Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Zensur

In ihrer krassesten Form artet die Zensur bis zum Mord an unliebsamen Ärzten und Wissenschaftlern aus. 

https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/verfolgung/

Impfkritischen Ärzten wird gedroht: "Wenn Sie anfangen, Fragen über die Impfstoff-Sicherheit zu stellen, werden wir Ihre Karriere zerstören, Punkt."

Dr. Andrew Wakefield in dem biographischen Film über ihn "The Pathological Optimist"

23.2. 2018

http://www.ageofautism.com/2018/02/computers-and-record-seized-of-dr-gatti-and-dr-montenari.html Wieder werden Forscher überfallen, die unliebsame Ergebnisse herausbekommen haben. In diesem Fall 

... haben zwei Wissenschaftler aus Italien ihre Computer, Aufzeichnungen und Daten verloren - alles konfisziert. Dr. Gatti und Dr. Montanari untersuchen seit Jahren die möglichen Auswirkungen von Mikro- und Nanopartikeln, die in Impfstoffen am menschlichen Körper verwendet werden. Einer von ihnen sollte vor Gericht eine angebliche Impfstoffverletzung aussprechen. In den nächsten Monaten waren auch mehrere Konferenzpräsentationen geplant. Jetzt gibt es keine Daten zu präsentieren. Zufall? Oder die Unterdrückung von unbequemen wissenschaftlichen Erkenntnissen? ...

Um diese Studie geht es: 

file:///home/benutzer/Schreibtisch/Vaccine-micro-nano-contamination-of-vaccines-study.pdf

Abstrakt

Impfstoffe werden derzeit auf mögliche Nebenwirkungen untersucht

Ursache. Um neue Informationen zu liefern, wurde eine elektronenmikroskopische Untersuchung durchgeführt Methode wurde auf die Untersuchung von Impfstoffen angewendet, um die Anwesenheit von feste Verunreinigungen mittels eines Environmental Scanning Electron Microscope mit einer Röntgenmikrosonde ausgestattet. Die Ergebnisse dieser neuen Untersuchung zeigen das Vorhandensein von mikro- und nanoskaligen Partikeln, die aus anorganischen Stoffen bestehen Elemente in Impfproben, die nicht zu den Bestandteilen und deren übermäßige Anwesenheit ist vorerst unerklärlich. Ein beträchtlicher Teil von diesen partikulären Verunreinigungen wurden bereits in anderen Matrices verifiziert und in der Literatur als nicht biologisch abbaubar und nicht biokompatibel bezeichnet. Das Die gesammelten Beweise deuten auf einige Hypothesen hin, die mit Krankheiten in Zusammenhang stehen werden erwähnt und kurz besprochen.

 

27.2.2018

https://freedom-daily.com/vanished-cdc-doctor-told-neighbor-what-to-delete-the-day-he-went-missing-hiding-huge-secret/

weitere Details zum verschwundenen Doc: 

Ein in Harvard ausgebildeter Arzt, der für die US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention arbeitet, ist verschwunden und hat eine überraschende Nachricht hinterlassen, die Hinweise auf ein mögliches Geheimnis, das er versteckt, sein könnte. Die Eltern von Dr. Timothy J. Cunningham wurden mindestens vier Mal gerufen, um eine Leiche zu identifizieren, aber jedes Mal, wenn sie sehen und erkennen, ist es nicht ihr Sohn, der zum Zeitpunkt dieses Artikels seit mindestens drei Wochen vermisst wurde. Die Eltern, Tia und Terrell, suchen nach Antworten, aber bisher konnte niemand herausfinden, warum ihr Sohn vermisst wurde oder warum. Timothy ist Epidemiologe der CDC, und es scheint, als wäre das letzte Mal, dass er gehört wurde, möglicherweise um den 12. Februar 2018 herum, als er die Arbeit früh verließ, nachdem er gesagt hatte, dass er sich krank fühlte.

...

Während all dies vor sich ging, war das Internet voller Gerüchte, dass Timothy Cunningham ein Whistleblower war, der sagte, dass die Grippeschutzimpfung die Ursache des Grippeausbruchs war und beschuldigte die Regierung oder die Behörden, die Grippe absichtlich zu verbreiten. Es gibt keine Beweise dafür, dass dies wahr ist und scheint vollständig hergestellt zu sein. Es ist jedoch seltsam, dass Timothy vermisst wird und dieses Gerücht verbreitet sich, was dazu führt, dass die Leute nicht wissen, was sie denken sollen. ...  mit Link zu anderen Medien:

http://fox59.com/2018/02/27/are-you-awake-parents-share-last-text-from-their-son-missing-cdc-doctor/ dort noch mehr Infos

22.2.2018

http://yournewswire.com/cdc-doctor-flu-shot-dead/

... Der CDC-Arzt, der die Grippeimpfung für den Ausbruch verantwortlich gemacht hat, wird vermisst, es wird befürchtet, dass er tot ist.

Im Januar teilte Dr. Cunningham seine Meinung, dass die diesjährige Grippeimpfung hinter dem tödlichen Ausbruch der Grippe stand, während er warnte, dass er seinen Job verlieren würde, wenn sein Name den weit verbreiteten Zitaten angehängt würde - oder ein noch schlimmeres Schicksal erleiden würde .

Da wir die Gefahren verstehen, die mit dem Aussprechen von Impfstoffen im aktuellen Klima verbunden sind, haben wir ihm in dem Artikel Anonymität gewährt. Dr. Cunningham sagte uns jedoch, wir sollten an die Öffentlichkeit gehen, sollte ihm etwas zustoßen.

Dr. Cunningham war ein Experte für ansteckende Epidemien und wurde von der CDC eingesetzt, um an den Ebola- und Zika-Krisen der vergangenen Jahre zu arbeiten. ...

22.2.2018

https://teapartyorg.ning.com/forum/topics/cdc-doctor-who-claimed-flu-shot-caused-outbreak-missing-feared

Es geht um den gleichen Fall wie oben, aber der Text ist etwas ausführlicher:

...Ein anderer Arzt, der über die Grippeimpfung sprach sich Dr. Daniel Neides, der Chief Operating Officer der Cleveland Clinic Wellness Institute, wurde gefeuert , nachdem teilt seine persönlichen Erfahrungen mit dem Grippeimpfung und das Schreiben eines Artikels in Frage zu stellen , die Legitimität der Rat des CDC auf Impfstoffe .

Big Pharma's Dollar haben effektiv das Schweigen der CDC erworben und die Mainstream-Medien in einen Zweig ihrer PR-Abteilung verwandelt. Sie können nicht mehr glauben, was sie über Arzneimittel, insbesondere Impfstoffe sagen.

Die CDC erlaubt es den Ärzten nicht, ihre Erfahrungen mit Impfstoffen zu äußern. Wenn sie nicht der Firmenlinie folgen, verlieren sie ihren Job oder erleiden ein schlimmeres Schicksal, wie die andauernde Säuberung holistischer Ärzte beweist....

Google Suche CDC Doctor Timothy Cunningham

8.2.2018

http://teapartyorg.ning.com/forum/topics/top-doctor-fired-after-speaking-out-against-deadly-flu-shot

Dr. Daniel Neides, leitender Arzt und  Chief Operating Officer des Cleveland Clinic Wellness Institute, wurde gefeuert, nachdem er seine persönlichen Erfahrungen mit der "katastrophalen" Grippeschutzimpfung geteilt und einen Artikel verfasst hatte, in dem die Legitimität der CDC- Impfempfehlung in Frage gestellt wurde .

 Er sagte, " wie alle anderen auch ", er " nahm den Rat der CDC " und erhielt die Grippeimpfung dieser Saison, Dr. Neides beschrieb dann die schwächende Krankheit, die er als Folge der Impfung erlitt. ...

7.2.2018

https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/3213169ebb71b6f

Gericht spricht impfgegnerischem Arzt $2,5 Millionen Dollar Entschädigung zu

Jahrelang hat der amerikanische Arzt Dr. Mark Geier gegen das große Geschäft des Impfens gekämpft. Als ihm seine eigenen Erfahrungen in seiner Arztpraxis zeigten, dass sowohl die Versprechungen über die Effektivität des Impfens äußerst fragwürdig erschienen als auch viele Kinder Schäden durch Impfstoffe erlitten hatten, begann er selbst nachzuforschen.

Während mehreren Jahren der Forschung sammelte er sehr viele Beweise für die Unwirksamkeit des Impfens als auch für die Verstümmelung und Tötung von Kindern durch die hochgiftigen Zusatzstoffe wie Quecksilber und Aluminium, die als sogenannte „Präservierungsstoffe“ allen Impfstoffen beigemischt sind. ...

Den größten Teil dieses Jahrhunderts hat das pharmazeutische Kartell sich sehr angestrengt diese Medical Boards zu unterwandern. Hierdurch hat das Kartell versucht Wissen über die Ineffektivität der pharmazeutischen Medizin und insbesondere des Impfens zu unterdrücken. Ärzten (und Krankenschwestern), die die Wahrheit aussprachen, wurde mit Approbationsentzug, welche deren Einkommen bis zu 100% gesenkt hätte, bedroht. Dies hat viele zum Schwiegen gebracht, aber Dr. Geier nicht! Ihm wurde seine Approbation entzogen, weil er Eltern vom Impfen abgeraten hat. Das Medical Board des Bundesstaats Maryland, wo Dr. Geier praktizierte, hat sich geweigert Dr. Geiers Verteidigung gegen die Vorwürfe anzuhören und ihm seine Approbation entzogen. Dies hat ihn aber NICHT zum Schweigen gebracht, sondern seine Arbeit die Gefahren von Impfstoffen an die Öffentlichkeit zu bringen intensiviert.

Dr. Geier hat dann das Maryland Medical Board wegen derer unzulässigen Aktionen verklagt. Am 29. Januar 2018 hat der Richter Ronald B. Rubin am Montgomery County (Maryland) Circuit Court (ähnlich wie das deutsche Landgericht) beschlossen, dass das Maryland Medical Board als öffentliches Organ als auch die Angestellten persönlich mit illegaler Absicht gehandelt haben um den Ruf, Beruf und Lebensstandard grundlos zu schädigen. Am 5. Februar hat der Richter die Einzelheiten des Falls für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Richter hat Dr. Geier, seiner (bereits verstorbenen) Frau und deren Sohn insgesamt $2.500.000 Entschädigung zugesprochen.

Das interessanteste an diesem Urteil ist, dass die Entschädigung nicht allein aus dem öffentlichen Portemonnaie zu zahlen ist, sondern die Medical Board Mitglieder müssen jeweils bis zu $200.000 aus eigener Tasche beisteuern! ...

Über das Impfen wird generell in Deutschland nur in Form von Werbung berichtet, wehe es kommt mal ein vorsichtig kritischer Artikel aus Versehen an die Öffentlichkeit:


Frank Reitemeyer hat einen Link in der Gruppe „Gegen Impfen - IMPFormier Dich!“ geteilt.

Focus-Artikel bereits nach wenigen Stunden komplett gelöscht. Wen störte da was? Man weiß es nicht.
Habe eine Textkopie von Wikileaks aus Moskau zugespielt bekommen.

In der Waybackmachine war der Artikel auch noch nicht drin. Von wegen, daß das Netz nichts vergesse...
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Beim Impfen ist Deutschland Europameister
Streitfall Impfen – welche Fakten wirklich wichtig sind

http://www.focus.de/…/beim-impfen-ist-deutschland-europamei…

Montag, 13.11.2017, 09:52

Keine Frage, Impfen kann Leben retten. Trotzdem gerät die Vorbeugemaßnahme immer wieder in Kritik – etwa wegen Nebenwirkungen, zweifelhafter Wirksamkeit und wirtschaftlichen Interessen, die dahinterstecken könnten.

Dass Impfen tödliche Krankheiten verhindert und teilweise sogar ausrotten kann, ist bekannt. Bestes Beispiel: Polio, also Kinderlähmung. Noch vor 50 Jahren überrollten Polioepidemien regelmäßig alle sechs Jahre Deutschland, mit verheerenden Folgen. Heute ist die Krankheit so gut wie ausgerottet.

Doch die Liste der Krankheiten, gegen die es Impfstoffe gibt, scheint ständig länger zu werden. Und nicht nur besorgte Eltern fragen sich, ob das alles wirklich sinnvoll ist. Besonders Nebenwirkungen – etwa nach Mehrfachimpfungen für Kinder, aber auch nach der Grippeimpfung bei Erwachsenen – führen zu Besorgnis.

Sechsfachimpfungen in der Kritik
„Vor allem Mehrfachimpfungen wie Vier- oder sogar Sechsfachimpfungen, etwa Infanrix Hexa gegen Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten/HiB (Haemophilus influenzae Typ b)/Polio/HepatitisB“, können riskant sein“, berichtet Heilpraktiker Egon Philipp. Er behandelt unter anderem in seiner Praxis viele Kinder und Erwachsene, die wegen diversen Impfnebenwirkungen bei ihm nach Hilfe suchen. Besonders typische Beschwerden in diesem Zusammenhang sind etwa

• Asthma
• Neurodermitis
• Infektanfälligkeit
• ADS/ADHS
• Lernschwierigkeiten
• Konzentrationsstörungen

Impfen schon im zweiten Lebensmonat ist zu früh
Seine Kritik an den aktuellen Impfempfehlungen (eine Impfpflicht gibt es in Deutschland übrigens nicht): „Die Impfungen setzen zu früh ein und überfordern das noch wenig ausgebildete Immunsystem des Säuglings mit mehreren Krankheiten auf ein Mal.“ Zusätzlich enthalten die Seren oft Konservierungsstoffe und Wirkverstärker wie Aluminium, die von manchen kritisch gesehen werden.

Doch auch einfachere Impfungen können zu Problemen führen. So bekam etwa eine 15-Jährige eine Woche nach ihrer HPV-Impfung (zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebsdurch HP-Viren) chronische Kopfschmerzen. Die Einser-Schülerin fiel in der Schule völlig ab. „Hier muss man sich beispielsweise überlegen, dass diese Krebsform von 46 unterschiedlichen Virentypen ausgelöst werden kann, die Impfung jedoch nur vor zwei von ihnen schützt“, gibt Egon Philipp zu bedenken.

Nebenwirkungen werden in Deutschland nicht richtig erfasst
Rund 2.000 mögliche Impf-Nebenwirkungen pro Jahr werden von Ärzten an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, das Bundesinstitut für Impfstoffe. „Allerdings nutzen nur fünf bis zehn Prozent der Ärzte diese Möglichkeit, die Dunkelziffer dürfte deshalb wesentlich höher liegen“, sagt Martin Hirte, Kinderarzt und Autor des Ratgebers „Impfen Pro & Contra“, erschienen im Knaur Verlag.

In den USA, wo auch Eltern Impfnebenwirkungen melden können und Ärzte das sogar müssen, lägen die offiziellen Zahlen sechsmal so hoch, führt der Kinderarzt an.

Früh Geimpfte haben häufiger Infekte
Er sieht das frühe Impfen, wie es in Deutschland propagiert wird, ebenfalls problematisch und berichtet von einer Studie in Afrika. Dabei wurde der Gesundheitszustand im ersten Lebensjahr von erstmals geimpften Babys mit dem von ungeimpften verglichen. Unter den geimpften Kleinen gab es wesentlich häufiger Infektionskrankheiten und es starben sogar mehr als unter den Ungeimpften.

Auch eine Übersicht mehrerer Studienzu diesem Thema gibt Hinweise, dass etwa die Diphtherie/Tetanus/Keuchhusten-Impfung unter bestimmten Umständen riskant sein könnte. Dabei kommt es etwa darauf an, ob sie vor oder nach anderen Impfungen gegeben wird.

Problemstoff Aluminium
Bei den Nebenwirkungen steht vor allem der Wirkstoffverstärker Aluminium in der Kritik. Sicher erinnern sich noch viele an den Aluminium-Brezen-Skandal.„Dabei ging es damals um eine wesentlich geringere Belastung, weil über den Darm wesentlich weniger Aluminium aufgenommen wird als bei der Injektion direkt in den Muskel“, vergleicht Martin Hirte.

Aluminium steht im Verdacht, Allergien und neurologische Erkrankungen auszulösen. Es kann das Immunsystems so beeinflussen, dass etwa Autoimmunerkrankungen entstehen, wie etwa das ASIA- Syndrom (autoimmune syndrome induced by adjuvants = durch Impfstoff-Adjuvanzien hervorgerufene Autoimmunerkrankung). Dabei handelt es sich um eine ernste Fehlfunktion der Abwehrkräfte, die etwa in Fibromyalgie, Rheuma, Lupus und andere chronische Krankheiten münden kann.

Impfstoffe ohne Aluminium
Allerdings kommen manche Impfstoffe, etwa Tetanus und Diphtherie, ohne diesen Verstärker nicht aus, weil die Impfmoleküle sehr klein sind und deshalb kaum eine Reaktion im Körper hervorrufen würden. Wie könnte man das Aluminium vermeiden? „Eine Möglichkeit wäre es, die Impfstoffe in die Haut zu injizieren und nicht in den Muskel“, führt Martin Hirte aus.

Ohne Aluminium kommen Polio- und Hib-Einzelimpfstoffe sowie der Grippeimpfstoff aus. Auch Lebendimpfstoffe wie die gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpockenbrauchen keinen Wirkverstärker, denn sie führen zu Abwehrvorgängen ähnlich wie bei einer Infektion.

Nutzen mancher Impfungen ist fraglich
Wichtige Kritikpunkte sind also, dass oft zu früh und zu viel geimpft wird und manche Impfstoffe vermutlich mehr Nebenwirkungen hervorrufen als offiziell bekannt. Doch wie sieht es mit der Schutzwirkung durch die Impfung aus? „Grundsätzlich hat jede empfohlene Impfung eine Wirkung“, stellt Martin Hirte klar. Doch der Nutzen sei nicht bei jeder gleich hoch.

Wirkung der Impfung verliert sich rasch
So hält etwa die Wirkung der Meningokokken-C-Impfung nur ein bis zwei Jahre an. Auch der Schutz durch die Mumps-Impfung, die Babys schon mit elf Monaten erhalten, lässt mit der Zeit nach. „30 Prozent der Erwachsenen sind deshalb nicht mehr geschützt“, sagt der Arzt. Es kommt darum immer wieder zu Mumps-Ausbrüchen bei Erwachsenen, bei denen die Viren massive Komplikationen auslösen können, etwa eine Hodenentzündung mit möglicher Einschränkung der Fruchtbarkeit.

Bei Kindern ist Mumps meist harmlos.
Gleiches gilt für die Windpocken. Früher hatte sie fast jeder schon im Kindergarten-Alter und 95 Prozent der Erwachsenen waren immun. Vor dreizehn Jahren wurde die Windpocken-Impfung in die Impfempfehlungen aufgenommen. Über 80 Prozent sind inzwischen geimpft. Nun bekommen viele keine Windpocken mehr, und von den Geimpften verliert ein Teil seinen Impfschutz wieder.

Damit ist die Immunität der erwachsenen Bevölkerung künftig schlechter als bisher. „Vor allem für Schwangere kann das problematisch sein“, sagt der Arzt. Denn Windpocken sind für das Ungeborene ebenso gefährlich wie Röteln.

Grippeimpfung – warum Glück dazu gehört
Abgerundet wird das Thema "Nutzen des Impfen" mit dem Beispiel Grippeimpfung. Jedes Jahr kreieren Wissenschaftler das Serum bekanntlich neu, entsprechend den aktuell am meisten zirkulierenden Viren. Im Februar entscheidet die WHO dann über die genaue Zusammensetzung des Serums für die nächste Wintersaison. Doch die Erreger können sich bis dahin ständig verändern. Mal entspricht der Cocktaildeshalb den Virentypen, die dann tatsächlich grassieren, mal trifft er weniger zu.

In dieser Saison könnte der Schutz wieder etwas geringer ausfallen. In Australien, wo Winter und Grippe, Monate bevor sie auf Europa treffen, Einzug halten, gab es deutlich mehr Erkrankte als im letzten Jahr. Die Schutzwirkung des aktuellen Grippeimpfstoffs betrug nur knapp 20 Prozent, wie die Ärztezeitung berichtet.

Warum in Deutschland so viel geimpft wird
Trotz all dieser Kritikpunkte wird Impfen ständig propagiert und bis zum zweiten Lebensjahr haben Kinder oft schon 14 und mehr Impfungenhinter sich gebracht.
„Tatsache ist, dass in keinem anderen Land Europasfrüher und so viel geimpft wird wie bei uns“, stellt Martin Hirte fest. Dahinter stecken nicht nur medizinische Gründe, sondern auch volkswirtschaftliche Überlegungen. Denn durch Krankheiten und andere krankheitsbedingte Fehltage, etwa wenn Eltern zu Hause bleiben, weil die Kinder Windpocken haben, geht viel Geld verloren.

Zudem ist die Vermarktung von Impfstoffen für die Pharmahersteller ein interessantes Geschäftsfeld. Vor allem die Grippeimpfung, die ja jedes Jahr mit dem aktuellen Impfstoff durchgeführt werden sollte, ist ein wichtiger Faktor. Rund 20 Euro pro Spritze müssen die Krankenkassen an die Pharmaindustrie zahlen. Die Ärzte können dabei übrigens viel weniger abrechnen, nur rund fünf Euro.

Die Arbeit der Ständigen Impfkommission
Doch woher kommen die deutschen Impfempfehlungen eigentlich? Bekanntlich werden sie von der Ständigen Impfkommission (Stiko) herausgegeben. Was diese Institution empfiehlt, müssen die Krankenkassen auch zahlen.
Für oder gegen das Impfen entscheiden – differenziert sehen
Impfen wirkt und schützt, doch profitiert meine Gesundheit oder die meiner Kinder tatsächlich davon – das ist die Frage, die sich jeder selbst stellen sollte. „Wichtig ist“, rät Martin Hirte, „zu überlegen, wo man Verantwortung übernehmen will und dann den Nutzen der Impfmaßnahme gegen die Risiken abzuwägen.“ Letztendlich hätte der Entschluss, impfen oder nicht impfen, auch eine intuitive Komponente. Denn in die Zukunft kann keiner sehen.

So betrage etwa das Risiko für ein Kind, an Tetanus zu erkranken pro Jahr 1:200.000. Auch das Risiko für Impf-Nebenwirkungen ist zwar gering, aber letztlich schwer einzuschätzen.

Die richtigen Informationen finden
Letztendlich kommt es auf die individuelle Risikobewertung an. Allgemein sollte Impfen aber etwas differenzierter gesehen werden. Die Basis dabei ist, sich richtig zu informieren. Einen guten Überblick zu den einzelnen Krankheiten geben etwa die Informationen des Robert Koch Instituts.

 

Darüberhinaus ist die persönliche Beratung beim Arzt eine wichtige Entscheidungshilfe. Zusätzlich gibt es verschiedene Anlaufstellen, etwa
Ärzte für individuelle Impfentscheidung
Ärzte-Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen.