Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

http://www.schallers-gesundheitsbriefe.de/archiv-der-gesundheitsbriefe/archiv-8/die-grippe-und-das-weite-feld-der-statistik/

... Auf den Seiten des AGI kann man sich einen sog. Saisonbericht herunterladen. Das habe ich mal für das Jahr 2004 gemacht und mich auf die Suche nach den Grippetoten gemacht. Folgendes fand ich in der PDF-Datei:

"Influenzaassoziierte Todesfallschätzungen und damit Vergleiche mit anderen Saisons werden normalerweise mit Hilfe der Mortalitätsdaten des statistischen Bundesamtes ermöglicht. Die endgültigen Ergebnisse der Todesursachenstatistik liegen bisher noch nicht vor. Die Altersgruppe mit der höchsten Influenzaassoziierten Letalität sind die über 65-Jährigen. Da auch die ältere Bevölkerung in der Saison 2004/05 von der Erkrankungswelle erfasst wurde – obwohl nicht in dem Ausmaß wie die jüngeren Altersgruppen – erscheint eine Erhöhung der Gesamtmortalität in den Monaten Februar, März und April wahrscheinlich, auch im Hinblick auf die hohen Hospitalisierungszahlen bei den über 60-Jährigen (8.000 bis 15.000)."

Jetzt lernen wir also, wie sich die Zahlen ergeben. Man nehme sich die Mortalitätsdaten vom statistischen Bundesamt und schätze daraus eine Zahl, die dann überall als Referenz angesehen wird und wie ein Schreckgespenst durch die Presse geistert. Das ist ja geradezu lächerlich und gefährlich! Besonders interessant ist, dass die alten Menschen für diese Statistik herhalten müssen. Die lassen sich da halt besonders gut mit einbeziehen. Auch wenn diese Menschen gar nicht wirklich an der Grippe gestorben sind, sondern an Altersschwäche. ...

Nachtrag vom 14.11.2005:

Auch das RKI hat erkannt, dass diese Zahlenschieberei einen Widerspruch in sich darstellt und hat schnell eine Powerpointpräsentation nachgeschoben. In dieser Datei erfahren wir das:

  • man auch Lungenentzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc. mit in die Statistik nehmen kann um die hohen Zahlen zu rechtfertigen
  • "Influenza als Todesursache selten ärztlich dokumentiert bzw. labordiagnostisch nachgewiesen" ist und somit nicht gerade als aussagekräftig zu werten ist
  • eigentlich nur alte Leute angeblich an den Folgen der Influenza (keine Details bis jetzt gefunden) daran sterben (aber auch nicht gerade viele im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung)
  • das alles nur auf Schätzungen und Annahmen basiert und keinen Wert hat
  • wir jetzt genauso schlau sind wie vorher

Danke liebes Robert-Koch-Institut!

 

Weiterer Nachtrag vom 15.11.2005:

Man teilte mir per E-Mail mit, dass es sich bei den Zahlen vom RKI (AGI) ja nur um Schätzungen handelt, die im voraus oder nachträglich erstellt werden. Das mag ja richtig sein und sollte hier nicht im Text untergehen.

Das ändert aber nichts am Betrug, der über die Medien gesteuert wird.

Warum werden die Berechnungen auf denen die Statistiken basieren nach knapp 10 Jahren nicht den tatsächlichen Zahlen angepasst. Wie kommt man nach so einer langen Zeit immer noch zu solch abweichenden Ergebnissen? Die Antwort ist einfach: "Weil alle bei uns abschreiben!"

 

Warum lässt das RKI solche Zahlen von der Presse falsch wiedergeben ohne eine Richtigstellung zu verlangen. Fast nirgendwo wird in der Presse erwähnt, dass es sich um eine Schätzung handelt. Man lese sich den o.g. Artikel bei 3sat.online durch und sehe, dass dort alle Schätzungen als bare Münze übernommen worden sind. Man spricht dort von 16.000 Grippetoten. Und das ist ja genau das Ziel des RKI.

Oder man schaue z.B. in die seriöse Tageszeitung Die Welt und finde das hier:

"Stienen betont, daß die Vogelgrippe in Asien zwar zu 60 Todesfällen führte, es in Deutschland jährlich aber zwischen 7000 und 14 000 Grippetote gebe." (eben nicht!)

Besonders herrlich finde ich die Startseite von www.grippe-online.de. Dort heißt es:

"Wussten Sie schon ...

dass in der Grippe-Saison 2004/2005 alleine in Deutschland über 20.000 Todesopfer zu beklagen waren?"

Tut mir leid. Das wusste ich wirklich nicht. Weil es ja auch nicht stimmt! Lieber schlecht abschreiben, als selber recherchieren.

Nochmals Danke!

 

PS: Ich habe mir gerade auf den Seiten der "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" alle Daten für die letzten Jahre angeschaut. Hier komme ich im Jahr 2003 wieder auf 300 Grippetote die sich aus 25 Grippetoten mit nachgewiesener Influenza und 275 Grippetoten mit nicht nachgewiesenen Influenzavirus zusammen setzen. Selbst diese Zahlen finde ich merkwürdig. Natürlich erhalte ich ein wunderbares Ergebnis, wenn ich alle Menschen mit der Todesursache Pneumonie hinzuzähle (21822 Tote). Deshalb steht in der Statistik ja auch "Grippe und Pneumonie". Das soll wohl die schwammige Berechnung (Schätzung) rechtfertigen. Diese Statistiken sind einfach nicht brauchbar um daraus ein Risiko oder Bedrohungsszenario abzuleiten!

...