Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Kultur, Feste

Die Kraft des weiblichen Rockes

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Als eines der wichtigsten Attribute der Weiblichkeit kann ein langer Rock genannt werden, und nicht nur deswegen, weil er schön ist. Ein langer Rock akkumuliert die weibliche Energie und trägt eine sakrale Bedeutung für jede Frau. In alten und antiken Zeiten haben die Frauen verschiedenster Nationen und Traditionen lange Röcke und Kleider getragen: slawische Frauen hatten einen Sarafan, griechische Frauen – einen Chiton, römische Frauen - eine Tunika, indische Frauen – einen Sari, Japanerinnen – einen Kimono, und so weiter.

In den antiken Zeiten haben die Menschen viel öfters Kontakt mit der Natur gehabt. Sie spürten ihre Energie, die Verbindung zu ihr. Die damaligen Menschen wussten und spürten es, dass die Frauen und Männer sich nicht nur auf der physischen, sondern auch auf der energetischen Ebene unterscheiden. Ein Mann schöpft die Energie aus dem Kosmos. Eine Frau schöpft die Energie aus der Mutter-Erde und wird somit mit solchen Attributen aufgeladen wie Liebe, Zärtlichkeit, Feingefühl, Fürsorge, Barmherzigkeit, Friedlichkeit, und anderen weiblichen Eigenschaften. Der Rock bildet unten einen Kegel - es ist eine Erweiterung nach unten, welche einer Frau hilft, die Energie der Erde zu absorbieren und aufzusaugen. Diese Energie sorgt für bessere Fruchtbarkeit und materielles Reichtum.

 

Weibliche Energie wird in einem speziellen Behälter akkumuliert unter dem Namen „Gebärmutter“. Ein Mann verfügt nicht über so einen Organ. Er nimmt die Kraft der Erde über seine Frau auf. Wenn eine Frau aber eine Hose anzieht, so wird dieser Kanal zur Mutter-Erde unterbrochen. Somit wird der Energiefluss, der von der Erde hätte aufsteigen können, gestoppt. In dieser Weise bleibt der heilige Behälter leer. So eine Frau hat nicht mehr die Kraft, ihrem Mann was abzugeben, weil diese weibliche Erden-Energie einfach nicht mehr da ist. Diese weibliche Energie, die sie ihrem Mann hätte geben könnte, sorgt dafür, dass sein Gemüt ausgeglichen, stabil und ruhig bleibt. Diese Energie führt einen Mann auf seinem Lebensweg der kreativen Arbeit.

 

Rau, gewalttätig, aggressiv, willensschwach und vor allem - VERANTWORUNGSLOS - werden solche Männer, die die weibliche Liebe und Zuneigung nicht mehr erfahren können. Sie sind der irdischen Energie beraubt worden. Eine Frau, die ständig eine Hose trägt, stärkt ihren Geist auf männliche Art und Weise. Wie ein Mann interagiert sie mit einem anderen Mann. Auf der feinstofflichen Ebene kommt es zur Störung der Wechselwirkung des Energieflusses. Auf der grobstofflichen Ebene kommt es zu Krankheiten, Streitigkeiten und Missverständnissen, auch im Familienleben.

 

Viele Frauen tragen heute Hosen, weil sie praktisch, bequem und in Mode sind. Selbstverständlich ist es in männlichen Hosen viel einfacher, männlicher Arbeit nachzugehen: schwere Lasten zu tragen, sich schnell und hastig bewegen zu können und so weiter. Zur gleichen Zeit aber wirkt ein langer Rock oder ein Kleid für sie wie eine Bremse. Diese Bremse ist für eine Frau aber notwendig, um Ruhe, Gelassenheit und Wohl in ihr Leben reinzuholen. Eine wahrhaftig weibliche Frau würde nicht mal daran denken, schwere Lasten zu heben oder andere schwere Arbeit zu verrichten. Sie wartet lieber auf einen Mann, der die Arbeit für so eine weibliche Frau auch sehr gerne erledigen würde, zum Beispiel, ihr Gepäck tragen bzw. hochheben.

 

In dem die Frau sich einen langen Rock anzieht, spürt sie in dem gleichen Augenblick, wie ihr Zustand und ihre Gemütsverfassung sich verändern. Die weibliche Energie wird aktiviert. Sie spürt, wie die Männer ihr auf einmal eine hochachtungsvolle und würdige Aufmerksamkeit schenken.

 

Eine wichtige Rolle spielen auch die Länge und die Form eines Rockes. Wenn ein Rock bis zum Boden reicht, so wird die irdische Energie nicht die Möglichkeit haben, auf dem Weg nach oben zu der Gebärmutter gleich am Anfang entweichen und sich verlieren zu können. Wenn man die irdische Energie also komplett ausnutzen möchte, sollte man einen Rock anziehen, der bis zu den Fersen reicht.

 

Der breite Rand eines Rockes, der schwankt, schaukelt und sich beim Gehen verdreht, bildet energetische Torsionsfelder, die die Energie der Erde verstärken. Darüber hinaus gilt die Kante eines Rockes als eine Art Schutz-Vorrichtung (Talisman). Er schützt die sexuellen Zentren einer Frau. Eine richtige Arbeit dieser Zentren bedeutet, dass die Frau immer gesunde Reproduktivzentren haben wird, was unter anderem die Wahrscheinlichkeit erhöht, sowohl physisch als auch geistig gesunde Kinder zur Welt zu bringen.

 

Langer Rock hilft den Frauen, ihre Reinheit und Keuschheit aufrechtzuerhalten, schützt vor lüsternen Blicken der Männer. Lüsterne Männer sind in der Lage, die unteren Zentren einer Frau mit einem einzigen Blick zu durchbrechen, was dazu führt, dass die sexuelle Energie einer Frau in einem Leck unwiederbringlich fort fließt. Und das wiederum bedeutet, dass sie ihre Attraktivität, Lebenskraft und Selbstbewusstsein verliert.

 

Als Folge dessen wird so eine Frau energetisch arm, sie fühlt sich wie ausgelaugt. Sie hat nichts mehr, was sie ihrem Mann abgeben könnte. Sie kommt nach Hause und kann ihrem Mann nicht mehr diese weibliche Wärme geben. Ihr Mann verliert das Interesse an ihr. Und wir fragen uns ständig: „Wo sind nun alle mannhaften Männer hin, die Verantwortung für sich selbst, für die Frau, für die ganze Familie und schließlich für die ganze Nation übernehmen können?" Wo sollen sie auch her kommen, wenn wir, Frauen, aufgehört haben, echte und weibliche Frauen zu sein.

 

Die Mode und die immer größere Auswahlmöglichkeit an Kleidung in den letzten Jahre gibt uns die Möglichkeit, wieder zu unseren Wurzeln, zu unserem ursprünglichen Zustand zurückzukehren. Die Möglichkeit ist da, sich wieder mit der irdischen Energie voll aufzuladen, um unsere lieben Männer damit zu stärken und zu erfreuen.

 

Zieht einen langen Rock an und fühlt euch wie eine wahre Göttin!

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Übersetzung aus dem Russischen

 

Katarina Tatarinowa (Foto) zu langen Röcken:

https://www.youtube.com/watch?v=d6O--Mx6KVw&t=57s

Halloween

http://www.expresszeitung.com/gesellschaft/entwicklungen-ideologien/612-halloween-steht-vor-der-tuer-doch-was-wird-eigentlich-gefeiert

...Die Blutopfer an Samhain wurden von den «Druiden», der Priesterklasse des keltischen Volks, durchgeführt. Sie befassten sich mit Zauberei, beteten die Natur an und verehrten über 400 verschiedene Götter. Die Druiden nutzten für ihre Rituale aus Steinen gebaute Kultstätten. Dort köpften und verbrannten sie Menschen in der Nacht des 31. Oktobers zu Ehren des Unterweltgotts Cenn Crúach. Das sind historisch verbürgte Fakten ...

Forscher, die sich mit den heidnischen Wurzeln Halloweens auseinandergesetzt haben, erklären sich den Ursprung des «trick or treats» so: Die Druiden klopften vor dem 31. Oktober an von ihnen ausgewählte Türen keltischer Familien, um ein Blutopfer zu verlangen. Wenn die von den Druiden auserwählte Familie nicht bereit war, ihren Erstgeborenen zu opfern, wurde sie bestraft. Die Druiden malten einen sechszackigen Stern (Hexagramm) mit Blut an die Tür und ihre Söldner brannten das Haus später nieder. Wenn die Familie ein Blutopfer zur Verfügung stellte, dann wurde sie «belohnt». Man stellte ihnen Kürbisse vor die Tür, die die bösen Geister des Samhain-Rituals vertreiben sollten. Die Kürbisse waren allerdings mit menschlichem Fett von vergangenen Opferungen gefüllt, das man anzündete, um die Kürbisse zu erleuchten. Das Fett von geopferten Menschen wurde inzwischen durch eine normale Kerze ersetzt. Der Kürbis ist bis heute Teil der Tradition geblieben.  ...

Wie erschafft man Psychopaten?

Das folgende ist ein Auszug aus einem Frage-Antwort-Gespräch zwischen Alfred Schäfer und Veterans Today, das Kurzer dankenswerterweise auf der Heimkehr eingestellt hat.

 

Um sicherzustellen, dass die männlichen Täter niemals ein Gewissen oder Empathie haben, werden sie im Alter von genau 8 Tagen einer schmerzhaften und traumatisierenden Tortur ausgesetzt. Metzitzah b’peh, oder rituelle Beschneidung. Wenn ein Baby geboren wird, kommt es gerade aus einer Welt, in der sein gesamtes Universum die Stimme der Mutter war und den Herzschlag der Mutter hörte, alles war warm und geschützt. Bei der Geburt wird das Kleinkind plötzlich mit der realen Welt von allem konfrontiert, was ihm außerhalb des Mutterleibs begegnet. In einer natürlichen Umgebung würde sich dieses Baby in den Armen seiner Mutter befinden, die in der Lage ist zu stillen und sehr geschützt ist.

 

Wenn die männlichen Babys dann der Tortur der Beschneidung ausgesetzt werden und ein Rabbiner das Blut aus der frischen Wunde saugt, hat dies eine sehr traumatisierende Wirkung auf das Vertrauen der Babys in die Menschen, denen sie am meisten vertraut haben.

 

Es ist erwiesen, dass dieses Trauma eine dauerhafte Wirkung auf das Kind hat. Es verursacht irreparable Schäden am Vertrauen der Kleinkinder in die Mitmenschen. In Israel zahlen die Eltern eine Geldstrafe für jeden Tag, an dem sie mit der Beschneidung ihrer neugeborenen Jungen zu spät kommen. Es scheint, dass der 8. Tag der effektivste Tag ist, um das Trauma zu maximieren.