Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Hintergründe, Historisches, (Chemie-)Industrie

Natürlich wird man nicht auf dem Silbertablett präsentiert bekommen, dass die Pharmaindustrie ihre Gewinne im Sinne hat anstelle unserer Gesundheit, aber da die Hintermänner dieser Branche die gleichen sind wie die, die die Hand auf den Inhalten der offiziell verabreichten Bildung haben, muss man etwas gründlicher suchen um zu finden. Stichwort Rockefeller.

Marx-Zitat 

»Kapital, sagt der Quarterly Reviewer, flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.« 

6.2.2015

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631

...der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt und leitet heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen. In seinem Buch "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität" übt er heftige Kritik an der Branche.

... etliche Beispiele. Die Pharmaunternehmen sind deshalb sogar schlimmer als die Mafia. Sie bringen viel mehr Menschen um. ...

Außerdem, das belegen ja die Gerichtsverhandlungen eindringlich, verbreiten die Unternehmen immer wieder Geschichten darüber, wie wundervoll ihre Mittel angeblich wirken, und verschweigen zugleich, wie gefährlich sie sind. Die Menschen neigen dazu, ihnen zu glauben....

Richard Smith, ein früherer Herausgeber des British Medical Journal, hat selbst einen ganzen Artikel veröffentlicht unter dem Titel: "Medizinische Fachzeitschriften sind ein verlängerter Arm der Marketingabteilungen der Pharmafirmen". ...

"Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia"
sueddeutsche.de Gesundheit, Artikel vom 6. Februar 2015
Kritik an Arzneimittelherstellern
Von Markus C. Schulte von Drach
Kritik an Arzneimittelherstellern - _Die
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17.2.2018

https://www.globalresearch.ca/who-really-controls-the-world/5445239

Wer kontrolliert wirklich die Welt?  (Artikel original von 2011)

http://www.newdawnmagazine.com/articles/who-really-controls-the-world

Das Aufkommen der industriellen Revolution, die Erfindung eines auf Wucher beruhenden Bankensystems und der wissenschaftliche und technologische Fortschritt während der letzten drei Jahrhunderte hatten drei große Folgen. Diese haben die unglaubliche Konzentration des Reichtums in wenigen Händen ermöglicht, zum Bau von zunehmend tödlichen Waffen geführt, die in Massenvernichtungswaffen münden, und es ermöglicht, durch die Anwendung wissenschaftlicher Methoden durch die Medien die Köpfe einer großen Bevölkerung zu formen und Kontrolle des Bildungssystems.

Die wohlhabendsten Familien auf dem Planeten Erde geben in jedem größeren Umbruch den Ton an, den sie verursachen. Ihr Wirkungskreis erstreckt sich über den gesamten Erdball, und darüber hinaus kennt ihr Ehrgeiz und ihre Gier nach Reichtum und Macht keine Grenzen, und für sie ist der größte Teil der Menschheit Müll - "menschlicher Müll". Es ist auch ihr Ziel, den Globus zu entvölkern und eine viel niedrigere Bevölkerung zu halten im Vergleich zu dem, was wir jetzt haben. ...

Gemessen an seinen Folgen ist das Federal Reserve System der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. ... Das Ziel dieser Handvoll Männer, der Mitglieder der reichsten Familien auf dem Planeten, der Elite, ist eine Neue Weltordnung, eine Ein-Welt-Regierung unter ihrer Kontrolle. ...

Geheimbünde, geheime Eide, geheime Verfahren, Infiltration, Subversion, Einschüchterung - das sind die Worte von US-Präsident John F. Kennedy (JFK) von 1961 ... Die beiden Weltkriege waren "kontrollierte Konflikte"! ... Die Rothschilds regieren die USA durch ihre Stiftungen, den Council on Foreign Relations und das Federal Reserve System ohne ernsthafte Herausforderungen an ihre Macht. ... Die Elite-Mitglieder operieren in absoluter Übereinstimmung gegen den öffentlichen Nutzen, gegen ein besseres Leben für die Menschheit, in dem der Einzelne frei ist, seine angeborene Kreativität zu entwickeln, ein Leben frei von Krieg und Blutvergießen. ... Rolle der Geheimbünde und ihre Kontrolle der Universitäten, ... Die Vereinten Nationen sind ein Instrument der Elite, das den Aufbau einer Ein-Welt-Regierung unter Elite-Kontrolle erleichtern soll. Das UN-Gebäude steht auf Rockefeller-Grundstück. ... Völlige Geheimhaltung und absolute Loyalität sind für den weiteren Erfolg dieses Programms unerlässlich. Dies wird durch Angst vor Mord oder Bankrott und durch einen Kult erzwungen, der uns wahrscheinlich in die Zeit der Pyramiden zurückführt.... 

http://vineyardsaker.de/2017/12/27/dies-und-das-q-zerfall-und-politischer-selbstmord/

aus der Diskussion (von Russophilus)

 

die afganische Energieversorgung in deutscher Unternehmerhand


Der Anfang des Beitrages von Russophilus: "Fangen wir knackig an: deutschland hat im Laufe von Jahrzehnten etliche Zig Millionen via „Entwicklungshilfe“ und den Hindukush „umgeschichtet“, also einigen wenigen Firmen zugeschoben. Ich greife das auch deshalb auf, weil es eng verwoben ist mit einem anderen Themenblock, der Sichtbarkeit.

deutschland investierte schon in den 60ern im Rahmen von Entwicklungshilfe einige zehn Mio. in den Aufbau eines Stromnetzes und der nötigen Infrastruktur in Afghanistan. Zwar kann man mit etwas Mühe glauben, dass das damals gut gemeint war, aber bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass „wir“ ganz anderes im Sinn hatten. Zunächst mal wurden die Hauptstandorte unsinnig gewählt. An einem führt der Fluss (es sind Wasserkraftwerke) nur wenige Monate im Jahr überhaupt Wasser und dann ist das auch noch unbrauchbar, weil der Fluss sehr große Mengen an Sand und Gestein mit sich führt, was die Turbinen schädigt. Das führt dazu, dass die örtlichen afghanischen Techniker durchgehend damit beschäftigt sind, das Kraftwerk in einem notdürftig funktionierenden Zustand zu halten. „Lustigerweise“ werden sie durch Stromausfälle noch erheblich bei der Arbeit behindert. Viel schlimmer noch ist allerdings, dass sie kaum dringend benötigte Ersatzteile bekommen und dass, wie das deutsche Dokument von damals festlegt, kein Technologie-Transfer stattfindet. Ergebnis: Die Techniker dort können erhebliche Teile der Steuerung gar nicht warten oder reparieren, weil ihnen gezielt die nötigen Unterlagen vorenthalten wurden.

 

Macht aber nichts, muss man da fast zynisch saqen, weil der Strom ohnehin nicht bei den Verbrauchern ankäme, u.a. weil es gar keine oder nur extrem veraltete Stromleitungen gibt. Ein besonders krasses Beispiel sind die für Zig Mio. recht neu gebauten Umspannwerke; Dumm nur, dass deren Spannung schlicht ungeeignet ist für das, was man „Stromnetz“ nennen könnte dort.

 

Aber es kommt noch schlimmer, noch viel schlimmer: Das, was mal eine Mischung aus afghanischer Energiebehörde und Ministerium war, ist nun unter der Kontrolle eines deutschen Energieversorgungs-Unternehmens. Die tun dort nicht mal mehr so, als ob es um Hilfe oder die Menschen oder auch nur ein passables Minimum an Legitimität ginge. Nein, das wird ganz offen kriminell betrieben und der afghanische Minister hat rein gar nichts zu sagen; der muss in deutschland anrufen und sich seine Befehle abholen. Wohlgemerkt, das Ganze läuft seit Jahrzehnten unter „Entwicklungshilfe“ – und es hat nur einer Gruppe etwas gebracht, nämlich ein paar deutschen Unternehmen, die Afghanistan sozusagen als Clangebiet haben.

 

Worum es mir hier geht ist übrigens nicht, was da läuft, sondern *wie*. Bei weitem nicht mal 1% der deutschen wissen davon überhaupt, obwohl es doch deutsche Steuergelder sind, die da in die Taschen des seit Jahrzehnten gleichen Unternehmes-Clans fließen, zum größten Teil unversteuert und schwarz natürlich. Die Masche ist simpel: Hübsche Verpackung („Entwicklunshilfe“), über die auch gerne berichtet wird, plus weitgehende Gesetzlosigkeit weit weg; insofern die nicht ohnehin schon existiert, schafft man sie eben mit Bestechung selbst. Zurück verschoben wird der große Teil des Geldes, nämlich der schwarze, übrigens vermittels genau desselben Mechanismus,dessen sich auch die islamistischen Terroristen bedienen. Und obendrauf, sozusagen als Bonus, gibt’s dank der Vorgaben der politster („kein Technologie-Transfer“) eine immer weiter zementierte völlige Abhängigkeit eines kritischen Infrastruktursegments Afghanistans. Die müssen z.B. wirklich einen deutschen Techniker einfliegen lassen – für sehr viel Geld, versteht sich – damit der einen Zugangs-Code eingibt und ein paar Parameter bei der Steuerung ändert. Die Afghaner selbst können so gut wie nichts alleine einstellen, geschweige denn warten oder reparieren.

 

Und das ist nur eine (1) Branche und nur ein (1) Land. Aber der Mechanismus ist fast immer ziemlich derselbe. Die deutschen Bürger zahlen, die „Begünstigten“ werden verarscht und in völlige Abhängigkeit getrieben und ein paar Unternehmer-Clans kassieren. Und das Ganze weitestgehend unsichtbar für 99,9% der Bürger.

... "

auf Nachfrage nach der Quelle: "... vor einiger Zeit (ein paar Jahren, denke ich) hat ein Professor (ich glaube an der gießener or marburger uni) mal tief gegraben. Zusätzlich hatte er insofern Glück, als in Afghanistan gerade ein sehr hochrangiger Energie-Funktionär wegen sehr großer Schmiergeldsummen verurteilt wurde (was dort wohl wirklich was heissen will) und zugleich auch jemand aus der Szene dort reichlich interne Informationen hatte, u.a. zur Aufteilung Afghanistan unter den wertewestlichen Ländern (zur Plünderung) und zu dunklen Zahlungskanälen und den (sehr hohen) Schwarzgeldsummen, die da geflossen sind.

 

Die deutschen machten einen auf picobello sauber, aber die Afghanen konnten *belegen*, dass sämtliche Mauscheleien der Afghaner Kinderkram sind im Vergleich zur organisierten internationalen – von den westlichen politstern unterstützen! – Konzernkriminalität, bei der es ganz normal ist, dass sehr große Geldsummen vom Steuerzahler unter dem Titel „Entwicklungshilfe“ über die entsprechenden Länder den Unternehmer-Clans zugeschoben werden.

 

Das Ganze erregte meine Aufmerksamkeit seinerzeit vor allem wegen der ungeheuerlichen Dreistigkeit, das afghanische Energieministerium doch tatsächlich einem deutschen Privatunternehmen aus dem Energiesektor zu unterwerfen. Ausserdem war ich verärgert darüber, dass dabei noch nicht mal eine minimale Grundversorgung für Afghanistan raus kommt. Das Ganze ist einfach nur ein Geld von unten nach oben verschieben Spielchen bei dem sowohl die Afghanen wie auch die deutschen Steuerzahler einfach nur nützliche Nebendarsteller sind, die unter einer wohlklingenden Überschrift ausgeplündert werden."

Wie deutsche Firmen (BASF vorweg) Entwicklungshilfe kapern, um in Afrika und Thailand GEN-Pflanzen plus Pestizide durchzusetzen."



Die Geschichte des „Geschäfts mit der Krankheit“

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/ dort erfahren Sie mehr über die folgenden Themen:

Die Geburt von IG Farben und die Unterstützung für Hitler

IG Farben und das Konzentrationslager Auschwitz

Medizinische Experimente in Auschwitz, die von IG Farben durchgeführt wurden

Der Nürnberger Kriegsverbrecherprozess

Die Manager von IG Farben

Von „Arbeit macht frei“ zu „Codex Alimentarius“

Chronologisches  (Wikipedia-Infos grau-schwarz)

Vorläufer  Die erste „Interessen-Gemeinschaft“ der deutschen Teerfarbenindustrie entstand 1904. Initiator war der damalige Vorstandsvorsitzende des Unternehmens Friedrich Bayer et comp. (Vorgängerin der heutigen Bayer AG), Carl Duisberg. Er hatte 1903 auf einer Reise in den USA die dortigen Trusts kennengelernt, Unternehmenszusammenschlüsse nach dem Muster der Standard Oil. Nach seiner Rückkehr verfasste er eine Denkschrift zur Vereinigung der deutschen Teerfarbenfabriken. Nach seiner Auffassung wurde die Konkurrenzsituation der Industrie durch Preisdruck und unlautere Wettbewerbsmethoden, wie Korruption und Abfindungszahlungen an missliebige Wettbewerber, nachteilig beeinflusst. Um „die Schäden der Konkurrenz zu beseitigen ohne ihre Vorteile zu verlieren“, schlug er die Bildung eines deutschen Farben-Trusts vor. ...

 

Vertrag zur Gründung der I. G. Farbenindustrie AG wurde am 21. November 1925 geschlossen und trat am 2. Dezember 1925 in Kraft. Beteiligt waren acht große Chemiefirmen:

Actien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation (Berlin)

Badische Anilin- und Sodafabrik AG (Ludwigshafen am Rhein) mit der Ammoniakwerk Merseburg GmbH (Merseburg/Leuna)

Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. (Leverkusen)

Chemische Fabrik Griesheim-Elektron (Frankfurt-Griesheim)

Chemische Fabrik Kalle & Co. AG (Biebrich)

Chemische Fabriken Weiler-ter Meer (Uerdingen)

Farbwerke Leopold Cassella & Co. (Fechenheim)

Farbwerke vorm. Meister Lucius und Brüning AG (Höchst am Main)

Vereinbart wurde die konkurrenzlose Zusammenarbeit innerhalb einer Interessengemeinschaft. Dazu wurden die Firmenvermögen als Ganzes (d. h. inkl. aller Tochtergesellschaften) an die BASF übertragen. Die Aktionäre erhielten dafür im Tausch BASF-Aktien in gleichem Nennwert. Anschließend änderte die BASF ihren Firmennamen in I. G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft. Alle beteiligten Einzelunternehmungen fungierten danach nur noch als „Werke“ der I. G. Farben AG. Das Grundkapital betrug nach der Fusion 1926 rund 1,1 Milliarden Reichsmark. Das 1931 fertiggestellte I.G.-Farben-Haus am Unternehmenssitz Frankfurt am Main war zur damaligen Zeit eines der größten Bürogebäude Europas. Die Organisation der IG war straff zusammengefasst und umfasste verwaltungsmäßig

den Aufsichtsrat (Mitgliederzahl 55 (1926), 23 (1938), 21 (1940)) – Carl Duisberg (Werk Leverkusen) erster Aufsichtsratsvorsitzender (1926)

den Vorstand: (Mitgliederzahl 82 (1926), 27 (1938), 22 (1944)) mit dem Zentralausschuß. - Carl Bosch (Werk Ludwigshafen) war erster Vorstandsvorsitzender (1926)

den Technischen Ausschuß (TEA) mit 41 Unterausschüssen

den Kaufmännischen Ausschuß mit etwa 20 Mitgliedern

und Gemischte Ausschüsse (Chemikalienausschuß, Farbenausschuß, Pharmazeutische Hauptkonferenz).

Die Belegschaftszahlen der IG stiegen von 94.000 (1926) auf 138.000 (1938) und 189.000 (1944 incl. Zwangs- und Fremdarbeiter).[3]

Der Konzern war führend in der Luftstickstoffindustrie (Haber-Bosch-Verfahren) sowie in der Erzeugung von Basischemikalien, Treibstoffen durch Kohlehydrierung, Farbstoffen, Arzneimitteln, Sprengstoffen und Fasern. Bis zur Kriegserklärung Deutschlands an die Vereinigten Staaten am 11. Dezember 1941 gab es massive wirtschaftliche Verknüpfungen zwischen der I.G. Farben und amerikanischen Banken und Chemiekonzernen.[4] Duisbergs Sohn Walther (* 1892; † 1964) vertrat seit 1925 in den USA als Patentanwalt die deutschen Interessen in der American I.G.[5] (aus Wikipedia)

https://www.pravda-tv.com/2015/01/historische-dokumente-belegen-pharma-oel-kartell-steckt-hinter-dem-2-weltkrieg-video/

Bis heute heißt es in den Geschichtsbüchern, der 2. Weltkrieg sei von einem verrückten Diktator, Hitler, und seinen mörderischen Nazi-Kumpanen entfacht worden.

Zehntausende von historischen Dokumenten des Nürnberger Tribunals – seit kurzem im Internet – zeigen jedoch unmissverständlich, dass

der 2. Weltkrieg – der mehr als 60 Millionen Menschen das Leben kostete – vom weltgrößten Chemie- und Pharma-Kartell geplant und finanziert wurde.  Damals bestand die IG Farben aus Bayer, BASF, Hoechst und anderen.

die treibende Kraft hinter dem 2. Weltkrieg das Bestreben der IG Farben war, den weltweiten Öl- und Pharmamarkt unter ihre Kontrolle zu bringen und jegliche Konkurrenz zu beseitigen.

die Firmen der IG Farben die Machtergreifung der Nazi-Partei und die Umwandlung Deutschlands von einem demokratischen Staat in eine Diktatur finanzierten.

der Plan der Nazi/IG-Farben-Koalition zur Weltherrschaft aus drei Stufen bestand: 1. Die Einverleibung des europäischen Kontinents, 2. Die Eroberung Englands und seiner Kolonien, 3. Die Niederwerfung der USA und der übrigen Welt.

Das Gebäude entstand auf dem Grüneburggelände im Stadtteil Westend, das seit 1837 der Familie Rothschild gehörte ... 1927 erwarb der IG-Farben-Konzern das Grundstück, um darauf seine Konzernzentrale zu errichten.... Im Zweiten Weltkrieg blieb das Gebäude 


unversehrt. Im März 1945 besetzten alliierte Truppen das Gelände. Es wurde amerikanisches Hauptquartier unter General Dwight D. Eisenhower)

Kaum war dieser für die Menschheit der so wichtige Sieg errungen, nahmen sofort die Öl- und Pharma-Interessen einer Siegermacht Einfluss auf die entstehende Nachkriegsordnung:

1. Die Aktienanteile des IG-Farben-Kartells gingen über in die Hände der Siegermächte

2. Die Manager des IG-Farben-Kartells – nach nichts mehr als einer Art “Rüge” in Nürnberg – wurden kurze Zeit später von den neuen Besitzern der IG-Farben-Anteile in den USA und Großbritannien wieder eingestellt, um ihnen dabei zu helfen, die Macht des Öl-Pharma-Kartells weltweit zu festigen.

Diese wichtigen Tatsachen sind weitgehend den Menschen hier und anderswo verheimlicht worden. Sie wurden glauben gemacht, dass im ersten Nürnberger Prozess – gegen die militärischen und politischen Handlager – die Hauptverantwortlichen der Kriegsverbrechen abgeurteilt worden waren.

Das war natürlich nicht der Fall. Neben diesem ersten Prozess gab es noch zwölf weitere, die das Nürnberger Tribunal umfasste. Der bedeutendste Prozess war der gegen das Öl-Pharma-Kartell, die IG Farben.

Die Manager dieses Kartells waren laut dem amerikanischen Chefankläger, Telford Taylor, die Haupt-Kriegsverbrecher – ohne die der 2. Weltkrieg nicht möglich gewesen wäre.

Es ist unbegreiflich und nicht hinnehmbar, dass die Welt immer noch im Dunkeln darüber gelassen werden sollte, wer letztendlich die Verantwortung für den 2. Weltkrieg trägt – und das bisher größte Verbrechen auf diesem Planeten begangen hat.

„General Motors, Ford, General Electric, DuPont und die handvoll von US-Firmen, welche sich eng an der Entwicklung von Nazideutschland beteiligten, wurden – bis auf die Ford Motor Company – von der Wall Street Elite kontrolliert – der J.P. Morgan Firma, der Rockefeller Chase Bank und in geringerem Ausmaß der Warburg Manhattan Bank,“ schreibt der Ökonom und Historiker Antony C. Sutton in seinem Buch „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“.

 

Auch der einflussreiche Bankier Sidney Warburg gab dies zu. Er schrieb über ein Gespräch, das er mit Hitler auf Bitten amerikanischer Finanziers, der Bank of England und Ölfirmen führte. Warburgs Buch „Hitler´s Secret Backers“ enthüllt, dass Hitler im Jahre 1929 10 Millionen USD, 1931 15 Millionen USD und als er 1933 die Macht übernahm weitere 7 Millionen USD von Kuhn Loeb and Cie erhielt, so ein UPI-Bericht der im September 1982 veröffentlicht wurde.

Während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse kam ans Licht, dass Edsel Ford, C. E. Mitchell, Walter Teagle und Paul Warburg aufs engste an der Finanzierung von Hitlers Aufstieg nach 1933 beteiligt waren. „Paul M. Warburg, erster Geschäftsführer der Federal Reserve Bank of New York und Vorstandsvorsitzender der Bank of Manhattan, war ein Direktor von IG Farben und sein Bruder Max Warburg war auch ein Direktor von IG Farben. H. A. Metz von IG Farben war ebenfalls ein Direktor von Warburgs Bank of Manhattan. Auch war Carl Bosch von American IG Farben ein Geschäftsführer der Ford Motor Company AG in Deutschland” schreibt Sutton.

 

Keiner von ihnen wurde „beim Nürnberger Prozess vor Gericht gestellt und soweit es die Aufzeichnungen betrifft, scheint es auch so, dass sie noch nicht einmal bezüglich ihres Wissens über die Finanzierung Hitlers 1933 befragt wurden“ (die Finanzierung der Nazipartei und der Volkspartei für die Wahlen im März 1933).

Die Online-Akademie “Profit Over Life” ist eine Quelle der Aufklärung und des Lernens zum Wohle der Menschheit, Schüler, Lehrer, Forscher, Politiker und Millionen Menschen auf der ganzen Erde sind eingeladen, dieses Archiv als Grundlage für ein besseres Verständnis der Geschichte zu nutzen.


1926

Gegen die I. G. Farben wurde nach ihrer Gründung 1926 nicht nur vom linken Parteienflügel, sondern auch von den Nationalsozialisten Stimmung gemacht. „International kapitalistisches und jüdisches Unternehmen“, „IG = Isidore G. Farber“ oder „IG Moloch“ waren Schlagzeilen aus der damaligen Presse. Die I.G. Farben wurden von der Deutschen Volkspartei (DVP) favorisiert (z. B. Dr. Kalle); kein Mitglied der IG-Führung war bis 1933 NSDAP-Parteimitglied...

Im Ammoniakwerk Merseburg – Leuna Werke begann 1926 die Herstellung von synthetischem Benzin durch Kohleverflüssigung ...

29.11.1929

Treffen der Kartellgruppen, Absprache zur Aufteilung der Welt:

Standart Oil (Rockefeller) - das Welt-Ölgeschäft und das Chemie-Geschäft in den USA

IG Farben - weltweites Chemie- und Pharmageschäft und das Ölgeschäft in Deutschland und Zentraleuropa

1930 wurde die Zentralbank der Zentralbanken, genannt Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), englisch Bank for International Settlements (BIS) von US-Investmentbanken wie JP Morgan sowie japanischen Privatbanken zusammen mit den Zentralbanken Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs und Belgiens gegründet, sie ist befreit vom Schweizer und internationalen Recht.

Ziel war die Abwicklung der Kredite, die vor allem Wall Street in den 1920er Jahren dem Deutschen Reich gewährt hatte (Dawes- und Young-Plan). Damit hatten die USA Frankreich gezwungen, die Schuldentilgung zu verlängern. Deutschland sollte nicht wirtschaftlich ausgeblutet, sondern mit Hilfe der Kredite aufgebaut, die Tilgung auf mehrere Jahrzehnte gestreckt werden.

Der eigentliche Sinn war die Öffnung Deutschlands für US-Investitionen, was Ford, General Motors, IBM, ITT und andere nutzten. Die IG Farben und Standard Oil bildeten weltweit funktionierende Kartelle. Die US-Chemiefirma Alkasso baute ihre Kooperation mit Solvay (Belgien) und ICI (England) aus. Als BIS-Präsidenten agierten meistens Wall-Street-Banker, insbesondere, von 1940 bis 1947, Thomas McKittrick. Die BIS betrachtete sich als unabhängig von politischer Kontrolle und nur den Finanzgesetzen verpflichtet. Freilich diente sie praktisch den damals mächtigsten Kapitalinteressen. Die Sowjetunion blieb ausgeschlossen.

Die BIS wurde zu Hitlers Weltkriegsbank.    (Quelle) 

Weiterführende Literatur: https://rotpunktverlag.ch/titel/der-turm-zu-basel

 

Es bestand die Gefahr, dass dies eine der größten Fehlinvestitionen werden würde, weil die Herstellungskosten die des herkömmlichen Benzins überstiegen. Mittelfristig war ohne Subventionen des Staates die Benzinsynthese nicht überlebensfähig. Deshalb suchten im Sommer 1932 Leuna-Direktor Heinrich Bütefich und der Leiter der firmeneigenen Pressestelle Heinrich Gattineau in München den Kontakt zu Adolf Hitler. Sie sollten im Auftrag von Carl Bosch herausfinden, ob das für ölle konkurrenzfähig bleiben würde. Hitler versicherte ihnen, dass er synthetischen Treibstoff für ein politisch unabhängiges Deutschland als zwingend notwendig erachte. ...

Unter dem Vorsitz von Carl Bosch stimmte die I. G.-Farben-Generalversammlung Anfang Dezember 1932 dem Programm der „Agrarkartellierung“ zu, einem Interessenkompromiss von Industrie und Großagrariern. Dieser Entschluss des damals größten Konzerns Europas bereitete nach Auffassung von Alfred Sohn-Rethel auch den Weg zur NS-Diktatur.[8][9]

Beim Geheimtreffen vom 20. Februar 1933, auf dem eine Gruppe von Industriellen einen Wahlfonds von 3 Millionen Reichsmark für die NSDAP beschloss, nahm als Vertreter der I.G. Farben das Vorstandsmitglied Georg von Schnitzler teil. Die I.G. Farben beteiligte sich an diesem Wahlfonds mit 400.000 RM und überwies die Summe an die NSDAP-Parteikasse am 28. Februar 1933, einen Tag nach dem Reichstagsbrand. Die SA unterhielt als „Schwarze Kasse“ bezeichnetes Konto bei der „Bayrischen Hypo- und Wechselbank“ mit dem Namen „B 2“ für Spenden aus Industriekreisen, auf das die die IG Farben über 500.000 Reichsmark einzahlte.[10] Im Winter 1933/34 spendete die IG Farben nach Aussage von Heinrich Gattineau 200.000 Reichsmark für Mäntel der SA.[11]

 

Die neue Regierung schloss 1933 mit der I.G. Farben das Feder-Bosch-Abkommen über eine Absatz- und Mindestpreisgarantie für 350.000 Tonnen synthetisches Benzin und bewahrte so das Unternehmen vor insgesamt 300 Millionen Reichsmark Verlust. 

Bis 1937 waren nahezu alle Direktoren der I.G. Farben NSDAP-Mitglied. Die Aufsichtsratsmitglieder der I.G. Farben nannten sich im internen Kreis „Der Rat der Götter“.

Die I.G. Farben expandierte stark, auch durch „Arisierungen“, also die günstige Übernahme jüdischer und kriegsbedingt treuhänderischer Vermögenswerte, zum Beispiel des vormaligen Konkurrenten Aussiger Verein. Ihr gehörten zu Spitzenzeiten in Deutschland 200 Werke sowie etwa 400 deutsche und 500 ausländische Unternehmensbeteiligungen. Aufgrund dieser Expansion wurde die I.G. Farben seinerzeit das größte Unternehmen Europas und das viertgrößte der Welt (nach General Motors, US Steel und Standard Oil).

Vorkriegszeit

Mit der Stickstoffproduktion zur Herstellung von Munition, Buna (einem synthetischen Kautschukersatz), synthetischem Benzin aus Kohle und einer Legierung aus Magnesium und Aluminium unter der Bezeichnung Elektron waren so vor dem und im Zweiten Weltkrieg bei entsprechenden Mengen- und Preisgarantien durch die Machthaber höchst profitable Geschäfte zu machen. Weitere bekannte Produkte von I.G. Farben waren u. a. die Kunstfaser Perlon und der Nervenkampfstoff Tabun.

Die seit 1929 mit der Standard Oil of New Jersey bestehenden Geschäftsbeziehungen (und Kartellabsprachen) wurden auch während des Zweiten Weltkriegs aufrechterhalten. Die I.G. spielte eine wichtige Rolle im Vierjahresplan. So basierte Hitlers Denkschrift zum Vierjahresplan auf Unterlagen der I.G., und in der Folge wurden viele Posten der Vierjahresplanbehörde mit deren Mitarbeitern besetzt, denen die I.G. außerordentlich hohe Gehälter zahlte, um sie mit dem Konzern verbunden zu halten.

 

Das Unternehmen präsentierte am 15. Februar 1936 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung Berlin den ersten Autoreifen aus synthetischem Buna-Kautschuk.[12]

Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals dokumentieren, dass die Führungskräfte der IG Farben bereits 1936 – 3 Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkrieges – für die Vorbereitung des so genannten „4-Jahres-Plan“ verantwortlich waren. Einer der Verantwortlichen: IG-Farben-Aufsichtsratsvorsitzender Carl Krauch. In jedem Land, das von Hitlers Armee erobert wurde, vereinnahmte die IG Farben kostenfrei die gesamte chemische und petrochemische Industrie. 

http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/about/slr/02_tatsache.html

Zweiter Weltkrieg ...

Von den 43 Hauptprodukten der I.G. während des Krieges waren 28 Produkte von rüstungswirtschaftlicher Bedeutung. Die I.G. Farben übernahm eine Reihe von Chemiewerken in den besetzten Gebieten...

Der starke Bedarf an Rohstoffen zur Kriegführung, wie Synthetikkautschuk und -benzin, führte 1941 zur Errichtung einer großen Bunafabrik in Auschwitz. Die Finanzierungskosten in Höhe von ca. einer Mrd. Reichsmark trug die I.G. Farben allein, um so Herr im eigenen Haus bleiben zu können. Für die Häftlinge, die die Fabrik bauen mussten, wurde extra das Konzentrationslager Monowitz, Auschwitz III errichtet. ...

Das Buna-Werk von Auschwitz wird bis heute betrieben und ist die mit Abstand größte Kunstkautschuk-Fabrik Polens.[16]

Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals zeigen eindeutig, dass die in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern durchgeführten medizinischen Experimente von den pharmazeutischen Abteilungen Bayers und Hoechsts genehmigt wurden. Die „Medikamente“, die zehntausenden unschuldigen Häftlingen injiziert wurden, waren zuvor ungetestete und von Bayer sowie anderen IG Farben-Firmen patentierte Chemikalien (links). Die meisten Opfer starben während dieser grausamen Experimente.

http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/about/slr/04_tatsache.html

Auflösung nach 1945

Nach der vollständigen Besetzung Deutschlands begannen die Alliierten mit der Umsetzung der zuvor auf der Konferenz von Jalta vereinbarten Dekartellisierungsbeschlüsse. Die vom Sherman Antitrust Act geprägte Denkrichtung beeinflusste zunächst die amerikanische Besatzungspolitik. ...

...beschlagnahmte der Alliierte Kontrollrat mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 9 vom 20. September 1945 das gesamte Vermögen der I.G. Farben.[17] ...

Das Kontrollratsgesetz formuliert ausdrücklich folgende Ziele:

Bereitstellung von industriellen Anlagen und Vermögensbestandteilen für Reparationen;

Zerstörung derjenigen industriellen Anlagen, die ausschließlich für Zwecke der Kriegsführung benutzt wurden;

Aufspaltung der Eigentumsrechte an den verbleibenden industriellen Anlagen und Vermögensbestandteilen;

Liquidierung aller Kartellbeziehungen;

Kontrolle aller Forschungsarbeiten;

Kontrolle der Produktionstätigkeit.

Mit dem Befehl 124 der SMAD vom 30. Oktober 1945 hatte die UdSSR die Werke der I.G. Farben in ihrer Besatzungszone unter ihre Kontrolle gestellt. Die großen I.G.-Werke in Leuna, Schkopau, Bitterfeld und Wolfen wurden zunächst als Sowjetische Aktiengesellschaften (SAG) betrieben und später, zum Teil erheblich demontiert, der DDR übergeben.

In der Bizone übertrugen die britische und die amerikanische Militärregierung 1947 die Kontrolle der I.G. Farben dem Bipartite IG Farben Control Office (BIFCO), das durch ein Gremium aus deutschen Wirtschaftsexperten beraten wurde. Vorsitzender des Beratungsgremiums FARDIP (Bizonal IG Farben Dispersal Panel) war Hermann Bücher von der AEG.[18] Mit der Bildung der Trizone 1948 wurde das Kontrollbüro BIFCO durch Aufnahme eines Vertreters der französischen Militärregierung zur Tripartite IG Farben Control Group (TRIFCOG) erweitert. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland schuf die Alliierte Hohe Kommission im Gesetz Nr. 35 vom 17. August 1950 die rechtliche Voraussetzung für die Aufspaltung der I.G. Farben.[19] Die aus der Entflechtung hervorgehenden Einzelunternehmen sollten für sich lebens- und konkurrenzfähig sein. Außerdem sollten die Aktionäre der I.G. Farbenindustrie das Recht erhalten, ihre Anteile in Aktien der Nachfolgeunternehmen zu tauschen.

1951 wurde in der Bundesrepublik beschlossen, den Betrieb weiterzuführen und aus der I.G. Farben deren ursprüngliche Bestandteile wieder auszugliedern. Als offizielle Nachfolgeunternehmen benannte die Alliierte Hohe Kommission im Juni 1952:[20]

Agfa,

BASF,

Cassella Farbwerke,

Huels (Chemische Werke Hüls AG, Marl),

Bayer AG,

Farbwerke Hoechst AG,

Duisburger Kupferhütte AG,

Kalle,

Wacker-Chemie München,[21]

Dynamit AG Troisdorf,

Wasag Chemie AG.

Diese Unternehmen wurden im Börsenjargon „Farbennachfolger“ genannt.

Neben der Spaltung wurde die Benutzung der mit „Ig-“ beginnenden Markennamen untersagt, und so wurde zum Beispiel Igepon in Hostapon umbenannt. Ansonsten konnten die Betriebe ihre Arbeit fast wie zuvor weiterführen und eroberten in den folgenden Jahrzehnten erfolgreich die Weltmärkte, ohne einander dabei ernsthaft Konkurrenz zu machen.

In den Nürnberger Prozessen wurden 23 leitende Angestellte vor Gericht gestellt, zwölf von ihnen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, u. a. Hermann Schmitz wegen „Plünderung“ zu vier Jahren, Carl Krauch und Heinrich Bütefisch, Direktor der I.G. Auschwitz, jeweils wegen „Versklavung“ zu sechs Jahren Haft.

(Siehe auch: I.G.-Farben-Prozess)

nach einem anderen Text (https://www.pravda-tv.com/2012/05/bevolkerungskontrolle-die-machenschaften-der-pharmalobby-von-den-ig-farben-der-nazis-zur-eu-und-den-usa/)

Der Nürnberger Kriegsverbrecherprozess spaltet IG Farben in Bayer, Hoechst (jetzt Sanofi-Aventis) und BASF auf.

Heute ist jede der drei Töchter von IG Farben 20 Mal so groß wie die Muttergesellschaft auf der Höhe ihres Erfolgs 1944, dem letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs.

Nur fünfzehn Jahre, nachdem sie im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess verurteilt worden waren, waren Bayer, BASF und Sanofi-Aventis erneut die Architekten der nächsten Vergehen gegen die Menschenrechte. 1962 gründeten sie die Codex Alimentarius-Kommission.                          mehr dazu unter Codex Alimentarius

 

Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals von 1947/48 dokumentieren, dass der Zweite Weltkrieg im Hauptquartier der IG Farben geplant und vorbereitet wurde. Das Kartell, das von Bayer, BASF und Hoechst gebildet wurde, war zu dieser Zeit der weltgrößte Chemie-/Pharma-Multi. Um in diesem Bereich das weltweite Monopol zu festigen, finanzierte das Kartell den Aufstieg der NSDAP und ihre Vorbereitung auf die militärische Eroberung Europas und der Welt. Die Direktoren der IG Farben hielten engen Kontakt zu ihren politischen Marionetten. 

http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/about/slr/01_tatsache.html

Der amerikanische Hauptankläger im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess gegen IG Farben sah diese Entwicklung voraus, als er sagte: „Diese Verbrecher von IG Farben und nicht die wahnsinnigen Nazi-Anhänger sind die wahren Kriegsverbrecher. Wenn die Schuld dieser Verbrecher nicht ans Licht gebracht wird und wenn sie nicht bestraft werden, werden sie eine viel größere Bedrohung für den zukünftigen Frieden der Welt darstellen als Hitler, wenn er noch am Leben wäre.“

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/GESCHAEFT_MIT_DER_KRANKHEIT

Nachfolgegesellschaften

Am 1. Januar 1952 trat die I.G. in Liquidation und nannte sich I.G. Farbenindustrie AG i.L. Durch das Liquidationsschlussgesetz vom 21. Januar 1955 wurde die I.G. Farben aus der Kontrolle der Alliierten genommen. Nach der folgenden Hauptversammlung am 27. Mai 1955 befand sich die I.G. Farben jahrzehntelang in Abwicklung (I.G. Farbenindustrie AG i. A.). Ihre einzige Aufgabe war es, alte Ansprüche zu verwalten und die rechtliche Verantwortung zu übernehmen. Das Weiterbestehen der I.G. Farben erlaubte auch den daraus hervorgegangenen Chemieunternehmen, die Verantwortung für die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen weitgehend auszuklammern und dazu auf die I.G. Farbenindustrie AG i. A. zu verweisen. Ehemalige Zwangsarbeiter sowie einige Aktionäre und Konzernkritiker wie Axel Köhler-Schnura forderten immer wieder, dass das Unternehmen endgültig aufgelöst und sein Kapital für Entschädigungen verwendet werde.[22]

Am 10. November 2003 meldeten die Liquidatoren der I.G. Farben Insolvenz an. Grund waren finanzielle Schwierigkeiten der Beteiligungsgesellschaft WCM, womit auch die Liquidität der I.G. Farben nicht mehr hinreichend gesichert war. Trotzdem waren die Aktien der I.G. Farben[23] noch bis zum 9. März 2012 börsennotiert.[24][25] Am 31. Oktober 2012 endete die Unternehmensgeschichte mit der Löschung im Handelsregister.

Am 13. September 2001 wurde die Stiftung I.G. Farbenindustrie mit Sitz in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Sie sollte Hilfsorganisationen unterstützen, die die Überlebenden des Holocausts und andere Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft betreuten. Weiterhin sollte die Stiftung die Unterlagen der ehemaligen I.G. Farben in Liquidation aufbewahren um sie für Historiker zugänglich zu halten. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat die Stiftung Ende 2015 aufgelöst, da die Erträge nicht mehr ausreichten, um den Stiftungszweck zu erfüllen. [26]              (Ende Wikipedia-Zitate)

In den fünfziger und sechziger Jahren investierten sie in die Karriere eines jungen Politikers aus einem Vorort der BASF-Stadt Ludwigshafen; sein Name: Helmut Kohl.

Von 1957 bis 1967 war der junge Helmut Kohl bezahlter Lobbyist des Verbands Chemischer Industrie, der zentralen Lobby-Organisation des deutschen Pharma- und Chemie-Kartells. Die deutsche chemische und pharmazeutische Industrie baute also einen der ihren zum Politiker auf und ließ dem deutschen Volk nur die Wahl der letzten Zustimmung.

Das Ergebnis ist wohlbekannt: Helmut Kohl war 16 Jahre lang Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und die deutsche pharmazeutische und chemische Industrie wurde zum weltweit führenden Exporteur für chemische Produkte mit Niederlassungen in mehr als 150 Ländern – mehr als die IG Farben jemals besessen hatte.   

http://www4ger.dr-rath-foundation.org

Der Rat der Götter ist einer der ersten Filme, der sich explizit mit der Mitschuld eines deutschen Konzerns an den Naziverbrechen beschäftigt.

Der Interministerielle Ausschuß für Ost-West-Filmfragen verbot die Aufführung in der Bundesrepublik Deutschland.


Grundlagen des Films sind eine 1947 erschienene Dokumentation und die Akten der Nürnberger Prozesse. Im Zentrum der Handlung stehen der Vorstandsvorsitzende Geheimrat Mauch – eine Anspielung auf den verurteilten Kriegsverbrecher Carl Krauch (1887–1968) – und der fiktive Chemiker Dr. Scholz. Beide sind hauptverantwortlich für die Rüstungsproduktion und Giftgasherstellung der I.G. Farben. Gewinnstreben um jeden Preis verleitet die Beteiligten dazu, sich an den Verbrechen des Naziregimes aktiv zu beteiligen. Dr. Scholz verschließt bis 1948 Augen und Ohren, um seine Stellung und die Familie zu retten. Erst als bei einer verbotenen Sprengstoffübung in Ludwigshafen schrecklicher Schaden entsteht, bricht er sein Schweigen.

 

Auftraggeber aus dem Westen: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern

https://www.pravda-tv.com/2012/12/auftraggeber-aus-dem-westen-die-geheimen-pharmatests-an-ddr-burgern/

Westgeld für Menschentests

In einer geheimen Sitzung mit für das Gesundheitswesen verantwortlichen Zentralkomitee-Mitgliedern werden im Frühjahr 1983 die Weichen für einen folgenschweren Deal gestellt. An ausgewählten Kliniken sollen Ärzte für westliche Pharmaunternehmen klinische Tests von noch nicht zugelassenen Medikamenten durchführen. ...

Wie gut diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit lief, belegen die Akten des Gesundheitsministeriums. Von 20 Auftragstestungen im Jahr 1983 steigt ihre Zahl auf 165 im Jahr 1988. ...

 Einzelne Auftragsstudien mit Medikamenten haben nachweislich bis zu 860.000 DM eingebracht.