Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

Wenn Ihnen diese Seite weitergeholfen hat und Sie meine Arbeit unterstützen können, dann benutzen Sie bitte diesen Spendenbutton:

ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Analysen /  Zustandsbeschreibungen

15.5.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/05/insider-qanon-wie-die-beendigung-des-friedensabkommens-mit-dem-iran-plaene-des-tiefen-staates-fuer-atomangriffe-unter-falscher-flagge-vereitelt/

Insider QAnon: Wie die Beendigung des Friedensabkommens mit dem Iran Pläne des Tiefen Staates für Atomangriffe unter falscher Flagge vereitelt

13.5.2018

https://globalundergroundnews.de/barack-hussein-obamas-iran-deal/#comment-23

Der Iran Deal des Barack Hussein Obama

... Was aber, wenn dieser Iran-Deal eine richtig böse Sauerei beinhaltet, von der der Iran weiß und vielleicht sogar mitbeteiligt ist, von der die anderen aber nicht wollen, dass sie öffentlich wird. Was, wenn diese riesigen Summen an den Iran nicht nur Schmiergeld für die böse Schweinerei, sondern auch eine Art Schweigegeld darstellen? ...

11.5.2018

http://analitik.de/2018/05/11/goldjunge/

... Das Theaterstück um den Iran-Deal ist meisterlich inszeniert.

... Wem hat die EU zu verdanken, dass sie sich so klar zur Selbstständigkeit und gegen die USA positionieren kann, und dass dabei die Transatlantiker keine Chance zum Aufmucken haben? Trump.

http://analitik.de/category/analysen/

14.4.2018

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=459640

Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs

Malteser gegen Jesuiten, Vatikan, Strippenzieher, Globalpolitik

10.4.2018

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/10/die-messerstecher-wissen-genau-was-sie-tun-offener-brief-an-den-vorstand-des-niedersaechsischen-richterbunds/

Gerade juristisch haben wir in unserem Land mittlerweile eine abartige Situation, Beispiele und Hintergründe, lesenswert!

3.4.2018

http://www.geolitico.de/2018/04/03/der-irrweg-der-generation-merkel/

Der Irrweg der Generation Merkel führt zum Ausverkauf nationaler Interessen. Umgesteuert wird erst, wenn die Verantwortlichen nicht mehr aus noch ein wissen. ...

Das Buch des Zeithistorikers und Politologen Hans-Peter Schwarz „Die neue Völkerwanderung nach Europa – Über den Verlust politischer Kontrolle und moralischer Gewissheiten“ (München 2017, in der Folge: NV), das im März 2017 veröffentlicht wurde, fand immerhin Eingang in die Seiten des Feuilletons, obwohl es zwei der „schlimmen“ Begriffe im Titel enthält („Völkerwanderung“ und „Verlust der Kontrolle“), die in Teilen der Mainstreammedien des heutigen Deutschland eher als unkorrekt für die Beschreibung des Zeitgeschehens gelten. Das Buch konnte wohl auch aufgrund der großen Reputation des Wissenschaftlers[1] nicht einfach ignoriert werden....

2.4.2018   Schule vs. Bildung

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/02/merkels-realsozialismus-heute-werden-kinder-zum-schleimen-petzen-und-mobben-motiviert-faz/

Sarkastisch beendet Marx im März 1859 einen Text über den Bildungsstand der Besitzlosen in einer der fortgeschrittensten Industrienationen der Welt, indem er feststellt, dass einschlägige Artikel in den englischen Fabrikgesetzen zwar forderten, ‚dass die Kinder Bescheinigungen über den Schulbesuch bringen, aber nicht, dass sie etwas gelernt haben müssen‘. Inzwischen sind wir weiter. ...

...Denkbar übelste Kräfte haben sich verbunden, um die nachwachsenden Generationen auf den Schulbänken derart zu verdummen, dass sie kaum noch Widerstand gegen Manipulation und antihumane Herdenhaltung als staatlich gelenktes Menschenvieh leisten können bzw. werden. ...

30.3.2018

http://www.guidograndt.de/2018/03/30/schockstudie-ueber-fluechtlinge-das-werden-die-gutmenschen-weltverbesserer-nicht-gerne-hoeren/

SCHOCKSTUDIE über Flüchtlinge: Das werden die „Gutmenschen“ & „Weltverbesserer“ nicht gerne hören!

Diese Uni-Studie treibt den Gutmenschen den Schweiss auf die Stirn!

Viele als Vorurteile abgestempelte Ressentiments erweisen sich doch als richtig!

Zusammengefasst kommt die Studie zu folgenden erschreckenden Ergebnissen:

Hauptsächlich sind junge Männer unter den Flüchtlingen!

Nicht einmal 18 % gehören zu hochqualifizierten Berufsgruppen!

Über 66 % der Frauen wollen Kopftuch tragen!

Hohes Antisemitismus-Gedankengut herrscht vor!

Über die Hälfte glauben an die „Überlegenheit“ des Islam!

Über die Hälfte empfinden Homosexualität als „unmoralische Lebensweise“ bzw. als eine zu „bestrafende Sünde!“

Über 44 % finden Gewalt gegen Frauen, die ihre Männer betrügen, für gut!

Direktlink zur Studie:       (unten als Download gesichert)

https://www.graz.at/cms/dokumente/10307649_7744790/71470597/Religi%C3%B6se%20und%20ethische%20Orientierungen%20von%20muslimischen%20Fl%C3%BCchtlingen%20in%20Graz_Endbericht%20Ednan%20Aslan.pdf

RELIGIÖSE UND ETHISCHE ORIENTIERUNGEN VON MUSLIMISCHEN FLÜCHTLINGEN IN GRAZ
Eine Projektstudie
Quelle: https://www.graz.at/cms/dokumente/10307649_7744790/71470597/Religi%C3%B6se%20und%20ethische%20Orientierungen%20von%20muslimischen%20Fl%C3%BCchtlingen%20in%20Graz_Endbericht%20Ednan%20Aslan.pdf
Religiöse und ethische Orientierungen vo
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29.3.2018

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/29/hadmut-danisch-aktuelles-zur-migration/

Quelle:

http://www.danisch.de/blog/2018/03/29/aktuelles-zur-migration/#more-22857

Thema: "Bestandserhaltungsmigration" der UN und dass gerade alles mächtig schief geht

29.3.2018

https://philosophia-perennis.com/2018/03/29/zahlen-umvolkung/

Neueste Zahlen: Die “Umvolkung” ist in vollem Gange

mehr dazu bei -> Zahlen, Statistiken

29.3.2018 Kommentar beim Nachtwächter:

Das mit Abstand erfolgreichste Geldsystem war nur durch eines gedeckt:

Die deutsche Arbeitskraft

„… Ebenfalls behaupten viele, daß der Zweite Weltkrieg im Grunde ein Krieg des (plutokratischen) Kapitals gegen den Antikapitalismus war.

Die Rückkehr Deutschlands zum Goldstandard war den Alliierten dabei so wichtig, daß man nach dem deutschen Sieg über Polen 1939 bereit war, Frieden zu schließen, ohne die Räumung Polens zu verlangen, wenn das Reich zur Wiedereinführung der Goldwährung bereit gewesen wäre. Der britische Verhandlungsführer Oberleutnant J. Creagh Scott erklärte am 11. August 1947 in einer Rede in London:

“Während des gesamten ‘Telegramkrieges’ 1939/40 (das heißt in der Zeit zwischen dem deutschen Sieg über Polen und dem deutschen Angriff gegen Frankreich am 10. Mai 1940) fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt. Wir schlugen dabei vor, die Feindseligkeiten einzustellen, wenn Deutschland bereit ist, zur Goldwährung zurückzukehren” …“

Die MEFO-Wechsel – Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Vom Sinn einer gemeinwohlorientierten Wirtschaft und der Wiederherstellung der natürlichen Ordnung

„… Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Jahrelang hatten die die Alliierten erdrückende Reparationszahlungen verlangt und private Währungsspekulanten würden die Deutsche Mark jetzt abstürzen lassen.

Es war eine totale Vernichtung der nationalen Währung und löschte Ersparnisse und Unternehmungen aus und überantwortete die normalen Deutschen dem Hunger.

Hitler ersann ein nationales Kredit-Programm, welches den Bau neuer Straßen, Brücken, Kanäle und Hafeneinrichtungen umfasste.

Zu diesem Zeitpunkt wurden Juden aus bedeutenden finanziellen Positionen entfernt und statt sich gegen Zinsen Geld von den Banken zu leihen, gab die Regierung Wechsel heraus, sogenannte Arbeitsscheine. Diese waren von der Produktivität und der Wirtschaftsleistung der deutschen Arbeitskräfte gedeckt und unterlagen der Vollmacht der nationalsozialistischen Regierung und nicht der einer in Privatbesitz befindlichen Zentralbank.

Trotz des internationalen jüdischen Boykotts von 1933 schaffte es Deutschland, Güter ins Ausland zu exportieren, indem ein Barter-System Anwendung fand, welches wiederum die Banken vollständig außen vor ließ.

Das Ergebnis war, dass Deutschland trotz der weltweiten Depression, innerhalb von nur 5 Jahren zum mächtigsten und florierendsten Staat in Europa wurde …“

Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

http://die-heimkehr.info/geschichte/der-wahre-grund-fuer-den-zweiten-weltkrieg/

 


Rechtsstaatlichkeit spielt keine Rolle mehr – Eine Analyse von Peter Haisenko
Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rechtsstaatlichkeit-spielt-keine-rolle-mehr-eine-analyse-von-peter-haisenko-a2387218.html
Rechtsstaatlichkeit spielt keine Rolle m
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27.3.2018

http://www.guidograndt.de/2018/03/27/russland-bashing-illegale-migration-puigdemont-merkels-neue-katastrophen-kriegs-groko-deutschlands-untergang/

..hetzen Merkel & Co. weiter gegen Russland. Obwohl es keine tatsächlichen Beweise dafür gibt, dass Russland hinter dem Anschlag auf Skripal steckt, heißt es dort verschwörungstheoretisch:

Es gebe keine andere Erklärung, als dass Russland hinter den Anschlägen steckt. Denn das Nervengas stamme aus sowjetischer Produktion.

Das ist so skurril, als würde ich behaupten, Deutschland stecke hinter den Morden an den Kurden in Nordsyrien, weil die Türken deutsche Panzer benutzen.

Was für ein Schwachsinn, der sich da vor aller Welt abspielt! ...

27.3.2018

http://www.barth-engelbart.de/?p=202599

Wusste brit. TV-Team schon 1 Woche vorher von der Giftgas-Attacke in Salisbury?

Text unten beim 17.3.2018


22.3.2018

https://schluesselkindblog.com/2018/03/22/urteil-im-mord-an-freiburger-studentin-hussein-k-zu-lebenslanger-haft-verurteilt/

Urteil im Mord an Freiburger Studentin: Hussein K. zu lebenslanger Haft verurteilt

Das Gericht verurteilt Hussein K. zu einer lebenslangen Haft nach Erwachsenenstrafrecht. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Sicherungsverwahrung unter Vorbehalt verhängt

Angeklagt war der „Flüchtling“ Hussein Khavari, ihm wurde Mord und besonders schwere Vergewaltigung vorgeworfen. Er hat gestanden, im Oktober 2016 nachts in Freiburg die Studentin Maria L. bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und vergewaltigt zu haben.

Viele Monate Verhandlungen und hohe Gerichtskosten später, hat das Landgericht Freiburg heute sein Urteil gegen den Mörder der Freiburger Studentin Maria L. gesprochen. Die Richter verurteilten den Muslim, der mit bereits mit seiner illegalen Einreise in Deutschland und einem Mord zuvor in Griechenland, mit seinen Personalangaben log, nach Erwachsenenstrafrecht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.

Wegen Mordes an einer jungen Frau im Jahr 2013 auf der griechischen Insel Korfu wurde Hussein Khavari in Griechenland schon einmal zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, wurde aber nur zwei Jahre später von den Behörden – mit dem Versprechen wieder auszureisen – aus der Haft entlassen und machte sich dann auf den Weg nach Deutschland. In Deutschland gab Hussein K. den alles glaubenden deutschen Behörden bei der Einreise an, minderjährig zu sein und die brachte ihn daraufhin fürsorglich in einer afghanischen Pflegefamilie in Freiburg unter, verantwortlich hierfür, das Jugendamt des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald. Die Pflegefamilie erhielt für Khavari den für Freiburg üblichen Satz von 150 Euro Pflegegeld pro Tag für K., also mehr als 4000 Euro im Monat.

Das tatsächliche Alter von Hussein K. spielte erst nach dem Mord an Maria L. das erste Mal eine richtige Rolle und so konnte die Richterin mit ihrer Strafzumessung ihr gerechtes Urteil finden. Die Richterin weist auf die vielen unterschiedlichen Zeugenaussagen hin, was sein Alter angeht. Die Vorsitzende Richterin erklärt: „Sie zeigt nur eines: Nämlich, dass der Angeklagte völlig willkürlich mit seinen Angaben umging, auch gegenüber seinen Bekannten.“  Die Richterin verlässt sich deshalb vor allem auf das Alters-Gutachten des forensischen Sachverständigen Schmeling . Der Gutachter habe überzeugend dargelegt hat, dass Hussein K. zum Zeitpunkt der Untersuchung mindestens 19 Jahre alt war. Deshalb sei er als Heranwachsender zu verurteilen. Aufgrund seines Lebenslaufes gehen das Gericht davon aus, dass er in seiner Reife kein Jugendlicher mehr sein konnte. Als Beispiel nennt sie einen Zeugen, bei dem Hussein K. ein Praktikum absolvierte. Nach dessen Aussage war Hussein Khavari ein reifer junger Mann, der sich nicht an pubertären Auseinandersetzungen beteiligte. Auch habe er sich in seiner Gastfamilie sehr selbstständig gezeigt, sei in der Schulklasse kein Mitläufer gewesen. „Es handelt sich bei ihnen um einen jungen Mann.“ ...

21.3.2018

https://www.blauenarzisse.de/interview-mit-daniele-ganser-auch-deutschland-beteiligt-sich-an-illegalen-kriegen/

... Der Syrienkrieg tobt schon seit 2011. Im Rahmen der Operation Timber Sycamore hat die CIA mehr als eine Milliarde Dollar investiert um alle Gegner von Präsident Assad zu bewaffnen und zu trainieren. Nun ist es aber gemäß der UNO-Charta illegal, in einem fremden Land bewaffnete Banden zu unterstützen. Doch genau dies hat US-Präsident Obama getan.

Den Friedensnobelpreis hat Obama auf keinen Fall verdient, denn sein Krieg gegen Syrien ist illegal. Der deutsche Journalist Jürgen Todenhöfer, der vor Ort recherchiert hat, kommentierte das treffend so: „Es ist völlig klar: Die Amerikaner wissen, dass ihre Waffenlieferungen am Schluss in den Händen der Terroristen landen.“ Der Syrienkrieg zeigt also, dass die Geschichte vom so genannten „Krieg gegen den Terror“ ein Märchen ist, denn in Syrien werden die Terroristen seit Jahren von den USA bewaffnet.

Das geht zwar über verschlungene Pfade, aber es ist eine Tatsache. Seit 2014 bombardieren die USA Syrien. Obama hat das damals mit dem Wort „Terrorbekämpfung“ erklärt. Aber auch das ist illegal, weil kein Mandat der UNO vorliegt. Es wäre umgekehrt auch illegal, wenn Syrien die USA bombardieren würde. Im Kern geht es darum, dass die USA zusammen mit den Briten, Franzosen, Deutschen, Türken, Katar und Saudi-Arabien versuchen die Regierung in Syrien zu stürzen, also ein Regime Change.

Doch das ist bisher nicht gelungen, weil Russland und der Iran Präsident Assad verteidigen und die syrische Armee unterstützen. Die deutsche Journalistin Karin Leukefeld, die vor Ort recherchiert, hat korrekt erklärt, dass der Kampf der Russen und der Iraner in Syrien legal ist: „Die Präsenz des Iran in Syrien ist ebenso legitim, wie die Russlands und der libanesischen Hisbollah, denn Syrien hat sie um Hilfe gebeten.“ Die USA wollen aber nicht, dass die Russen in Syrien gewinnen. Um Assad zu stürzen hat die CIA in Syrien daher auch bewaffnete Einheiten der Kurden unterstützt, die YPG (Volksverteidigungseinheiten).

Diese kämpfen vor allem im Norden von Syrien an der Grenze zur Türkei. Die USA behaupten, die YPG seien Freiheitskämpfer. Doch die Türkei bezeichnet dieselbe YPG als Terroristen. Das zeigt: Wer ein Freiheitskämpfer und wer ein Terrorist ist, hängt im Kern von der Perspektive ab. Beides sind bewaffnete Männer und alle glauben, dass ihre Ziele legitim sind. Um die YPG-Terroristen zu bekämpfen ist daher die Türkei im Januar 2018 in Syrien mit Panzern einmarschiert. Das ist nicht ungefährlich, weil US-Spezialeinheiten die YPG unterstützen. Es bestand also die Gefahr, dass Soldaten aus zwei NATO-Staaten, aus den USA und der Türkei, sich in Syrien erschießen.

Auch der Einmarsch der Türkei in Syrien war illegal. Die Türkei hat kein UNO-Mandat um mit Panzern in Syrien einzumarschieren. Umgekehrt wäre es auch Syrien nicht erlaubt, mit Panzern in die Türkei einzumarschieren. Die Türken haben sich mehrmals in den USA darüber beklagt, dass Washington die YPG unterstützt. Doch den USA war das egal. Das US-Imperium hat in Eurasien immer wieder verfeindete Gruppen bewaffnet, in Kämpfe verwickelt und dadurch geschwächt. ...

Deutschland hat sich während 50 Jahren an keinen Kriegen beteiligt, von 1945 bis 1995. Das fand ich wunderbar. Ich würde mir wünschen, dass Deutschland wieder zu diesem Pfad des Friedens zurückfindet. Mit meinen Vorträgen und Büchern versuche ich die Friedensbewegung in Deutschland zu stärken. Doch leider hat Deutschland 1999 zusammen mit den USA Serbien bombardiert. Das war illegal. Kanzler Schröder und US-Präsident Clinton hatten kein Mandat der UNO, ich zeige das in meinem aktuellen Buch Illegale Kriege im Detail. Danach ist die Bundesweher nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf Anweisung der USA nach Afghanistan geflogen und führt dort weiterhin Krieg. Ich halte auch diesen Krieg für falsch, weil die Terroranschläge vom 11. September nicht geklärt sind.

 

Deutschland hat kein Recht, Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Umgekehrt hätte auch Afghanistan kein Recht, Soldaten nach Deutschland zu schicken. Genau das besagt das UNO-Gewaltverbot. ...

Seit 2015 beteiligt sich Deutschland unter Merkel am Syrienkrieg. Dies ist meiner Ansicht nach erneut illegal.

Es gibt kein UNO Mandat, das Deutschland erlaubt, die Luftwaffe nach Syrien zu schicken. Umgekehrt wäre Deutschland auch nicht bereit, die syrische Luftwaffe über deutschen Städten zu akzeptieren. Im Bundestag wurde Merkel daher von Norbert Kleinwächter von der AfD so kritisiert: „Sie verletzen die Souveränität Syriens, indem sie dort ohne Einverständnis der Regierung und ohne UN Mandat operieren.“ ...

27.3.2018

http://www.barth-engelbart.de/?p=202599

Wusste brit. TV-Team schon 1 Woche vorher von der Giftgas-Attacke in Salisbury?

Giulietto Chiesa, der italienische Politiker und Journalist,  hat in seinem Blog PANDORA TV folgendes mitgeteilt:

Nach der chemischen Attacke gegen den Doppelagenten in GB, haben die Briten eine Biografie des Opfers ausgestrahlt, damit das Fußvolk die Grausamkeit der Russen besser wahrnehmen kann.

So weit so gut… bzw. schlecht

Aber Giulietto Chiesa hat seinem italienischen Publikum auch mitgeteilt, dass aus einer „technischen Lektüre“ des Dokuments zu entnehmen sei, dass die Vorbereitung dieses quasi Nekrologes bereits 1 Woche vor dem Attentat erfolgte.

Die einzige Erklärung dafür kann sein, dass die Vorbereiter des Dokuments im Dienste der wirklichen Täter standen: den Geheimdiensten Ihrer königlichen Majestät.

und jetzt zum Artikel  Arnold Schölzels in der Tageszeitung “junge Welt”:

17.3.2018

 https://www.jungewelt.de/artikel/329202.deutsch-antifaschistisches-wesen.html

Deutsch-antifaschistisches Wesen

Von Arnold Schölzel

Mit gefälschten Berichten über Chemiewaffen hat London Erfahrung. So behauptete der damalige Labour-Premier Anthony Blair am 24. September 2002 im Parlament, der Irak unter Saddam Hussein verfüge über ein biologisches und chemisches Arsenal, das er »innerhalb von 45 Minuten« aktivieren könne. Am 20. März 2003 starteten die USA, Großbritannien und die »Koalition der Willigen« ihren völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den Irak. Er kostete zusammen mit dem von 1991 weit mehr als einer Million Iraker das Leben. Die USA und Großbritannien schufen Al-Qaida und »Islamischen Staat« mit.

Blair hatte gelogen, die Folgen reichen bis heute: Am Donnerstag verkündete Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Bundestag, die Bundeswehr werde künftig im gesamten Irak tätig.

Einen Tag zuvor machte Premierministerin Theresa May Moskau für einen Anschlag auf einen früheren britisch-russischen Doppelagenten verantwortlich. Ihre Rede folgte dem Muster Blairs: Keine Beweise, vieles deutete auf Lügen hin (etwa die Weigerung bis dahin, entsprechend der Chemiewaffenkonvention zu verfahren), aber ein klares Urteil: »ein unrechtmäßiger Einsatz von Gewalt durch den russischen Staat gegen das Vereinigte Königreich«. Das kommt dem Verteidigungsfall gleich, der aber nicht erklärt wurde. Offenbar ist seit Blairs Zeiten ein gewisser Verfall eingetreten.

Während Britannien zögert, führen die deutschen Unisonomedien den Krieg bereits. Das klappte allerdings einst auch besser. 1991 bot z. B. der Spiegel Hans Magnus Enzensberger, also erste Garnitur westdeutscher Hochkultur, auf, um Saddam Hussein als »Nachfolger Hitlers« zu präsentieren. Das sei keine Metapher oder Übertreibung, sondern treffe »das Wesen der Sache«. Die Feldzüge gegen den Irak waren demnach antifaschistisch.

Das ist heute deutschen Kommentatoren zufolge der Kampf gegen Russland auch. Sie folgen der Tradition. In der BRD, die 1949 von den Westalliierten für einen Revanchekrieg gegen die Sowjetunion gegründet wurde, war und ist Staatsdoktrin: Antifaschist ist, wer gegen die im Osten aufrüstet und hetzt. Das Problem: Die Autoren von 2018 sind im Vergleich zu Enzensberger von geringem publizistischen Kaliber. Ein Spitzenplatz gebührt heute z. B. Julian Reichelt, Chefredakteur von Bild. Er schrieb dort am Dienstag, die Fußballweltmeisterschaft im Sommer in Russland sei kein Sportereignis: »Mit solchen Propagandaveranstaltungen hat Deutschland Erfahrungen. 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt. Ein bald schon mörderisches Regime gab sich als freundlicher Gast. Natürlich kann man Putins Russland und Nazideutschland nicht vergleichen, aber unsere Geschichte mahnt uns zu besonderer Aufmerksamkeit. Unter Putins Schutz wird in Syrien Sarin gegen Zivilisten eingesetzt, ein Kampfstoff, der von deutschen Wissenschaftlern im Dritten Reich mit Zyklon B entwickelt wurde.«

Am Donnerstag zog NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mindestens gleich und nannte in Brüssel »Russlands illegale Annexion der Krim und den Aufstieg des ›Islamischen Staats‹« als Grund für schleunige Aufrüstung. Auf den Terrortrichter muss Reichelt noch kommen.

Aber Nachhilfe ist nah. Sein Kollege Jacques Schuster, Chefkommentator der Welt-Gruppe, lieferte bereits am vergangenen Sonnabend eine grundsätzliche Kriegsbegründung: Russland ist kein »europäisches Land«. Die »Mutter sämtlicher Missverständnisse« sei die deutsche Ansicht, »dass die russische Gesellschaft im Grunde eine liberale sei, gäbe es Putin und sein Syndikat aus Geheimdienstlern und Oligarchen nicht. Das Gegenteil ist der Fall.« Anders gesagt: Es liegt im Russen-Gen, in »rassischen« oder sonstwie stabilen Merkmalen der Ostler, dass sie sich nicht so zivilisiert benehmen wie z. B. 2002 Anthony Blair. Das schreit nach dessen Schlussfolgerungen.

16.3.2018

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/flensburg-kandel-toedliche-luecke-im-system-erschreckende-parallelen-der-mordfaelle-mireille-und-mia-a2375988.html

Flensburg/Kandel: Tödliche Lücke im System? – Erschreckende Parallelen der Mordfälle Mireille und Mia

Möglicherweise spielte rasende Eifersucht und archaisches Besitzdenken eine Rolle in den beiden Mordfällen von Kandel und Flensburg, jeweils begangen von jungen Afghanen an "ihren" Mädchen. In beiden Fällen führten Integrationshelfer die Wege der jungen Menschen zusammen, mit tödlichem Ausgang.

Ja, diese Mädchen könnten noch leben, wenn hierzulande nicht die Gutmenschen das Sagen hätten und alle Probleme, die sich aus dem Zusammenprall derart unterschiedlichen Kulturen ergeben, unter den Tisch kehren und unsere Jugend statt dessen angemessen informieren würden. Und nicht jeden, der das anspricht mit der Nazikeule ins Abseits drängen würden!

3.2.2018

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Historiker-Der-deutsche-Staat-macht-sich-immer-oefter-laecherlich-id44060531.html

... es ist unbestreitbar, dass Gewalt gegen Juden durch zumeist junge Muslime zugenommen hat – quantitativ und qualitativ. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat einen demografischen Hintergrund. Je mehr Muslime kommen, desto mehr Übergriffe gibt es. Ich hege keinen Generalverdacht gegen Muslime, aber das sind die Fakten....

wenn Straftaten begangen werden, ja bereits wenn Kinder – egal ob jüdisch, christlich oder buddhistisch – in der Schule gemobbt oder verprügelt werden, muss das konsequent geahndet werden. Doch genau das passiert in Deutschland oft nicht. Und zwar in vielen Bereichen. 

Nennen Sie Beispiele.

Wolffsohn: Das staatliche Versagen zu Beginn der Flüchtlingskrise 2015. Wir Juden wissen, dass Menschen in Not geholfen werden muss. In Zeiten des Holocaust war es für uns überlebenswichtig, dass einige Staaten ihre Tore geöffnet haben. Was mich sprachlos macht ist aber, dass man 2015 noch nicht einmal versucht hat, in ordentlichen Auffanglagern herauszufinden, wer da kommt. Das ist völlig inakzeptabel. Aber leider symptomatisch.

Inwiefern?

Wolffsohn: Es steht für einen Verlust der politischen Fähigkeiten in Deutschland. Wir sind nicht mehr in der Lage, Großprojekte umzusetzen, die Autoindustrie zerlegt sich gerade selber, die Energiewende wird dilettantisch angegangen. Der Staat macht sich immer öfter lächerlich. Und das erzeugt eine große Angst in der Bevölkerung. Die AfD thematisiert das geschickt, obgleich sie weder die Ideen und schon gar nicht das Personal hat, um es besser zu machen. ...

(Prof. Michael Wolffsohn, 70, ist deutsch-jüdischer Historiker und Publizist. Er wurde 1947 in Tel Aviv geboren und ist Experte für internationale Politik. Bis 2012 war der jetzt 70-jährige Professor an der Universität der Bundeswehr München. Er lebt in München. Sein Buch „Wem gehört das Heilige Land?“ gilt als Standardwerk für den Nahost-Konflikt.)

 

 

die Karte zum runterladen, die kleinere Version, aber gut lesbar
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"Einer der widerlichsten Aspekte totalitären Denkens ist es, Tatsachen als Meinungen zu deklarieren." Hannah Arendt (22.30)

Je öfter etwas gehört wird, desto höher steigt der gefühlte Wahrheitsgehalt.

z.B. Krim: "Annektion"


Aufmerksamkeitsmanagement

Meinungsmanagement

Empörungsmanagement (Aufstandsbekämpfung - Aufstandsorganisation)

http://vera-lengsfeld.de/2017/12/11/die-merkelsche-schenkung/

Von Gastautorin Barbara Köster

 

Erstveröffentlichung: Philosophia Perennis  (dort nicht mehr gefunden)

 

Die Konstantinische Schenkung, die Rom und die Welt dem Papsttum zu Füßen legte, war eine Fälschung und galt lange Zeit als wahr. Die Merkel’sche Schenkung, die Deutschland dem Islam übereignet, gilt als Fälschung, als fake news, und wird nur von einer Minderheit schon als wahr erkannt.

 

In der Mehrheit sind wir nicht mehr Papst, sondern Islam. Wir sind Kritiklosigkeit, Akklamation und Affirmation. Statt schamlos in der Schuldzuweisung an andere bei eigenem Versagen sind wir allerdings schamlos in der Selbstanklage.

 

Die Unvergleichlichkeit des Korans wird die Unvergleichlichkeit der Schuld der Deutschen aber bald ablösen.

 

Merkel trägt jetzt öfter ein feldgraues Jackett mit Klappen auf der Brust und einem Stehkragen. Es ist das strenge, freudlose Statement einer alternativlosen Mode. Die Essenz ihrer scheinbar bunten Politik. Karl Lagerfelds Meinung dazu würde mich interessieren.

 

Merkel hat dankenswerterweise offenbart, dass Regieren bedeutet, Gesetze zu brechen. Normalerweise geschieht dies hinter den Kulissen. Sie hat offengelegt, dass eine Regierung nicht dem eigenen Volk verpflichtet ist. Sie macht Ungeheuerlichkeiten sichtbar, auch wenn es längst nicht jeder sehen will: Die Abschaffung des eigenen Volkes und seiner Nation.

 

Merkel betreibt den globalistischen Regime Change. Damit ist sie die radikalste Politikerin der Nachkriegszeit. Sie macht aus Weiß Schwarz und aus Schwarz Weiß. Sie ist angetreten, um aus Illegalität Legalität zu machen.

 

Für Deutschland ist ein Elitenwechsel vorgesehen, die Übergabe an Muslime. Dafür stehen die Begriffe Resettlement, Relocation, Transition und Transformation, die immer öfter benutzt werden, allerdings ohne ihre Bedeutung und die dahinter stehende Absicht zu kommunizieren: Der Islam soll der Platzhalter sein für die kommende globale Macht. Die No-Borderliners schaffen ein neues autoritäres System. Wer Widerstand leistet, ist entweder ein Ungläubiger oder ein Untermensch mit der Bezeichnung Nazi. Weder ein Ungläubiger noch ein Nazi hat Bürgerrechte. Er findet noch Verwendung als Steuerzahler, dass er aber in Sicherheit leben kann, geht die Regierung nichts mehr an.

 

Die Freiheitsrechte der Mehrheitsbevölkerung spielen ebenfalls keine Rolle mehr. Sie brauchen auch keine Rolle zu spielen, weil das Ziel der Politik Merkels darin besteht, die Mehrheit zur Minderheit zu machen. So wird sie eben schon jetzt als solche behandelt. Sie ist unbeachtlich.

 

Weiße Kinder stehen jetzt schon für braune Gesinnung. Denkbar wäre, dass in absehbarer Zukunft „vollweiße“ Familien benachteiligt werden, z.B. kein Kindergeld mehr bekommen, was mit deren „Rassismus“ begründet würde. Keinesfalls wäre diese Benachteiligung Rassismus. Diversität kommt ohne Weiße aus. Heimrecht gilt für Zugewanderte, nicht für hier Beheimatete. In Stadtteilen, wo keine Weißen mehr wohnen, werden sie auch nicht vermisst. Weiße tragen zur Diversität nicht bei.

 

Islamische Interessengruppen wollen die Gleichheit der Individuen vor dem Gesetz in den westlichen Gesellschaften abschaffen und ein Gruppenrecht kultureller Identitäten einführen. Gleichzeitig wollen die Eliten der Globalisierung eine supranationale Struktur, die die Abschaffung der souveränen Republiken auf ihren staatsrechtlichen Territorien voraussetzt. Die Masseneinwanderung von Muslimen ist ein Werkzeug zur Auflösung der Nationen. Der Islam dient als zermürbende und zerstörerische Kraft. Er darf allen seinen Willen aufzwingen und dabei auch Gewalt anwenden. Er darf Angst und Schrecken verbreiten. Alles hat sich ihm zu beugen, und wer seine Überlegenheit nicht anerkennt, muss mit dem Schlimmsten rechnen.

 

Das „tägliche Aushandeln“ soll anstelle der Gesetze und der Rechtssicherheit treten. Nicht mehr der Staat setzt das Recht durch, sondern der einzelne Bürger; auch der bisher geschützte deutsche Staatsbürger, jetzt nur noch „schon länger hier Lebender“ genannt, muss für sein Recht sorgen. Das „tägliche Aushandeln“ umfasst auch gewaltförmiges Tun. Im Gesetz hatte der Staat das Gewaltmonopol inne. Die Regierung selbst weicht das Gewaltmonopol auf und überlässt den Bürger schutzlos den vorhersehbaren Angriffen. Das „tägliche Aushandeln“ führt zum Recht des Stärkeren, denn darin werden alle ungleich verteilten Ressourcen ins Feld geführt, darunter auch überlegene physische Stärke und größere Gewaltbereitschaft. Die pazifizierende, ausgleichende Kraft des Gesetzes verdampft und irgendwann wird es sein, als habe es sie nie gegeben. Das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz wird als Utopie gelten.

 

Die Identität der Deutschen soll täglich neu ausgehandelt werden, die Identität der Muslime ist unverhandelbar. Es geht nicht um Gegenseitigkeit, sondern um einseitige Anpassung. Die Exklusivität, die der Islam für sich in Anspruch nimmt, sorgt dafür, dass Muslime nur schwache soziale Bindungen an Nichtmuslime entwickeln. Je größer die Einwanderergruppe wird, desto weniger Interaktion mit den Einheimischen wird es geben. Nichtmuslime besitzen (noch) den größten Teil aller Ressourcen, was Ressentiments nähren und dazu führen kann, dass Muslime Nichtmuslime in erster Linie als mögliche Opfer von Beutezügen betrachten.

 

Das Leid der von den Deutschen enteigneten und dann vernichteten Juden rückt jenen heute näher. Die Beschreibung der Plünderung jüdischer Habe und des Abtransports ihrer ehemaligen Besitzer in den Tod führt den Deutschen ihre mögliche Zukunft vor Augen. Die Beute werden diesmal sie sein. Sie werden sich selbst wiedererkennen in ihren Wiedergängern, den Dschihadisten.

 

Die Selbstzufriedenheit der sich für tonangebend haltenden Schichten in Deutschland macht sie blind dafür, dass sich schon in kurzer Zeit alles radikal verändern kann. Wer meint, in gesicherten Verhältnissen zu leben, lässt sich von Gedanken an Umsturz und Verlust nicht stören. Er hat oft noch nicht einmal einen Begriff davon. Er denkt, dass alles so bleibt, wie es ist, und auch das Leben in einer Gesellschaft mit Millionen von neu zugewanderten Menschen so sein wird wie vorher. Ein fundamentaler Irrtum. Die fünf Säulen des zukünftigen Transitraums, ehemals Deutschland, werden sein: Ausbeutung, Willkür, Korruption, Unwissenheit und religiöser Hochmut.

 

Wohlstand in den Herkunftsländern der Migranten beruht zumeist auf ausbeuterischem Handeln ihrer Eliten. Es ist verständlich, wenn Menschen, die nur dieses Modell kennen, es auf ihre neue Umgebung übertragen und es nachzuahmen versuchen, vor allem, wenn es ihnen leicht gemacht wird. Ohne Helfer an den Schaltstellen der Macht wäre der Islam nicht zur größten und gefährlichsten Massenbewegung in Deutschland und Europa geworden.

 

Angela Merkel besetzt das Land mit Muslimen. Sie kommen in eine Gesellschaft, deren Prosperität entscheidend vom wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt abhängt. Die meisten Muslime haben keine Vorstellung davon, welche enormen Denk- und Forschungsleistungen hinter der Hochtechnologie stehen. Sie nutzen Hightech-Maschinen, aber der Max Weber’sche Gedanke, dass ein Computer, ein Flugzeug oder ein Mobiltelefon „geronnener Geist“ sind, ist ihnen fremd. Wie sollen Menschen, die am Tropf westlicher Technologie hängen, ohne diese im Kern zu verstehen, mit ihrem Denken die Anschlussfähigkeit an eben diese westliche Technologie bewirken?

 

Meine Großmutter hätte gesagt: „Kind, du wirfst dich weg!“ Und genau dies tut Angela Merkel: Sie wirft Deutschland weg. Nicht uns werden Menschen geschenkt, sondern Deutschland wird verschenkt.

 

Würde man all dies, was Merkel tut, einem Mann durchgehen lassen?

 

Landmarken der Neubesiedlung sind die Moscheen. Moscheebau ist Militärpolitik. Moscheeboden ist für alle Zeiten besetzt. Der Baugrund, auf dem eine Moschee steht, ist nach islamischem Recht unwiderruflich islamisch. Die Moschee versiegelt ihn. Eine Moschee ist ein Vorposten, ribât, auf dem Territorium des Glaubensfeindes. Eine Rückforderung des besetzten Geländes begründet den Dschihad-Fall.

 

Dschihadismus ist theologisierte Kriminalität. Der Islam beansprucht Höherwertigkeit und betrachtet andere Glaubensrichtungen als untergeordnet. Er ist gesetztes und legitimiertes Vorurteil gegen Juden, Christen, Animisten und Atheisten. Bestimmte andere Menschen für minderwertig oder lebensunwert zu halten, gilt als religiöse Tugend. Mit dem Diktum, der Islam gehöre zu Deutschland, wurde diese abweichende Moral von höchster Stelle anerkannt.

 

Der angestammten Bevölkerung wird mit der von EU und Bundesregierung geförderten Neubesiedlung massiver Stress zugemutet. Zu den Belastungen gehören Wohnungsnot, unbekannte Krankheiten, sexuelle Gewalt als Pogrom und Machtdemonstration, Waffengewalt gegen Unbewaffnete als Aktionen asymmetrischer Kriegsführung und ständige Gefahr von Terroranschlägen mit gemeingefährlichen Mitteln. Von Fachleuten zu prüfen wäre, ob die Zufügung solcher Strapazen den Tatbestand von § 6 Abs. I Nr. 3 Völkerstrafgesetzbuch erfüllt. Dieser besagt:

 

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

……………….

3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

……………

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

 

Es ist nicht leicht, die eigene Unwichtigkeit und Bedeutungslosigkeit, die Andere beschlossen haben, zu erfassen. Der Möglichkeit ins Auge zu blicken, dass das eigene Land einem fremden Willen unterstellt und zur Neuverteilung freigegeben ist. Dass man Feinde hat, von denen man bisher nichts wusste, die mit gleichgültiger Verachtung unsere Verarmung, vielleicht auch unseren Tod veranlassen. Noch schlechter zu verkraften ist, dass es auch diejenigen sind, die sonst die schützende Hand über uns hielten. Nun ist sie weg, diese Hand. Deutschland hat keine Vergünstigungen mehr.

 

Wenn die CIA Deutschland ab dem Jahr 2020 für unregierbar hält, so muss dies nicht nur eine Prognose, sondern es könnte auch eine Absichtserklärung sein.

 

Ich glaube, ich kann wieder anfangen zu rauchen.

 

https://philosophia-perennis.com/2017/12/11/migrantenkriminalitaet/

Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

 

Ein mittlerweile beliebter Witz auf Facebook und anderen sozialen Medien lautet, dass man die um sich greifende Gewalt- und Sexualkrimnalität von angeblichen Flüchtlingen und anderen Immigranten am besten durch administrative Maßnahmen und Demonstrationen gegen Rechtsradikalismus und Rassismus bekämpfen kann.

 

Wenn Sie, lieber Leser, dieses Ansinnen für bösartigen Sarkasmus halten, der unnötig Aggressionen in der Bevölkerung schürt, muß ich Ihnen leider mitteilen, daß es sich bei dem Witz keineswegs um Satire handelt, sondern schlicht um die Wirklichkeit.

 

Vor kurzem berichtete Philosophia perennis darüber, daß nach dem Prinzip der Doppelmoral der Messerangriff eines Deutschen auf den CDU-Bürgermeister von Altena (NRW) medial regelrecht gehypet wurde; die tödliche Messerattacke dreier Marokkaner auf ein anonymes Opfer in Oberhausen (NRW) hingegen weitgehend ignoriert wurde.

 

Was tut die Stadtverwaltung in Oberhausen nun? Sie entwickelt ein Konzept gegen Rassismus. Damit ist natürlich wie stets nicht der Rassismus der arabisch-türkischen Einwanderer gegenüber Deutschen und sonstigen Andersgläubigen gemeint, auch wenn man das Statement eines örtlichen Gedenkhallen-Leiters (?) so verstehen könnte:

 

„Unser Gedanke ist, dass es höchste Zeit ist, gemeinsam mit den vielen bereits Aktiven zu überlegen, wie wir zusammen dem spürbaren Rechtsruck verstärkt begegnen. Wir wollen uns auch hier in Oberhausen dazu verhalten, dass rassistische und menschenfeindliche Haltungen in unserem Alltag, in der Politik, aber auch im Miteinander in der Stadt und darüber hinaus eine leider immense Rolle spielen.“

 

Angesichts des hohen Migrantenanteils in der Ruhrpottstadt von über 20% könnte die Politik durchaus auf den Erdogan-Nationalismus der zahlreichen Türken in der Stadt (30% der Ausländer) oder die IS-Verehrung von Mohammedanern abheben.

 

Aber wie immer verfolgen die politisch Korrekten zwar sinnvollerweise die Nazis des eigenen Landes; die Rechtsextremisten aus anderen Ländern hingegen werden weitestgehend ignoriert.

 

Nebenbei: Zeitgleich mit der Meldung zum Konzept gegen Rassismus berichtet der FOCUS über einen weiteren Messermord einer „Männergruppe“.

 

Ganz neu ist das Prinzip der Bekämpfung von Migrantenkriminalität durch den „Kampf gegen rechts“ im bunten, vielfältigen Deutschland der Ära Merkel nicht. Bereits im April 2016 leisteten sich Bürger und Politiker aus Bingen am Rhein einen grotesken Schildbürgerstreich, als sie eine Mahnwache gegen rechts organisierten, nachdem ein örtliches Asylheim angezündet wurde. Trotz, daß sich recht schnell herausstellte, daß der Täter ein syrischer Bewohner des Heimes war. „Wir halten an der Mahnwache fest. Das lohnt sich auf jeden Fall.“, meinte der Stadtsprecher.

 

Nun muß ein Staat extremistisch motivierte Gewalt jeglicher Couleur auf seinem Gebiet bekämpfen, um Morde oder gar das Entstehen von Diktaturen wie dem Dritten Reich oder der DDR zu verhindern.

 

Dabei müssen Parlamentarier, Beamte oder Politiker, und nicht zuletzt Journalisten allerdings die Quantitäten im Auge behalten. Die Jagd auf Naziphantome kostet nicht nur gewaltige Ressourcen wie Geld und Zeit, sondern verdeckt auch quantitativ weit größere Probleme wie religiös und rassistisch-nationalistisch motivierte Gewalttaten von Ausländern und anderen Immigranten, die ungezählte Verletzte und Tote, und nicht zuletzt Tausende vergewaltigter Frauen zur Folge haben.

 

Ein Weiter-so der Politiker in Oberhausen und im restlichen Deutschland ist daher nicht antirassistisch, sondern vor allem: feige und menschenfeindlich.

 

https://philosophia-perennis.com/2016/11/22/interview-freiburg-no-go-area1/

Ein Gastbeitrag von A.R.G

 

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Asylkrise erhebliche Probleme auftreten. So hatte selbst der links-antifaschistische „White Rabbit Club“ bereits im Januar 2016 Asylanten wegen Gewalttaten und erheblicher Übergriffe auf Frauen den Zutritt verweigert. Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

 

Herr Öttinger, wie sieht es in Freiburg heute aus?

 

Wir haben in unserer beschaulichen Stadt inzwischen so manche No-Go-Area. Der Stühlinger Kirchplatz ist vor allem zu nennen. Niemals würde ich im Dunklen dort entlanglaufen. Ist zudem der größte Drogenumschlagplatz der Stadt. Und die Polizei sieht machtlos zu.

 

Raub, Gewalt, Körperverletzung gibt es dort – es ist eine Art kleiner Park mit Wiese und Gebüschen, in denen die Drogen deponiert werden – jeden Tag und jede Nacht.

 

Welche Immigrantengruppe ist die größte?

 

Aktuell wandern sehr viele Afrikaner, fast nur junge Männer, in die Stadt ein. Viele Freiburger (ich bin einer von ihnen) fragen sich, wieso unsere Stadt von schwarzen Menschen überflutet wird.

 

Wie viele sind es aktuell in der „kleinen“ Großstadt Freiburg?:-) !!!!

 

Der Landrat von Konstanz, Frank Hämmerle: „Ich frage mich, wie sie den Bürgern im Land Sicherheit gewähren wollen, wenn sie nicht einmal die Grenzen schützen können.“

Gegenfrage, Herr Hämmerle: „Seit wann wollen sie das?“

 

Man muss immer etwas forschen, um die Wahrheit zu erfahren. Viele Freiburger fragen sich seit langem, warum es hier in der Stadt immer dunkler wird, woher diese Flut eigentlich kommt. Von wo kommen bloß all die Afrikaner?

 

Jetzt wissen wir es: Sie besteigen fahruntüchtige Boote in Nordafrika, werden aus dem Meer gerettet, dann in Italien aufgenommen und gelangen dann über die Schweiz nach Deutschland. Und auf der Basel-Route ist Freiburg die erste deutsche Großstadt.

 

Man kann nichts irgendwo machen, ohne von Schwarzen umgeben zu sein. Gefühlt, nein: geschätzt sind es gut 10 %. An öffentlichen Plätzen, in Parks oder der Straßenbahn sind es aber weitaus mehr. Wir haben überall solche Fertigbauten für Immigranten stehen. Und wir hatten Traglufthallen auf einem Riesenareal – das war die Polizeiakademie.

 

Mittlerweile wird neu und schön gebaut. In besten Lagen (kein Witz, da wird man neidisch). So hat man einen Weinberg entfernt, um schön und ökologisch zu bauen. Andere Anwesen entstehen mit wunderbarem Schwarzwaldblick. Wirklich nicht zu verachten! Das Argument lautet, dass es die Integration fördert, wenn man gut wohnt. Von daher sind die Voraussetzungen topp.

 

Wie haben sich die Kriminalitätszahlen seit der Grenzöffnung verändert? Wie stellt die Presse sie dar?

 

Die Kriminalität ist derzeit wahnsinnig hoch. Ende 2015 (ich habe die Zahlen nur noch ungefähr im Kopf) hatten wir knapp 5.000 Migranten, die 3.700 registrierte Straftaten begangen hatten. Es gab einen Bericht darüber in der Badischen Zeitung. Die Überschrift lautete sinngemäß: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.

 

Wie kamen sie auf so etwas? Sie verglichen die Pro-Kopf-Straftaten der Immigranten von 2014 mit denen von 2015 und stellten fest, dass diese sogar zurückgegangen waren. Welch ein Hohn für jemanden, der einen Statistik-Schein erworben hat. Oder jeden denkenden Menschen. Ganz am Ende präsentierten sie dann doch die nackten Zahlen – aber wer liest schon bis ganz zum Ende eines Artikels?

 

Ab wann war der Massenzuzug spürbar?

 

Die Immigranten strömten ab Oktober in Massen nach Freiburg, um dann im Dezember den Höchststand für 2015 zu erreichen. Und diese Menschen haben es geschafft, in dieser kurzen Zeit ca. 3.700 Straftaten zu begehen. Das muss man mal auf ein Jahr hochrechnen. Letztendlich – ich überschlage das mal – hat jeder Migrant im Schnitt vier Straftaten pro Jahr begangen in Freiburg. Und dann diese Überschrift! Nach diesem Artikel hatte ich beschlossen, nie mehr diese Zeitung zu kaufen!

 

Wie bewegen Sie sich in der Stadt?

 

Nachts sollte man nicht durch die Stadt laufen. Die Täter sind immer dunkelhäutig oder arabisch aussehend. Ständig werden Disco-Besucher überfallen und zumindest die Smartphones geklaut. Täter benutzen dabei immer öfters Pfefferspray (obwohl das so wirklich nicht gedacht war). Eine Disco, Agar, erdreistete sich, nach ganz schlechten Erfahrungen, Asylanten den Zutritt zu verwehren. Sie wurden gezwungen, das zurückzunehmen. Daraufhin fand eine versuchte Vergewaltigung auf der Toilette statt – durch einen Migranten. Sie wurde nur durch beherztes Eingreifen verhindert.

 

Der Drogenhandel blüht und findet in einer Art Park (das ist dieser Kirchplatz) mitten in der Stadt statt. Die Polizei macht eine dumme Figur dabei. Sie darf ja nichts. Ich hatte das mal beobachtet. Zwei Polizisten wühlten sich durch das Gebüsch, um Drogen zu finden. Ein Dealer saß direkt daneben und lachte sie aus.

 

Er versuchte immer wieder, mich zum Mitlachen zu animieren. Er verhielt sich unglaublich respektlos. Eine Situation, die ich nie wieder vergessen werde. Diese Polizei wird uns nicht schützen. Sie darf das nicht. Sie darf nichts. Es war eine peinliche Szene. Ich wusste, was sich dieser schwarze Dealer dachte.

 

Unglaublich. Solche Szenen hätte man eher aus dem Görlitzer Park in Berlin oder vom Frankfurter Hauptbahnhof erwartet.

 

Eine Gruppe unbegleiteter „Jugendlicher“ verübte innerhalb kürzester Zeit knapp 200 registrierte Straftaten. Alle hauptsächlich auf diesem Platz oder drumherum. Das wurde damals unsere erste No-Go-Area. Jetzt werden sie zur Belohnung besser betreut.

 

Das Leben in Freiburg hat sich komplett gewandelt. Aber hier leben die meisten Gutmenschen und die sagen, dass man doch erst mal bei den deutschen Vergewaltigern schauen müsse, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt.

 

Die letzten beiden Fälle: Ein älterer Mann wurde auf einem Kirchplatz (vor der Johannes-Kirche) von vier „Südländern“ angegriffen, nachdem er dort uriniert hatte, und erlag ein oder zwei Tage später seinen Verletzungen. Eine junge Studentin wurde vergewaltigt und dann getötet – Täter wurde nicht gesehen/nicht beschrieben. Man fand sie in der Dreisam (ein Flüsschen) nahe des Fußballstadions.

 

Auch eine No-Go-Area bei Dunkelheit. Die Presse versucht, all das möglichst zu relativieren und die Herkunft des Täters nicht in den Vordergrund zu rücken und umzudeuten. Ganz am Ende mal ein Hinweis auf das Aussehen, weil ja immerhin die Polizei fahndet. Es wird täglich nach dunkelhäutigen oder arabisch aussehenden jungen Männern gefahndet.

 

Wir wollen die Guten bleiben. Um jeden Preis. Die Stadt ist voller Aufkleber: „Refugees Welcome! Bring your families!“

 

Vor kurzem gab es den dritten Mordfall innerhalb einiger Tage bei uns; diesmal in naher Umgebung der Stadt. Eine 27jährige Joggerin wurde vergewaltigt und getötet. Könnte Zufall sein; ist in der beschaulichen Gegend aber sehr unwahrscheinlich. Es gehen sogar schon Gerüchte um, dass die Morde nicht aufgeklärt werden sollen. Jeder ahnt, aus welchen Kreisen die Täter kommen….

 

Wie hat sich für Sie das Leben verändert seit Merkels Sommer?

 

Vor der Migrantenwelle war ich mit Freunden oft nachts am See (wir haben einen wunderschönen See mit einem Park drumherum in der Stadt). Manche blieben dort bis zum Morgen. Übernachteten also am See. Früher ist nie etwas passiert. Zuletzt immer mehr. Täglich. Es ist toll, mitten in der Nacht zu schwimmen. Heute können wir das nicht mehr machen.

 

 

Die Polizei hat Verstärkung von der Landespolizei bekommen, weil sie es nicht mehr schaffte, dieses Gelände zu überwachen. Jeden Tag Straftaten. Dennoch wird sie der Lage nicht mehr Herr. Ständig fahren Polizeifahrzeuge durch den Park. Das ist furchtbar dumm, weil sie auf diese Art von weitem zu sehen sind und niemals eine Straftat vereiteln können. Es hilft nichts. In einem Teil dieser Anlage sind ausschließlich Schwarze. Das ist echt unheimlich. Man sollte auch seine Sachen nicht mehr unbeaufsichtigt am Ufer lassen, wenn man schwimmen geht.

 

Und dann diese Diskussionen mit den Gutmenschen, die einem Freund erklärten, dass diese Menschen ein Recht darauf hätten zu stehlen, weil sie eben nichts hätten und wir so viel. Sie erklärten ihm, dass es eine Einladung war, dass er seine Tasche unbewacht ließ.

Migranten sind am See oft recht kontaktfreudig. Sie setzen sich zu fremden Frauen auf die Handtücher, haben fast Körperkontakt.

 

Viele Frauen sind sehr verängstigt und erstarren, können sich kaum wehren. Die Menschen im FKK-Bereich wurden letztens mit Steinen beworfen. Man wollte sie zwingen, sich anzuziehen, weil es eine Zumutung für muslimische Frauen sei, sich das ansehen zu müssen.

 

Sie wurden vertrieben, riefen aber, dass sie wiederkommen würden und sowieso immer mehr werden würden. Da haben sie Recht.

 

Die muslimischen Männer hingegen schauen sich sehr gern nackte Frauen an. Sie kommen ganz dicht und starren. Vollkommen schamlos. Eine große Herausforderung für Frauen.

 

Letztens wollte ich um 22.30 Uhr eine Pause machen und nach draußen gehen. Frische Luft, etwas Bewegung. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich nicht getraut. Denn auch vor meiner Haustür wurden um diese Uhrzeit zuletzt des Öfteren Leute überfallen. Übrigens immer von Dunkelhäutigen – ich denke, das darf man noch schreiben, weil es schließlich die Wahrheit ist.

 

Ja, Deutschland wird sich verändern! Zum ersten Mal habe ich Angst…..Und nicht nur ich. Eine Freundin ruft mich jetzt immer an, wenn sie auf dem Heimweg ist. Ich muss dran bleiben, bis sie ihre Haustür erreicht hat.

 

Der idyllische See ist paradoxerweise also ein Verbrechensschwerpunkt?

 

Ja. Dort lebte eine Schwanenfamilie mit vier Jungen. Schwäne verlassen zum Grasen das sichere Wasser. Diese relativ schutzlose Situation nutzte ein Russe (man nennt ihn politkorrekt Russland-Deutscher) aus, um seine Aggressionen an der Schwanenmutter abzubauen. Vor den Augen anderer Besucher packte er sie am Hals und schlug ihr hart auf den Kopf. Das Tier verendete daraufhin und der Schwanenvater war seitdem alleinerziehend. Das machte er gut, war allerdings seitdem „verhaltensauffällig“, jagte beispielsweise stundenlang Küken und andere Jungtiere über den See und tötete eine große Anzahl. Die Zutraulichkeit Menschen gegenüber hatte er verständlicherweise verloren.

 

Es gab eine deutsch-russische Zeugin, die den Täter (er)kannte. Man redete mit Engelszungen auf sie ein, um sie zu einer Anzeige zu bewegen. Man bot ihr sämtliche Unterstützung an. Aber sie erklärte, dass sie in diesem Fall ihres Lebens in Freiburg nicht mehr sicher sei. Dagegen hat man als Normalbürger keine Argumente.

 

Eine Anzeige erfolgte deshalb nicht. Dieser Mensch weilt weiter mitten unter uns – genauso wie die „Südländer“, die den Mann am Kirchplatz so stark angriffen, dass er starb – genauso wie der Mörder, der die junge Studentin vergewaltigte – genauso wie die vier Vergewaltiger (jugendliche unbegleitete Migranten), die nur Bewährungsstrafen erhielten.

 

Gibt es bei diesen Zuständen nicht Proteste?

 

Hier gibt es nichts. Und wenn einer aufmuckt, dann wird er öffentlich „hingerichtet“. Anwälte haben dann keine Chance mehr, wenn sie sich öffentlich äußern. Es gab da zuletzt einen Fall, aber ich weiß nicht, ob dieser „Kleinkram“ von Bedeutung ist. Ist wohl nicht Freiburg-spezifisch. Anderer Fall: Zuletzt gab es eine Hausdurchsuchung bei dem Anwalt, der diese Fotomontage machte**. Dummerweise ist er AfD-Mitglied. Also vogelfrei. Außerdem gibt es Farbbeutel-Anschläge (z.B. auf seine Kanzlei) u.ä. Offiziell sieht es so aus, als wären hier alle einer Meinung.

 

Bürger, die Probleme mit Immigranten klar benennen, werden von Anhängern der Willkommenskultur häufig als rechtsradikal eingestuft. Sehen Sie sich auch so?

 

Nein, ich war mein Leben lang zufriedener CDU-Wähler. Aber Schröder und Fischer mochte ich auch. Tja, so war das…. Heute schäme ich mich dafür….

 

Ich kann mich nicht daran gewöhnen, ein Rassist, ein Nazi, ein Fremdenfeind genannt zu werden. Aber es passiert in jeder Diskussion. Sogar alte Freunde wenden sich von mir ab. Mit „so einem“ will man nicht mehr zu tun haben. Facebook-Entfreundungen waren an der Tagesordnung.

 

Mein Freundeskreis, auch meine Partnerinnen, waren meist vegetarische Grünwähler. Das war bis zur Grenzöffnung kein großes Problem. Wir kamen aus. Jetzt zerreißt uns dieses Thema. Ich werde spürbar einsamer hier in Freiburg.

 

Ist mir wichtig, noch klarzustellen, dass ich bis zur Merkelkrise ein eher unpolitischer Mensch war, der zufrieden war und mehr oder weniger alles geglaubt hat, was ihm die Presse und das Fernsehen auftischten. Jetzt lese ich viel, informiere mich etc.

 

Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

 

Ich versuche mich an den Gedanken zu gewöhnen, das Land zu verlassen. Mich ganz langsam, ganz vorsichtig daran zu gewöhnen. Vielleicht Ungarn. Der Osten ist ja auch Deutschland, und da wird es sich bald auch entwickeln wie im Westen.

 

Wenn ich allein lese, sehe oder höre, wie in den Medien über die Ostdeutschen, speziell die Sachsen, hergezogen wird, dann wird mir ganz anders. Sie schämen sich für die Landsleute in den neuen Ländern.

 

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Zum Autor, der das Interview geführt hat: Axel Robert Göhring 40, freier Journalist und Biologe.

 

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*Name aus beruflichen und Sicherheitsgründen geändert

 

** Der Anwalt Dubravko Mandic hatte Gesichter aktueller Politiker in ein Foto der Nürnberger Prozesse hineinmontiert.

 

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