Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

18.2.2018

https://www.legitim.ch/single-post/2018/02/18/Der-Beweis---Bev%C3%B6lkerungsreduzierung-durch-Impfungen  Auszug:

Der Kissinger Report https://pdf.usaid.gov/pdf_docs/PCAAB500.pdf ... bildet offiziell den Grundstein für die Bevölkerungsreduktion in Entwicklungsländern. Im Rahmen dieses Berichts bezeichnete Kissinger die Menschen übrigens auch als nutzlose Esser.

... wird beschrieben, dass die Gelder für die Bevölkerungsreduktion am effektivsten unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe gesammelt werden. ...

Wenn man bedenkt, dass Kissinger in diesem Bericht, sogar Hungersnöte als Massnahme zur Geburtenkontrolle beschreibt, ist es kein Wunder, dass es als Confidential klassifiziert wurde.

Seit 1994 stehen diverse Impfkampagnen für Entwicklungsländer jedoch unter starkem Verdacht die Impfstoffe zur Empfängisverhütung mit hCG gepanscht zu haben. Im Herbst 1994 kamen erstmals in Mexiko kritische Fragen auf, weil die Protokolle für die Tetanustoxoid-Kampagne alle Männer und Kinder ausschlossen und nur bei Frauen im reproduktiven Alter mehrfache Injektionen des Impfstoffes forderten. Eine Injektion bietet jedoch Schutz für mindestens 10 Jahre. 2014 erreichte das Thema dann endlich die Mainstreampresse, als kenianische Ärzte Sterilisationsmittel in Impfstoffen fanden.

Da die kenianische Regierung die Kampagne selbst gefördert hatte und entsprechend im Skandal verwickelt ist, behauptet sie nun, dass die Impfstoffe geprüft und sicher seien.

Dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, deckte die BBC bereits 1995 in einer Horizon-Doku (The Human Laboratory) auf. Die Prouktion berichtete über kontaminierte Tetanusimpfungen und die darauf folgende Sterilisierung philippinischer Frauen. Es wurden auch Zwangsimpfungen durchgeführt. Schwangere mussten sich impfen lassen, damit die noch ungeborenen Kinder einen Personalausweis erhalten, was oft zu Fehlgeburten führte. Der folgende Videoausschnitt zeigt Opfer von Zwangsimpfungen in Thailand, die anschliessend Fehlgeburten erlitten.

Dass nicht nur die Bevölkerung von Entwicklungsländer von Impfskandalen betroffen sind, gab die CDC, eine US-Bundesbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, neulich offen zu. Sie gestand, dass Millionen US-Bürger über die Polio-Impfung dem Krebserreger (SV40) kontaminiert wurden. Nur schade, dass die sogenannten Leitmedien nicht darüber aufklären. ...

http://vineyardsaker.de/2017/12/27/dies-und-das-q-zerfall-und-politischer-selbstmord/#comment-35119

DIES UND DAS – Q, ZERFALL UND POLITISCHER SELBSTMORD

 

Auszüge zum Teil "(elende Abzocke und andere Niedertracht und Kriminalität bei) Entwicklungshilfe"

 

27. DEZEMBER 2017 RUSSOPHILUS 118 KOMMENTARE

Fangen wir knackig an: deutschland hat im Laufe von Jahrzehnten etliche Zig Millionen via „Entwicklungshilfe“ und den Hindukush „umgeschichtet“, also einigen wenigen Firmen zugeschoben. Ich greife das auch deshalb auf, weil es eng verwoben ist mit einem anderen Themenblock, der Sichtbarkeit.

deutschland investierte schon in den 60ern im Rahmen von Entwicklungshilfe einige zehn Mio. in den Aufbau eines Stromnetzes und der nötigen Infrastruktur in Afghanistan. Zwar kann man mit etwas Mühe glauben, dass das damals gut gemeint war, aber bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass „wir“ ganz anderes im Sinn hatten. Zunächst mal wurden die Hauptstandorte unsinnig gewählt. An einem führt der Fluss (es sind Wasserkraftwerke) nur wenige Monate im Jahr überhaupt Wasser und dann ist das auch noch unbrauchbar, weil der Fluss sehr große Mengen an Sand und Gestein mit sich führt, was die Turbinen schädigt. Das führt dazu, dass die örtlichen afghanischen Techniker durchgehend damit beschäftigt sind, das Kraftwerk in einem notdürftig funktionierenden Zustand zu halten. „Lustigerweise“ werden sie durch Stromausfälle noch erheblich bei der Arbeit behindert. Viel schlimmer noch ist allerdings, dass sie kaum dringend benötigte Ersatzteile bekommen und dass, wie das deutsche Dokument von damals festlegt, kein Technologie-Transfer stattfindet. Ergebnis: Die Techniker dort können erhebliche Teile der Steuerung gar nicht warten oder reparieren, weil ihnen gezielt die nötigen Unterlagen vorenthalten wurden.

 

Macht aber nichts, muss man da fast zynisch saqen, weil der Strom ohnehin nicht bei den Verbrauchern ankäme, u.a. weil es gar keine oder nur extrem veraltete Stromleitungen gibt. Ein besonders krasses Beispiel sind die für Zig Mio. recht neu gebauten Umspannwerke; Dumm nur, dass deren Spannung schlicht ungeeignet ist für das, was man „Stromnetz“ nennen könnte dort.

 

Aber es kommt noch schlimmer, noch viel schlimmer: Das, was mal eine Mischung aus afghanischer Energiebehörde und Ministerium war, ist nun unter der Kontrolle eines deutschen Energieversorgungs-Unternehmens. Die tun dort nicht mal mehr so, als ob es um Hilfe oder die Menschen oder auch nur ein passables Minimum an Legitimität ginge. Nein, das wird ganz offen kriminell betrieben und der afghanische Minister hat rein gar nichts zu sagen; der muss in deutschland anrufen und sich seine Befehle abholen. Wohlgemerkt, das Ganze läuft seit Jahrzehnten unter „Entwicklungshilfe“ – und es hat nur einer Gruppe etwas gebracht, nämlich ein paar deutschen Unternehmen, die Afghanistan sozusagen als Clangebiet haben.

 

Worum es mir hier geht ist übrigens nicht, was da läuft, sondern *wie*. Bei weitem nicht mal 1% der deutschen wissen davon überhaupt, obwohl es doch deutsche Steuergelder sind, die da in die Taschen des seit Jahrzehnten gleichen Unternehmes-Clans fließen, zum größten Teil unversteuert und schwarz natürlich. Die Masche ist simpel: Hübsche Verpackung („Entwicklunshilfe“), über die auch gerne berichtet wird, plus weitgehende Gesetzlosigkeit weit weg; insofern die nicht ohnehin schon existiert, schafft man sie eben mit Bestechung selbst. Zurück verschoben wird der große Teil des Geldes, nämlich der schwarze, übrigens vermittels genau desselben Mechanismus,dessen sich auch die islamistischen Terroristen bedienen. Und obendrauf, sozusagen als Bonus, gibt’s dank der Vorgaben der politster („kein Technologie-Transfer“) eine immer weiter zementierte völlige Abhängigkeit eines kritischen Infrastruktursegments Afghanistans. Die müssen z.B. wirklich einen deutschen Techniker einfliegen lassen – für sehr viel Geld, versteht sich – damit der einen Zugangs-Code eingibt und ein paar Parameter bei der Steuerung ändert. Die Afghaner selbst können so gut wie nichts alleine einstellen, geschweige denn warten oder reparieren.

 

Und das ist nur eine (1) Branche und nur ein (1) Land. Aber der Mechanismus ist fast immer ziemlich derselbe. Die deutschen Bürger zahlen, die „Begünstigten“ werden verarscht und in völlige Abhängigkeit getrieben und ein paar Unternehmer-Clans kassieren. Und das Ganze weitestgehend unsichtbar für 99,9% der Bürger.

...

 

aus den Kommentaren:

 

Karl

29. DEZEMBER 2017 UM 18:27

In Kabul ist bekannt, daß hunderte von Millionen Gelder der Entwicklungshilfe – auch aus dem Kraftwerksbereich- via Hawala wieder zurück in die BRD geschleust werden.

...

Tamas

28. DEZEMBER 2017 UM 23:23

Anton Radojewski,

 

ja Rainer Zufall.

Warum das afghanistan entficklungshilfe thema grade jetzt aufkommt ist mir schleierhaft. Alldiweil das zumindest den 2aufgeklärteren“ schon lang bekannt sein dürfte. Auch das thema Struck , der im verdacht steht/stand pädo aktionen bei besuchen dort durchgeführt haben soll.

Der / die afghanen , die ich kenne , haben mir bestätigt, dass die afghanischen männer dort kleine jungs in mädchenkleider tanzen lassen und danach deren penise lutschen. Und die bundes-wehr wache stand. (natürlich um brunnen zu bauen). Nur wir hattten das thema hier schon mal..und zwar ausgiebig. Auch das meine afghanischen bekannten 2015 als übersetzer in den flüchtlingsheimen angeheuert wurden..und die berichteten, dass die afghanen in die duschen scheissen, weils sie dachten das wären klosets.

 

Diese Wissenschaftliche Arbeit, zeigt den WAHREN Grund, für
„““ Entwicklungshilfe „““ auf, nämlich die Exportwirtschaft zu fördern, so das wir, einen Mehrwert, für unsere Industrie, aus dem Entwicklungsland rauspressen.
http://www.cesifo-group.de/DocDL/SD15_1.HTM

 

Don Carlos

29. DEZEMBER 2017 UM 16:37

Das ist wieder mal ein DIES und DAS nach meinem Geschmack.

Danke an @alle

 

Entwicklungshilfe?

Was genau ist darunter zu verstehen, was wird hinter dem Begriff versteckt und was versteht darunter die „Zielgruppe“? Will die das überhaupt?

Wenn ja, kommt die Hilfe dort an oder verschwindet sie? Schließlich ist es „Entwicklungs-“hilfe und keine SOS- oder Nothilfe für betroffene Menschen.

 

Hilfe lässt sich nicht aufdrängen. Um Hilfe wird nachgesucht. Damit beantworten sich diese Fragen von selber.

 

Einst wurden von entwickelten Gesellschaften die Kolonien erobert bis die Aufteilung der Welt beendet und die Konkurrenz militärisch stark war.

Um 1960 wurden die Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen, als die globale Entwicklung sich in politische Einflusszonen polarisierte. Die Hände Kolonialisten waren plötzlich wieder sauber.

Die Regierungen der jungen Nationalstaaten begannen praktisch bei Null und mussten um Hilfe bitten, um sich von Anfang an in einer neuen Art entwickelten Kolonialismus unter den gleichen Herren wiederzufinden.

Daher der Begriff Entwicklungshilfe.

 

Dabei kalkulierte man von Anfang an so, dass insbesondere in den Ländern Afrikas die politische Kultur, die unter „Regieren“ nicht die Pflicht versteht, dem Gemeinwohl zu dienen, sondern das Recht sich selbst zu bedienen und das im weitesten Sinne.

 

Ich war Anfang der 70er zur Unterstützung einer kirchlichen Missionsschule in Ghana. Wir haben uns dort um Trinkwasser und Abwasser gekümmert. Das war ein grober Fehler und eine wichtige Erfahrung.

Die Kinder und die Frauen mussten täglich den über zehn Kilometer langen Weg bis zum Wasserhändler laufen, um dort Wasser zu kaufen. Fünf Liter. Mehr gab es nicht.

Wir haben Brunnen gebohrt und Quellen umgeleitet und Kanäle angelegt. Wir lernten dafür ein dutzend junge Männer an, denen die Arbeit und das Lernen sichtlich Spaß machte. Dennoch wurde über Nacht immer wieder alles zerstört und das Material samt Werkzeugen und Bohrgestänge war geklaut, sogar auf dem Gelände der Mission. Und alles begann wieder von vorne.

Schließlich kamen ein paar Soldaten zur Bewachung. Da ging es ein paar Wochen gut und die Leute wussten inzwischen aus eigener Erfahrung, dass man selber etwas tun kann, wie es geht und dass man es schützen muss. Aber das war unsere Sicht, unser Trugschluss.

Als wir im Frühjahr des folgenden Jahres unsere Arbeit fortsetzen wollten, wurde das Wasser wieder beim weit entfernten Händler gekauft. Wir erfuhren, dass die Soldaten gleich nach uns gegangen waren und die Brunnen und die Kanäle erneut verwüstet wurden. Die jungen Männer, den wir alles beigebracht hatten, lebten nicht mehr, waren erschossen. Das zurückgelassene Material und die Werkzeuge war erneut verschwunden.

Die Leitung der Mission riet davon ab, die Arbeit fortzusetzen und besser nachhause zurückzukehren, weil unsere Sicherheit nicht gewährleistet wäre. Man wusste genau, wessen Kreise von uns damals gestört wurden und woher die Drohung kam.

 

Fazit:

Hilfe ist nicht immer willkommen, ja manchmal sogar störend, wenn damit in Kulturkreise eingebrochen wird, wo andere Regeln gelten. Eine gesellschaftliche Entwicklung lässt sich auf diese Weise weder beschleunigen noch in eine bestimmte Richtung zwingen. Vielmehr generiert sie massiven Widerstand. Kultur reift von innen heraus. Vielleicht braucht es zur Beschleunigung der Entwicklung einen notwendigen Reifegrad oder zur Initialisierung einen Zustand größter Not , oder eine drohende Katastrophe. Dann erst können Persönlichkeiten hervortreten, die aus dem Dilemma heraus führen.

 

Denkschulen, Denkfabriken, Parteien, Stiftungen und deren multimedialen Werkzeuge denken vor und nehmen dem Menschen das Denken ab. Und sie kanalisieren es.

Das Ergebnis ist Manipulation.

Zum NACHdenken hat derselbe Mensch keinen Bock oder keine Zeit mehr. Schlussfolgerungen müssen deshalb ausbleiben und in der Folge sein zielgerichtetes Handeln.

 

Ja, ich weiß schon. Ich kann mich irren.

Aber manchmal wollen die Menschen die Wahrheit nicht hören, denn das würde ihre ganze Illusion zerstören.

http://t1p.de/ufuf

Schafe eben.