Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Impfungen und Wissenschaft   =Geschäft

oder besser: Schulmedizin ist nicht wissenschaftlich

... und sie lügt!

https://www.facebook.com/efideutschland/posts/1703871509651365

Die Bundesregierung hat ihre Falschmeldung mit den Maserntodesfällen nach Interventionen [1] von EFI massiv nach unten korrigiert.

Auch „Die Welt“ hat ihren falschen Artikel korrigiert und EFI recht gegeben [2]: 
„Impfgegner haben angezweifelt, dass seit 2007 bis zu 280 Menschen an Masern-Spätfolgen gestorben sind. Die Zahl stammte aus einer Antwort der Regierung auf eine FDP-Anfrage. Nun liegt eine wesentlich geringere Zahl vor.“

Die Masernspätfolge SSPE wurde von 2007 bis 2015 in der Tat 29 Mal in der Todesursachenstatistik [3] aufgeführt. Stimmt denn nun diese Zahl als Antwort auf die Frage nach dem Masernrisiko im ersten Lebensjahr?

Leider wurden jedoch auch hier wieder nicht alle Hausaufgaben ordentlich gemacht. Nach der differenzierten Analyse dieser Todesfallzahlen BLEIBEN von den 29 Todesfällen nämlich NUR NOCH 4 ÜBRIG!

DIE FAKTEN

Da die Masernimpfung erst Ende des 1. Lebensjahres gegeben wird, gelten Säuglinge im 1. Lebensjahr als größte Problemgruppe, zumal hier auch das SSPE Risiko am größten ist. Diese können laut offizieller Meinung noch nicht geimpft werden und sind deshalb schutzlos. Angeblich wären sie durch eine geimpfte Umgebung geschützt. Deshalb werden Säuglinge und das SSPE-Risiko benutzt, um sozialen und rechtlichen Druck auf Ungeimpfte auszuüben. Das Ausmaß des Masernrisikos für Säuglinge ist deshalb auch für die rechtliche Diskussion (Impfzwang und Impfpflicht) sehr wichtig.

Nach einer Latenzzeit (symptomfreie Zeit von der Masernerkrankung bis zum Ausbruch der SSPE) von 6 bis 8 Jahren tritt nach dem Ausbruch der SSPE innerhalb von 1 bis 3 Jahren der Tod ein [4]. SSPE-Fälle, die sich im Säuglingsalter mit Masern angesteckt hatten, wären also bei ihrem Tod im Schnitt 8 bis 12 Jahre alt.

Erstaunlicherweise sind jedoch nur 7 der in der Todesursachenstatistik erfassten 29 SSPE-Fälle unter 15 Jahre alt. Erstaunlicherweise sind 10 der 29 SSPE-Todesfälle sogar über 60 Jahre alt.

7 Fälle unter 15 Jahre alt
12 Fälle 15 bis 60 Jahre alt
10 Fälle über 60 Jahre alt
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29 SSPE-Fälle

Hinzu kommt, dass an SSPE Erkrankte aus dem Ausland zur Behandlung nach Deutschland kommen, wie in einer Forschungsarbeit [5] zu lesen ist. Diese dürfen folglich in der deutschen Statistik nicht mitgezählt werden. 7 der 29 SSPE-Todesfälle sind Ausländer, davon 3 unter 15 Jahren.

Von den 29 SSPE-Todesfällen können also nur 4 Fälle Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, die sich im Säuglingsalter mit Masern angesteckt hatten, zugeordnet werden.

Zu SSPE-Fällen im Erwachsenenalter ist die Datenlage übrigens recht dünn. In einem Fachartikel wurden 39 SSPE-Fälle bei Erwachsenen untersucht [6]. Obwohl auch Informationen zum Impfstatus der Erkrankten erhoben wurden, fehlen diese dann in der Veröffentlichung vollständig. Man kann also davon ausgehen, dass auch diese SSPE-Fälle überwiegend geimpft waren.

Wir begrüßen die nachträgliche Korrektur der Falschmeldung durch die Bundesregierung und die Medien ausdrücklich und wünschen uns in Zukunft mehr Sorgfalt statt Impfpropaganda.

Beste Grüße vom EFI-Team www.efi-online.de

#Impfen #Fake-News #Impfpropaganda #Falschmeldung #Masern #SSPE

QUELLEN
[1] https://www.facebook.com/efideutschland/posts/1644085878963262
[2] https://www.welt.de/…/Zahl-der-Maserntoten-Regierung-muss-I…
[3] http://www.gbe-bund.de
[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5302456/
[5] http://www.esped.uni-duesseldorf.de/…/Jahresbericht%202007.…
[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2117450/

 

 

Eine Frage: Gleich unter FAKTEN steht: "... gelten Säuglinge im 1. Lebensjahr als größte Problemgruppe, zumal hier auch das SSPE Risiko am größten ist. " Wodurch - außer durch Impfstoffe - sind Säuglinge denn noch gefährdet, SSPE zu bekommen?

27.4.2016   Lüge Herdenimmunität:

https://truthkings.com/harvard-mumps-outbreak-spiraling-control/

Mumps-Ausbruch in Harvard

Jetzt schon 40 Studenten erkrankt!

Alle "gut immunisiert" - die Orwellsprache für "die Impfungen haben nicht funktioniert"!

Kein ungeimpfter Student weit und breit, den man beschuldigen könnte, der Überträger der Viren zu sein!.

Wo bleibt die behauptete Herdenimmunität?

https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/herdenschutz/

http://www.praxiskuepper.de/mobile/smartphone/homoeopathie/beruehmte-befuerworter-der-homoeopathie/rockefeller-und-carnegie/index.php zusammenfassender Text über den Niedergang der Homöopathie dank der Rockefeller-Stiftung, leider ohne Quellenangaben

https://sanktionscenter.wordpress.com/2017/01/14/die-pharma-mafia/ sehr guter Text!

Die Rockefeller Pharma-Kartelle…ein hochprofitables und zutiefst menschenverachtendes System „erwirtschaftet“ jährlich Billiardenprofite auf den Knochenbergen der Menschheit!

Google-Suche: Rockefeller Schulmedizin

sehr ergiebig!

Die Medizinmafia 

von Dr. Ghislane Saint-Pierre Lanctôt 

(Dr. Ghislane Saint-Pierre Lanctôt wurde die Approbation abgenommen nachdem Sie sich weigerte Kinder weiterhin zu Impfen)

ISBN: 9789088791666   Softcover   295 Seiten

...die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhält über 60% ihrer Finanzmittel von der Pharmaindustrie. 

Quelle: http://lupus-trust.net/dayeng-association/

 

Gemeinsam mehr erreichen

 

Die Dayeng Association gehört zur Dayeng Stiftung und wurde zusätzlich gegründet um vielen Menschen zu helfen, weltweit.

 

Was ist die Dayeng-Association?

 

Es ist ein Zusammenschluss von internationalen Wissenschaftlern, Ärzten, Therapeuten und weiteren Menschen die sich mit dem Thema Biologie und Gesundheit des Menschen beschäftigen. Die Dayeng-Association gehört zur Dayeng Stiftung.

 

Warum gibt es die Association?

Es ist kein Geheimnis mehr, dass die klassische Medizin sich zu einem Sklaven der Pharmaindustrie entwickelt hat. Die meisten Wissenschaftler und Ärzte haben das Interesse am Menschen verloren, zu Gunsten eines besseren Einkommens. Sie Seele der Ärzteschaft wurde verkauft.

 

Aber es existieren noch frei denkende Wissenschaftler, Ärzte und Mediziner die sich nicht in diesem System des Kommerz befinden und eine ehrliche Arbeit leisten wollen. Wir wissen, dass die Pharmaindustrie ein gigantisches Netz, zur Profit-Optimierung, aufgebaut hat, bis in Regierungskreise. Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhält über 60% ihrer Finanzmittel von der Pharmaindustrie. Wir wissen auch, dass viele Krankheiten von der Pharmaindustrie erschaffen werden um weitere, neue Pharmazeutika verkaufen zu können. Wir wissen auch, dass Pharmazeutika noch niemals eine Krankheit besiegt haben. Wir wissen auch, dass Ursachen von Krankheiten kaum noch erforscht werden. Wenn also die Ursachen nicht mehr erforscht werden, dann ist die gesamte klassische Medizin Sinnlos.

 

Aus diesen Gründen haben sich die freien Wissenschaftler, Ärzte, Mediziner, Therapeuten und so weiter, zusammengeschlossen um zum einen aufzuklären und zum Anderen Erfahrungen auszutauschen. Aus diesen Erfahrungen und Studien können nun bessere Behandlungsmethoden entwickelt werden. Jeder kann seine Erfahrungen in die Association einbringen und Jeder kann Informationen abrufen.

 

Was sind die Ziele der Association?

Gemeinsam wollen wir erreichen, dass bessere Behandlungsmethoden vielen Patienten zur Verfügung stehen. Durch einen internationalen Erfahrungsaustausch wird dies realisiert. Die meisten Professoren, Ärzte und Mediziner haben den Hippokratischen Eid bereits vergessen, wir als Gemeinschaft jedoch nicht. Wir stellen unser Wissen und unsere Erfahrungen dem Wohl des Menschen zur Verfügung. Wir wollen so viele kranke Menschen wie möglich von ihren gesundheitlichen Problemen befreien. Das ist unser gemeinsames und oberstes Ziel, der Profit ist zweitrangig.

 

Wenn Sie ebenso denken und frei von diesem kommerziellen System sind, dann freuen wir uns darauf Sie in unserer Association zu begrüße. Bitte benutzen Sie das folgende Formular für die Registrierung. Als Mitglied der Association existiert lediglich eine Bedingung, diese ist ein eindeutiges Interesse am Menschen. Finanzielle Mitgliedsbeiträge gibt es nicht. Nach der Registrierung können Sie Informationen sowohl einbringen als auch abrufen.

http://www.viaveto.de/

hier Quelle und Kommentare:

Polio:

http://www.viaveto.de/poliokritik.html

Vom Unsinn des Impfens:

http://www.viaveto.de/impfen1.html


Masernvirenprozess

http://wissenschafftplus.de/newsletter

...

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

 

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

 

 

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

 

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

 

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

 

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

 

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.

 

Schlussfolgerungen

 

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

 

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4]

 

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

 

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

...