ALS (Amyothrophe Lateralsklerose) ist. Dies könnte den Zusammenhang zwischen Aluminium-haltigen Impfstoffen und diesen Krankheiten erklären. 

Wenn Sie oder Ihr Kind mit einem Aluminium-haltigen Impfstoff geimpft werden, häufen sich die Aluminium-Verbindungen, verbleiben nicht nur an der Injektionsstelle, sondern können auch in das Gehirn wandern und sich dort ablagern. 

Im Gehirn gelangt das Aluminium an die Neuronen und Gliazellen (Astrozyten und Mikroglia). Studien haben gezeigt, dass Aluminium die Mikroglia aktivieren kann, was bedeutet, dass das Aluminium in Ihrem Impfstoff Grundlage für Überreaktionen der Mikroglia ist.

Auch eine Studie in „Pediatrics“, der offiziellen Zeitschrift der „American Academy of Pediatrics“, räumte ein: "Aluminium ist jetzt bekannt als zerstörender Faktor bei einer Vielzahl von zellulären und metabolischen Prozessen im Nervensystem und in anderen Geweben“. 

Aluminium ist nicht nur giftig an und für sich, es beeinträchtigt auch die Fähigkeit Ihres Körpers, Quecksilber auszuscheiden, und es beeinträchtigt Glutathion-Synthese. Als Folge davon wird das Aluminium die gleichen gesundheitlichen Schäden verursachen, wie das Quecksilber auch, dem Sie ausgesetzt sind durch den Verzehr von Meeresfrüchten, Zahnfüllungen, Impfstoffen und anderem.

 

Wie kann man das Aluminium beseitigen?

Es ist keine leichte Aufgabe, ein solches Metall zu entfernen, aber es gibt einige vorläufige Hinweise dafür, dass ein genügender Anteil von Schwefel im Körper von wesentlicher Bedeutung für die Eliminierung von Aluminium ist. 

Dies ist teilweise auf die Tatsache zurückzuführen, dass Schwefel essentiell für die Glutathionbildung ist (Glutathion ist ein starkes intrazelluläres Entgiftungsmittel, das Ihr Körper produziert). 

Obwohl Sie zusätzlich Glutathion zu sich nehmen können, ist es nicht empfehlenswert, es ist von der Qualität her sehr viel schlechter als Ihr körpereigenes Glutathion und kostet auch einiges mehr. An dieser Stelle wird es unklar, ob ein zusätzlicher Einsatz von Schwefel wie MSM von Vorteil wäre. 

Der nach derzeitigem Wissenstand beste Vorschlag ist die Optimierung Ihres Schwefel-Gehaltes durch die Aufnahme von natürlichen Nahrungsquellen. Zwiebeln und Knoblauch sind gut, wenn sie in mit Schwefel angefüllten Böden angebaut werden, leider enthalten die meisten Böden tatsächlich nur wenig Schwefel.

So scheinen tierische Proteine eine Ihrer besten Waffen zu werden. Molkenprotein ist besonders reich an Cystein, einer der beiden schwefelhaltigen Aminosäuren, die eine direkte Vorstufe von Glutathion sind. Bitte beachten Sie, dass das Vermeiden von tierischen Proteinen dazu führt, dass Sie einen Mangel an Schwefel haben, dies wiederum kann ein bedeutender Risikofaktor für Ihre Gesundheit sein....