Wichtig für Ärzte:

neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand:

Mobilfunk hat auf die Dauer die gleichen Folgen

wie Radioaktivität!

Hecht 2015

 

und gleich noch ein Hieb in diese Kerbe:

http://www.medmix.at/zusammenhang-krebs-und-kabellose-geraete/

Dem soeben veröffentlichten Bericht zufolge, sind die schädlichen Strahlungseffekte auf klassische oxidative Schäden in lebenden Zellen zurückzuführen.

Wer die Inhalte dieser Seite für total irrelevant hält, hat möglicherweise mehr Nachholebedarf, als er glaubt:

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ACHTUNG WICHTIG !!!

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Schweizer Sendung zum Thema:

Blackout Tag 1, der Strom fällt aus

(und 2 weitere Teile dort verlinkt)

Weiteres speziell zum Thema:

http://www.srf.ch/kultur/wissen

Abschirmung

Fertigprodukte:

EMV-Akustik-KabineEMV-ZeltGeschirmte Räume (von Infraton)

auch Schutzkleidung , Container

info@infratron.de  bzw. unter Tel. 089/158126-0 oder Fax –99

Hinweis:

Die üblichen, bereits besser bekannten Abschirmmaßnahmen kommen weiter unten, da ich neue Artikel gewöhnlich oben einstelle.

Dass Abschirmung von künstlicher elektromagnetischer Strahlung überraschend heilsam ist, mitunter eine Heilung / Entgiftung / Regeneration überhaupt erst möglich macht, ist zwar bekannt, aber bisher nur Wenigen. Wie effektiv das funktionieren kann, sei an diesem Beispiel aus der Werbung eines Wellnesshotels gezeigt:

https://www.sonnalp.net/de/prof-poeppel-entspannungsraum

Im Forschungsbericht 2010 der Hochschule Ingolstadt wird dieses faszinierende Projekt mit dem Titel „Tinnitusprojekt“ beschrieben. In der EMV-Akustik-Kabine findet eine besondere Entspannung des Gehirns/ Nervensystems statt, die verschiedene Krankheitsbilder positiv beeinflussen kann. Das Projekt startete mit der Rückmeldung einer Besucherin dieses Raumes, dass ihr Tinnitus weg sei. (Einfügung: nach 15 Minuten!)

Seit 2014 ist der Prof. Pöppel Entspannungsraum in dem EU-Projekt „Tinnet“ als alternatives Heilverfahren gelistet und kommt bereits bei einigen Therapeuten in Deutschland zum Einsatz. ... mehr dazu von Dr. Mutter und direkt von der THI:

...Als die Gruppe nach einer Viertelstunde die Kabine wieder verließ, war eine Lehrerin ganz begeistert: Ihr Tinnitus war auf einmal verschwunden. ... Nachdem bei weiteren Personen der Tinnitus in Wiederholungstests in/nach dem Kabinenaufenthalt verschwunden war, kamen erste Probanden über HNO-Ärzte in diesen Raum. Es konnte eine Erfolgsquote von ca. 5% erreicht werden. In weiteren Zufällen stellten Patienten immer wieder fest, dass die Kabine offenbar nicht nur bei auditiven Themen wie Hörverbesserung, Hörsturz, Schmerz beim Hören helfen kann, sondern auch bei Themen wie Gleichgewichtsstörungen, ADS und Autoimmunerkrankungen wie Allergien/Neurodermitis, Arthrose, Asthma. Sogar Multiple-Sklerose-Schübe lassen sich durch Sitzungen in der EMV-Akustik-Kabine beruhigen. ... deutliche Durchblutungsverbesserungen ... bessere Klarheit/Konzentration. 

Die tiefenentspannende Wirkung, die immer wieder Besucher rückmelden, deutet hin auf eine besondere Art der Entspannung des Gehirns bzw. Nervensystems, die verschiedenste Krankheitsbilder positiv beeinflussen kann. 

Weiteres Hotel mit Werbung für faradaysch ausgestatteten Ruheraum:

http://www.novum-ab.de/tiefenentspannung/

hier gefunden, bei Dr. Mutter: 

http://www.detoxklinik.de/files/4415/0824/0821/Gutachten_Mobilfunk_Neu2016_4_anonym.pdf

In einer 2007 publizierten Studie wurde gezeigt, dass autistische Kinder, die sich

stundenweise in einem funkarmen Umfeld aufhielten, eine messbare Verbesserung ihrer

Symptome erzielten. Durch die Funkarmut schieden sie auch vermehrt Schwermetalle,

wie z.B. Quecksilber, aus.

 Journal of the Australian College of Nutritional & Environmental Medicine - August 2007 – 1: 3-7. Wireless

Radiation in the Etiology and Treatment of Autism: Clinical Observations and mechanism. Tamara J Mariea&

George L Carlo

http://fctamerica.com/emr-autism-acnem.pdf

Der Mitautor, Dr. G. Carlo, ist kein Unbekannter. Er hat in den 1990-iger Jahren die von

der Mobilfunkindustrie mit über 28 Millionen Dollar finanzierten Studie geleitet, und

schädigende Effekte gefunden, die aber seiner Karrire nicht zuträglich waren. In einer

Filmdokumentation, auch zu Gerichtsprozessen wegen Gehirntumor durch Handys,

kommt er zur Sprache („Der Handykrieg“).

 https://www.youtube.com/watch?v=w7OGfqYa7OU (Link ungültig, hier läuft der Film:

https://www.youtube.com/watch?v=jxH7xav9xXk

Effektive Entstörung:

https://www.tervica.de

Neu für mich, aber interessant:

... entweder man schützt das Wohnumfeld im Radius von 30 Meter oder man kann jeden bedrohlichen Funkmasten unschädlich machen indem man ihn im Umkreis von 30 Meter Entfernung legal eliminiert ohne den Funk oder Sendeverkehr zu beeinträchtigen, siehe YouTube Hans Luginger Messung 2015


Veröffentlicht am 28.03.2016

Der Film zeigt, wie man sich (fast) gratis gegen Hyperschall auf dem Hausleitungsnetz schützen kann. Hyperschall kann man nicht messen. Man kann die Wirkung nur fühlen. Wer unter Elektrosmog leidet, kann diese günstige Alternative einmal ausprobieren. 


Wer sich für die Hyperschalltheorie interessiert, sollte sich die Seite www.hyperschall.at einmal ansehen.
Weitere Infos zur flächendeckenden Zwangsbestrahlung durch Mikrowellen: www.strahlentod.ch.vu

auf dem oben empfohlenen Link zur Zwangsbestrahlung war ich gerade mal:

"Schalten Sie also zuerst die Hochfrequenzquellen in Ihrer Eigenen Wohnung ab. Fragen Sie Ihre Nachbarn (oben, unten und auf der gleichen Etage, ob sie solche Geräte in Betrieb haben. Nur die Nachbarn, die direkt an Ihre Wände, Decken oder Böden angrenzen, können meist für Sie gesundheitlich relevante Strahlung erzeugen. Wenn die eigenen und die nachbarschaftlichen Geräte abgeschaltet sind und Sie keine freie Sicht auf eine Aussenantenne haben,  die nächste Aussenantenne mindestens 1 km von Ihrer Wohnung entfernt ist (dass auch andere Gebäude zwischen Ihnen und der Antenne stehen), und Ihre Beschwerden nicht nachlassen, ist die Hochfrequenzstrahlung höchstwahrscheinlich nicht die Quelle, die Ihre Gesundheit beeinträchtigt."

Irrtum - bei Leuten, die keine eigene Funktechnik im Haushalt haben.


Auch bei ausschließlich weiter entfernten Quellen und ohne dass direkte Nachbarn oder man selbst strahlende Technik betreiben, kann die Ursache gesundheitlicher Probleme trotzdem noch in der Hochfrequenzstrahlung diverser Sendemasten bestehen.

1. Hinweis:

TETRA, also der Behördenfunk, wird mit einer Reichweite von bis zu 20 km angegeben und diese Sender sind oft genug auf den Mobilfunkmasten mit drauf.

Nicht berücksichtigt ist die Tatsache, dass TETRA problemlos Wände durchdringt und leider auch andere Frequenzen dabei "mitschleppt".

2. Hinweis:

Wenn ich mit einem simplen Messgerät (dafür reicht ein Laptop, der die verfügbaren Netze anzeigt) in einer Wohnung 6 WLAN-Sender empfange und im ganzen Haus nur ein Nachbar ist, WLAN ohnehin Reichweiten über 100 m hat, dann ist die Information, dass es nur von direkten Nachbarn kommen könne, ebenso unkorrekt.

Ich vermute mal, der Text stammt von einem Physiker der NICHT selbst elektrosensibel ist, sonst würde dort noch ganz was anderes zu dem Thema stehen.

3. Hinweis:

Manche Menschen, die bereits elektrosensibel geworden sind, können diverse Emmissionen (Hoch- oder Niederfrequenz) ggf. bereits spüren, wenn ein Messgerät noch gar nichts anzeigt. Auf die meisten trifft das jedoch nicht zu! Meist tritt auch die Wirkung stärkerer Funkbelastung zeitverzögert auf, so dass man meist erst einmal gar keinen Zusammenhang herstellen kann zwischen Ursache und Wirkung.

Das wollte ich hier einfach mal loswerden, weil die Sache immer noch als zu harmlos angesehen wird obwohl seit Jahren feststeht, dass nicht-ionisierende Strahlung und ionisierende Strahlung in ihrer Auswirkung auf die Gesundheit pathologisch nicht voneinander zu unterscheiden sind, es ist lediglich ein Unterschied in der Strahlungsstärke.

http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/AUM/wp-content/uploads/2015/11/FB_K_Hecht_Okt_2015.pdf

Bekannte Abschirmmaßnahmen

Ist eine Abschirmung die einzige Option, sollte diese möglichst professionell erfolgen.

Wer sich einen Fachmann leisten kann, der beauftrage auch einen, der bringt die nötige Ausstattung, an Messtechnik und Material mit und erledigt die Sache mit einer gewissen Erfahrung und Zuverlässigkeit.

Wenn möglich, Referenzen einholen!

Wer darauf angewiesen ist, sich selbst zu helfen, der muss entsprechend sorgfältig an die Sache herangehen, die Anschaffung eines eigenen Messgerätes ist dringend empfehlenswert. Einerseit zur Feststellung der Belastungen innerhalb der Wohnung und auch um den Erfolg von Abschirmmaßnahmen testen zu können.

Empfehlenswert für den Hausgebrauch ist der Esmog Spion von Endotronic, da er von Nieder- bis Hochfrequenz (0-3 GHz) die Belastung anzeigt - auch TETRA-Funk.

Ansonsten bleibt nur die langwierige und belastende Methode "Versuch und Irrtum" duch Ausprobieren verschiedener Schlafplätze und Abschirmungen.

 

Erfahrungsgemäß kann die Belastung mit elektromagnetischen Feldern innerhalb der Wohnung sehr unterschiedlich sein, für den Schlafplatz ist der "ruhigste" Platz gerade gut genug!

 

Wenn die Einstrahlung aus verschiedenen Strahlungsquellen zu stark ist, kann eine Abschirmung sehr problematisch sein - in erster Linie wegen der Kosten, aber auch wegen dieser, anfangs möglicherweise unterschätzten Gefahr:

Ist eine Abschirmung nicht dicht, können die Probleme innerhalb noch schlimmer sein als ohne!

Ist sie nicht groß genug, kann bei dichtem Abschirmmaterial ggf. keine ausreichende Luftzirkulation mehr gewährleistet sein. (siehe Fotos unten)

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/hierabvier100_letter-H_zc-d2bf5c53_zs-dea15b49.html

Video mit einer Betroffenen - nur mit Abschirmung erträglich.

Scheiß youtube-Zensur

Praktische Beispiele für verschiedene Selbsthilfe-Abschirmmaßnahmen:

Folgende Fotos zeigen ein Beispiel für eine erfolgreiche Abschirmung im Schlafbereich. "Dieses Zimmer im Zimmer" wurde im Kellergeschoss gebaut, auf einem Holzgestell wurde luft- und lichtdurchlässiges Abschirmmaterial der Firma YSHIELD angebracht, eine Tür - ebenfalls abgeschirmt - eingebaut und zusätzlich für das Bett ein Baldachin mit Abschirmung auch von unten angebracht.

Genauere Benennung des Materials bei Interesse auf Anfrage.

Die Messungen ergaben bereits beim aktuellen Stand eine weitgehende Abschirmung des TETRA-Funks, der vorher dort für massive gesundheitliche Probleme - speziell auch Schlafstörungen sorgte, das Ergebnis ist für die Betroffenen zumindest erträglicher, ihr einstiges Schlafzimmer kann die Familie allerdings nicht mehr nutzen.

Da dennoch ein Teil der TETRA-Strahlung auch hier noch eindringt und sowohl messtechnisch nachgewiesen werden kann als auch noch zu teilweisen Schlafstörungen führt, wird weiterhin an dieser Abschirmung gearbeitet, alle Ritzen müssen noch abgedichtet werden, ev, muss auch noch der restliche Boden mit Abschirmmaterial versehen werden, bisher ist von unten nur unter dem Bett abgeschirmt (Foto untere Reihe Mitte).

Die Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Diese Abschirmmaßnahme hat sich nicht lange bewährt, das Abschrimmatierial (HNG100 von YSHIELD) hat zwar eine hervorragende Abschirmwirkung, es kommt aber zu wenig Luft durch, wenn die Abschirmung vorn etwas offen gelassen wird nützt sie nichts. Anfänglich funktionierte das noch, nach Erhöhung der Strahlenwerte musste dieser Schlafplatz jedoch aufgegeben werden.

Dieses Schlafzimmer wurde als Notfallmaßnahme und aus Kostengründen komplett mit Rettungsdecken abgehängt. Die Abschirmwirkung ist relativ gut, wenn die Decken alle dicht mit Tesafilm verklebt werden, problematisch ist die Luftzirkulation dahinter auf der Fensterseite, im Winter Kondenswasser vom Fenster abwischen.

 

Abschirmwirkung einer einfachen Rettungsdecke: 15 db

daher können mehrere Rettungsdecken besser abschirmen, der Preis ist sehr günstig, eine solche Decke kostet ca. 1,-€ und ist bei ebay sehr günstig in Großpackungen zu bekommen.

Eine Bettdecke auf der Oberseite mit Abschirmstoff (SILVER-SILK von YSHIELD) vernäht, gute Abschirmwirkung (60 db), wenn die Strahlung nur von oben kommt, ansonsten muss unter dem Bett noch Abschirmmaterial verlegt werden.

Zusätzlich wird hier nachts eine Kopfbedeckung aus Abschirmstoff benutzt.

Hier wurde eine Zimmerdecke provisorisch gegen das von der darüberliegenden Wohnung strahlenden DECT-Telefon abgeschirmt. 4 Lagen handelsübliche Alufolie wurden jeweils auf Holztapete aufgeklebt, die dann in größeren Stücken mit Pinnwandnadeln an der Decke befestigt wurden. Abschirmwirkung spürbar aber nicht optimal.

Hier wurde Alu-Fliegengitter an der Holzdecke angebracht - ebenfalls wegen DECT-Telefon - recht gute Abschirmwirkung im besonders bestrahlten Bereich.

Abschirmung steuerlich absetzbar

Durchbruch für Mobilfunkopfer bei den Finanzgerichten!

 

Das Finanzgericht Köln (10 K 290/11) hat am 08.03.2012 einer Klägerin die steuerliche Absatzmöglichkeit von ABSCHIRMKOSTEN gegen Elektro-Hochfrequenzstrahlung zuerkannt.

 

Das war geschehen:

Die Klägerin nahm Abschirmmaßnahmen am Außengebäude und im Bodenbereich ihrer Wohnung vor. Insgesamt entsatnden ihr dabei Kosten in Höhe von 17.075,00 €, die sie bei der Einkommenssteuerberechnung als außergewöhnliche Belastung geltend machte.

 

Die Steuer erkannte dies nicht an, weil kein amtsärztliches Attest vorgelegt worden sei.

 

Die Klägerin erhob hiergegen einen Einspruch. Außerdem wurden zwei privatärztliche Gutachten über ihre bestehende Elektrosensibilität eingereicht.

 

Das Gericht stellte u.a. fest:

 

"Aufgrund der Tatsache, dass der BFH in seiner Entschei- dung vom 11. November 2010 (VI31 R 17/09, BFHE 232, 40, BStBl II 2011, 969) ausdrücklich klargestellt hat, dass als zwangsläufig i.S. des § 33 FGG nicht nur das medizinisch Notwendige im Sinne einer Mindestversorgung anzusehen sei, sondern jedes diagnostische oder thera- peutische Verfahren, dessen Anwendung in einem Erkrank- ungsfall hinreichend gerechtfertigt ist, kommt der Senat zu dem Ergebnis, dass die von der Klägerin durchgeführten Umbaumaßnahmen als zwangsläufig in diesem Sinne anzusehen sind. Aufgrund der vorgelegten Gutachten geht der Senat davon aus, dass die Umbaumaßnahmen jedenfalls noch „hinreichend gerechtfertigt" waren. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der Berufung des Beklagten auf die Entscheidung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 16. Januar 2007 (2 K 1047/05, EFG 2007, 929). Soweit diese Entscheidung darauf abstellt, dass Abschirmmaßnahmen gegen Mobilfunkwellen keine außergewöhnlichen Belastungen darstellen, wenn ihre Ursächlichkeit nicht durch ein amtsärztliches Gutachten nachgewiesen wird, so ist diese Rechtsprechung durch die geänderte Rspr. des BFH obsolet geworden. Dass der Senat des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz darüberhinaus entscheidend darauf abgestellt hat, dass das Einhalten von Grenzwerten indiziere, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobil- funkwellen vorliege, so vermag der Senat für den vorliegenden Fall hieraus nichts abzuleiten. Unabhängig von der Frage, ob Grenzwerte eingehalten wurden, sieht der Senat die von der Klägerin durchgeführten Maßnahmen als hinreichend gerechtfertigt an. Der Senat interpretiert den BFH insoweit dahingehend, dass ein eher weiter Maßstab bezüglich der Frage der medizinischen Indikation anzuwenden ist. Die Ausführungen des Beklagten, dass die Kosten für die Umbaumaßnahmen allenfalls im Rahmen von erhöhten Herstellungskosten bei Vermietungseinkünften Berücksichtigung finden könnten, hält der Senat überdies für fernliegend, da nach anschaulicher Beschreibung der Klägerin die Abschirmung dazu führt, dass das Nutzen von Mobilfunkgeräten sowie WLAN-Modems und schnurlosen Telefonen nahezu unmöglich gemacht wird. Dies stellt allerdings für einen durchschnittlichen Mieter eine erhebliche Einschränkung dar, so dass insoweit aus Vermietungsgesichtspunkten nicht von einem Mehrwert gesprochen werden kann."

 

Das Gericht hat also darauf verzichtet, dass nur ein amtsärztliches Attest einen Nachweis einer Ursächlichkeit zwischen Erkrankung und Abschirmmaßnahmen führen kann und lässt privatärztliche Erklärungen genügen.

 

Das Gericht hält die bisherige Argumentation, dass die Einhaltung von Grenzwerten dazu führe, dass Abschirmmaßnahmen nicht gerechtfertigt seien, für nicht zielführend. Es käme auf die Grenzwertfrage überhaupt nicht an. Medizinisch war die Notwendigkeit (also die Rechtfertigung der Abschirmmaßnahme) bereits durch die privatärztlichen Gutachten ausreichend belegt.

 

Eine Revision wurd nicht zugelassen.

 

Quelle: http://www.mobilfunkopfer-anwalt.info/mobilfunkopfer-aktuelles.html

 

... Ich nahm die Handy- und Bluetooth-Frequenzen und berechnete die vollen Wellenlängen wie unten.

850 MHz - 352 mm (Millimeter)

900 MHz - 333,33 mm

1800 MHz - 166,66 mm

1900 MHz - 157,89 mm

2402 MHz - 124,89 mm

2480 MHz - 120,96 mm

Die Wellenlängen liegen also zwischen 35 und 12 Zentimetern. Wenn Sie bei 1/4-Wellenlängen arbeiten würden, wären diese 8,6 und 3 cm lang. Dies würde es möglich machen, geschnittenen Strang in Längen zwischen 8,6 und 3 cm innerhalb einer Laminatstruktur mit sich ändernden Laminat-Diirektionen zu legen. Kohlefaser oder GFK würde funktionieren.

Radiofags, irgendwelche Kommentare? Habe ich gerade einen Alufolienhut erfunden, der wirklich funktionieren könnte?

Original:

 a5be78 No.475723>>475819 >>475857 >>475865

To the Anon that was asking about screening out signals. I took the mobile phone and Bluetooth frequencies and calculated the full wavelengths as below.

 

850MHz - 352mm (millimetres)

 

900MHz - 333.33mm

 

1800MHz - 166.66mm

 

1900MHz - 157.89mm

 

2402MHz - 124.89mm

 

2480MHz - 120.96mm

 

So, the wavelengths are somewhere between 35 and 12 centimetres. If you were to work at 1/4 wave lengths these would be 8.6 and 3 centimetres long, this would make it workable to put chopped strand in lengths between 8.6 and 3cm within a laminate structure with changing laminate diirections. Carbon fibre or GRP would work.

 

Radiofags, any comments? Have I just invented a tinfoil hat that might actually work?