Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

AIDS

Es kursieren die tollsten Geschichten über den Ursprung des HIV, es sei eine Biowaffe, nur die Story stimmt so nicht, denn das ominöse Virus existiert nicht.

Was existiert, sind die "Medikamente", mit denen die angeblich HIV-Infizierten getötet werden, das Geheimnis liegt hier in der Diagnose. Es wurden für die Diagnose AIDS eine ganze Reihe bereits bestehender Diagnosen zusammengefasst, die im Wesentlichen auf Vergiftung beruhen und von Land zu Land etwas differieren, ich hab mal was von 27 für Afrika gelesen, aber ohne Gewähr, es ist lange her.

Aber nicht nur in der Diagnose (die mit den nichtssagenden HIV-Tests beliebig erteilt werden kann), sondern auch im Marketing, sprich: die Leute müssen dran glauben und sich freiwillig einem Test unterziehen und im Falle "positiv" auch die verordneten Medikamente nehmen. Nicht umsonst kommen immer wieder Storys hoch von Menschen, die ohne Medikamente Jahre und Jahrzehnte überlebt haben. Hätten sie ohne Schockdiagnose aber auch.

Diese Artikel zähle ich also zum Marketing.

30.12.2017

http://www.tagesschau.de/ausland/trump-aids-gremium-101.html

 

US-GesundheitspolitikTrump feuert alle seine Aids-Berater

Stand: 30.12.2017 01:04 Uhr

Seit 1995 gibt es in den USA ein Expertengremium, das das Weiße Haus bei der Aids-Bekämpfung berät. An der Gesundheitspolitik von US-Präsident Trump hatten mehrere dieser Experten Kritik geäußert. Laut Medienberichten ist nun das gesamte Gremium entlassen worden.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat nach übereinstimmenden Medienberichten das gesamte bisherige Beratergremium für HIV/Aids-Fragen gefeuert. Nachdem bereits sechs Angehörige der Kommission im Juni aus Protest gegen Trumps Gesundheitspolitik zurückgetreten waren, hätten die noch verbliebenen zehn Mitglieder jetzt ihre Entlassungspapiere erhalten, schreibt unter anderem die "Washington Post".

Experte: Trump-Regierung hat keine Strategie gegen Aids

Mit ihrem Rücktritt im Sommer hatten die Mitglieder unter anderem gegen Trumps Versuche protestiert, Barack Obamas Gesundheitsreform abzuschaffen. Ein solcher Schritt würde Menschen schaden, die mit HIV lebten, sagte einer aus der Gruppe der sechs, Scott Schoettes, der "Washington Post". Insgesamt habe die Trump-Regierung in der HIV/Aids-Frage keine Strategie und suche keinen Rat von außen.

Die jetzt ausgesprochenen Kündigungen seien sofort wirksam, zitiert die Zeitung einen Betroffenen, den Epidemiologen Patrick Sullivan, der unter Trumps Vorgänger Obama 2016 für vier Jahre in das Gremium berufen worden war. Das Weiße Haus spricht laut den Berichten von einem "üblichen" Vorgang bei Regierungswechseln. Aber ehemalige Mitglieder hätten dem widersprochen, heißt es in den Berichten: Unter früheren Regierungen sei es Angehörigen gestattet gewesen, ihre vorgesehene Zeit zu absolvieren, bevor man sie ausgewechselt habe.

 

Das Gremium war 1995 ins Leben gerufen worden und berät das Weiße Haus bei der Aids-Bekämpfung. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen sowie beruflichen Gruppen.

 

Über dieses Thema berichtete am 30. Dezember 2017 die tagesschau um 04:43 Uhr und NDR Info um 06:15 Uhr.

von 2001:

http://www.wahrheitssuche.org/hivtest.html

Sogenannte HIV-Tests

 

(...) Diese Behauptungen über die angeblichen Durchseuchungsraten in Südafrika sind mit sogenannten ELISA-HI-Suchtests diagnostiziert worden, die selbst in der orthodoxen HIV/AIDS-Medizin von vornherein als zu 90 Prozent falsch positiv gelten. (...) Die Testpräparation und die Testtechnik in afrikanischen Ländern gilt in der westlichen HIV/AIDS-Medizin nicht als aussagefähig, sodass in Afrika "HIV"-positiv getestete Menschen bei Wiederholungstests in westlichen Ländern regelmäßig "HIV"-negative Testresultate aufweisen.

- Auch in den USA gilt die AIDS-Definition, wenn keinerlei klinische Symptome vorliegen, sondern nur die Anzahl der T4-Immunzellen im Blutstrom unter einen bestimmten Messwert abgesunken ist (...) Dieses obskure Diagnoseverfahren, AIDS ohne klinisches Syndrom (AIDS ohne S), hat die offiziell registrierte zahl der "AIDS - Fälle" in den USA seit dem 1.1.1993 um mehr als 100 Prozent erhöht.

 

- Dieses Testsubstrat, das in seiner Empfindlichkeit auf besonders hohe Antikörpermengen eingestellt worden ist, reagiert mit Antikörpern im Blutserum von Menschen, deren Immunzellen besonders viele Antikörper bilden. (...) Ein sogenanntes "HIV"-Testergebnis bedeutet also nichts anderes, als dass die Testperson besonders hohe Antikörpermengen im Blut hat und diese entsprechend mit den fremden menschlichen Testeiweißen reagieren.

Da es keine Antikörper im menschlichen Blut gibt, die ausschließlich mit denjenigen Eiweiß-Antigen reagieren, gegen die sie ursprünglich gebildet wurden, reagiert der so genannte HIV-Test nachweislich mit vielen verschiedenen Antikörpern.

- Die beim "HIV"-Test bei Babys gemessenen Antikörper sind Antikörper der Mutter.

- Ebenso fragwürdig wie diese Definitionen ist die Diagnose von AIDS-Erkrankungen in Afrika. Die Bangui-AIDS-Definition von 1985, die bis heute mit Variationen in Gebrauch ist, ermöglicht die Aids-Diagnose aufgrund unspezifischer Symptome wie Husten, Fieber, Durchfall etc., wenn sie länger als einen Monat andauern, nach Augenschein.

Quelle: Raum & Zeit 113/2001.

Weitere Informationen über den HIV-Test: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aids.html

...Und gelten sie einmal als "positiv", beginnt erst die schleichende Vergiftung durch AZT...

Virologen erfanden "AIDS", um selbst zu überleben!

Erkenntnisse des deutschen Molekularbiologen Prof. Peter Duesberg in der Zeitschrift raum & zeit von 1989!

Seit 29 Jahren werden uns immer neue Virus-Lügen aufgetischt - und die Wahrheit wartet darauf, erkannt zu werden. Wie ist sowas möglich?

Frank Reitemeyer Die Clowns, die sich im Labor als Virologen verkleiden und so tun, als ob sie wissenschaftlich arbeiten, drohten in den 70er Jahren arbeitslos zu werden, weil sie ja seit Existenz des Elektronenmikroskops ab ca. 1950 selbst erkannt haben, daß es die geglaubten krankmachenden Viren nicht gibt, auf die man aber gehofft hat als kleinere Teilchen als die Bakterien, die man im Lichtmikroskop noch sehen konnte, die aber nicht die ihnen zugeschriebenen Krankheiten machten - also mußten es noch kleinere Bakterien sein, die unsichtbar sind. Man nannte sie Viren (lat. "Gift").

US-Präsident Nixon soll dann mit dem "Befehl, AIDS zu erfinden" zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen haben: Die Virologen mußten keine Taxifahrer werden, hatten wieder Vollbeschäftigung - und mit der Diagnoseverschiebung konnte man auch gleich die Impfschäden durch die Polioimpfung mit dem SV40-Affen-"Virus" vertuschen, der Krebs und Immunschwäche machte. 

Seitdem wurden für die Jagd nach angeblichen krankmachenden Viren, die in Wirklichkeit noch nie jemand gesehen hat, hunderte Milliarden an Steuergeldern verplempert worden - weltweit sicherlich Billionen! Was hätte man stattdessen alles Sinnvolles für die normalen Bürger machen können. Auch eine Art von Umverteilung von Unten nach Oben, denn von der Virus-Forschung profitiert ja nur die Oberschicht!