Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Link zum Buch "Überleben ohne Strom" links unten im Menü

auch auf amazon

11.5.2018

https://www.infowars.com/emp-commission-warns-of-year-long-blackout-and-a-massive-death-toll/

EMP-KOMMISSION WARNT VOR JAHRELANGEM BLACKOUT UND MASSIVER TODESRATE

Der so genannte Bericht der EMP-Kommission sagte, diese Bedrohung sei sehr real, gefährde die "moderne Zivilisation" und würde die Lebensbedingungen auf die letzten Jahre des 19. Jahrhunderts zurückführen

https://www.scribd.com/document/378714199/EMP-Report

17.3.2018  Is klar, Hauptsache die Pharmaindustrie macht noch Umsatz dabei...

https://kommunal.de/artikel/blackout-stromnetz/

...Szenarien wie dieses bilden den Hintergrund für das Projekt „Interkommunale Konzepte zur Stärkung der Resilienz von Ballungsgebieten (INTERKOM), finanziert vom Bundesforschungsministerium. Von 2014 bis 2017 untersuchte die Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Innen- und Gesundheitsministerium NRW, dem Robert-Koch-Institut, weiteren universitären Partnern wie Kommunen sich am besten für den Ernstfall rüsten können. Dabei ging es vorrangig um das Handling eines flächendeckenden Stromausfalls, aber auch um den Ausbruch von Pandemien oder einen Angriff mit Biowaffen....

12.3.2018 https://www.bayern3.de/risiko-stromausfall-blackout-folgen  Thementag

KURZZUSAMMENFASSUNG

Strom ist für uns eine Selbstverständlichkeit. So selbstverständlich, dass wir uns gar nicht vorstellen können ohne ihn zu leben. Die gesamte Gesellschaft, die gesamte Infrastruktur sind davon abhängig. Doch was würde bei einem Blackout tatsächlich passieren? Was wären die Folgen, wenn der Strom flächendeckend über einen längeren Zeitraum ausfallen würde? Und wie lange würde in Falle eines Blackouts das totale Chaos auf sich warten lassen?

Was aber passiert, wenn der Strom tatsächlich über Wochen in einem großen Gebiet, zum Beispiel ganz Bayern, ausfällt?

Unmittelbar nach dem Blackout: Verkehrschaos

- Alle Ampeln fallen aus – das führt zu unzähligen Unfällen und Staus. Menschen bleiben abrupt in Bahnen, Zügen, Fahrstühlen und Gondeln stecken.

- Nach einigen Stunden wird es je nach Jahreszeit in Wohnungen, Büros und anderen Häusern ohne funktionierende Heizung oder Klimaanlage sehr schnell kalt – oder warm.

- Nach 12 Stunden machen die ersten Notstromgeneratoren schlapp. Zum Beispiel auf Bauernhöfen. In wenigen Stunden ersticken tausende Schweine und Hühner, weil Lüftung und Kühlung ausfallen.

Tag 2: Hamsterkäufe starten

- Jetzt wird allen klar: die Lage ist sehr, sehr ernst. Es kommt zu Hamsterkäufe Gegen Nachmittag sind die Supermärkte in der Stadt, gegen Abend auch im ländlichen Raum leergekauft.

- Handy und Telefon-Akkus machen schlapp. Ein Notruf abzusetzen ist kaum mehr möglich. Wer doch noch durchkommt, der braucht doppeltes Glück: Denn Feuerwehr und Krankenwagen haben möglicherweise nicht mehr genug Sprit, um zu kommen. Benzin und Diesel bleiben ohne strombetriebene Pumpen nämlich in den meist unterirdischen Tanks der Tankstellen.

- Die Behörden bauen eine Trinkwassernotversorgung auf. Jedem Bürger stehen 15 Liter Trinkwasser pro Tag zu, dazu gibt es bundesweit mehr als 5.000 Trinkwassernotbrunnen mit Handpumpen oder Notstromaggregaten. Zähneputzen und Durst löschen klappt also noch, aber mit Duschen und Waschen wird es schwierig.

Tag 3: Feuerwehr kapituliert vor Bränden

- Die Menschen erleben eine nie dagewesene Hilfs-Welle: Städte und Gemeinden richten Informations- und Anlaufstellen ein, für Menschen die dringend Hilfe brauchen oder Hilfe anbieten wollen

- Beim Versuch, sich etwas zu Essen zu machen, werden die Menschen erfinderisch - und packen unter anderem ihre Camping-Gaskocher aus. Es kommt zu vielen Hausbränden und Rauchvergiftungen. Die Feuerwehr hat aber kaum mehr Chancen, die Feuer zu löschen, die Brände breiten sich aus.

Tag 4: Erste Plünderungen und Überfälle

- Ab heute beginnen die Menschen, mehr an ihr eigenes Wohl zu denken. Es gibt vereinzelte Plünderungen und Überfällen

- Die Notstromaggregate von Krankenhäusern und Fabriken geben den Geist auf. Förderbänder stehen still, Heiz- und Kühlsysteme hören auf, auch die letzten Melkanlagen stoppen. Das war es dann mit frischem Obst, Gemüse, Fleisch und Milch.

- Die Folgen sind fatal: Die Bundesregierung gibt die so genannten Notreserven zur Versorgung der Bevölkerung frei. Das Rote Kreuz und das THW bauen Suppenküchen auf. Bauernhöfe werden enteignet, wenn sie noch zur Nahrungsmittelproduktion fähig sind. Krankenhäuser und Pflegeheime bekommen jetzt nicht mehr genug Trinkwasser für alle. Darum werden zum Beispiel Komapatienten nicht mehr versorgt. Die Notaufnahmen sind völlig überfüllt, weil die hygienischen Bedingungen in den Wohnungen immer schlechter werden – und sich Krankheiten ausbreiten.

Nach einer Woche: Kraftwerke müssen abschalten

- Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gehen das Benzin aus.

- Experten sagen: Spätestens am Ende der ersten Woche ist eine gesundheitliche Schädigung oder der Tod sehr vieler Menschen zu erwarten.

- Besonders dramatisch wird der Stromausfall am 8. Tag jetzt für die Stromversorger selbst - nämlich für Kernkraftwerke. Denn die Brennstäbe müssen gekühlt werden, aber die Notstromversorgung dazu ist langsam am Ende. Die Betreiber versuchen alles, um Diesel und Benzin ranzukarren. Wenn es ausgeht, ist alles aus.

2.3.2018

Wer sich ansehen will, wie Läden nur wegen eines Blizzards geplündert werden... sogar mit einem Bagger:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-5456429/Mob-thieves-loot-Lidl-blizzard-stolen-digger.html#ixzz58gi6d9gd

14.12.2017

https://www.stern.de/politik/deutschland/stromausfall--deutschland-ist-schlecht-vorbereitet-7787910.html

Wie ist Deutschland auf einen Blackout vorbereitet? Die Antwort will man lieber nicht kennen

Stromausfall in Deutschland - plötzlich geht nichts mehr. Keine Ampeln, keine Geldautomaten, keine Operationen. Zwar gibt es vielerorts Notstromaggregate, doch dafür braucht es Treibstoff. Und genau da lauern schwerwiegende Mängel, warnt der Katastrophenschutz.

https://dieunbestechlichen.com/2017/12/prepper-szene-haben-sie-vorraete-und-klopapier-im-keller-dann-sind-sie-rechtsradikal-reichbuerger-und-terrorverdaechtig/

Die Innenministerkonferenz von Bund und Ländern wollen die „mutmaßlich rechtsextremistische“ Prepper-Szene beobachten lassen.

...Zwischen den Zeilen kommt es aber schon zur Sprache, was die Herren in der Politik so umtreibt. Wer sich auf eine solche Notlage vorbereitet, aus welchem Grund auch immer sie eintreten könnte, kommt nicht umhin zur Kenntnis zu nehmen, dass diejenigen unter unseren Mitmenschen, die sich nicht vorbereitet haben, auf die Idee kommen könnten, sich das, was sie dringend brauchen, von denen zu holen, die es haben.

 

Wenn es alte Leute, Kinder oder junge Mädchen sind, die freundlich klingeln und sich höflich erkundigen, ob man noch etwas zu Essen für sie abgeben möchte, kann man frei entscheiden, ob man möchte. Schwieriger würde es bei „Männergruppen“, die sehr nachdrücklich ihre Bitten vortragen. Es ist nicht davon auszugehen, dass unterschiedliche Auffassungen in puncto „Verpflichtung zu Helfen“ mit den Herren gütlich ausdiskutiert werden können. Daher überlegen sich konsequente Prepper auch Mittel und Möglichkeiten, diese Männergruppen spontan zu überzeugen, woanders hinzugehen.

 

Genau da liegt für die Herrschenden der Hase im Pfeffer. ...

1.12.2017

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/krieg-terror-atomkatastrophe-bundesamt-warnt-vor-engpaessen-bei-katastrophen-a2282279.html

Im Fall einer Katastrophe in Deutschland drohen Engpässe bei der Versorgung der Bevölkerung. Davon geht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn aus.

27.11.2017

Katastrophenplan für den Blackout

Das Rathaus bereitet sich auf einen großen Stromausfall vor. 

Das Szenario: In ganz Dresden gibt es mehrere Tage lang keinen Strom.

http://www.sz-online.de/nachrichten/katastrophenplan-fuer-den-blackout-3826035.html

10.11.2017

https://bazonline.ch/schweiz/gefahr-eines-blackouts-nimmt-zu/story/14375113

Im Jahr 2011 musste Swissgrid bloss zwei Mal ins Stromnetz eingreifen. Seither nimmt die Zahl stark zu (siehe Grafik). 2016 waren es hundert Mal mehr als fünf Jahre vorher, nämlich 213 Massnahmen. Dieser Rekord wurde 2017 allerdings schon im Juli übertroffen. Bis Ende August musste Swissgrid 274 mal stabilisierend ins Netz eingreifen.

 

Bleibt es bis Ende Jahr bei dieser Häufigkeit, werden es 411 Massnahmen sein, fast eine Verdoppelung im Vergleich zu 2016. Bei jeder Massnahme sind zudem mehrere Kraftwerke betroffen. Einige müssen möglichst schnell mehr Strom produzieren, andere heruntergefahren werden. Swissgrid verweist auf Anfrage darauf, dass sie diese Massnahmen nur anordnen dürfe, «wenn der sichere Netzbetrieb gefährdet ist».


Die Zahlen für Deutschland sind auch nicht beruhigender, waren es 2003 noch 3 Eingriffe pro Jahr, waren es 2016 über 1000, d.h. 3 Eingriffe pro Tag zur Stabilisierung des Netzes.

25.8.2017

http://matrix-sprengen.blogspot.de/2017/08/alarmstufe-rot-mossad-steckt-hinter.html

Blackout ist geplant   --> Volltext

"Betrachten wir noch einmal, wie Cobra sich im Detail das Event vorstellt. Es wird eingeleitet durch ein Naturereignis, bei dem die Sonne mit beteiligt sein soll. Also eine massive Sonneneruption mit daraus folgenden Magnetstürmen, die das Erdmagnetfeld dann angeblich so stark beeinflussen werden, dass die Stromversorgung weiträumig und langfristig ausfällt.

Das wird kaskadenartige Ereignisse lostreten, die zu einem völligen Zusammenbrechen der Computernetze, der Logistik, der Energieversorgung und des Zahlungsverkehrs führen werden, kurz zu einem Zusammenbruch der westlichen Zivilisationen. Natürlich wird auch das Finanzsystem sowie das Wirtschaftssystem, also die Versorgung mit Lebensmitteln, dann zusammenbrechen. ..."

11.3.2017

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/stromversorgung-100.html

Angriffsziel Stromversorgung: Gefahr steigt durch Digitalisierung

Das Szenario eines großflächigen, lang anhaltenden Stromausfalls ist die Horrorvorstellung jedes Katastrophenschützers. Experten machen sich keine Illusion – ein massiver Blackout würde die moderne Zivilisation binnen weniger Tage an den Rand des Abgrunds bringen. Im Kampf ums Überleben würde vermutlich schon nach einer Woche das Faustrecht auf den Straßen herrschen. Eine Studie des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag hat das Ausmaß eines kapitalen Blackouts in verstörender Drastik aufgezeigt. Das Fazit ist klar: Ein Totalabsturz des Stromnetzes muss unter allen Umständen verhindert werden.

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/stromausfall-100.html

Was passiert, wenn der Strom ausfällt?

Die folgende Einschätzung von 2011 berücksichtigt noch nicht, dass seit 2015 eine unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland im Millionenbereich erfolgte. Diese Einwanderung erfolgte seit dem überwiegend ohne Papiere, also mit ungekläreter Identität, dabei mindestens eine halbe Million mittlerweile abgelehnter Asylbewerber und mindestens eine halbe Million unregistrierte Illegale.

27.4.2011 (Download unten)

Link: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/056/1705672.pdf          einige Auszüge:

Transport und Verkehr

...  Da alle Tankstellen ausgefallen sind, wird der Treibstoff für die Einsatzfahrzeuge knapp. Darüber hinaus drohen erhebliche Engpässe bei der Versorgung der Bevölkerung, beispielsweise mit Lebensmitteln oder medizinischen Bedarfsgütern. ...

Informationstechnik und Telekommunikation

... über Wochen ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen für die Kunden stabil zu halten, dürfte zurzeit wirtschaftlich und technisch nicht zu realisieren sein. Konzepte, die im Fall eines länger andauernden Stromausfalls zumindest ein definiertes minimales

Versorgungsniveau bieten, sind – soweit ersichtlich – noch nicht entwickelt. ...

Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

...  Da als Folge der reduzierten oder ausgefallenen Wasserversorgung die Brandbekämpfung beeinträchtigt ist, besteht insbesondere in Städten wegen der

hohen Besiedelungsdichte die Gefahr der Brandausbreitung auf Häuserblöcke und möglicherweise sogar auf ganze Stadtteile. ...

Lebensmittel

...Trotz größter Anstrengungen kann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit die flächendeckende und bedarfsgerechte Verteilung der Lebensmittellieferungen nur ungenügend gewährleistet werden. Eine Kommunikation über Vorrat und Bedarf zwischen Zentrale, Lager und Filiale ist wegen des Ausfalls der Telekommunikationsverbindungen erheblich erschwert.

Das behördliche Katastrophenmanagement leidet erheblich unter dem Fehlen eines einheitlichen Lagebilds, sodass auch eine länderübergreifende Planung und Koordinierung von Maßnahmen drastisch erschwert sind. 

...

Ein Stromausfall stellt eine Verbundkatastrophe dar, weil die Versorgung mit Elektrizität Interdependenzen mit anderen lebenswichtigen Infrastrukturen aufweist. Nahezu alle Sektoren und Lebensbereiche wären so tiefgreifend betroffen, dass Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung wahrscheinlich nicht mehr zu gewährleisten sind ...  Eine „nationale Katastrophe“ wäre ein langandauernder Stromausfall aber auch deshalb, weil weder die Bevölkerung noch die Unternehmen, noch der Staat hierauf vorbereitet sind ...

...

Aufgrund der generell geringen privaten Bevorratung ergeben sich schon am Ende der

ersten Woche ernsthafte Engpässe in der Lebensmittelversorgung.

Besonders weniger zentrale Regionen werden unvollständig versorgt. Um Lebensmittellieferungen, ausgegebene Essensrationen oder knappe Lebensmittel in den wenigen noch betriebenen Filialen entbrennen Streitigkeiten und heftige, oft körperliche Auseinandersetzungen, die nicht immer von den Ordnungskräften geregelt werden können...

Folgen eines Blackout in Deutschland - das amtliche Dokument
Blackout Szenario Büro Technikfolgen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.2 MB

https://www.bbk.bund.de/DE/AufgabenundAusstattung/Krisenmanagement/Luekex/Vergangene_Uebungen/vergangene_uebungen_node.html

LÜKEX 04: Winterliche Extremwetterlage mit großflächigem Stromausfall

 

Vier Bundesländer beteiligten sich an der ersten dreitägigen LÜKEX-Übung im November 2004. Bayern und Baden-Württemberg übten den Fall einer winterlichen Extremwetterlage mit rund zweiwöchigem Stromausfall in großen Teilen des Landes. Zeitgleich ereigneten sich in Berlin und Schleswig-Holstein fiktive Terroranschläge. In Schleswig-Holstein wurde zudem ein Anschlag auf ein Fährschiff angedroht, das sich auf hoher See befand. Damit wurde das Thema „Seesicherheit“ in das Übungsszenario eingebunden. Das Übungsthema „Stromausfall“ war in Anlehnung an den Orkan „Lothar“ 1999 gewählt worden, der in der Schweiz zu mehrtägigen Stromausfällen geführt hatte. Die Realitätsnähe des Szenarios der ersten LÜKEX zeigte sich 2005 beim realen Stromausfall im Münsterland.

 

Das Drehbuch erarbeiteten die Übungsteilnehmer in ca. 150 Workshops und Planbesprechungen zu Teilaspekten der Übung. Hinzu kamen rund 80 Besprechungen mit den beteiligten Akteuren Kritischer Infrastrukturen (Energieversorger). Das Drehbuch umfasste schließlich 3.000 Seiten.

 

An der Übung nahmen insgesamt acht Bundesressorts, alle Sicherheitsbehörden des Bundes und die Bundeswehr teil. Auf Landesebene beteiligten sich vier Krisenstäbe der Landesregierungen, elf Regierungspräsidien und 38 Stadt- und Landkreise. Auch Energieversorgungs- und Lebensmittelunternehmen übten mit. Insgesamt waren rund 5.000 Personen beteiligt, davon allein 1.000 in der IT-gestützten Übungssteuerung.