Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Hintergründe  III   (Weltbild / Religion)

9.5.2018

http://brd-schwindel.ru/handgeschriebener-entwurf-der-bibel-beweist-die-komplette-fiktion-des-werkes/

... Die Notizen und Kommentare in dem kürzlich entdeckten Entwurf dieses Buches zeigen, wie “beste Bits“ wurden aus den Original Büchern herausgepickt und dann verschönert, übertrieben oder umgeschrieben, um “besser lesbar„ zu sein.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass Abschnitte auf Befehl des Königs geschrieben wurden, die der Idee der königlichen Blutlinie entsprechen würden eine göttliche, um einen falschen Glauben an die “gewöhnlichen“ Menschen zu vermitteln, dass die Hierarchie der herrschenden Eliten gerechtfertigt war. ...

http://itccs.org/category/child-trafficking-2/ Kirche und Kindermord

Unser Mandat: (1) Die Menschen und Institutionen, die für die Ausbeutung, den Handel, die Folter und den Mord an Kindern in Vergangenheit und Gegenwart verantwortlich sind, strafrechtlich zu verfolgen und (2) diese und andere kriminelle Handlungen von Kirche und Staat zu unterbinden, auch durch die Abschaffung dieser gleiche Institutionen.

https: //wissenschaft3000.wordpress.com/2014/04/18/itccs-papst-franziskus-als-hauptangeklagter-vor-gericht/

Der Generalstaatsanwalt vor dem Gericht:

 

„Diese Archive zeigen deutlich einen vorsätzlichen Plan für Jahrhunderte von den Jesuiten für rituelle Entführung und Ermordung Neugeborener mit anschließendem Konsum des Blutes. Dies geht aus der verdrehte Auffassung hervor, dass dadurch die Ableitung spiritueller Kraft aus dem Lebensnerv (Blut) der Unschuldigen für die politische Stabilität und Sicherstellung des Papsttums in Rom. Jeder Papst hat in der Tat an diesen monströsen Ritualen teilgenehmen… Diese Handlungen sind nicht nur Völkermord, sondern systemischer und institutionalisierter Natur. Anzuklagen ist die römisch-katholische Kirche und die Jesuiten als Ganzes, sowie jeder Papst, zumindest seit dem Jahr 1773“.

https://www.epochtimes.de/thema/neun-kommentare-ueber-die-kommunistische-partei/der-siebente-der-neun-kommentare-a1864.html

Methoden der Gewaltherrschaft "Kommunismus"

Die Artikelserie umfasst neun Kapitel und wurde im Buch „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ (ISBN 3-9810462-0-X) veröffentlicht. Sie kann hier vollständig online gelesen werden. Teil ITeil IITeil IIITeil IVTeil VTeil VITeil VIITeil VIII, Teil IX

14.3.2018

http://www.pi-news.net/2018/03/gewalt-gegen-deutsche-versuch-einer-ursachenforschung-teil-1/

... Wenn ein weibliches Wesen dafür verantwortlich ist, dass ein muslimischer Mann gegenüber seinen Geschlechtsgenossen „das Gesicht verliert“, ist die Katastrophe perfekt. Sollte er es zum Beispiel ungesühnt lassen, dass ihm eine Frau den Laufpass gibt, ist er fortan ein Schwächling, der keine Ehre mehr hat. Ein unerträglicher Zustand für so manchen muslimischen Mann, diese Frau hat den Tod verdient. Nur so kann die Ehre wieder hergestellt werden. Hier findet sich auch die Erklärung dafür, dass diese Frauenmörder nach der Tat erleichtert sind und die ihnen bevorstehende langjährige Haftstrafe als das deutlich geringe Übel ansehen. ...

7.2.2018

https://michael-mannheimer.net/2018/02/07/68451/

Das Ende des christlichen Abendlandes: Deutsche Unis gegen Christen

Was in den Universitäten gelehrt wird, das geht dann über in den „Kopf“ einer Gesellschaft – wird also zum geistigen Bestandteil der gesellschaftlichen Eliten. Daher ist die Unterwanderung der Universitäten schon von Beginn an DAS Hauptziel der 68-er Bewegung geworden, die bekanntlich ihren Ausgang in eben einer Universität von internationalem, wenngleich fragwürdigem Ruf hatte: der „Frankfurter Schule“.

In dieser predigten die Hohepriester des Neomarxismus die Zerstörung der abendländischen Gesellschaften, auf deren Trümmern dann eine neue, freie und Gesellschaft von „Gleichen“ enstehen sollte.

Drei Ziele gaben die neuen Götter der Linken: Habermas, Horkheimer, Adorno, Marcuse und Benjamin vor:

Zerstörung des Christentums als dem Träger eines konservativen und antirevolutionären Geistes

Zerstörung der Familie als dem wichtigsten Mini-Kosmos, in welchem dieser rückständige Geist von jeder Generation auf die folgenden Generation tradiert wird.

Zerstörung aller kulturellen Inhalte, mit denen sich Europäer als Kultur identifizieren und damit die revolutionäre Bewegung bremsen.

Wenn man nun zurückblickt, kann man ohne Übertreibung sagen, dass es den Neomarxisten, alle drei Ziele fast vollständig zu erreichen. ...

In den Künsten herrscht der Geist des Hässlichen: Werke wie die von Joseph Beuys (einem Neomarxisten und bekennenden Schüler der Frankfurter Schule, der mit seinen „Fettecken“ bekannt wurde), oder die kaum zu ertragenden 12-Ton-Komposoitionen von Komponisten wie  Arnold Schönberg, Josef Matthias Hauer, Herbert Eimert, Anton Webern, Josef Rufer und Alban Berg sind in ihrer Hässlichkleit kaum zu übertrumpfen.

Doch diese Hässlichkeit hat ihre politische Ursache: Man will die Europäer mit Kunst konfrontieren, von der sie sich angewidert fühlen mit dem Ziel, dass sie die inneren Bindungen zu Europa abstreifen. ...

Keine Toleranz gegenüber allem Westlichen, auch dann nicht, wenn der Westen Gutes hervorgebracht haben sollte. alles Westliche sollte und musste niedergeschrieben werden.

Dagegen Verheimlichung und/oder Schönschreiben aller Grausamkeiten des Sozialismus, von denen 1968 mehr als genug bekannt war: ...

Ein höchst lesenswerter Artikel für alle, die die Hintergründe des Zusammenbruchs des christlichen Abendlandes verstehen und/oder das Ihre beitragen wollen, diesen Zusammenbruch noch in letzter Sekunde aufzuhalten:

 

Von Peter Helmes, veröffentlicht am 5. Februar 2018

 

Das Ende des christlichen Abendlandes: Deutsche Unis gegen Christen

... Ein hoher Wert, den uns unsere geistigen Väter vermittelt haben, ist die Toleranz. Das ist aber genau der Wert, der den linken Gesellschaftsveränderern ein Dorn im Auge ist. Sie reden zwar von Toleranz, meinen aber – wie ihre geistige Vortänzerin Rosa Luxemburg – nicht Toleranz für alle und jeden, sondern nur für Gleichgesinnte. Motto:

„Ich akzeptiere, was Du sagst, solange Du meine Meinung vertrittst.“

Wenn dieser Ungeist der „gebundenen Toleranz“ in die Schulen und Universitäten einzieht, ist es bald vorbei mit der „Freiheit von Forschung und Lehre“. Schon heute klagen Professoren darüber, daß sie nicht mehr sagen, nicht mehr lehren können, was sie wollen. Sie werden zunehmend gezwungen, nur noch „politisch Korrektes“ zu verkünden. Tun sie es nicht, werden sie verunglimpft und auch (geistig und körperlich) bedroht.

Diese „verordnete Einheitstoleranz“ führt dann letztlich zu Mißbildungen der Gesellschaft – gefördert durch eine neue „Kontrollkultur“, die zwar maßlos, aber mit dem Namen Maas verbunden ist. Hunderte von Autoren dürfen nicht mehr schreiben, was sie denken. Und so sie davon leben, ihr täglich Brot damit verdienen – droht ihnen die Vernichtung ihrer Existenz.  ...

„Bunt heißt an der Uni von kommunistisch nach grün – alles andere wird pauschal als rechts diffamiert.“

7.2.2018

http://www.epochtimes.de/wissen/die-heutige-lage-der-wissenschaft-eine-objektive-forschung-ist-nahezu-unmoeglich-a2341202.html

Die heutige Lage der Wissenschaft: Eine objektive Forschung ist nahezu unmöglich

An vielen westlichen Universitäten herrscht ein Klima, das für selbständig denkende Menschen nur schwer zu ertragen ist und das in vielen Fachgebieten eine objektive Forschung nahezu unmöglich macht. Woher stammt es? 

... Ein Forscher kann nur echtes Wissen schaffen, wenn er objektiv die Gesetze der Natur ergründet ...

Während redliche Naturwissenschaftler im Laufe ihres Forscherdaseins also irgendwann zu der Einsicht gelangen, dass der Mensch nicht Herr der Schöpfung ist, sondern lediglich Teil einer grösseren Ordnung, hinterliess Marx der Menschheit mit seinem „Dialektischen Materialismus“ eine Ideologie, welche die Wirklichkeit des Lebens auf eine chaotische Welt der Materie reduziert, über die der Mensch allein durch eigene schöpferische Leistung und eigene Produktivkraft die Herrschaft erlangen könne. ...

Wissenschaft gegen die Natur

Vielleicht wäre Marx noch zur Vernunft gekommen, wenn er erlebt hätte, welche verheerenden Folgen die von ihm geschaffene „säkulare Religion“ haben sollte.

Aber es dauerte nach seinem Tod noch mehr als drei Jahrzehnte, bis die Anhänger seiner Ideologie erstmals an die Macht gelangten. Erst durch die russische Oktoberrevolution im Jahr 1917 wurde der Marxismus zu einer Staatsdoktrin erhoben, womit die Kommunisten den „Dialektischen Materialismus“ zur verbindlichen Grundlage der sowjetischen Wissenschaften erklärten – während gleichzeitig die unvoreingenommene Erforschung der Natur, die der Erkenntnis der Wahrheit und dem Verständnis der Welt dient, als sogenannte „bürgerliche Abweichung“ politisch verboten und sogar verfolgt wurde. ...

"mit dem wissenschaftlichen Objektivismus ist endgültig Schluss zu machen.“

Anstatt die Natur redlich zu erforschen, was zur Erkenntnis ideologisch unangenehmer Wahrheiten führen könnte, galten im sowjetischen Einflussbereich also die Dogmen des „Dialektischen Materialismus“ als Maxime jeder wissenschaftlichen Arbeit.

Das bedeutet, dass die Wissenschaften nicht mehr die Aufgabe hatten, unvoreingenommen Wissen über die Ordnung der Natur zu schaffen und daraus die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen, sondern ihre Aufgabe bestand fortan darin, dem Regime wissenschaftlich anmutende und propagandistisch verwertbare Rechtfertigungen dafür zu liefern, dass die Ausweitung seiner Macht eine natürliche und notwendige Entwicklung sei. 

Unter dem Diktat des Marxismus spielt es folglich nur eine untergeordnete Rolle, ob eine wissenschaftliche Theorie objektiv richtig oder falsch ist, vielmehr kommt es in erster Linie darauf an, dass sie die revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaftsordnung befördert und den Übergang von der nationalstaatlichen, bürgerlichen Marktwirtschaft über einen regionalen Sozialismus in den globalen Kommunismus vorantreibt. In anderen Worten, es kommt darauf an, dass die Wissenschaft „gesellschaftsrelevant“ ist.

Die Frankfurter Schule...

Das Streben nach Leistung und Wahrheit wurde abgeschafft...

Studenten seien danach zu bewerten, wie sie Dogmen unreflektiert wiedergeben können...

Die Gleichschaltung der Forschung

Als Folge der 68er-Revolte und ihres „Marschs durch die Institutionen“ herrscht an vielen Universitäten der westlichen Welt inzwischen ein ideologisches Klima, das für selbständig denkende Menschen nur schwer zu ertragen ist und das in vielen Fachgebieten eine objektive Forschung nahezu unmöglich macht.

Dies hat zur Folge, dass redlich arbeitende Wissenschaftler, die sich der objektiven Wahrheitsfindung statt der sozialen Revolution verschrieben haben, inzwischen befürchten müssen, ihre Finanzierung zu verlieren oder sogar ihre Karriere aufs Spiel zu setzen, wenn sie sich den vorgegebenen „gesellschaftsrelevanten“ Dogmen zum Beispiel auf dem Gebiet der Medizin, der „Klimatologie“ oder der sogenannten „Genderforschung“ widersetzen.

Sogar von Politologen wird inzwischen ganz selbstverständlich erwartet, dass sie über ein „soziales Gewissen“ verfügen sollen, was nichts anderes bedeutet, als dass ihre Arbeit der ideologisch verordneten Zielsetzung einer globalsozialistischen Gesellschaftsordnung zu entsprechen habe. ...

Wissenschaft gibt sich heute damit zufrieden, „politisch korrekt“ zu sein ...

Bei dieser wohl konsequentesten Ausprägung von „gesellschaftsrelevanter Wissenschaft“ wird eine Hypothese von vorn herein so konstruiert, dass die Fakten unsicher und die Werte fraglich sind, bei der aber theoretisch viel auf dem Spiel stehen könnte, weshalb man mit ihr schnelle politische Entscheidungen rechtfertigen kann, ohne echte Beweise für deren Notwendigkeit erbringen zu müssen.

Auf der „postnormalen Wissenschaft“ baut inzwischen die sogenannte „postfaktische Politik“ auf, die sich weit über Parteigrenzen hinweg längst nicht mehr um Wahrhaftigkeit kümmert, sondern sich stattdessen allein damit zufriedengibt, dass ihre Entscheidungen im gesellschaftsrelevanten Sinn „politisch korrekt“ sind. ...

Ausgangspunkt des Marxismus: Der Wahn, sich gegen die natürliche Ordnung zu stellen

...

Und wenn man sich konsequent genug mit dem Archetyp des Prometheus aus der griechischen Tragödie auseinandergesetzt hat, dann weiss man auch, wie dieser Weg verläuft und wo er endet.

Goethe kannte diesen Weg, Marx kannte ihn nicht. Marx nahm zwar Bezug auf den archetypischen Prometheus und erklärte ihn sogar zum „vornehmsten Heiligen und Märtyrer“ seiner Philosophie, aber er übersah dabei das entscheidende Detail, nämlich dass alle tragischen Helden der griechischen Mythologie, die sich gegen die natürliche Ordnung der Welt empören, dazu verdammt sind, ihren Wahnsinn so lange fortzusetzen, bis sie am Ende erst durch ihr Scheitern Erlösung finden.

Friedrich Nietzsche sprach in seiner Auseinandersetzung mit der griechischen Tragödie von den „Müttern des Seins“, deren Namen lauten: „Wahn, Wille, Wehe.“ (Vgl. Friedrich Nietzsche – Die Geburt der Tragödie)

Dementsprechend war der Wahn, sich gegen die natürliche Ordnung zu erheben, Ausgangspunkt der marxistischen Ideologie.

Der Wille, Macht über die Welt zu erlangen, ist bis heute die Motivation ihrer Gefolgsleute, die noch immer danach streben, eine sozialistische neue Weltordnung zu errichten.

Allein das Wehe, also das unentrinnbare katastrophale Scheitern dieses Grössenwahns, steht in seiner letzten Konsequenz noch aus. Aber genau dieses Scheitern wird der Menschheit die erlösende Erkenntnis bringen, dass die materielle Welt nicht aus sich selbst heraus besteht, sondern auf der Grundlage einer transzendenten, endgültigen und immerwährenden Wirklichkeit beruht, gegen die man nicht folgenlos verstossen kann. Erst auf der Grundlage dieser Erkenntnis wird dann wieder wahrhaftige Wissenschaft beginnen können.

... das Ergebnis von mehreren Jahren Recherchearbeit, d.h. da stecken tausende Stunden an Studium und durchgemachte Nächte dahinter, um das weltweite Geflecht zu durchschauen. Es zeigt die SchattenreGIERung hinter dem Chaos auf und auch welche Macht wir Menschen 


weltweit tatsächlich haben, wenn wir uns dessen nur BEWUSST werden. Wenn du das Video gesehen hast, dann weißt du, dass es diese SchattenreGIERung wirklich gibt und dass es in den letzten 2000 Jahren noch niemals wirklich freie Wahlen gegeben hat. ...

 

noch anschauen:




16.6.2017  Imad Karim, deutsch-libanesischer Regisseur

https://kurier.at/politik/deutsch-libanesischer-regisseur-imad-karim-wir-befinden-uns-mitten-in-der-islamischen-inquisitionszeit/270.091.734

Ich kann Ihnen in Deutschland mittlerweile 100 No-Go-Areas nennen. Deutschland entwickelt sich zum besten islamischen Land der Welt. Hier kann der muslimische Vater verlangen, dass in der Schulkantine kein Schweinefleisch serviert wird oder er kann bewirken, dass Kreuze im Krankenhauszimmer abgehängt werden.

2.6.2017 

https://whitecloudfarm.org/de/artikelserien/die-elia-verheissung/die-elia-zeichen

... das Große Zeichen im Himmel am 23. September 2017 ... . An diesem Tag wird sich die bildhafte Darstellung von Offenbarung 12,1 am Sternenhimmel komplett ausgeformt haben.

Und ein großes Zeichen erschien im Himmel eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen. (Offenbarung 12,1)

Das Zeichen erlangte bereits einen hohen Bekanntheitsgrad, denn Berichten zufolge, ist es das EINZIGE MAL in den letzten 7000 Jahren, dass sich dieses Zeichen formt.

https://michael-mannheimer.net/2017/04/15/weltbekannter-historiker-moslems-kommen-nach-europa-um-es-zu-erobern/

Prof. Dr. Efraim Karsh:
Der Islam strebt die Weltherrschaft an

Die muslimischen Einwanderer (Karsh wendet sich ausdrücklich gegen das Wort "Flüchtlinge") würden keine ­Integration anstreben, sondern wollten Europa übernehmen. 

13.02.2017

Mehr dazu unter -> Rassismus

philosophische Texte: http://www.gleichsatz.de/ (falls jemand etwas damit anfangen kann)

keine Ahnung, welche Richtung das ist, habs nur eben abgespeichert, damit der Link nicht verlorengeht.